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innere Erde oder hohle Erde?

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Beitrag von PjumaX am Mi 28 Jul - 16:39

Ist unsere Erde wirklich eine Kugel, deren Inneres flüssiges Gestein und Gase sind, so wie wir es in der Schule lernten? Kann diese Theorie überhaupt stimmen?

Überlegungen von Peter Zahn und Jophiel Wolfgang Nebrig:
Wir haben über die Entstehung der Erde gelernt, dass sie eine glühende, flüssige Kugel war, die langsam abkühlt. Deshalb wäre die äußere Kruste schon abgekühlt und hart und das Innere der Kugel noch flüssig. Was aber haben die Wissenschaftler bei dieser Theorie übersehen? Sie haben die Rotation der Erde dabei nicht beachtet. Durch diese Drehbewegung entsteht eine Oberflächengeschwindigkeit am Äquator, die sich wie folgt errechnet...

Hier weiterlesen!
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Beitrag von Alienmädchen am Mi 28 Jul - 17:43

quatsch!
obwohl....
wenn man auf google earth geht sieht man ganz unten ein loch bzw.ein grauer kreis
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Beitrag von Gast am Mi 28 Jul - 18:12

danke das nochmal jemand das thema eröffnet hat.
hatte zwar mal was gelesen davon, hatte was im hinterkopf, konnet mich aber nicht dfran errinern. aber danke pj Smile beim überfliegen des artikels, ist mir in den sinn gekommen das in thüringen(heimatland) es den bekanntesten eingang gibt zur inneren erde in Arnstadt, nach nord und südpol. Hab mich gleich mal auf die suche im netz gemacht Smile

Zitat:
Das Jonastalgebiet - oder auch richtiger AWO-Gebiet (Arnstadt, Wechman Ohrdruf) - inkl. S III oder Projekt OLGA, wurde auch nicht ohne Grund bis auf den letzten Mann und bis zu letzten Kugel von der SS verteidigt, sodaß 1945 die Übermacht der Amerikaner von den paar SS-Leuten 5 Tage lang in Schach gehalten wurde!
Zum Schluß sprengte die SS selbst noch wichtige Zufahrtsstollen. Etwa 75% der Anlage "Burg" sind bis heute nicht gefunden worden. Die SS sprengte nicht nur wichtige Tunnel selbst zu, sondern versah auch Eingänge mit Spreng- und Giftgasfallen, die, wie man bereits erfahren mußte, heute noch funktionieren. Die von den Russen nicht gesprengten Stollengänge wurden erst gegen 2001 zubetoniert, aber Löcher für Fledermäuse offengelassen. Aus den Löchern dringt kalte Luft nach außen. Amerikanische Quellen berichten das die unterirdischen Anlagen von erstaunlichen Ausmaßen waren. Es waren buchstäblich unterirdische Städte. Vier in und um Ohrdruf , eine in der Nähe des KZ - Horror- Chaps , eine unter dem Schloß und zwei westlich der Stadt. Alle waren von Menschenhand geschaffene militärische Anlagen .
zitat ende

was mich viel mehr erschrock ist dieser beitrag

Ein Admiral fliegt versehentlich ins Innere der Erde

Als Admiral Richard E. Byrd, der berühmte Südpolflieger, am 19. Februar zu seinem Flug über den Nordpol aufbricht, ahnt er nicht, dass diese Reise sein ganzes Weltbild zum Einsturz bringen wird. Statt über das Polarmeer mit Eisbarriere und schließlich geschlossenes Packeis zu fliegen, bemerkt er zuerst, dass seine Instrumente Amok laufen, was ihn nicht weiter beunruhigt, da es ein bekanntes Phänomen ist, sobald man den magnetischen Nordpol überfliegt. Dann die erste seltsame Entdeckung: Ein Bergmassiv, das er noch nie gesehen hat. Später taucht ein grünes Tal auf. Und schließlich, Admiral Byrd traut seinen Augen nicht: "Es scheint ein Elefant zu sein. NEIN!!! Es schaut aus wie ein Mammut! Das ist unglaublich! Und doch, es ist da unten!"

.....

weiterlesen hier >http://www.wahrheit-jetzt.de/html/hohle_erde.html

aber moooom
innere Erde oder hohle Erde? Alien-Alarm2
die kreatur beschrieb auch jemand

Zitat:
Im Januar 1999 erwachte die Zeugin Eva Trent mitten in der Nacht aufgrund eines summenden Tones in ihrer Wohnung. Sie öffnete die Augen und musste entsetzt feststellen, dass sich zwei riesige, reptilienartige Wesen an ihrem Bett befanden. Sie hatten ein echsenartiges Äußeres und ihre Haut erinnerte an die eines Krokodils. Ihre Augen waren rotglühend und untereinander 'unterhielten' sich die Wesen mit 'Zwitscher'–Lauten. Die Zeugin konnte weder schreien, noch sich bewegen und war den unheimlichen Besuchern ausgeliefert. Diese fixierten sie mit ihren Augen, und sie hatte den Eindruck, dass die Fremden ihr telepathisch visuelle Szenen suggerierten. [...]"
Dass die Wesen auch Spuren in Form verschmorter Kassetten hinterließen, soll uns hier nicht weiter interessieren.

zitat ende
Bild:
innere Erde oder hohle Erde? Repto1

sieht aus wie das ding da oben


mfg
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Beitrag von PjumaX am Mi 28 Jul - 19:05

ja und das verwundert mich das Jonastal-Gebiet ist geschichtlich auch versiegelt und wird immer in verbindung mit der inneren erde gebracht. WAS SPIELT SICH DORT AB!? WAS PASSIERT DORT!?

Ich forsche weiter nach interessanten Seiten zu diesem Thema.
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Beitrag von yser am Mi 28 Jul - 20:20

Hi,

also ich denke nicht, dass die Erde hohl ist. Bei der Theorie auf der Seite wird Gips in einen Globus gefüllt. Das stimmt aber so nicht! Denn: der Erdkern ist sehr heiß (mehr als 1000°C heißer als die Sonnenoberfläche)! Dass da der "Gips" trocknet, ist unmöglich. Deshalb verändert sich auch nicht das Volumen, und somit entstehen auch keine Hohlräume.
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Beitrag von PjumaX am Mi 28 Jul - 20:24

Im Inneren soll es laut der Therapie auch garnicht da drin so heiß sein...
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Beitrag von Gast am Mi 28 Jul - 21:25

wer sagt den das im inneraum ein erdkern ist ? dies ist eine theorie, niemand hat bis jetzt dort hin gebohrt.

das is nur eine erklärung dafür das wir kontinentalplatten haben die sich auf dem flüssigen magma bewegen das durch den erdkern erhitz bleibt. so die aussgae der wissenschaftler, wo ist der beweiß ?
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Beitrag von yser am Mi 28 Jul - 21:30

das is nur eine erklärung dafür das wir kontinentalplatten haben die sich auf dem flüssigen magma bewegen das durch den erdkern erhitz bleibt. so die aussgae der wissenschaftler, wo ist der beweiß ?

Das komm noch dazu! Dann würden ja Platten nach unten wegbrechen und würden sich nicht bewegen (das ist messbar!)

Auch die Erdwärme = Hitze innen ist messbar, beziehungsweise kinderleicht zu beweisen: Vulkane! Da fließt Lava rauß, was aus dem Erdinneren kommt.
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Beitrag von Dragon33 am Mi 28 Jul - 22:53

Und warum sind beide Pol gebiete Militärisches Sperrgebiet??
Wenn dort nichts ist.


Zuletzt von Dragon33 am Mi 28 Jul - 23:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Gast am Mi 28 Jul - 22:58

wir gehen einfach mal alle zum 83breitengrad nord un schauen was da ist Very Happy ma schauen wie weit wir kommen
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Beitrag von Dragon33 am Mi 28 Jul - 23:04

Ok da wär ich sofort dabei ,nur brauchen wir ein Schiff die Crew wird sich hier im Forum finden denke ich.
Very Happy
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Beitrag von Gast am Mi 28 Jul - 23:06

ja natürlich aber wir kommen bestimmt nur zum breiten grad 75 > alles drüber sperrgebiet
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Beitrag von Gast am Mi 28 Jul - 23:39

ich möchte euch folgenden artikel nicht vorenthalten

http://www.hohle-erde.de/body_teil3.html

undd nun ratet mal was es zu kaufen gibt,

Tagebuch vom Admiral Byrd und dort steht auch alles geschrieben
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Beitrag von PjumaX am Do 29 Jul - 15:16

Interessante Seite! TOP!!! Ich will da unbedingt hin... ich glaube ich lasse mich auf Lebzeit verpflichten.
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Beitrag von Gast am Sa 31 Jul - 16:48

so es gibt auf youtube ne >20 teilige doku über innere erde

anschauen lohnt Very Happy

aber gaz besonders gefiel mir das :
83 breietngad nördliche richtung


wer mag mit mir hin?



EDIT:
Ich würde mitkommen Wink

Aber Tobi, die Doku hat 21 Teile.
Das weiss ich grad, weil wir die hier schon haben.
Ich bin deshalb mal so frei und nehme die hier raus.

Alle 21 Teile sind bei uns im Videokanal zu finden.
http://freidenker.forumieren.de/videokanal-f15/hohle-erdedas-polgeheimniss-t64.htm

Grüße Bastet Wink


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Beitrag von Gast am Sa 31 Jul - 18:53

ja wussts grad net mehr deswegen hab ich auch nur 83 breitengrad reingemacht Smile

aber hier noc hwas intressantes


erstma infos :

Um ein Magnetfeld aufzubauen, braucht man logischerweise festes Eisen, und zwar in einer durchgängigen Formation vom Nordpol bis zum Südpol. Auf der Außenfläche der Erde gibt es sowas nicht, davon kann man sich überzeugen. Also muss dieser Magnet zwangsläufig im Innern der Erde sein, und die Theorie von der Hohlen Erde ist somit wissenschaftlich bewiesen. qed

Ebenso ist es unstrittig, dass die magnetischen Pole nicht mit dem 90. Breitengrad übereinstimmen. Daraus folgt, dass die Erdachse frei von Materie ist, die magnetischen Pole sind also ringförmig und umschließen die Polöffnungen. Ob diese von einem Flugzeug oder von einer Raumfähre aus sichtbar sind, ist unklar.

Und weil flüssiges Eisen nicht magnetisch ist, muss es nach der Abkühlung von irgendjemand künstlich magnetisiert worden sein, von wem wohl?


un dann noch Smile


Systemkonforme Geologen behaupten,

dass an dieser Grenzfläche das flüssige Eisen erstarrt und ein fester Erdkern beginnt. Eine Steinkugel etwa? Dann müsste es irgendeine Kraft geben, die diese Kugel am Erdmittelpunkt festhält. Wenn es tatsächlich so eine Kraft gäbe, würde sie zwangsläufig das schwerere Eisen zum Erdmittelpunkt ziehen und den leichten Stein von dort verdrängen. Diese Steinkugel müsste also wie ein Wasserball aus dem Erdinnern nach oben schießen, und dann, wenn sie nicht durch eine mysteriöse kosmische Kraft auf eine Mondbahn umgelenkt wird, wieder auf die Erde zurück fallen.

