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Meditation

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Dragon33
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Meditation

Beitrag von Dragon33 am Mo 1 Nov - 14:46

Hallo ihr Lieben ich möchte euch ein wenig die Meditation näher bringen.
Ich werde euch aus einem Buch, was ich persönlich sehr schön finde vom verständnis her , einige passagen rausschreiben.
Und nun viel Spass beim lesen.
sunny


Was ist Meditation?

Zuerst muss man erfahren was Meditation ist.
Alles ander folgt dann.
Ich kann euch nicht sagen ,ihr sollt meditieren,
ich kann euch lediglich sagen ,was Meditation ist.
Wenn ihr mich versteht ,dann dann seid ihr in Meditation;
es gibt da kein " sollte " oder "müsste ".
Wenn ihr mich nicht versteht, dann heißt das,
dass ihr nicht in Meditation seid.



Meditation ist ein Zustand jenseits des Denkens. Meditation ist ein Zusatnd des reinen Bewusstseins ohne Inhalt . Normalerweise ist euer Bewusstsein von einem Schuuthaufen zugedeckt,
wie ein Spiegel den der Staub blind gemacht hat.
Und im Kopf geht es zu wie zur Hauptverkehrszeit : da verkehren Gedanken , da verkehren Sehnsüchte, da verkehren Erinnerungen , da verkehren ehrgeizige Vorstellungen - es herrscht ständiger Verkehr ! Tagein, tagaus.
Selbst wenn du schläfst läuft der Kopf -Mechanismus weiter , du träumst. Du denkst immer noch ; der Verstand produziert immer neue Ängste und Sorgen. Er sorgt sich immer schon um den nächsten Tag, im Untergrund laufen ständig Vorbereitungen.
Die ist der Zustand ohne Meditation. Meditation ist genau das Gegenteil. Wenn Funkstille im Kopf ist, wenn das Daufgehört hat, keine Gedanke sich regt, kein Verlangen auftaucht , wenn du absolut
still bist - diese Stille ist Meditation. Und in dieser Stille erkennt man die Wahrheit und nur in dieser Stille. Meditation ist jenseits des Denkens.
Und den Zustand der Meditation kann man nicht mit hilfe des Verstandes erreichen. Der Verstand ist zu laut, er ist ein perpetuum mobile , es hält ssich selbst in Gang. Meditation erreichst du nur dann,wenn du den Verstand beisete legst, wenn du gelassen bist , unbehelligt, nicht mit deinen Gedanken identifiziert, wenn du die Gedanken vorbeiziehen siehst, aber dich nicht mit ihnen identifizierst, wenn du nicht denkst : Ich bin meine Gedanken.
Meditation geschieht, wenn dir klar wird, das du nicht dein Verstand bist und wenn dieses Bewusstsein tiefer und tiefer in dich sinkt, dann wirst du allmählich Augenblicke der Stille erleben. Augenblicke reiner Klarheit, Augenblicke der Transparenz, Augenblicke, in denen nichts in dir rührt und alles still ist. In diesen stillen Augenblicken wirst du erkennen, wer du bist, und du wirst um das Mysterium dieser Existenz wissen. Und dann kommt ein Tag , ein Tag grosser Seligkeit, an dem Meditation dein natürlicher Zustand wird.
Der Verstand ist etwas Unnatürliches; er wird nie dein natürlicher Zustand sein. Aber Meditation ist der natürliche Zustand, den wir verloren haben . Meditation ist das verlorene Paradies, das wir wiederfinden können. Schau in die Augen eines Kindes; und du wirst unermessliche Stille und Unschuld entdecken. Jedes Kind kommt im Zustand der Meditation zur Welt, aber dann wird es in die Gesellschaft eingeführt - sie bringt dem Kind bei, wie man kalkuliert, wie man vernünftig wird, wie man argumentiert; das Kind lernt Worte,Sprache, Konzepte, und nach und nach verliert es seine ursprüngliche Unschuld. Es wird von der Gesellschaft verseucht, verschmutzt. Eswird zum leistungsfahigen Mechanismus; ein Mensch ist es dann nicht mehr.
Es kommt darauf an, diesen ursprünglichen Zustand wiederzufinden. Du kennst ihn schon, und wenn du zum ersten Mal Meditation erlebst, wirst du erstaunt sein - ein sehr starkes Gefühl wird in dir aufsteigen, das Gefühl, dass du diesen Zustand schon kennst. Und dieses Gefühl stimmt: du kennst ihn schon . Du hast ihn nur vergessen. Der Diamant ist unter dem Schutt verlorengegangen. Aber wenn du diesen Schutt wegräumst, wirst du den Diamant wiederfinden - er gehört dir.
Er kann nicht wirklich verlorengehen - er kann höchstens in Vergessenheit geraten. Wir werden als Meditierer geboren, und dann lernen wir, die Wege des Verstandes zu gehen. Aber unsere wirkliche Natur bleibt irgendwo ganz tief unten verborgen, wie eine unterirdische Strömung. Grabe nach, jeden Tagein bisschen, und du wirst die Quelle noch lebendig finden, die Quelle frischen Wassers. Es ist die die größte Freude im Leben, sie zu finden.


