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Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

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Umfrage

Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren ist es in Deutschland möglich ein solches Dorf oder ähnliches zu Gründen ?Natürlich die Gesetzes Lage mit einbezogen

[ 17 ]
63% [63%] 
[ 10 ]
37% [37%] 

Stimmen insgesamt: 27
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Brainfire©
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Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Brainfire© am Fr 14 Jan - 20:48

Die Amish (ursprünglich aus der Schweiz dann zu den Mennoniten gegangen und zum teil ausgewandert Lebten ohne Technischen fortschritt in der Schweiz und Deutschland ... sie verteilten sich dann nach Ami Land (Pennsylvania) ,Russland(Sibirien) und in BRD GmbH starben sie aus in den 1940er Jahren glaub 41 war das letzte Mennoniten Dorf in Europa dann ...

Was meint Ihr währe es möglich in BRD GmbH ein Menoniten oder Amish Dorf zu Gründen bzw eines , eines gleichgesetzten Lebensstil(also ohne Strom und Technischen fortschritt)
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Gast am Fr 14 Jan - 21:24

also ich denke nicht das diese scheinbehörden das zulassen würden. kann ich mir wirklich nicht vorstellen.
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maado3
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von maado3 am Fr 14 Jan - 22:00

ich könnte mir es durchaus vorstellen,die ältere generation hätte keine probleme damit.für die jugendlichen ,nehme einmal die bis mitte 20.(ausnahmen selbsverständlich) wäre das völkermord.
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Gast am Fr 14 Jan - 22:09

Nicht nur das....ich könnte mir das auch gut vorstellen....aber ich glaube nicht das sie sowas zulassen würden....die würden doch egal wie irgendwie einen Keil dazwischen treiben wollen.....
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maado3
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von maado3 am Fr 14 Jan - 22:14

zulassen werden die das nicht,das wäre auf zeit gesehen ja eine unabhängigkeit von "system".das ist nicht das was die NWO - macher vorhaben.
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Squarepusher
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Squarepusher am Fr 14 Jan - 22:25

ja im groß und ganzen stimmt dad wohl... aber sind wir mal erlich wo können wir den heute frei leben oder müssen wir freiheit neu devinieren... selbst wenn du ein grunstück hättest und der staat oder das system hat mit dem grund und boden wad besseres vor ... wirst du gefragt ob du es verkaufen willst ...sagste nein wirste zwangsenteignet ...soviel zu deiner freiheit.. und dad is nur ein beispiel... von 100000 oder mehr...
nix frei du sein...
ich hab mal vor langer zeit gesagt ..
das wenn man das system ändern wollte zum guten würde es garnicht auf normalem wege gehen ...da alles so verzahnt und verknotet is dad wenn man da was raus nimmt alles in sich ein fallen würde ...also dad sagt schon mal wad .....
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maado3
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von maado3 am Fr 14 Jan - 22:53

verzahnung ,das ist das richtige wort,so ist es ja in DEREN satzung verankert.die totale sklaverei ist das ergebniss--das volk wird und soll geführt werden.klappt doch wunderbar.wie sieht es denn heute aus= "handys" doof tv,medien lügen,manipulation im sport -macht nichts solange der alkohol noch erschwinglich ist.-alles befindet sich in einer dunstwolke.für eigenständigkeit ,eigenhandeln ist keine möglichkeit mehr gegeben.wenn doch einmal unmut aufkommt ,schreit irgendeiner wieder, wir sind XXX und klemmt sich eine fahne am fahrzeug.somit ist doch alles wieder in (un)ordnung.wir leben in der modernen art der leibeigenschaft.freiheit ist nur eine gaukelei.---ein ändern der situation kann ohne eine bewusstseins änderung nicht vollzogen werden.
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Squarepusher
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Squarepusher am Fr 14 Jan - 22:57

"Amen" und "Hallelujah" ok so isses ...
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Brainfire©
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Brainfire© am Fr 14 Jan - 23:25

ja im grunde sollte es eine Revolution geben die für die Freiheit der Menschen Kämpft
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Universal am Sa 15 Jan - 0:15

Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren ist fast immer möglich,nur nicht in einem Kapitalstem

Zu Deutschland ; Nein es ist nicht möglich als Gruppe weil der Mensch an für sich viel zu Oberflächlich ist..und alles bekämfen wird was er nicht kennt ..