Wir schließen daraus, dass diese offizielle Theorie hinten und vorne nicht stimmt. Genaus so wie das Märchen von dem Zeh-Oh-Zwei bedingten Treibhausschwindel.

Die einzige plausible Erklärung besteht darin, dass der sogenannte Erdkern aus Luft besteht. Anders kann es auch gar nicht sein, denn wie sollte man sonst wohl das Erdmagnetfeld erklären?

Um ein Magnetfeld aufzubauen, braucht man logischerweise festes Eisen, und zwar in einer durchgängigen Formation vom Nordpol bis zum Südpol. Auf der Außenfläche der Erde gibt es sowas nicht, davon kann man sich überzeugen. Also muss dieser Magnet zwangsläufig im Innern der Erde sein, und die Theorie von der Hohlen Erde ist somit wissenschaftlich bewiesen. qed

Ebenso ist es unstrittig, dass die magnetischen Pole nicht mit dem 90. Breitengrad übereinstimmen. Daraus folgt, dass die Erdachse frei von Materie ist, die magnetischen Pole sind also ringförmig und umschließen die Polöffnungen. Ob diese von einem Flugzeug oder von einer Raumfähre aus sichtbar sind, ist unklar.

Und weil flüssiges Eisen nicht magnetisch ist, muss es nach der Abkühlung von irgendjemand künstlich magnetisiert worden sein, von wem wohl?
Hier noch ein Leserbrief zum Thema:

Hallo Herr Köhne,

Sie sind einfach zu gut, als das die Leute noch alles glauben würden. :-)
Ne mal im Ernst, die Verschleierung der Polöffnungen ist auch heute noch an der Tagesordnung. Auch wenn gut gemeinte Expeditionen dort hin wollen, sie kommen dort nicht hin. Da ist rundherum militärisches Sperrgebiet! Sie müssen auch mal genau den Antarktisvertrag lesen. Dort steht genau drin, bis wohin geforscht werden darf! :-)

Als ich im Jahr 2006 zum ersten Mal Google Earth runter geladen habe, ahnte ich noch nicht, dass da drin ein Softwarefehler war. Ich “spazierte” munter um den Erdball herum und blieb am Südpol stehen, da ich Merkwürdigkeiten entdeckte… siehe da ein Loch am Südpol!

Vor Aufregung wusste ich nicht, wie ich das abspeichern könnte, habe zur Digitalkamera gegriffen und geknipst.
Am nächsten Tag erhielt ich eine email mit der Aufforderung, Google Earth erneut herunter zu laden.
Hab dann auch gemacht und das Loch war dann nicht mehr zu sehen! :-(
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Beitrag von Dragon33 am So 1 Aug - 10:12

@Tobi diese Doku die du meinst hatte Anoubis schon gepostet .
Und sie ist der Wahnsinn an Aufklärung .
Man muss diese Doku gesehen haben .
















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Beitrag von Gast am Fr 6 Aug - 18:16

soooooooooooo

nach 5 tagen warten und awrten hier Very Happy melde ich mich zurück mit:

einem ebook "Die innere Welt
Das Geheimnis der Schwarzen Sonne"

122 und jetzt direkt hier downloaden Smile
PDF-DOWNLOAD

inhaltsverzeichniss:

-Eine abenteuerliche Geschichte beginnt
-Die Entwicklung deutscher Flugscheiben
-Die Entwicklung amerikanischer Rundflugzeuge
-Die USA bereiten ihre Rundflugzeuge für mögl. Kriegseinsatz vor
-Die USA bekommen außerirdische Unterstützung
-Die Alliierten werden an der Produktion der Rundflugzeuge beteiligt
-Die Deutschen verlassen Deutschland
-Deutsche Kolonisten finden einen Eingang ins Erdinnere
-Admiral Byrd findet am Südpol den Eingang zur Hohlwelt
-Den Deutschen auf der Spur
-Der erste Besuch der Amerikaner in Neu-Deutschland
-Byrds Flugkatastrophe bestimmt die Haltung der Alliierten
-Atlantis
-Prof. Haammaan über das Leben im Innern der Welt
-Die Entwicklung des Anti-Schwerkraft-Prinzips in den USA
-Deutsche bauen in der Hohlwelt das tausendjährige Reich auf
-Neu-Deutsche U- Boote überwachen die Meere
-Deutsche bereisen den Weltraum
-Logbuch 27 - Der erste Flug der Amerikaner zur Venus
-Außerirdische Abstürze
-Interview mit einem Venusier
-Anbruch eines neuen Zeitalters
-Ein unerwartetes Ereignis
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Beitrag von ♣Bastet♣ am Fr 6 Aug - 18:24

Cool Very Happy
Danke Tobi
Ich denk mal danach gibts auch wieder Diskussions-Stoff in diesem Bereich Wink
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Beitrag von Dragon33 am Fr 12 Nov - 11:59

Hallo liebe Freunde ich habe hier einen schönen Bericht mal gefunden den ihr euch mal durchlesen solltet zum Thema.

http://www.teleboom.de/html/body_innere_erde.html

Lg Dragon
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Beitrag von Brainfire© am Do 18 Nov - 18:15