Quelle: Das Orangene Buch Die Osho Meditationen

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Re: Meditation

Beitrag von bAsTi am Mo 1 Nov - 16:00

Das ist wirklich echt interessant.
Ich habe es auch shcon einige male versucht, hate aber nis jetzt leider nur einmal geklappt.
Ich bin normalerweise nicht der Typ für Esoterik, aber man sollte es echt versuchen.
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Universal
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Re: Meditation

Beitrag von Universal am Di 2 Nov - 0:24

schön erklärt Dragon33 !!!
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Re: Meditation

Beitrag von ♦hoshi♦ am Di 2 Nov - 0:30

Die absolute Ruhe, ist ein Gefühl das man nicht beschreiben kann. Ich versuche es seit einiger Zeit, jedoch schaffe ich es nicht in einer absoluten Ruhe zu weilen.

Ich mache mir darüber zu viele Gedanken. Und diese werden ich dann nie ganz los.

Grüße
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Re: Meditation

Beitrag von Universal am Di 2 Nov - 0:43

Michael128 schrieb:Die absolute Ruhe, ist ein Gefühl das man nicht beschreiben kann. Ich versuche es seit einiger Zeit, jedoch schaffe ich es nicht in einer absoluten Ruhe zu weilen.

Ich mache mir darüber zu viele Gedanken. Und diese werden ich dann nie ganz los.

Grüße


auch mein problem ,komme auch schlecht in diese fase und wenn dann nur mit müdigkeit ^^
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Re: Meditation

Beitrag von Brainfire© am Di 2 Nov - 18:30

Sehr gute Erklärung Dragon !


Nun das mit der Meditation ist bei allen am Anfang gleich :
Einfach zum verzweifeln weil es nicht Funzen will zmd nicht so richtig ...


Übung macht den Meister !
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Re: Meditation

Beitrag von Dragon33 am Di 2 Nov - 18:41

Ja auch ich habe noch probleme ab und zu die völlige Ruhe zu haben ,vor Gedanken .
Anfangs war es noch weit aus schlimmer.
Aber ich habe mir diesen Satz mal genau angeschaut" In der Ruhe liegt die Kraft".

Lg Dragon

Ich werde noch einzelne Methoden aus dem Buch reinstellen für euch.
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Re: Meditation