Aber sonst ,im Kriegs oder dem Menschen bekannten Surviraltraini gehts ohne Probleme Man muss es nur erklären können da mit auch der Dümmste ein Sinn sieht =)
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von ♦hoshi♦ am Sa 15 Jan - 17:44

Es ist möglich.
Schau auf die ganzen Penner auf der Straße. Du musst nur gewollt durchs System fallen. Außerdem, kann die keiner sagen wo du zu leben hast. So 3st sind sie noch nicht.

Du darfst nur nicht angeben, dass du da etwas baust.
Bei unserer Bürokratie in Deutschland, merken Sie gar nicht, dass du nirgendswo gemeldet bist.

Aber wo willst du bei dieser Überbesiedlung wie vor 300 Jahren leben?

Grüße
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Brainfire©
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Brainfire© am Sa 15 Jan - 17:48

Stop Stop Stop

was ich wissen wollte ist ob es möglich ist eine Gemeinschaft aufzubauen die das Leben so leben kann -und zwar in BrD GmbH
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MentalEremit
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von MentalEremit am Mi 1 Jun - 21:18

Hey Lucky, sei gegrüßt Cool

Vielleicht interessiert Dich folgende Seite ein bisschen....
Dort gibt es ein paar sehr interessante Links zum Thema Kommunen. Falls Du vorhast eine zu gründen - kannst Du auf mich zählen! Bin zu jeder Schandtat bereit ok

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Zuletzt von MentalEremit am Mi 1 Jun - 21:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Link vergessen...)
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Gast am Mi 1 Jun - 23:41

@MentalEremit schrieb:Hey Lucky, sei gegrüßt Cool

Vielleicht interessiert Dich folgende Seite ein bisschen....
Dort gibt es ein paar sehr interessante Links zum Thema Kommunen. Falls Du vorhast eine zu gründen - kannst Du auf mich zählen! Bin zu jeder Schandtat bereit ok

http://www.autoorganisation.org/mediawiki/index.php/Anders_Leben/Wohnen/Kommunen

Nur leider ist Lucky alias Brainfire schon lange aus dem Forum verbannt...(auf seinen eigenen Wunsch hin)
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MentalEremit
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von MentalEremit am Do 2 Jun - 0:23

das is ja mal besonders besch...eiden! Mensch Lucky war klasse in Denkansatz und Recherche! Echt ich find das blöd - *fäkalausdruck!*
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Gast am Do 2 Jun - 8:36

@MentalEremit schrieb:das is ja mal besonders besch...eiden! Mensch Lucky war klasse in Denkansatz und Recherche! Echt ich find das blöd - *fäkalausdruck!*

Ja ich finde das auch nicht prickelnd....aber wir haben hier echt Probleme bekommen wegen seinen Copy/Past-Aktionen.....und als er freundlich darauf hingewiesen wurde ist er an die Decke gesprungen und meinte "er lässt sich nicht zensieren und in seiner Meinungsfreiheit einschränken"......dabei müssen wir doch das Forum von aussen vor Angriffbarkeiten schützen....und das hat er nicht eingesehen und wollte darauf hin gebannt werden.......privat hab ich noch etwas Kontakt mit ihm aber eben hier nicht mehr!.....
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von MentalEremit am Do 2 Jun - 11:54

Schade, kann man nix machen, gut das Du mit Ihm Kontakt hast. Er ist eben ein richtiger Freigeist und lässt sich nicht beschneiden.

LG an Ihn!
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Heimdall
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Heimdall am Sa 9 Jul - 13:20

Um das Thema noch einmal aufzugreifen:

Neben dem Aspekt, ob die Bildung solch einer Kommune geduldet würde, ergibt sich für mich eher die Frage: "Wer bestimmt, wo technischer Fortschritt anfängt, und wo er aufhört? Was ist erlaubt, was soll verboten oder zumindest vermieden werden?"

Streng genommen war auch die Eisengewinnung und ~verarbeitung und daran anschliessend die Herstellung von Hämmern, Äxten und viel später auch Drillbohrern und Schraubenziehern ein technischer Fortschritt, musste man doch nicht mehr mühselig mit dem Faustkeil schaben oder spalten oder mit Feuer Löcher ins Holz brennen um Dinge zu verbinden. Auch die Herstellung von Stoffen und somit Kleidung ermöglichte es dem Menschen nicht mehr nur in Tierfellen gehüllt umherzugehen. Joch und Pflug waren ein Fortschritt, der die Feldarbeit erleichterte. Das (Buch-)Druckverfahren zur schnelleren Herstellung und Verbreitung wichtiger Information. Und so finden sich noch viele weitere Beispiele.