Die Hohle Erde ist eine Tatsache
Dazu gibt es ein Video
Die Erde ist hohl!
Video https://www.youtube.com/watch?v=eS4hFe31wVk&feature=related
https://www.youtube.com/watch?v=_EhM_PQljbE&feature=player_embedded#
Geheimgehaltene NASA-Aufnahmen zeigen: An ihren Polen befinden sich riesige
Öffnungen, die ins Innere des Planeten führen. Diese Fotos sind relativ neu, doch
das Wissen um eine hohle Erde reicht Jahrtausende zurück.
Zum Wesen eines Propheten gehört, dass die Welt ihn nicht erkennt. Wer war schon
Jules Vernes? Ein verrückter Dichter, ein Phantast. Gefiel sich darin, Utopien aufs
Papier zu bringen. Unter anderem, dass man innerhalb von 80 Tagen um die Welt
reisen könne. Oder gar, dass der Mensch zum Mond zu fliegen vermöchte! Seine
Figur Otto Lidenbrock schichte er, um dass Maß des Unsinns voll zu machen, auf
einen Trip zum Mittelpunkt der Erde: Der verrückte Professor steigt in Island in
einen Vulkanschlot und kämpft sich wochenlang durch die Erdkruste, um eines
schönen Tages vor einem innerirdischen Ozean zu stehen, beschienen von einer
innerirdischen Sonne...!
Ein großer Denker äußerte einmal, dass nichts, was der Mensch sich auszudenken
vermöge, nicht Wirklichkeit werden könnte. Vielleicht hatte Jules Verne einfach Plato
studiert. Dieser schrieb schon im 4. Jahrhundert vor Christus von einem
sagenhaften Land namens Hyperborea, welches die ‚wahre Heimat Apollos‚ sei. "Und
Leto, die Mutter Apollos, wurde geboren auf einer Insel im arktischen Ozean, weit
jenseits des Nordwindes." Hyperborea... (boreas, lat. Nordwind). Im Latein-Duden
wird der Begriff ‚Hyperborea‚ so erklärt: ‚Hyperboreer, nach griechischem Mythos
glückseliges Volk im hohen Norden jenseits des Boreas, dem Dienste Apollos sich
widmend.‚
Was denken wir uns unter einem sagenhaften Land? Ein Reich wie Avalon, jenseits
unserer physischen Welt, in einer höheren Sphäre, dem niederen Menschen
unerreichbar? Oder, wie heute futuristische Materialisten orakeln - ein
vollkommenes Land auf einem anderen Stern? Doch weshalb ‚jenseits der Erde‚?
Mythen, die den Kern der Wahrheit in sich tragen, sind wie kosmische Bumerangs.
Man kann sie noch so weit wegwerfen, ihnen den Rücken kehren, selbst die Augen
schließen - irgendwann sind sie wieder da. Rütteln unsanft am schlafenden
Bewusstsein der Massen. Und jene wenigen, die bloß dösen, spüren die
Erschütterung, hören das Echo, das zurückhallt aus ferner Zeit.
Im 19. Jahrhundert beginnt eine Welle von Forschungsreisen in das gefrorene Land
der Arktis. Die Welt ist umrundet, alle Karten gemacht, der Planet vermessen.
Einzig jene einsamen Wüsten der Kälte harren noch der Entdeckung. Wer vermöchte
zu sagen, was die Kühnen in Wirklichkeit antrieb, in jenes lebensbedrohliche Land
zu reisen? Die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts ist nach Jahrhunderten, wo sie
der reinen Ratio huldigte, auf einmal in Versuchung geführt durch Magie, Zauber
und Okkultismus. Und der Bumerang der Mythen ist zurückgekehrt; was lange nur
in höchst verschwiegenen Zirkeln gewispert wurde, wird nun in alle Welt geschrieen.
Ein US-Offizier als Kreuzritter der hohlen Erde
1818 trägt der amerikanische Ex-Offizier John Cleves Symmes große Packen zur
Post von St. Louis. Briefe sind´s, die der Welt im allgemeinen und den Politikern,
Gelehrtenvereinigungen, Staatsoberhäuptern und Zeitungen im besonderen
verkünden, dass "die Erde hohl ist und im Inneren bewohnbar". Symmes wurde
vom kosmischen Bumerang so stark getroffen, dass er gelobte, "mein Leben der
Bestätigung dieser Wahrheit zu weihen. Ich bin bereit, den Hohlraum zu erforschen,
falls die Welt mir bei diesem Unterfangen Hilfe gewährt." Cleves, der die Reaktionen
der Welt schon ahnte, legte seinem Schreiben ein Leumundszeugnis und ein
ärztliches Attest über seine Zurechnungsfähigkeit bei. allein, das Hohngelächter, das
ihm entgegenschallte, nahm keine Notiz davon. Symmes gab nicht auf. Im ganzen
Land betrieb er einen Propagandafeldzug, der immerhin dazu führte, dass Senator
Richard M. Johnson im Kongress den Antrag stellte, eine Expedition ins Innere der
Welt zu finanzieren. Wie meist, wenn Politiker heiße Eisen anfassen sollen, scheuten
sie davor zurück - und vertagten einen Entscheid. Ermüdet von seinem erfolglosen
Kampf starb Symmes 1829, ohne seine Expedition ausgerüstet zu sehen.
Doch welche Kapriolen des Schicksals: Genau in jenem Jahr 1829 sollten zum
ersten Mal weiße Menschen genau jene Reise machen, die Symmes so verzweifelt
angestrebt hatte. Jens und Olaf Jansen, zwei Skandinavier, folgten dem Ruf der
Götter Odin und Thor und segelten mit einem lächerlich kleinen Fischerboot ins
sagenhafte Land jenseits des Nordwinds. Zwei Jahre lebten sie im Inneren unseres
Planeten, bei einer Menschheit, die uns weit überlegen ist an Weisheit, Liebe und
Macht. zwei Jahre lebten sie dort, und nur einer der beiden überlebte die gefahrvolle
Rückkehr an die Oberfläche der Erde. Die ganze Welt sollt wissen, welche Wunder er
gefunden hatte! Doch als er es wagte, seine phantastischen Erlebnisse zu erzählen,
wurde er für 28 Jahre in eine geschlossene Irrenanstalt verbannt. Und währen Olaf
Jansen in einer Kerkerzelle saß und nicht reden durfte, verbreitete sich doch der
Mythos dahin und dorthin. Jules Verne schrieb in Frankreich seine ‚Reise zum
Mittelpunkt der Erde‚, Edgar Ellen Poe verfasste 1838 in Amerika in Gedenken an
den ‚Fanatiker‚ Symmes die Kurzgeschichte ‚Die Flaschenpost‚ und den Roman ‚Die
Geschichte des Arthur Gordon Pym aus Nantucket‚. Beide schildern verhängnisvolle
Reisen, die damit enden, daß die Schiffe am Südpol durch einen Strudel ins
Erdinnere gerissen werden. In England verfaßt Edward Bulwer-Lytton 1873 den
Roman ‚Das Geschlecht der Zukunft‚. Er beschreibt ein Paradies im Erdinnern, wo
die riesenhaften ‚Vril-ya‚ leben.
Woher floss ihnen die Inspiration zu? Hatten sie vielleicht in den Schriften des
Schweizer Mathematikers Leonhard Euler gelesen, der schon im 18. Jahrhundert
den hohlen Planeten postuliert hatte, mit einer Sonne im Zentrum, "die einer
hochstehenden innerirdischen Menschheit Wärme und Licht spendet"?
Was geschieht am 83. Breitengrad?
Im 19. Jahrhundert also versuchen die tollkühnen Männer, die Pole zu erobern.
1827 stößt der Engländer Parry bis auf 82°47´, nördlicher Breite vor, 1881 erreicht
sein Landsmann Marckham 83°20´.
Am 83. Breitengrad scheiterten einige Polfahrer. Salomon-August Andree (1854-
1897), ein schwedischer Ingenieur, musste mit seinem Freiballon am 11. Juli 1897
beim 83. Breitengrad landen. Sir George Nares schaffte es 1875 per Schiff bis zum
82. Breitengrad, Barnard und Lockwood erreichten 83°24´ nördlicher Breite, Zuvor
schon hatten Marmaduke (1612), Phipps (1773), Scoresby (1806) beim 81. oder
82. Breitengrad umkehren müssen.
Fritjof Nansen (1861-1930) kam auf die Idee, sein Schiff in Packeis einschließen zu
lassen, um so - wie er hoffte - den Nordpol zu erreichen. Sie machten allerdings die
Entdeckung, dass das Packein gen Süden trieb. Dasselbe erfuhr auch Papniene, ein
russischer Gelehrter, dessen wissenschaftliche Station bis hinunter zur Küste
Grönlands getrieben wurde.
Fritjof Nansen hatte auf seiner Suche nach dem Pol immerhin den 86. Breitengrad
erreicht. Seine Aufzeichnungen halten eine äußerst merkwürdige Begebenheit fest:
"Um die Mittagszeit sahen wir die Sonne, oder ein Bild von ihr. Wir hatten nicht
erwartet, sie an jener Position zu sehen." Zuerst fürchtete Nansen, sich verirrt zu
haben. "Doch erleichtert erkannte ich, dass es nicht die Sonne sein konnte. Es war
nur eine schwach rot glimmernde Scheibe, flach und durchzogen von vier
gleichmäßigen schwarzen Streifen." Er war bei weitem nicht der einzige
Polarforscher, der unerwarteten und unerklärlichen Phänomenen begegnete. Isaac-
Israel Hayes (1832-1881), ein Amerikaner, reiste 1869 nach Grönland und
erforschte dort die im Nordwesten gelegenen Länder von Ellesmere und Grinnel. In
sein Tagebuch notierte er: "78°17´ nördlicher Breite (Nordgrönland). Ich habe
einen gelben Schmetterling gesehen - und wer würde das glauben - einen Moskito.
Außerdem zehn Motten, drei Spinnen, zwei Bienen und zwei Fliegen." All diese
Insekten tauchen erst viele hundert Kilometer südlich wieder auf.
Der amerikanische Journalist Charles F. Hall lebte von 1860 bis 1862 unter den
Eskimos. Bei seinem Versuch, den Nordpol zu erreichen, kam er ums Leben. Er
hatte über den Hohen Norden geschrieben: "Es ist viel wärmer, als erwartet und hat
weder Schnee noch Eis. Das Land ist voller Leben: Robben, Füchse, Bären,
Rebhühner, Lemminge und vieles mehr."
Manche Arktisforscher entdeckten Bären, die im Winter nordwärts(!) zogen in ein
Gebiet, wo es eigentlich keine Nahrung für sie geben kann. Noch nördlich des 80.
Breitengrades sah man Füchse Richtung Pol laufen, ganz offensichtlich gut genährt.
Vögel wie der Alk oder die Rossmöwe fliegen im Winter nordwärts. Die Schafsvögel
Australiens ‚flüchten‚ in der kalten Jahreszeit Richtung Südpol. Bis heute hat
niemand ihren Zielort entdecken können. Sie verschwinden scheinbar einfach. Oder
die Heringe: Niemand weiß, wo sie eigentlich laichen.
1902 berichteten die Teilnehmer der ‚Discovery‚-Expedition, dass sie um die
zweitausend Kaiserpinguine am Südpol gesehen hätten, und zwar auf Kap Crozier.
Am 20. Juli 1911, wo die Antarktis in der Erstarrung des Hochwinters lag, sahen
Wilson, Bowers und Cherry denselben Platz wieder, doch statt zweitausend hatte es
nur mehr etwa einhundert Kaiserpinguine. Wo waren sie? Nicht aufzufinden.
Niemand konnte bislang nachweisen, wohin sie sich verzogen hatten.
Farbiger Schnee und Treibholz im ewigen Eis
Ein weiteres Phänomen, das die Polfahrer in Erstaunen versetzte: Auf einmal war
der Schnee schwarz, rot, rosa, grün oder gelb gefärbt. Natürlich sammelte man
Schneeproben ein. Und siehe da: Den schwarzen Schnee hatte Vulkanasche gefärbt.
Der rote, grüne, rosa und gelbe Schnee hatte seine Färbung von Millionen von
Blütenpollen. Blütenpollen am Nordpol? Da verwundert es fast gar nicht mehr, dass
sie von Pflanzen stammen, die keiner kennt.
Woher bitte stammen all die entwurzelten Bäume, die Commander Robert McClure
(1807-1873) auf Banks Land antraf? McClure war der erste, der die Nordwest-
Passage in ihrer ganzen Läge durchquert hatte. Und da, wo schon längst nichts
mehr wächst, wo nur Schnee und Eis blühen, kommt ihm Treibholz entgegen. Die
entwurzelten Bäume, stellt er fest, waren offensichtlich von Gletschern noch weiter
im Norden herabgetragen worden. Bäume noch weiter im Norden? Fritjof Nansen
begegnete sogar noch auf dem 86. Grad, also nur vier Breitengrade vom