Beitrag von Dragon33 am So 7 Nov - 12:50


Meditation ist nicht Konzentration


Meditation ist kein Zustand der Konzentration. Bei der Konzentration ist ein Selbst da, das sich konzentriert, und Gegenstand, auf den sich das Selbst konzentriert. Es gibt Dualität. Im Zustand der Medtitation gibt es niemanden, der innen ist, und nichts, das außen ist. Er ist nicht Konzentration. Es besteht keine Trennung zwischen dem Inneren und dem Äußeren. Das Innere fliesst in das Äußere und das Äußere fliesst in das Innere, es ist ein ständiges Fließen . Die Einschränkung, die Begrenzung, die Grenzlinie ist nicht mehr vorhanden. Das Innere ist außen und das Äußere ist Innen -ungespaltenes Bewusstsein.
Konzentration ist gespaltenes Bewusstsein: deswegen macht Konzentration müde; deshalb fühlst du dich erschöpft, wenn du dich konzentriert hast. Und du kannst dich nicht jahrein, jahraus, vierundzwanzig Stunden am Tag konzentrieren. Von Zeit zu Zeit musst du dich ausruhen und Urlaub machen.
Konzentration kann niemals zu deiner Natur werden. Meditation macht dich nicht müde, meditieren erschöpft dich nicht . Du kannst vierundzwanzig Stunden am Tag meditieren – tagein, tagaus, jahrein, jahraus – ewig. Meditation ist Entspannung.
Konzentration ist Aktion – eine vom Willen beeinflusste Handlung. Meditation ist ein Zusatnd des Nicht-Wollens, ein Zustand des Nicht-Tuns. Es ist Entspannung. Du lässt dich einfach in dein innerstes Sein hineinfallen, und dieses Sein ist das Sein des ALLS.
Wenn man sich konzentriert, arbeitet der Verstand, zieht logische Schlüsse; du tust etwas. Konzentration kommt aus der Vergangenheit. Die Meditation kennt keine logischen Schlüsse. Du tust nichts, du bist einfach nur. Die Vergangenheit existiert nicht, sie kann diesen Zustand nicht verseuchen. I diesem Zustand gibt es auch keine Zukunft, das Morgen existiert nicht. Laotse spricht von wei-wu-wei: Tun durch Nicht-Tun. Es ist das, wovondie Zen-Meister aller Zeiten gesprochen haben: Du sitzt still da, tust nichts, der Frühling komm, und das Gras wächst von selbst. Denke daran: ,,von selbst“- nichts wird geta. Du ziehst das Gras nichtaus dem Boden ! De Frühling kommt und das Gras wächst einfach von selbst. Dieser Zustand – wenn du dem Leben seinen freien lässt, wenn du nicht seine Richtungbestimmen willst, wenn du es nicht kontrollieren willst, wenn du es nicht nach deinen Vorstellungen beeinflussen, ihm keine Regeln aufzwingen willst – dieser Zustand der unbeschränkten reinen Spontaneität ist Meditation.
Meditation ist in der Gegenwart, es ist die reine Gegenwart. Meditation ist ein unmittelbarer Zustand. Du kannst nicht meditieren, du kannst in Meditation sein. Du kannst nicht in Konzentration sein, du kannst dich konzentrieren. Konzentration ist menschlich, Meditation ist göttlich.
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Re: Meditation

Beitrag von Brainfire© am Fr 12 Nov - 10:31


Hallo zusammen,

Hier habe ich eine meditation um zu helfen, dass dritte auge zu öffnen...


Meditation 1: Basismeditationen

Meditationen sind eine hilfreiche Methode, um ruhiger zu werden und sich selbst in den verschiedensten Facetten wahrzunehmen. Außerdem bilden sie eine gute Basis um spätere magische Visualisationen erarbeiten zu können oder spirituelle Reisen zu unternehmen. Hier sind also einige Meditationsmöglichkeiten, welche helfen, sich darin zu üben.



Basismeditation

Was bei Meditationen an erster Stelle stehen sollte, ist der Versuch, das dritte Auge zu öffnen. Hier findest du also eine Übung betreffend einer Meditation, welche das dritte Auge betrifft. Da dieses sozusagen die Zentrale der Gedanken ist, ist es wichtig, die Energie dort wirklich zum Fliessen zu bringen.
Setze oder lege dich bequem hin, an einer Stelle wo du ungestört bist und sei dir auch sicher, dass du ausreichend Zeit hast. Eine solche Meditation dauert an sich zwar nicht unbedingt lange, aber wenn man dabei auf die Uhr schauen muss, hat es keinen Sinn.

Wenn es dir entspannen hilft, kannst du vorher auch ein Räucherstäbchen anzünden und Musik dazu hören. Allerdings benutze langsame Musik, hier geht es nicht darum, den Herzschlag zu beschleunigen um auf diese Art und Weise eine Trance herbeizuführen.


Atme tief ein, nicht nur mit den Lungen, sondern auch mit dem Bauch. Halte die Luft 3 bis 5 Sekunden an und atmet dann langsam wieder durch den Mund aus. Auf diese Weise reinigt man erst seine Energiekörper von negativen und verbrauchten Energien, was für weitere spirituelle Arbeiten wichtig ist, weil somit Platz ist, um frische Energien aufnehmen zu können. Dieses Ein- und Ausatmen wird 5 bis 10 Mal wiederholt.
Wenn du dich bereit fühlst, atme wieder tief ein, nur visualisierst du nun mit jedem Einatmen einen Lichtstrahl, der sich durch die Nase bis in das dritte Auge zieht und sich dort sammelt. Allerdings atmest du nun durch die Nase aus, auf diese Art und Weise bleibt die neue Energie im dritten Auge und kann dazu benutzt werden, dieses zu öffnen oder späterhin Wünsche zu formulieren. Langsam wirst du spüren, wie das dritte Auge zu kribbeln beginnt, andere sehen regelrecht ein weißes Energiefeld oder eine Spirale die immer größer wird. Dieses Ein- und Ausatmen wird 10 bis 20 mal wiederholt.