Selbst den Amish ist es größtenteils erlaubt Autos als Taxi zu verwenden, wo hingegen der Besitz eines eigenen Autos untersagt ist. Strom wird zum Teil selbst erzeugt. Haken und Ösen an der Kleidung sind gestattet, Knöpfe jedoch nicht.

Was ist mit medizinischer Versorgung? Die Menschen wussten noch vor gut 100 Jahren weitaus mehr über Naturheilkunde, als wir es heute noch wissen. Dennoch gab es eine enorm hohe Sterblichkeitsrate unter den Kindern. Sechs, sieben, acht Geburten waren fast zwingend notwendig, damit zwei oder drei Kinder das Erwachsenenalter erreichen. Ist das dann (soweit Ihr gläubig seid) Gottes Wille?

Das Leben in einer sich selbst versorgenden Kommune ist sicherlich erstrebenswert, aber wie erfahren dann Gleichgesinnte von dieser Kommune? Wie hätte wir von der, von freddy "gefundenen", Kommune in Uru- oder Paraguay ohne das Internet erfahren?

Wo also fängt es an, und wo hört es auf?
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freddy
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von freddy am Sa 9 Jul - 21:37

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:Um das Thema noch einmal aufzugreifen:

Neben dem Aspekt, ob die Bildung solch einer Kommune geduldet würde, ergibt sich für mich eher die Frage: "Wer bestimmt, wo technischer Fortschritt anfängt, und wo er aufhört? Was ist erlaubt, was soll verboten oder zumindest vermieden werden?"

Streng genommen war auch die Eisengewinnung und ~verarbeitung und daran anschliessend die Herstellung von Hämmern, Äxten und viel später auch Drillbohrern und Schraubenziehern ein technischer Fortschritt, musste man doch nicht mehr mühselig mit dem Faustkeil schaben oder spalten oder mit Feuer Löcher ins Holz brennen um Dinge zu verbinden. Auch die Herstellung von Stoffen und somit Kleidung ermöglichte es dem Menschen nicht mehr nur in Tierfellen gehüllt umherzugehen. Joch und Pflug waren ein Fortschritt, der die Feldarbeit erleichterte. Das (Buch-)Druckverfahren zur schnelleren Herstellung und Verbreitung wichtiger Information. Und so finden sich noch viele weitere Beispiele.

Selbst den Amish ist es größtenteils erlaubt Autos als Taxi zu verwenden, wo hingegen der Besitz eines eigenen Autos untersagt ist. Strom wird zum Teil selbst erzeugt. Haken und Ösen an der Kleidung sind gestattet, Knöpfe jedoch nicht.

Was ist mit medizinischer Versorgung? Die Menschen wussten noch vor gut 100 Jahren weitaus mehr über Naturheilkunde, als wir es heute noch wissen. Dennoch gab es eine enorm hohe Sterblichkeitsrate unter den Kindern. Sechs, sieben, acht Geburten waren fast zwingend notwendig, damit zwei oder drei Kinder das Erwachsenenalter erreichen. Ist das dann (soweit Ihr gläubig seid) Gottes Wille?

Das Leben in einer sich selbst versorgenden Kommune ist sicherlich erstrebenswert, aber wie erfahren dann Gleichgesinnte von dieser Kommune? Wie hätte wir von der, von freddy "gefundenen", Kommune in Uru- oder Paraguay ohne das Internet erfahren?

Wo also fängt es an, und wo hört es auf?

Ist ja ok dass ohne diesen Technischen Fortschritt wir auf so manches verzichten müssten. Jedoch sehe ich es folgend: Irgendwie bräuchte man das ganze nur kombinieren so dass gewisse Heilpflanzen bei bestimmten Krankheiten angewendet werden sollten / dürfen. Und in sachen Technik, da gibt es auch unmengen an überflüssiges. Eigentlich hätte man längst anfangen sollen das überflüssige zu verbannen. Ob nun in sachen Technik oder gar an dem ganzen schnick-schnack welcher man uns in billig 1€ Läden anbietet. Denn von diesen 1 € artikel, wird teils wegen verfallsdatum, teils wegen neu-anlieferung, das alte einfach eingestampft. Ergebnis: Rohstoffe verschwendung sowie Finanzieller Schaden da eingestampftes von den Steuer abgeschrieben wird. usw. usw.usw.