angeblichen Nordpol entfernt, Treibholz, das gen Süden zog. Schneit es Bäume am
Nordpol?
Wohl kaum. Apropos Schnee: Wer kann sagen, woher die Eisberge kommen? Das
Meer kann sie nicht geboren haben, denn es ist salzig, und die Eisberge bestehen
ohne Ausnahme aus Süßwasser. Der Regen? "Wie sollen nicht einmal fünf
Zentimeter Niederschlag pro Jahr solche Eisberge bilden, wie wir sie in der Antarktis
finden?" fragte Polarforscher Bernacchi, der unter Egebert Borchgrevink 1898 bis
1900 den Südpol erforschte. Eine vernünftige Antwort steht bis heute noch aus.
Immerhin sah er einen Eisberg von 80 Kilometern Breite und 650 Kilometern (!)
Länge. Ein Eisberg, der von Hannover nach München reicht und von nicht einmal
fünf Zentimetern Niederschlag jährlich gebildet wird?
Geht man davon aus, dass es einen Nordpol gibt und dieser, wie allgemein
behauptet wird, von ewigem Eis bedeckt ist, dann müssen unzählige Nordfahrer ab
dem 80. Breitengrad von Halluzinationen befallen worden sein - oder sie waren bei
Sinnen, doch dann spricht alles wider die Theorie der zugefrorenen Polkappe.
Selbst das Wetter. Alle, die im Hohen Norden leben wissen und bezeugen, dass es
während des Winters in der Arktis sehr viel Nebel gibt. Wäre sie vollständig vom Eis
bedeckt, hätte es gar nicht genug Feuchtigkeit in der Luft, um Nebel zu bilden. Der
Amerikaner Dr. E.K. Kane, der den Humboldt-Gletscher entdeckte und von 1833 bis
1855 das Nordpolgebiet erforschte, schrieb vor 150 Jahren: "Einige Umstände
scheinen darauf hinzudeuten, dass es ein offenes Nordmeer gibt, und die häufigen
Dunste und Nebel, die wir während des Winters gesehen haben, bestätigen dies."
Greely, ein Meteorologe, der 1868 eine zweijährige Expedition ins Grant Land
leitete, berichtete von einem das ganze Jahr über eisfreien Wasser. Und Nansen,
der vermutlich weiter nördlich fuhr als irgend ein anderer Forscher, sah immer
weniger Eis, je nördlicher er kam. In seinem Buch bekennt er, wie sonderbar es
war, in der dunklen Nacht auf einem ´rollenden Meer´ zu segeln, das noch kein
Schiff zuvor befahren hatte, unbekanntem Land entgegen: "Vor uns liegt immer der
gleiche dunkle Himmel, der offene See bedeutet. Zuhause in Norwegen würden sie
kaum denken, dass wir in offenem Wasser geradewegs auf den Pol zusegeln. Ich
selbst hätte es nicht geglaubt, wenn mir das irgend jemand vor zwei Wochen
vorausgesagt hätte. Und doch - es ist wahr. Ist dies auch kein Traum?"
Wenn es ein Traum war, dann ein äußerst zäher. Drei Wochen später, es war bereits
Ende September, war das Polarmeer noch immer nicht zugefroren. Nansen: "Soweit
man im Krähennest mit dem Feldstecher sehen kann, erstreckt sich überall offenes
Wasser."
Charles F. Hall, der Journalist, glaubte ebenfalls an eine offene See in der Nähe des
Pols. "Vom Providence Berg aus konnte man im Norden dunklen Nebel sehen, der
Wasser anzeigte", schreibt er in seinem Bericht.
Fritjof Nansen hatte am 3. August 1894 in sein Tagebuch notiert: "Wir haben heute
Fuchsspuren gesichtet. Das Klima ist überraschend mild - zum Schlafen beinahe zu
warm." Und as weiter nördlich, als je ein Mensch gekommen war. #Wir fühlten uns
wie zuhause.#
Mammutknochen in Sibirien
1799 machte der sibirische Fischer Schumachoff eine unglaubliche Entdeckung: Ein
vollständiges Mammut, adrett tiefgefroren in einem klaren Eisblock. Die Wölfe
stürzten sich auf das angetaute Fleisch. Das Skelett überlebte und ist heute im
Naturwissenschaftlichen Museum von Petersburg ausgestellt. Mammutknochen sind
in Sibirien keine Seltenheit. Am Ufer des Lena-Flusses beispielsweise stapeln sich
Millionen von ihnen. Meist werden sie durch eine vor 20.000 Jahren schockartig
hereinbrechende Eiszeit erklärt.
Es gibt allerdings eine ungewöhnliche Erklärung. Marshall B. Gardener, ein
amerikanischer Autor, bot sie schon 1920 feil. Die Mammuts seien Tiere aus dem
Erdinneren, die von den mächtigen Flüssen durch die Polöffnung geschwemmt
worden wären und an den sibirischen Küsten gestrandet seien. Manch anderes
seltsame Tier wurde schon aus dem polaren Eis gebuddelt: Nilpferde, Löwen,
Hyänen oder Rhinozorosse. Die seltsame geographische Lage ihres Grabes lässt sich
allerdings auch damit erklären, dass die Erdachse einmal geneigter war und in der
Polgegend ein gemäßigtes, wenn nicht gar subtropisches Klima geherrscht haben
muss.
Doch auch bei kritischer Beurteilung aller seltsamen Phänomene bleiben ein paar
übrig, die mit einer Aufrichtung der Erdachse oder einem sogenannten Polsprung
nicht wegzudeuten sind, vor allem, da es sich um Phänomene handelt, die sich in
unseren Tagen zeigen:
- Das offene Meer, das den Forschern begegnete, sobald sie den ominösen 83.
Breitengrad mit seinem Eis hinter sich gelassen haben.
- Das Phänomen, das die Polfahrer nördlich des 83. Breitengrades feststellten,
dass sich einige Meter hoch über das salzige Meerwasser eine Lage von reinstem
Süßwasser geschoben hatte. Fritjof Nansen machte diese erstaunliche
Entdeckung ebenso wie Jens und Olaf Jansen.
- Die rötliche Sonne, die sowohl Jansens wie auch Fritjof Nansen gesehen haben.
Nansen näherte sich dem 90. Breitengrad (wo man den Nordpol vermutet) am
meisten, nämlich bis auf knapp vier Grad. Der angebliche Nordpolentdecker
Robert E. Peary, der am 6. April 1909 am Pol gewesen sein will, ist höchst
umstritten. Zu Recht. Gab er doch an, den Pol mit Hundeschlitten auf der
Eiskappe erreicht zu haben. Wie sich noch zeigen wird, gibt es ersten den Pol
nicht, und zweitens ist dort, wo er wäre, wenn, nur offenes Meer, das
anerkanntermaßen für Hundeschlitten ein schwieriges Gelände darstellt. Weder
er noch sein Konkurrent Frederick A. Cook, der behauptete, den Nordpol schon
am 21. August 1908 erreicht zu haben, konnten jemals einen Beweis dafür
erbringen. Cook sagte, Peary lüge; Peary sagte, Cook lüge. Der amerikanische
Kongress einigte sich schließlich darauf, dass Peary den Nordpol entdeckt habe,
was leichter gefallen sein mag, da Peary ein Landsmann war. Dennoch stufte der
Kongress Pearys Behauptungen als ´nicht bewiesen´ ein. Der Superintendent
der amerikanischen Küstenwache traute Peary nicht. "Wir haben nur sein Wort.
Da sich aber all seine früheren Behauptungen als unwahr erwiesen, hat die Welt
gar nichts in Händen, was Pearys Aussagen untermauern würde."
- Die erstaunliche Wärme, je mehr man über den 83. Breitengrad hinausgelangt.
- Das berühmte Nordlicht, die Aurora Borealis, die es nur am Pol gibt und die so
ganz und hieb- und stichfest niemand erklären kann.
- Die vielen Vögel, die Jahr für Jahr auf ihrem Flug zum Pol beobachtet wrden, und
die Jahr für Jahr in der warmen Zeit wieder vom Pol zurückkehren. Wo haben sie
überwintert?
Selbst wenn man also Mammutknochen, Blütenpollen, Treibholz und alle möglichen
sonstigen Tiere weglässt, gibt es einiges, was faul ist am Nordpol. Oder vielmehr an
unseren Theorien über ihn.
Ein Admiral fliegt versehentlich ins Innere der Erde
Als Admiral Richard E. Byrd, der berühmte Südpolflieger, am 19. Februar zu seinem
Flug über den Nordpol aufbricht, ahnt er nicht, dass diese Reise sein ganzes
Weltbild zum Einsturz bringen wird. Statt über das Polarmeer mit Eisbarriere und
schließlich geschlossenes Packeis zu fliegen, bemerkt er zuerst, dass seine
Instrumente Amok laufen, was ihn nicht weiter beunruhigt, da es ein bekanntes
Phänomen ist, sobald man den magnetischen Nordpol überfliegt. Dann die erste
seltsame Entdeckung: Ein Bergmassiv, das er noch nie gesehen hat. Später taucht
ein grünes Tal auf. Und schließlich, Admiral Byrd traut seinen Augen nicht: "Es
scheint ein Elefant zu sein. NEIN!!! Es schaut aus wie ein Mammut! Das ist
unglaublich! Und doch, es ist da unten!"
Admiral Byrd flog, ohne es zu wollen, ohne etwas davon zu ahnen, ins Innere der
Erde. Das war kein Zufall. Seit Hiroshima und Nagasaki waren 18 Monate
vergangen. Die Menschheit im Innern der Erde wusste, dass sie die
Verantwortlichen auf der Oberfläche kontaktieren und warnen musste. Man
verdeutliche sich einmal, dass unsere Erde nicht als fester Körper, sondern hohl wie
eine Blase durchs All schwebt, mit einer Kruste, die nur wenige hundert Kilometer
dick ist (wie dick genau, darüber streiten sich die Sachverständigen noch. 250
Kilometer ist die kleinste Zahl, die geboten wird. 1280 Kilometer die größte. 300 bis
600 Kilometer dürfte der realistische Bereich sein). Und auf und in dieser
zerbrechlichen Kruste zünden diese Wahnwitzigen Atombomben!
Admiral Richard E. Byrd wurde nach seiner Rückkehr stundenlang vom Pentagon
verhört und schließlich absoluter Schweigepflicht unterstellt. Neun Jahre später flog
er zum Südpol. Die Zeitungen schrieben am 5. Februar 1956 darüber: "Am 13.
Januar haben Mitglieder einer amerikanischen Expedition einen 2700 Meilen langen
Flug von ihrer Basis am McMurdo Sound aus vollbracht, die 400 Meilen westlich des
Südpols liegt. Dabei sind sie 2300 tief in ein Land jenseits des Pols eingedrungen."
Zuvor hatte eine ungläubige amerikanische Öffentlichkeit am Radio live die
Entdeckung des Polfliegers Byrd mitanhören können - grünes Land, weite Flüsse, die
sich durch waldreiche Täler wälzten, Tiere, wie sie in unseren Tropen vorkommen
und - schon wieder Riesenelefanten, sprich Mammuts. Nach seiner Rückkehr vom
Südpol gab Admiral Byrd, der nicht frei reden durfte, zu Protokoll: "Diese
gegenwärtige Expedition hat ein riesiges neues Territorium eröffnet - diesen
verzauberten Kontinent am Himmel, das Land des ewigen Geheimnisses!" Er spielte
damit auf das polare Phänomen des "Himmelsspiegels" an: Tiefer gelegenes Land
spiegelt sich am Himmel - so auch die entdeckten Landmassen im Innern der
Polöffnungen.
Byrd starb 1957. Sein Neffe, Harley Andrew Byrd plant, noch in diesem Jahrzehnt
über den Nordpol ins Erdinnere zu fliegen. Das Tagebuch von Admiral Byrd, das
lange vom Pentagon unter Verschluss gehalten wurde und auch von Byrds
Nachkommen und Freunden im Verborgenen weitergegeben wurde, ist nun endlich
zugänglich geworden.
Die Öffnung beginnt beim 83. Breitengrad
Mythen, die den Kern der Wahrheit in sich tragen, kehren immer wieder zum
Menschen zurück, wie ein Echo, ausgesandt vor langer Zeit. Ode, wie Abraham
Lincoln es ausdrückte: Man kann alle Menschen für einige Zeit zum Narren halten
und einige Menschen für alle Zeit, aber man kann niemals alle Menschen für alle
Zeit zum Narren halten.
Jetzt ist die Zeit, wo der kosmische Staubwischer über die Erde weht und allen
Schmutz aus den Ritzen holt. Jetzt ist die Zeit, wo die Decken der Vertuschung
weggezogen werden - und zum Vorschein kommen zwei riesige Öffnungen da, wo