Zum Schluss wiederum atmest du wieder durch den Mund aus. Auch dieses Mal wird das Ein- und Ausatmen 5 bis 10 Mal wiederholt, dann kannst du die Augen öffnen.

Solltest du Probleme haben, das dritte Auge auf diese Weise zu öffnen, können einige Steine helfen. Bergkristalle, Amethysten oder Fluorite sind Halbedelsteine, welche die Konzentration fördern. Wenn du die Meditation im Liegen machst, kannst du dir einen nicht zu großen, flachen Stein auf das dritte Auge legen, um auf diese Weise die Energien zu fördern.

Übrigens: Es kommt anfangs des öfteren vor, dass man während einer Meditation (besonders im Liegen) einschläft. Dies ist nicht als Misserfolg anzusehen. Während dem Wachzustand denkt der Mensch in Betawellen, im Schlafzustand zum größten Teil in Alphawellen. Diese Alphawellen werden jedoch auch bei Meditationen gefördert. Da man bei einer etwas tieferen Meditation also dieselben Denk-Wellen benutzt wie im Schlafzustand, kann es vorkommen, dass man deswegen einschläft. Dies ist also eher ein Zeichen dafür, dass eine Meditation gelingt.

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Wenn du mit der Zeit bemerkst, wie das dritte Auge schneller auf deine Atemübungen reagiert, kannst du deine Meditation ausbauen. Hier also weitere Meditationsmöglichkeiten mit Visualisationsübungen



Vorübung zu weiteren Meditationen: Der Körper

Um die folgenden Pentagramm- und Hexagramm-Meditationen besser auszuführen, ist es hilfreich zu erlernen, den Körper gedanklich erfassen zu können.

Nachdem du mit der Basismeditation angefangen hast, konzentrierst du dich nun nur kurz auf dein drittes Auge. Stelle dir diesen Punkt genau vor, wie eine kleine Energiekugel, sozusagen als Gedankenzentrum, in welches du dich zurückziehen kannst und womit du durch deinen ganzen Körper "reisen" kannst.

Mit dieser Energiekugel verlässt du nun den Punkt hinter der Stirn zwischen den Augen, und wanderst damit durch den Hals bis zu deiner rechten Schulter. Von dort aus gleitest du in Gedanken deinen rechten Arm hinab, bis du deine Hand gedanklich erfasst. Breite deine Energiekugel aus, damit sie sich deiner Handform anpasst, und die Energie in jeden Finger fließt. Erfühle jeden Finger, bis in den Nagel hinein, bevor du die Energie wieder zu einer Kugel zusammenfasst und sie wieder gedanklich den Arm hinaufwandern lässt.

Nun kannst du die Kugel etwas ausdehnen, während du sie durch den Körper gleiten lässt. Beim rechten Bein angelangt, wird sie die Größe des Beins annehmen und dieses hinabgleiten, bis die Energie und deine Gedanken im Fuß angelangt sind. Wie eben mit der Hand, dehnst du die Energie in die einzelnen Zehen aus, um sich ihrer bewusst zu werden. Dann lässt du die Energie als Kugel wieder das Bein hinaufwandern, und wiederholst diesen Teil der Übung mit dem linken Bein.

Wenn du wieder mit der Energie dein Bein hinaufgewandert bist, lasse sie über die Wirbelsäule bis zwischen die Schulterblätter hinauffließen. Von dort bewegst du deine Gedanken und deine Energie wiederum den linken Arm hinunter und wiederholst den Übungsteil wie beim rechten Arm. Wenn du die Energie wieder den Arm hinaufgelenkt hast, lässt du sie über den Nacken zurück zum dritten Auge fließen.