Heisst so gut wie: das ganze fängt beim gesunde Menschenverstand an, und endet auch am gesunde Menschenverstand. Jedoch leben wir noch in einem Zeitraum wo jeder Dreck wegen dem Profit zugelassen wird, und das beste (was uns die Natur so bietet) immer mehr verboten wird.

Was kann man da noch sagen außer ""kranke Welt"" ??
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von kaffeetrinken am Mi 17 Okt - 9:40

kranke welt ist da für mich son stichwort. hab auf einer seite vom BUND natur über Nanopartikel gelesen wie sie aussehen und wie schön unkaputtbar sie sind, lassen sich mit "sachen" füllen und werden über chemtrails an die lebewesen verteilt. wenn einem son ding ins auge fliegt soll man es noch nicht mal merken. habe durch kontakt mit chemikern erfahren das sich bakterien, parasiten, pilze und viren diese dinger wie mäntelchen anziehen und dadurch resitent gegen medikamente werden wohl dem der sich mit dem ZAPPER auseinander gesetzt hat ansonsten sehe ich die umstrittene krankheit morgellons bald als ein größeres problem was auf uns zu kommt, in den usa gab es untersuchungen bei dreißig freiwilligen, bei über zwanzig von denen konnten morgellons nachgewiesen werden.
es lebe das plastik.....
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von kaffeetrinken am Di 22 Jan - 14:23

wenns funzt brauchen wir keine energiesorgen zuhaben
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gab es überhaubt ein mitelalter??????

Beitrag von kaptain karacho am Fr 21 März - 23:16

wenn ihr das gesehen habt dann nicht mehr Wink
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Re: Leben Ohne Technik wie vor 300 Jahren

Beitrag von Durchblicker am Sa 22 März - 0:38

Naja es gibt einige Probleme:
+ Für den Grund auf dem das Dorf steht, muss man Grundsteuer zahlen
+ Jeder muss mit einem Ausweispapier herumrennen und die auch noch bezahlen
+ Der Staat hat über Kinder ab 7 Jahren den vollen Zugriff und kann sie zwingen in eine staatliche  Schule zu gehen.
+ Das Dorf kann unmöglich alles selber produzieren, Rohstoffe wie Eisen, Kupfer und ggf. auch Bauholz müssen eingeführt werden.

Fazit:
Geld gab es auch schon vor 300 Jahren, das schadet der Autenzität nicht. Die Dorfbevölkerung wird ihre Bio- Lebensmittel und handwerklichen Produkte gegen Euro tauschen. Steuern sind auch keine Erfindung unserer Tage, die Dorfbewohner werden ihren Zehent, Zwanzent oder Dreißent an die Kaiserin Merkel abtreten.
Was die Kinder betrifft, so sollten sie aus Gründen der Selbstbestimmung beide Lebensformen kennenlernen und als Erwachsene selber entscheiden, ob sie im Dorf bleiben möchten. Könnte gut sein, dass die Kinder die moderne Welt als aufregender empfinden wie den öden Dorf- Alltag, aber auch die menschliche Kälte und Einsamkeit spüren.

Das Dorf wird eine Art Botschaftsgebäude benötigen als Schnittstelle zur Außenwelt. In der Botschaft ist alles erlaubt, Fernsehen, Computer, Handy, Internet. Das restliche Dorf darf mit diesen Errungenschaften nicht "kontaminiert" werden.
Wenn mal ein Dorfbewohner von der selbstgebauten Leiter fällt, wird die Dorfgemeinschaft hoffentlich nicht darauf warten, dass die Knochen schief zusammenwachsen, sondern sich der modernen Medizin anvertrauen.
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denke n magnet motor oder im hinterhaushalt

Beitrag von kaptain karacho am Sa 22 März - 23:40

ne tesla spule...... also unten im keller für den notfall ......
noch n paar andere sachen da...... zb..... schutz keller
mit wasser u licht u luft....blabla...
nebenbei hat man arbeit.....
bin dabei
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kaptain karacho
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Beitrag von kaptain karacho am So 23 März - 0:04

... sowas solten wir da auch wissen

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