man uns weismacht, daß ewiges Eis einen Pol bilde.
Laut den Berechnungen von Dr. Raymond Bernard, der in seinem 1969
erschienenen Buch "The Hollow Earth" unzählige Fakten zusammengetragen hat, ist
die Öffnung zum Innern der Erde 2250 (1400 Meilen) Kilometer groß! Das bedeutet,
dass etwa beim 82., 83. Breitengrad das Polarmeer sich über viele hundert
Kilometer einwärts neigt. Grafische Darstellungen belegen, daß es etwa ab dem 86.
Breitengrad möglich ist, die innere Sonne zu sehen.
Sprach Nansen nicht von einer rötlichen Sonne, die keine Ähnlichkeit mit unserer
Sonne hatte? Innere Sonne?! Genau. Die Erde ist hohl, in ihrem Inneren lebt eine
Menschheit, die uns weit überlegen ist, und beschienen wird sie von einer
Zentralsonne im Herzen unseres Planeten. In der "Reise ins Innere der Welt"
beschreibt Olaf Jansen sie ausführlich. Ihr Licht, erläutert Dr. Hans U. Hertel,
Europa-Präsident des Weltfundaments für Naturwissenschaft, erhalte die innere
Zentralsonne von unserer Sonne selbst. "Ein Teil der Sonnenstrahlen dringt durch
die Erdkruste durch und energetisiert die Zentralsonne. Es handelt sich dabei um
den Brennglas- oder Paraboleffekt."
Die Atmosphäre im Erdinnern ist stark elektrisch geladen, das Klima subtropisch
und das Wetter äußerst regelmäßig. Einmal pro Tag regnet es für kurze Zeit. Die
große Elektrizität und die hohe Luftfeuchtigkeit bewirken, dass das gesamte
Pflanzenwachstum immens fruchtbarer ist als bei uns. Alles ist riesig, und könnten
wir die innere Erde besuchen, kämen wir uns vor wie Däumling im Land der Riesen
oder wie die Wichtel im Angesicht von Gulliver. Lesen wir die Schilderung Olaf
Jansens, fühlen wir uns jäh ins Paradies versetzt. In der inneren Welt gibt es weder
Krankheit noch Not, weder Gier noch Hass. Alles verläuft in Harmonie, und die Liebe
durchdringt alles. Die Hauptstadt liegt in einem paradiesischen Garten, und ihr
Name ist Eden.
Wo liegt der biblische "Garten Eden"?
Sind wir irgendwann daraus vertrieben worden? Stimmt die Hypothese, dass einige
Auserwählte nach dem Untergang von Atlantis (ca. 12.000 v. Chr.) nach
"Hyperborea" gegangen sind? Woher stammt unser Schöpfungsmythos in der Bibel?
Und warum heißt das Paradies ausgerechnet Eden? Woher kam Apoll? Aus
Hyperborea? Und errichteten ihm die Griechen nicht auch einen Tempel in einem Ort
namens Delphi, berühmt für sein Orakel? In jenem Land jenseits des Nordwinds, im
Inneren unseres Planeten gibt es eine Stadt, die ebenfalls Delphi heißt, und sie liegt
in einem riesigen Hain von Bäumen. Und was pflanzten die Griechen am Südhang
von Delphi? Einen Hain mit 2000 Olivenbäumen. Zufall?
Helena Petrowa Blavatsky schreibt im Buch "Die entschleierte Isis": "Wir beginnen
mit dem Garten Eden, der als Örtlichkeit genommen, durchaus kein Mythos ist. Er
gehört zu jenen Landmarken der Geschichte, die es dem Schüler gelegentlich
begreiflich mache, dass die Bibel nicht ein allegorisch zu nehmen ist. Eden oder das
hebräische Garten-Eden, was den Park oder Garten Eden bedeutet, ist ein
archaischer Name des Landes, das, vom Euphrat und seinen vielen Armen
bewässert, sich von Asien und Armenien bis zu dem erythräischen See erstreckt."
Möglich. Könnte aber auch sein, dass sich dieser Garten Eden im Inneren unseres
Planeten befindet? Wie Olaf Jansen berichtet, liegt die Hauptstadt Eden tatsächlich
in einem riesigen, paradiesisch anmutenden Garten, aus dem vier Flüsse in jede der
vier Himmelsrichtungen entspringen. Einer dieser innerirdischen Flüsse heißt
Euphrat. In Tibet existieren noch heute viele Sagen um das unterirdische Land
Agartha. Die Mongolen glauben, dass die unterirdische Welt von Agartha vom König
der Welt regiert wird, der in einer heiligen Stadt namens Shamballa thront.
Angenommen, dies stimmte - würde "unterirdisch" dann bedeuten, dass Agrtha sich
in der Erdkruste befände - oder auf der Oberfläche der inneren Welt? Der russische
Entdecker Ferdinand Ossendowski erfuhr auf seinen Reisen durch Tibet von
Geheimnisen, die von roten und gelben Lamas bewahrt wurden. Der Lama Gelong
erzählte ihm, dass vor über sechstausend Jahren ein heiliger Mann in der Erde
verschwand, begleitet von einem Stamm Menschen und nie mehr auf die Oberfläche
zurückkehrte. Diese innere Welt sei auch von verschiedenen anderen Männern, wie
Cakya-Muni, Undur-Ghenegen Paspa, Baber und anderen besucht worden. Niemand
wisse mehr, wo jener Eingang liegt. Man vermutet, er befinde sich in Afghanistan
oder in Indien.
Olaf Jansen berichtete, dass die vollkommenen Menschen, die er in der Inneren
Welt antraf, eine Art von Sanskrit (die alte indische Hochsprache) gesprochen
hätten. Ist es die Ursprache der Atlanter? Flüchteten sie tatsächlich ins Innere und
bevölkerten dann Südasien? Oder gab es zu jenen Zeiten einfach noch ein reges Hin
und Her?
Helena P. Blavatsky erhärtet die Hypothese, dass das Volk der Juden von weiter
östlich her nach Judäa kam, vermutlich aus dem alten Indien. Holger Kersten legt in
seinem Buch "Jesus lebte in Indien" überzeugend dar, dass die Juden vermutlich
aus Kaschmir an die Gestade des Mittelmeeres gezogen waren. Er zeigt, wie
verblüffend viele in der Bibel vorkommende Ortsbezeichnungen heute noch in
Kaschmir existieren. Auch die Sprache des Hebräischen soll sich aus dem Sanskrit
entwickelt haben. So finden wir in der indischen Siva-Purana (Purana bedeutet alte
und heilige Geschichte oder Überlieferung), dass "Adhima" der "erste Mensch"
bedeutet und "Heva" in Sanskrit "Ergänzung des Lebens´. Heißen deshalb Adam
und Eva so? Auffallend ist, wie immer wieder der Mythos der Schlange auftaucht.
Wir kennen sie aus dem jüdisch-biblischen Mythos als Verführerin, die Adam und
Eva aus dem Garten Eden vertrieb. In der späteren rabbinischen Überlieferung
wurde Eden als Heimstatt der Seelen dargestellt und als geistiger Ort betrachtet.
Die ursprünglichen biblischen Schilderungen verlegten aber den Garten des
Paradieses entschieden in die physische Welt. Ihm entspringen danach vier Flüsse
(!), und einer von ihnen wurde eindeutig als Euphrat identifiziert.
Der jüdische Mythos berichtet weiter, dass die Menschen im Paradies nur Früchte
aßen, und Adam war vor dem Sündenfall schön gewesen, und er hatte von einem
Ende der Welt zum anderen zu blicken vermocht. (Auf der Oberfläche der Erde wäre
es wegen der konvexen Krümmung unmöglich, von einem zum anderen Ende zu
sehen; im Inneren indes infolge der konkaven Krümmung schon!)
Schlangenverehrung und der kleine, rothaarige Bruder der Sonne
Helena P. Blavatsky erzählt von den unterirdischen Krypten von Theben und
Memphis im alten Ägypten. "Sie waren bekannt als die Schlangen-Katakomben oder
-Gänge." In ihnen hätten die heiligen Mysterien des ´Kreis der Notwendigkeit´
stattgefunden. "Sie stellten das unerbittliche Schicksal dar, das jeder Seele nach
dem körperlichen Tode (...) auferlegt wird." De Bourgourg lässt in seinem Buch
´Votan´ den mexikanischen Halbgott beim Erzählen seines Auszuges einen
unterirdischen Durchgang beschreiben, der unter dem Boden dahinging und die
Wurzel der Himmel erreichte.
Dieser Höhlengang, sagt Votan, sei ´ein Schlangenloch´, und er sei durchgelassen
worden, weil er selbst ´ein Sohn der Schlangen´ war. Die Hierophanten Ägyptens
wie auch Babylons (das an den Ufern des Euphrat lag!) nannten sich allgemein
´Söhne des Schlangengottes´, schreibt Blavatsky. Über mexikanische Indianer
äußert sie in ´Die entschleierte Isis´: "Die Pueblo-Häuptlinge scheinen gleichzeitig
Priester zu sein, sie nehmen verschiedene einfache Riten vor, durch die der Macht
der Sonne und Montezumas gehuldigt wird, ebenso der Macht der großen Schlange,
von der sie, auf Befehl Montezumas, Leben zu erwarten haben. Sie nehmen auch
gewisse Zeremonien vor, durch die sie um Regen bitten. Sie haben gemalte
Darstellungen der großen Schlange, zusammen mit einer solchen eines
missgestalteten rothaarigen Mannes, der nach ihrer Erklärung Montezuma vertritt.
Von ihm ward im Jahre 1845 in Pueblo de Laguna ein rohes Bild oder Idol gefunden,
das anscheinend nur den Kopf der Gottheit darstellen sollte."
Ein missgestalteter rothaariger Man, der Montezuma vertritt? Wer weiß, was er
symbolisieren mag. Vielleicht die kleinere Sonne der inneren Welt, die wie eine
kleine Schwester unserer Sonne ist, und sie ist rot...
Einer der frühen deutschen Siedler in Santa Catarina, Brasilien, schrieb ein Buch
über die Unterirdische Welt. Seine Informationen hatte er von den Indianern
erhalten. Das Buch beschrieb die Erde als hohl, mit einer Sonne im Zentrum. Das
Innere der Erde, so erzählten die Indianer, sei von langlebigen, krankheitsfreien
Menschen bewohnt, die sich von Früchten ernährten. Diese unterirdische Welt sei
durch Tunnel mit der Oberfläche verbunden, und einige dieser Tunnel würden in
Santa Catarina, Brasilien, enden.
Sagenhafte Unterwelten gibt es in allen Winkeln der Erde. Im skandinavischen Epos
´Edda´ wird diese paradiesische Unterwelt ´Asar´ genannt, das Totenbuch der
alten Ägypter spricht vom ´Land von Amenti´. Sie ist die ´Stadt der sieben
Blütenblätter´ von Vishnu, und die ´Stadt der sieben Könige von Edom´ aus der
jüdischen Überlieferung. Auch die Azteken glaubten an eine schimmernde Stadt im
Erdinnern und nannten sie ´Maya-Pan". Als die spanischen Eroberer davon hörten,
machten sie sich auf, die goldene Stadt, "El Dorado´, zu suchen - mit fatalen
Folgen, wie wir wissen.
Die Erdkruste soll überall durchbrochen sein von Tunnels und Höhlen, die ins
Erdinnere führen. In zwei Gebieten sollen sie besonders zahlreich vorhanden sein:
In Tibet, wo immer wieder Yetis gesichtet werden und in Südamerika, vor allem in
Brasilien. Der berühmteste dieser Tunnels ist die ´Straße der Inkas", der sich
südlich von Lima in Peru bis nach Cuzco, Tiahuanaco und der Atacambo-Wüste
erstreckt. Die Tunnels im Roncador-Gebirgsmassiv im brasilianischen Mato Grosso,
wo es besonders viele Eingänge hat, werden von den Murcego-Indianern bewacht,
die jeden umbringen, der unerlaubt in einen dieser Tunnels eindringt. In diese
Gänge, deren Gestein ein sanftes Licht ausstrahlt, sollen die Inkas mit ihren
Goldschätzen verschwunden sein, als sie von den Spaniern gehetzt wurden.
Plato schrieb, dass um das Jahr 11.500 v.Chr. Atlantis unterging bei dem, was die
Bibel die ´Sintflut´ nennt. Etwa vier Millionen Menschen hätten dabei ihr Leben
verloren. Einige der geistig fortgeschrittensten Bewohner Atlantis seien rechtzeitig
nach Südamerika geflüchtet, wo sie, den Sagen zufolge, in unterirdischen Städten
lebten. Auch hier: Bedeutet +unterirdisch+ in der Erdkruste oder im Inneren der