Zuletzt kannst du nun, vom dritten Auge aus, die Energie ausbreiten, bis sie die gesamte Körperform einnimmt, und du dir auch nun wieder den Fingern, Zehen usw. bewusst wirst. Bevor du die Meditation allerdings beendest, ziehe die Energie immer erst in das dritte Auge zurück. Dann atmest du wieder durch den Mund aus. Auch dieses Mal wird das Ein- und Ausatmen 5 bis 10 Mal wiederholt, dann kannst du die Augen öffnen.

Da diese Meditation ziemlich lang dauert, kann man sie anfangs auch einteilen. Zuerst befasst man sich nur mit Armen und Händen, oder mit Beinen und Füssen. Später bearbeitet man auf diese Weise den gesamten Körper. Auch die Methode, den Körper komplett zu umfassen, kann als getrennte Übung benutzt werden.
Wenn du dich später mit den Pentagramm-Meditationen befasst, ist es wichtig, sich des Körpers auch mit geschlossenen Augen bewusst zu sein und ihn auf diese Weise 'visualisieren' oder erfühlen zu können.


Wieso ist die Art der Ausatmung besonders wichtig?
Vielleicht hat sich schon mancher gefragt, wieso die Energie nur dann wirklich im dritten Auge zurückbleibt, wenn man durch die Nase ausatmet, nicht aber, wenn man durch den Mund ausatmet. Atmet man durch die Nase ein und durch den Mund aus, so entsteht sozusagen ein Zyklus, da die Luft ja nicht denselben Weg zurückgeht wie sie hergekommen ist. Ein Zyklus ist in jeder Lebensart jedoch eine "Entledigung" des Alten. Auf diese Weise wird also das gerade aufgenommene auch wieder weggeschwemmt so wie ein Fluss alles in seiner Richtung mittreibt. Atmet man jedoch durch die Nase ein und aus, so kann man das wiederum mit dem Wasser vergleichen. Wenn das Meer eine Welle über den Strand fließen lässt, bleibt angetriebener Tang oder auch die Schaumkrone auf dem Strand zurück, wenn sich das Meer wieder zurückzieht. In dieser Wellenbewegung kann man auch die Energiezufuhr beim Ein- und Ausatmen durch die Nase visualisieren: Die Luft bringt die Energie wie eine Schaumkrone ins dritte Auge, und fließt denselben Weg (durch die Nase) ab und lässt deswegen die mitgebrachte Energie im dritten Auge zurück, wo sie sich dann ansammeln kann.
(Quelle. geocities.com - prakt.Meditiation)
lieben gruß
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Re: Meditation

Beitrag von Dragon33 am Fr 12 Nov - 11:32

Ich danke dir mein Freund Very Happy

Das ist auch eine sehr schöne Beschreibung über das Dritte Auge.

Apropo drittes Auge auch die bewussten Wesen aus fernen Galaxien besitzen diese Fähigkeit. Zufall??
Wohl kaum....
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Re: Meditation

Beitrag von BoscGirl am So 5 Jun - 20:25

für alle die probleme haben in die meditation "reinzukommen", sprich die ruhe fühlen zu können, hab ich einen tip. ich hab das geschafft indem ich zuerst einen kurs für autogenes training gemacht habe. ich war immer sehr sehr unruhig, hibbelig und meine gedanken waren immer: ich muss noch.... das und das tun. durch das autogene training habe ich gelernt meinen körper schritt für schritt ind die ruhephase zu bringen. irgendwann hat mir das aber nicht mehr gereicht, denn das autogene training hört da auf, wo es für mich spannend wird... :-) mittlerweile komme ich gut rein und kann auch total entspannen, mit dem dritten auge tu ich mich aber noch wahnsinnig schwer, ich werd diese meditation aber versuchen, vielen dank dafür...
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Mockingbird
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Re: Meditation

Beitrag von Mockingbird am Di 13 Dez - 12:45

Hallo,

Erst einmal, Osho ist nicht schlecht ;-)

Etymologisch gesehen gibt es allerdings keinen Unterschied zwischen Meditation (Medi - Mitte) und Konzentration (zentrum - Mitte)

Und der Text über das dritte Auge überrascht mich nun sehr. Er stammt von mir, als ich noch unter anderem Namen im Internet unterwegs war... einen Namen den ich abgelegt habe, weil ich gestalkt wurde.

Liebe Grüsse

Mockingbird

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Re: Meditation

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