Welt...?
Doch was hat es mit der Schlange auf sich? Sie ist natürlich ein altes Symbol der
Weisheit. Diese wiederum stellt den zweiten Aspekt der dreifachen Gottheit dar:
Vater-Gott gleich macht, Mutter-Gott gleich Weisheit, und der ´Sohn´, das Kind,
auch Christus genannt, ist die Liebe.
´Sohn der Schlange´ würde dann ´Sohn der Weisheit´, oder auch von ´Mutter-
Gott´ bedeuten.
Eine Mutter trägt das Leben, bevor es sich verselbständigt, in ihrem Schoß. Dr.
Frank Stranges (ein Interview mit ihm können Sie hier lesen) sagt, dass die Regel
sie, dass Planeten in ihrem hohlen Innern, ihrem Schoß also, bewohnt seien. Nur
selten finde man eine Menschheit auf der Oberfläche eines Planetenkörpers. Haben
sich die Menschen an der Weisheit (oder auch dem göttlichen Gesetz, das seine
Folge ist) vergriffen und sein deshalb von der Schlange aus dem Garten Eden hinaus
auf die viel kargere Oberfläche des Planeten verbannt worden? Ist die Innere Erde
der Sitz bereits höher entwickelter Menschen - also unsere ´himmlische´ Zukunft?
Oder existieren unabhängig voneinander zwei verschiedene Menschheitsgeschlechter
auf der Erde - eines im Innern, das die Gesetze dauerhaft befolgte, und
deshalb noch immer in einem ´Garten Eden´ lebt; ein törichtes auf der Oberfläche,
das die Gesetze missachtete und deshalb selbst zur Verwüstung seines ehedem
paradiesischen Lebensraumes beitrug?
Wie auch immer, jedenfalls deutet vieles darauf hin, dass die Eingeweihten unserer
Vorfahren in Kontakt standen mit den Menschen der Inneren Erde. Möglicherweise
waren diese hin und wieder gar die geistigen Führer und Herrscher der verwirrten
äußeren Erdenmenschheit. In fast allen Berichten aus vorchristlicher Zeit ist die
Rede von Titanen (Griechenland), Riesen (u.a. Ceylon) oder Gottmenschen (u.a.
Ägypten). Sie wurden in der Regel als höherentwickelt als die übrige Menschheit
beschrieben und auch um viel größer von Statur. Olaf Jansen traf im Erdinnern auf
Menschen, die dreieinhalbe bis viereinhalbe Meter groß waren. Eine der Erklärungen
für die Größe griechischer Tempel war, dass Apollo aus Hyperborea und die anderen
Götter um die vier Meter groß gewesen seien. Da musste man schon etwas höher
bauen!
Die hohle Erde ist eine Tatsache
Doch genug der Spekulationen. Beenden wir diese Reise durch ein Labyrinth
ungelöster Fragen. Keine Frage indes, dass die Erde wirklich hohl ist. Keine Frage
ist, dass sich an ihrem nördlichen und südlichen Ende eine große Öffnung befindet.
Geheimgehaltene NASA-Fotos zeigen, dass es sich dabei um eine Tatsache handelt.
Die Öffnung am Nord- und Südpol, der Erde messen rund 2250 Kilometer.
Moment mal. Was ist dann mit Amundsen, der als erster Mensch angeblich den
Südpol erreichte und eine norwegische Flagge ins Eis steckte? Was mit den vielen
Linienflugzeugen, die tagtäglich die Polroute fliegen?
Letzteres lässt sich leicht entkräften. Linienpiloten bestätigen, dass man niemals
über den geographischen Pol fliegt, sondern sich immer südlich des 85.
Breitengrades befindet. Da bereits ab dem 70. bis 75. Grad nördlicher Breite der
Kompass ´spinnt´ benutzen die Fluglinien das INS-Trägheits-Navigationssytem, das
von Erdboden und Magnetismus unabhängig ist. (Dabei wird am Boden vor dem
Abflug der Standpunkt eingegeben, der Computer berechnet dann aufgrund der
Einwirkungen, die sich auf das Flugzeug ergeben - z.B. Beschleunigung, Höhe, etc. -
die kürzeste Verbindung vom Start- zum Zielort).
Aufgrund starker magnetischer Wirbel wäre es einem Düsenflugzeug gar nicht
möglich, über die Polöffnungen hinwegzufliegen. Sobald man in diese Wirbel geriete
- und das ist unvermeidbar - setzen nämlich sämtliche elektrischen Geräte inklusive
Düsen aus. Zudem gibt es begründete Mutmaßungen, dass sich die innerirdische
Menschheit mit einem zusätzlichen energetischen Schild gegen unwillkommene
Eindringlinge von der Oberfläche der Erde schützt. Als Admiral Byrd unversehens ins
Innere der Erde flog, bemerkte er bald, dass er sich im Kraftfeld von zwei ´UFO´-
ähnlichen Flugkörpern befand, die seine kleine Maschine lotsten. Sämtliche Geräte
seines Flugzeuges hatten ihren Geist aufgegeben.
Und zu den Polarforschern: Während in den Schulen noch stets gelehrt wird, der
magnetische Nordpol sei ein Punkt, haben russische Wissenschaftler längst
herausgefunden, dass er in Wirklichkeit eine über 1500 Kilometer lange Magnetlinie
ist, die sich (und das wissen sie vermutlich nicht) genau entlang der Polöffnung
zieht. Sie reicht von Kanada bis zur sibirischen Taimyr-Halbinsel und setzt sich
schwach noch weitere 1500 Kilometer fort.
Dies erklärt das eigenartige Phänomen, weshalb die Kompassnadeln aller Polfahrer,
die den 83. Breitengrad überschritten hatten, sich an das Glas des Kompass
pressten. Die Forscher waren längst im Innern der polaren Öffnung. Ganz natürlich
wurde die Nadel senkrecht hochgezogen, weil sich die Magnetlinie am Rand des
Loches über ihnen befand.
Die Intensität der magnetischen Linie ist nicht überall gleich stark. Verstärkt tritt sie
nur in einem kleinen Bereich der ganzen Linie auf. Dieser Bereich wandert in 235
Jahren einmal rund um die Polöffnung. Der ´magnetische Pol´ verschiebt sich, wie
die Wissenschaft richtig erkannt hat, jedes Jahr um rund 30 Kilometer.
Auf ihren Expeditionen war es den Polarforschern unmöglich, die Tatsache einer
Polöffnung mit dem Auge wahrzunehmen. Da sich die Erdoberfläche über viele
hundert Kilometer sachte nach innen neigt, ist sie dem bloßen Auge nicht sichtbar,
oder höchstens in einem allfälligen Näherrücken des Horizonts. Doch wie sollte man
dies genau ausmachen können in einem Meer der Wellen oder des ewigen Weiß?
Umso mehr, als die Lichtverhältnisse meist eigenartig sind und Nebel die Sicht
verdeckt oder alles im Weiß verschwimmt (Südpol) oder das Licht einer rötlich
wirkenden Sonne gedämpft aus der ´falschen´ Ecke scheint.
So konnte es denn ohne weiteres sein, dass Amundsen wähnte, den 90. Breitengrad
erreicht zu haben, ohne zu bemerken, dass er sich längst erdeinwärts begeben
hatte. Ohnehin muss man sich im klaren sein, dass es für die Forscher selbst
äußerst schwierig war, die Lage des geographischen Südpols ausfindig zu machen.
Warum gibt es keine Satellitenaufnahmen von den Polen?
Ist es nicht äußert eigenartig, dass es in einer Zeit, da wir Sonden zum Mars und
zum Neptun schicken, nicht möglich sein soll, Satellitenaufnahmen der beiden
Polgebiete zu machen? Umso mehr, als es offensichtlich keine Schwierigkeiten
bereitet, das Ozonloch über der Antarktis zu orten und aufzunehmen. Allein, wer
nach Satellitendokumenten des Nord- und Südpols sucht, bekommt immer das
gleiche vorgesetzt: Entweder ein Brei weißer Wolken, der die Sicht völlig verdeckt,
oder aber eine graue, runde Fläche dort, wo die Pole sein sollten. Leider gäbe es
keine Satellitenaufnahmen, wird der unbedarfte Leser belogen. Seltsam, daß die
Fläche ´terra inkognita´ genau beim 83. Breitengrad beginnt. Und wo beginnt die
Polöffnung? Am 83. Breitengrad!
So schwer es uns fallen mag, dies zu glauben: Die Karten der Polgebiete sind falsch.
So ist es wahrscheinlich, dass sich am Nordpol irgendwo auf dem 83. Breitengrad,
wo die Erde sich nach innen neigt, eine Landverbindung ins Innere des Planeten
befindet. Dies würde erklären, warum Bären im Winter nordwärts laufen (nämlich,
weil sie sich in die Wärme der inneren Landmasse begeben, statt Winterschlaf zu
halten), und warum wohlgenährte Füchse beobachtet wurden, wie sie ebenfalls gen
Norden hin liefen. Ziemlich sicher ist auch, dass die Karte der Antarktis falsch ist,
und nicht nur, weil sie keine Öffnung zeigt. Es gibt keinen Grund, am Bericht Olaf
Jansens zu zweifeln, der mit seinem Vater im Fischerboot durch die Süd(pol)öffnung
hinausfuhr - auf Wasser natürlich.
Es muss also am ´Südpol´ eine Meeresverbindung in die innere Erde geben, wie
schmal diese auch immer sein mag. Mit einiger Wahrscheinlichkeit befindet sich
diese im Gebiet der Weddel-See. Polarforscher Weddel war es 1823 möglich, mit
seinem Schiff bis zum 74. Grad zu fahren, ohne auf Eis zu treffen. Etwa beim 77.
Breitengrad beginnt das Schelfeis. Karten der Antarktis zeigen kein bekanntes Land,
das in jenem Bereich eingezeichnet wäre - keine Bergrücken, keine von Land
umrissene Meeresbucht, nur Eis und dann der ewige Schnee. Bis über den 83.
Breitengrad hinaus. Wenn man bedenkt, wie wenig erforscht das innere der
Antarktis noch ist: Was spricht dagegen, dass dort in jenem seltsamen ´landlosen´
Teil nicht eine Meeresstraße nach innen führt? Olaf und Jens Jansen fuhren
vermutlich auf ihr an die Oberfläche der Erde. Sie kamen im äußersten Südatlantik
an, und genau dort liegt die Weddell-See.
Ein Blick ins Weltall zeigt, dass ein hohler Planet nicht die Ausnahme, sondern die
Regel zu sein scheint: Im September 1902 wurden im Yerkes Observatorium Bilder
vom Mars aufgenommen, die in den Polgegenden einen leuchtenden weißen Fleck
zeigen, der als Schnee- oder Eiskappen interpretiert wurde. Dasselbe wurde auch
auf der Venus fotografiert. Doch wie kann auf der heißen Venusoberfläche Eis oder
Schnee existieren? Und wie kam es, dass der Mars aus seinen ´Eiskappen´
meilenweit gleißend weißes Licht ins dunkle All schleudern konnte, wie dies am 7.
Juni 1894(!) von Professor Lowell beobachtet wurde? (Kommen da nicht Gedanken
an die rätselhafte Aurora Borealis, das kilometerhohe, gleißende Nordlicht auf?).
Merkur tat es Mars gleich.
Die Erklärung ist einfach: Im Inneren dieser Planeten muß es eine Lichtquelle
haben, deren Licht an den Polöffnunen ins All herausscheint. Verwundert es da
noch, daß unsere Satelliten auch nicht in der Lage sind, genauere Daten von den
Polgegenden der Venus zu liefern?
Als Raymond Bernard 1969 sein Buch ´The Hollow Earth´ herausbrachte, wurde er
für verrückt erklärt. Seither haben sich über 90 Prozent der wissenschaftlichen
Theorien dieses Buches als richtig erwiesen. Und wenn uns die Wissenschaft noch
lange vormachen mag, alles, was drinstehe, sei reinste Spinnerei: Hinter den diskret
geschlossenen Türen der Universitäts-Institute von Heidelberg, Tokio, Los Angeles
bis zur renommierten Stanford University in Kalifornien sitzen Geophysiker und
Geographen und ihre Assistenten und studieren das Werk. Vermutlich haben sie,
auch wenn sie es vor der Öffentlichkeit nicht zugeben, längst Bilder von der wahren
Natur der ´Pole´ gesehen. Bleibt nur eine folgenschwere Frage: Warum werden wir
zum Narren gehalten?
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Beitrag von Brainfire© am Do 18 Nov - 18:16

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Das Tagebuch des Admiral Byrd
Innere Welt
Richard Evelyn Byrd
Richard Evelyn Byrd entsprang einer der besten Familien Virginias. Ein Familienmitglied gründete 1737 Richmond, die Hauptstadt Virginias. Am 14, Oktober 1888 in Winchester, Virgnia, geboren, besuchte er zuerst die Schulen seiner Heimatstadt, wo sich aber schon bald herausstellte, dass Abenteurerblut in seinen Adern floss. Bereits mit zwölf Jahren unternahm er ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat: in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. – Drei Jahre später heiratete der 27-jährige Marineoffizier ein Mädchen aus einer vornehmen Familie Neuenglands, wo er dann auch mit seiner Familie lebte. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern. 1921 wurde er mit dem Grad eines "LieutenantCommander" in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloss, sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widmen.
1916 soll er zum ersten Mal den Nordpol überflogen haben, und im Juni des darauf-folgenden Jahres unternahm Byrd einen dramatischen Transatlantikflug von New York nach Ver-sur-Mer in der Normandie. Die 6000 Kilometer legte er in 46 Stunden zurück; 130,43km/Std. für jene Zeit eine gewaltige Leistung. Richard Evelyn Byrd leitete auch verschiedene Expeditionen in der Antarktis und wurde 1919 seiner großen Verdienste wegen zum Konteradmiral befördert.
Doch seine größten Entdeckungen standen ihm noch bevor. 1947 flog er mit seinem Funker 2700 Kilometer in die Erdöffnung am Nordpol hinein. Neun Jahre später, am 13. Januar 1956, tat er es auch am Südpol. Diesmal jedoch flog Richard Evelyn Byrd 3700 Kilometer ins Erdinnere hinein. Ein gutes Jahr später, am 11. März 1957, starb er als enttäuschter Mann, dem nicht erlaubt worden war, seine gewaltigen Entdeckungen mit der Menschheit zu teilen.
Einleitung
Vorwort von Admiral Byrd
Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben.
Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug vom 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muss. Mir ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das, was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.
AUS DEM BORDBUCH
Wir haben erhebliche Luftturbulenzen. Wir steigen auf eine Höhe von 2.900 Fuß ca-885 Meter). Die Flugbedingungen sind wieder gut. Es sind riesige Schnee- und Eismassen unter uns zu sehen. Wir bemerken eine gelbliche Verfärbung des Schnees unter uns. Die Verfärbung hat ein gerades Muster. Wir gehen tiefer, um das Phänomen besser in Augenschein nehmen zu können. Nun können wir verschiedene Farben erkennen, Wir sehen auch rote und lila Muster. Wir überfliegen das Gebiet noch zweimal, um dann wieder auf unseren bisherigen Kurs zurückzukommen. Wir machen einen erneuten Positions-Check mit unserer Basis. Wir geben alle Informationen bezüglich der Muster und der Verfärbung des Eises und des Schnees durch. Unsere Kompasse spielen verrückt. Beide, der Kreisel- wie auch der Magnetkompass, drehen sich und vibrieren. Wir können Standort
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und Richtung mit unseren Instrumenten nicht mehr überprüfen. Uns bleibt nur noch der Sonnenkompass. Mit ihm können wir die Richtung halten. Alle Instrumente funktionieren nur noch zögerlich und überaus langsam. Eine Vereisung können wir jedoch nicht feststellen. Wir können vor uns Berge erkennen. ***** Wir gehen auf 2.950 Fuß (ca. 900 Meter). Wir kommen wieder in kräftige Turbulenzen. ***** Vor 29 Minuten haben wir die Berge zum erstenmal gesehen. Wir haben uns nicht geirrt. Es ist ein ganzer Gebirgszug. Er ist nicht sonderlich groß. Ich habe ihn noch niemals vorher gesehen. Inzwischen sind wir direkt über dem Gebirgszug. Wir fließen geradeaus weiter, immer in Richtung Norden. ***** Hinter dem Gebirgszug liegt wahrhaftig ein kleines Tal. Durch das Tal windet sich ein Fluss. Wir sind erstaunt: hier kann doch kein grünes Tal sein. Hier stimmt doch einiges nicht mehr. Unter uns müssten Eis- und Schneemassen sein. Backbord sind die Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. ***** Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß (ca. 470 Meter) herunter. ***** Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen. ***** Wir machen erneut eine Linkskurve. Jetzt erblicken wir unter uns ein großgewachsenes Tier. Es könnte ein Elefant sein. Nein! Es ist unglaublich, es sieht aus wie ein Mammut. Aber es ist in Wahrheit so. Wir haben unter uns ein ausgewachsenes Mammut. ***** Ich gehe jetzt noch tiefer. Wir sind jetzt bei einer Höhe von 1.000 Fuß (ca. 305 Meter). ***** Wir schauen uns das Tier mit dem Fernglas an. Nun ist es sicher - es ist ein Mammut oder ein Tier, dass dem Mammut sehr ähnlich ist. Wir funken die Beobachtung an die Basis. ***** Wir überfliegen inzwischen weitere kleinere, bewachsene Berge. Ich bin inzwischen völlig erstaunt. Hier stimmt einiges nicht mehr. Alle Instrumente funktionieren wieder. Es ist warm geworden. Wir haben 74 Grad Fahrenheit (ca. 23 Grad Celsius) auf der Anzeige. Wir halten unseren Kurs. Wir können unsere Basis nicht mehr erreichen, da jetzt der Funk ausgefallen ist. ***** Das Gelände unter uns wird immer flacher. Ich weiß nicht, ob ich mich richtig ausdrücke, aber es wirkt alles völlig normal, und vor uns liegt ganz deutlich eine Stadt !!! Das ist nun wirklich unmöglich. Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt leicht: ins Taumeln !!! Mein GOTT !!! ***** Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Es ist ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will. Es ist phantastisch. Ich habe keine Ahnung mehr, wo wir sind. Was ist mit uns geschehen? Ich weiß es nicht. Ich bearbeite meine Instrumente - die aber sind immer noch völlig ausgefallen. ***** Wir sind inzwischen von den tellerförmigen Flugscheiben eingekreist. Wir scheinen gefangen zu sein. Die Flugobjekte strahlen ein eigenes Leuchten aus. *****
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Es knattert in unserem Funk. Eine Stimme spricht uns in englischer Sprache an. Die Stimme hat einen deutschen Akzent: "WILLKOMMEN IN UNSEREM GEBIET, ADMIRAL!!! In exakt sieben Minuten werden wir sie landen lassen. Bitte entspannen Sie sich, Admiral, Sie sind gut aufgehoben." Nunmehr sind auch unsere Motoren komplett ausgefallen. Die Kontrolle des gesamten Flugzeuges ist in fremden Händen. Es kreist inzwischen um sich selbst. Alle meine Instrumente reagieren nicht mehr. ***** Wir erhalten soeben einen weiteren Funkspruch, der uns auf die Landung vorbereitet. Wir beginnen daraufhin unverzüglich mit der Landung. Durch das ganze Flugzeug geht ein kaum merkliches, leichtes Beben. Das Flugzeug sinkt zu Boden - wie in einem gewaltigen, durchsichtigen Fahrstuhl. Wir schweben völlig sanft dahin. Das Berühren des Bodens ist kaum zu spüren. Es gibt lediglich einen kurzen, leichten Stoß. ***** Ich mache meine letzten Bordeinträge in aller Eile. ***** Es kommt eine kleine Gruppe von Männern zu unserem Flugzeug. Sie sind alle sehr groß und haben blonde Haare. Weiter hinten sehe ich eine beleuchtete Stadt. Sie scheint in den Regenbogenfarben zu strahlen. Die Männer sind anscheinend unbewaffnet. Ich weiß nicht, was uns nun noch erwartet. Deutlich nennt mich eine Stimme bei meinem Namen und erteilt mir den Befehl, zu öffnen. Ich gehorche und öffne die Ladeluke. ***** Hier enden nun die Einträge in dem Bordbuch. Alles was nun folgt, schreibe ich aus meiner Erinnerung ***** Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen. Wir beide, mein Funker und ich, werden aus dem Flugzeug geführt und überaus freundlich begrüßt. Dann führt man uns zu einer gleitenden Scheibe, die sie hier als Fortbewegungsmittel benutzen. Sie hat keinerlei Räder. Mit enormer Schnelligkeit nähern wir uns der schimmernden Stadt. Die Farbenpracht der Stadt scheint von dem kristallähnlichen Material, aus welchem sie gebaut worden ist, zu kommen. Bald halten wir vor einem imposanten Gebäude. Solch eine Architektur habe ich bisher nirgends gesehen. Sie ist mit nichts vergleichbar. Die Architektur ist, als wäre sie direkt dem Zeichenbrett eines Frank Lloyd Wright entsprungen, bzw. sie könnte aus einem Buck Rogers Film entnommen worden sein. Wir erhalten ein warmes Getränk. Dieses Getränk schmeckt anders als alles, was ich jemals genossen habe. Kein Getränk, kein Essen hat einen vergleichbaren Geschmack. Es schmeckt einfach anders, aber es schmeckt herrlich. Es sind circa zehn Minuten verflossen, als zwei dieser eigenartigen Männer, die unsere Gastgeber sind, zu uns kommen. Sie sprechen mich an und teilen mir unmissverständlich mit, dass ich mit ihnen gehen soll. Ich scheine keine andere Wahl zu haben, als ihrer Aufforderung zu folgen. Wir trennen uns also. Ich lasse meinen Funker zurück und folge den beiden. Bald darauf erreichen wir einen Fahrstuhl, den wir betreten, Wir gleiten abwärts. Als wir haltmachen, gleitet die Tür leise nach oben! Wir gehen durch einen langen, tunnelartigen Gang, der durch ein hellrotes Licht beleuchtet wird. Das hellrote Licht scheint durch die Wände selber zu strahlen. Wir kommen vor eine große Tür. Vor dieser großen Tür halten wir an und blieben stehen. Über der großen Tür befindet sich eine Inschrift, über die ich nichts sagen kann. Ganz ohne Geräusche gleitet die Tür zur Seite. Eine Stimme fordert mich auf, einzutreten. "Seien Sie ganz ohne Sorge, Admiral", beruhigt mich die Stimme von einem meiner beiden Begleiter, "Sie werden vom Meister empfangen werden!" Also trete ich ein. Ich bin wie geblendet. Die Vielzahl der Farben, das Licht, das den Raum füllt, meine Augen wissen nicht wohin und müssen sich erst einmal an den Zustand gewöhnen. Es dauert eine Weile bis ich was erkennen kann, von dem was mich umgibt. Das was ich nun sehe, ist das Allerschönste, was ich jemals zu sehen bekam. Es ist herrlicher, schöner und prachtvoller, als dass ich in der Lage wäre, es zu schildern. Ich glaube keine Sprache ist in der Lage, das in Worte zu fassen, was ich hier sehen darf. Ich glaube, es fehlen der Menschheit Worte hierfür. Meine Betrachtungen und Besinnungen werden durch eine melodiöse, warmherzige Stimme unterbrochen: "Ich entrichte Ihnen den Willkommensgruß. Seien Sie in unserem Land auf das herzlichste willkommen, Admiral". Vor mir ist ein Mann mit edler Statur und einem feinem Gesicht, das von den reifen Zügen des Alters
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geprägt ist. Er sitzt an einem imposanten Tisch und gibt mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich mich auf einen der bereitstehenden Stühle setzen soll. Ich folge dieser Aufforderung und setze mich, hernach faltet er seine Hände so, dass er seine Fingerspitzen zusammenlegt. Er lächelt mir zu. "Wir haben Sie zu uns gelassen, weil Sie einen gefestigten Charakter haben und oben auf der Welt, über einen großen Bekanntheitsgrad verfügen." "Oben auf der Welt?", ich ringe nach Atem. "Ja", so erwidert der Meister meinen Gedanken, "Sie sind nunmehr im Reich der Arianni, im Inneren der Welt. Ich gehe nicht davon aus, dass wir Ihre Mission lange unterbrechen müssen. Sie werden schon bald wieder an die Oberfläche der Erde zurückgeführt werden. Aber vorerst werde ich Ihnen mitteilen, warum ich Sie kommen ließ, Admiral. Wir verfolgen das Geschehen oben auf der Erde. Unser Interesse wurde geweckt, als Ihr die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki warft. Zu jener schlimmen Stunde kamen wir mit unseren Flugscheiben in Eure Welt. Wir mussten selber sehen, was Eure Rasse tat. Das ist inzwischen schon wieder lange her, und Ihr würdet sagen, es ist Geschichte. Aber es ist für uns bedeutend- Bitte lassen Sie mich fortfahren. Wir haben uns bisher in Eure Scharmützel und Kriege nicht eingemischt - Eure Barbareien, wir haben sie zugelassen. Inzwischen habt Ihr aber angefangen, mit Kräften herum zu experimentieren, die eigentlich nie für den Menschen gedacht waren. Dies ist die Atomkraft. Wir haben bereits einiges versucht. Wir haben den Machthabern der Welt Botschaften überbringen lassen - aber sie glauben nicht, auf uns hören zu müssen. Aus genau diesem Grund wurden Sie ausgewählt. Sie sollen Zeugnis für uns ablegen, Zeugnis dafür, dass es uns und diese Welt im inneren der Erde gibt, dass wir hier wirklich existieren. Schauen Sie sich um, und Sie werden sehr bald feststellen, dass unsere Wissenschaft und unsere Kultur mehrere tausend Jahre, der Euren voraus ist. Schauen Sie, Admiral." "Aber", so unterbrach ich den Meister, "was hat das mit mir zu tun, Sir!" Der Meister schien in mir einzutauchen, und nachdem er mich eine Zeitlang ernst gemustert hatte, erwiderte er: "Eure Rasse hat den Point of no return erreicht". Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als dass sie bereit wären ihre Macht abzugeben - die Macht von der sie meinen, sie zu kennen. Ich wiederum gab ihm mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass ich seinen Ausführungen folgen konnte. Und so konnte der Meister fortfahren zu sprechen: "Bereits seit zwei Jahren versuchen wir immer wieder, Kontakte zu Euch herbeizuführen. Aber all unsere Versuche werden mit Aggressivität von Euch beantwortet. Unsere Flugscheiben wurden von Euren Kampfflugzeugen verfolgt, angegriffen und beschossen. Nun muss ich ihnen sagen mein Sohn, dass eine gewaltige und schlimme Raserei aufzieht, ein mächtiger Sturm wird über Ihr Land fegen, und für lange Zeit wird er wüten. Fassungslos werden Eure Wissenschaftler und Eure Armeen dem gegenüber stehen und keine Lösungen anbieten können. Dieser Sturm trägt die Macht in sich, dass alles Leben, die komplette Zivilisation bei Ihnen vernichtet werden könnte, dass jede Kultur zerstört und alles in Chaos versinken könnte. Der soeben beendete große Krieg ist nur ein Vorspiel für das, was auf Euch zukommen kann. Für uns hier stellt sich das Stunde für Stunde und Tag für Tag deutlicher dar. Gehen Sie davon aus, dass ich mich irre" "Nein, es ist ja schon mal die schwarze Zeit über uns gekommen, und die hat dann ganze 500 Jahre angehalten", entgegnete ich dem Meister. "So ist es mein Sohn", erwiderte er, "die düsteren Zeiten werden Euer Land mit einem Leichentuch überdecken. Und doch gehe ich davon aus, dass einige von Ihrer Rasse diesen Brand überleben werden. Was dann geschieht, darüber kann ich nichts sagen. Wir sehen aber weit in der Zukunft eine neue Erde entstehen, diese wird aus den Trümmern Eurer alten Welt aufgebaut werden, und man wird sich ihrer legendären Schätze erinnern und nach ihnen suchen. Und schau, die legendären Schatze werden hier bei uns sein. Wir sind es, die sie sicher verwalten. Wenn diese Zukunft begonnen hat, werden wir uns zu Euch stellen, werden wir den Menschen helfen, ihre Kultur und ihre Rasse neu zu beleben. Möglicherweise habt Ihr dann die Erkenntnis gewonnen, dass Krieg und Gewalt nicht in die Zukunft führt. Für die Zeit, die dann folgt wird Euch wieder altes Wissen zugänglich gemacht werden. Wissen, was Ihr alles schon einmal hattet. Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, dass Sie mit diesen Informationen an die Obere Erde zurückkommen". Mit dieser Aufforderung beendete der Meister seine Unterredung und ließ mich sehr verwirrt zurück, aber mir war deutlich klar geworden, dass der Meister recht haben wird. Aus Hochachtung oder aus Demut, ich weiß es nicht, auf jeden Fall verabschiedete ich mich mit einer leichten Verbeugung. Ehe ich mich versah, tauchten auch meine beiden Begleiter, die mich hierher geführt hatten, wieder auf. Sie wiesen mir den Weg. Ich aber wendete mich noch einmal zu dem Meister um. Es lag ein warmes, freundliches Lächeln auf seinem alten, edlen Gesicht: "Ich wünsche Ihnen eine gute Reise, mein Sohn", er gab mir als letztes noch das Zeichen des Friedens mit auf den Weg, dann war die Begegnung unwiderruflich
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zu Ende. Wir gingen zügig zu unserem Fahrstuhl zurück. Wir fuhren wieder nach oben. Unterdessen erklärte mir einer meiner festen Begleiter: Nach der Beendigung der Unterredung mit dem Meister hätten wir es jetzt recht eilig. Der Meister wolle auf keinen Fall unseren Zeitplan länger verzögern, und außerdem wäre es wichtig, umgehend die erhaltene Botschaft meiner Rasse zu überbringen. Ich sagte zu alledem nichts. Als ich wieder zu meinem Funker zurückgeführt wurde, stellte ich fest, dass er wohl Angst hatte, dies spiegelte sich zumindest in seinem Gesicht wieder. " Es ist alles in bester Ordnung, kein Grund zur Unruhe, Howie, es ist alles O.K", ich versuchte ihm die Angst: zu nehmen. Gemeinsam mit unseren Begleitern gingen wir wieder zu der gleitenden Scheibe, die uns wieder sehr rasch zu unserem Flugzeug zurückbrachte. Die Motoren liefen bereits, und wir begaben uns unverzüglich wieder an Bord. Die ganze Atmosphäre zeugte von einer akuten Eile, die Notwendigkeit des umgehenden Handelns war offensichtlich. Umgehend, nachdem wir die Luke geschlossen hatten, wurde unser Flugzeug von einer mir unerklärlichen Kraft, in die Höhe gehoben, bis wir wieder auf 2.700 Fuß (ca. 825 Meter) waren. Wir wurden von zwei ihrer Flugscheiben begleitet. Sie hielten sich jedoch in einem gewissen Abstand zu uns. Das Tachometer zeigte die ganze Zeit über keine Geschwindigkeit an, obwohl wir enorm an Schnelligkeit gewonnen hatten. Unser Funkgerät jedoch funktionierte, und so bekamen wir eine letzte Nachricht von den uns begleitenden Flugobjekten: "Ab sofort können Sie wieder alle Ihre Anlagen benutzen, Admiral, Ihre Instrumente sind wieder funktionstüchtig. Wir werden Sie jetzt verlassen. Auf Wiedersehen. Wir verfolgten die Flugobjekte noch mit unseren Augen, bis sie sich im blassen, blauen Himmel verloren hatten. Ab sofort hatten wir unser Flugzeug wieder unter Kontrolle. Wir sprachen nicht miteinander, jeder war so sehr mit seinen Gedanken beschäftigt.
Schlusseinträge ins Bordbuch:
Wir befinden uns wieder über riesigen Gebieten, die mit Schnee und Eis bedeckt sind. Wir sind ungefähr noch 27 Flugminuten von der Basis entfernt. Wir können funken, und sie antworten. Wir funken, dass alles normal ist. Die Basis ist froh, dass die Verständigung wieder funktioniert. Wir haben eine weiche Landung. Ich habe einen Auftrag. Ende der Bordbuch-Einträge.
4. März 1947:
Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident wurde auch benachrichtigt. Ich wurde mehrere Stunden hier festgehalten (genauer gesagt waren es sechs Stunden und neununddreißig Minuten). Von einem Sicherheits- und einem Ärzteteam wurde ich ausführlich befragt. Es war die Hölle! Ich wurde unter die strikte Aufsicht der Nationalen Sicherheitsvorsorge der Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Ich hatte den Befehl bekommen, dass ich über alles, was ich erlebt hatte, Stillschweigen bewahren muss - zum Wohle der Menschheit. Unglaublich! Ich wurde daran erinnert, dass ich Offizier bin und somit ihren Befehlen gehorchen muss.
30. Dezember 1956:
Letzter Eintrag: Die Jahre nach 1947 waren nicht sehr angenehm für mich... Ich mache nun den letzten Eintrag in diesem besonderen Tagebuch. Ich möchte noch erwähnen, dass ich die Entdeckungen, die ich gemacht habe, für mich behalten habe, genauso wie mir befohlen wurde. Das ist aber nicht in meinem Sinne! Ich merke, dass mich bald die lange Nacht holen wird. Doch wird dieses Geheimnis nicht mit mir sterben, sondern gelüftet werden- wie alle Wahrheit. Und so wird es sein. Nur darin kann die einzige Hoffnung für die Menschheit sein. Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen... Ich habe das Land jenseits des Pols, dem Mittelpunkt des Großen Unbekannten, gesehen?
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Beitrag von Brainfire© am Do 18 Nov - 18:16

Wink wobei das tagebuch auch ne fälschung sein kann ....


ich empfehle das Buch Arktos. Das Buch der Hohlen Erde.


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Beitrag von Polle am Do 18 Nov - 21:37

Hey habe mir das buch von admiral byrd bestellt...ist ganz gut habe es für 5 euro auf amazon gefunden ,,,war aber sehr entäuscht als ich sah wuie dünn es war..deshalb nur 5 euro kp. hat 42 seiten..es gibt aber in dieser doku die oben genannt wurde glaube in part 4 einen auszug der genau dem buch entspricht..naja gekauft ist gekauft aber egal grinsen
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Beitrag von Brainfire© am Mo 29 Nov - 21:35

Hmmm das hättest auch von mir via Pdf haben können LOOL hättest nur mal was gesagt :-)

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