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Die Regenbogenkrieger

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Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Fr 27 Mai - 19:40

Hab grad von denen Gehört und finde diese Geschichte echt spannend....in einer Prophezeiung Nordamerikanischer Indianer heisst es "Wenn alle Flüsse vergiftet, die Wälder krank und die Herzen der Menschen kalt geworden sind, werden die Regenbogenkrieger kommen. Mit ihnen beginnt eine neue Zeit, denn sie bringen die Erde zu ihrer natürlichen Ordnung zurück".....


["...Es gab da eine Alte vom Stamme der Cree, die wurde "Feuerauge" genannt. Sie prophezeite eines Tages, dass die Gier des weißen Mannes (Yo-ne-gis') die Welt zerstören würde. Eine Zeit würde kommen, wenn die Fische in den Strömen sterben, die Vögel vom Himmel fallen, die Gewässer schwarz, die Bäume nicht mehr sein würden. Da würde die Menschheit ihrem Ende entgegensehen.
Das würde die Zeit sein, in denen die Hüter der Legenden und Mythen, der uralten Riten und Weisheiten uns wieder gesunden lassen müssen. Sie werden die "Kämpfer des Regenbogens" genannt. und die Schlüssel zum Überleben sein. Und am Tag des Erwachens werden alle Menschen aller Völkerstämme eine Welt von Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Erkenntnis des großen Geistes herstellen.
Diese Botschaft werden die Kämpfer des Regenbogens verkünden und allen Völkern der Erde lehren. Sie werden sie lehren, den "Weg des Großen Geist" zu leben. Sie werden allen sagen, dass die Welt heute sich vom Großen Geist abgewandt hat und dass die Erde deshalb krank ist.
Die Kämpfer des Regenbogens werden allen Völkern zeigen, dass dieses "uralte Wesen" (der Große Geist) voller Liebe und Verständnis ist und ihnen zeigt, wie sie die Erde wieder schön machen können. Die Kämpfer werden den Menschen Prinzipien und Regeln geben für den "richtigen" Weg. Diese Prinzipien werden die der alten Stämme sein. Die Kämpfer des Regenbogens werden den Menschen die uralten Sitten der Gemeinsamkeit, Liebe und Verständnis beibringen. Sie werden Harmonie zwischen die Menschen aller Gebiete der Erde bringen..."]

Quelle: http://www.rainbowway.de/Zitate/Rebokrieger.html









http://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=24



Dann gibt es unter der Rubrik "Regenbogenkrieger/Rainbowwarriors" noch eine Gruppe von Greenpeace-Aktivisten die ihr Schiff so nannten:

["...Die Regenbogenkrieger von Waiheke Island
The Rainbow Warriors of Waiheke Island teilt mit den anderen Filmen im Festivalprogramm nicht nur das Thema des politischen und sozialen Engagements. Auch der persönliche Ansatz ist allen Filmen gemein. The Rainbow Warriors of Waiheke Island beschäftigt sich mit der frühen Geschichte von Greenpeace und natürlich auch mit der Versenkung der Rainbow Warrior durch den französischen Geheimdienst. Vor allem jedoch erzählt er vom Leben der Aktivisten, die sich auf der Rainbow Warrior gegen Walfang, Atomversuche und Giftmüllverklappung einsetzten..."]

Quelle: http://www.greenpeace.de/ueber_uns/nachrichten_ueber_uns/artikel/die_regenbogenkrieger_von_waiheke_island/
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Van Bommel
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Van Bommel am Fr 27 Mai - 20:11

An Greenpeace musste ich gleich als erstes denken, als ich den Thread hier geöffnet habe. Die hatten damals ja auch immer den "Wenn alle Flüsse vergiftet, .." Spruch auf ihren Aufklebern.

Mich hats damals auch echt erschüttert, als die Rainbow Warrior versenkt wurde ._.
Hab dir ja gestern erzählt, wie sehr ich das Meer mag und natürlich war ich damals voll auf der Seite von Greenpeace. Kein Wunder, denn mehr oder weniger direkt vor meiner Haustür konnte ich Tierarten verschwinden sehen und die unglaubliche Ignoranz vieler Menschen gegenüber der Natur.

Ein Beispiel: manche Leute fanden es ganz toll, mit ihren Booten auf die Sandbänke zum Picknicken zu fahren, auf denen die Seehunde ihre Babies gebären und aufziehen. Ihren Müll haben sie auch einfach dort liegen gelassen, darunter auch scharfkantige Gegenstände, die den Babies zum Verhängnis wurden.
Die Kleinen bleiben normalerweise liegen, bis das Wasser mit der Flut steigt und sie wegschwimmen können, ohne über den Sand robben zu müssen. Das hat die Natur so eingerichtet, damit die Nabelwunde der Jungen abheilen kann.
Bei derartigen Störungen schrecken die Kleinen aber auf und versuchen sich in Sicherheit zu bringen. Dabei entstehen dann die Verletzungen am Bauch, an denen sie dann elendig verrecken. Manch einer kennt bestimmt die Fotos von kleine Heulern mit riesigen Bauchwunden.


Lange Rede, kurzer Sinn:
Schön, dass du das hier gepostet hast. An Liebe und Verständnis mangelt es leider viel zu oft und diese Geschichte erinnert einen mal wieder daran, das nicht zu vergessen. Sei es gegenüber den Menschen oder allem anderen, was Mutter Natur hervorgebracht hat.
Diese Geschichte gibt Hoffnung und macht Mut.
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Fr 27 Mai - 20:13

Beim lesen des Beitrags ist mir sofort die Dokumentation "Indianerland" in den Sinn gekommen, die ich vor einiger Zeit gesehen habe. Ich denke die passt ganz gut als Ergänzung hier rein.

Indianerland - Dokumentation von arte









Viel Vergnügen
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Fr 27 Mai - 20:21

Danke dir Weissnix....werd ich mir mal zu Gemüte führen

Van Bommel......bis ich diesen Artikel gefunden habe wusste ich auch nix von diesen Aktivisten.....Dein Beispiel mit den Robben find ich auch sehr erschreckend......scheiss Mensch und seine Gelüste... kotz
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Van Bommel
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Van Bommel am Fr 27 Mai - 20:33

Weißte...
wenn die Touristen das nicht wissen, mit den Robbenbabies, kann man ihnen die Idee nicht mal übel nehmen. Aber oft genug haben wir Gewalt bzw. Gewaltandrohungen erleben müssen, wenn wir die Leute darauf hingewiesen haben. Unter anderem auch, wenn sie durch die (von uns in harter körperlicher Arbeit extra eingezäunten und mit Hinweisschildern versehenen) Vogelbrutgebiete im Watt gestapft sind.

Das hinterließ bei mir als jungem Mädchen damals einen tiefen Eindruck und die Erkenntnis, Tiere lieber zu haben als Menschen.
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Fr 27 Mai - 20:39

@Van Bommel schrieb:
Das hinterließ bei mir als jungem Mädchen damals einen tiefen Eindruck und die Erkenntnis, Tiere lieber zu haben als Menschen.

das kann ich voll und ganz nachvollziehen.....die Menschen (die meisten) scheissen doch auf Mutter Natur.....mir fällt das immer mehr auf......das ist auch mit ein Grund warum ich glaube das die Menschheit nicht von diesem Planeten stammt....so wenig wie wir im Einklang mit der Natur sind stimmt da doch was nicht......
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von MentalEremit am Fr 27 Mai - 21:08

Da wünscht man sich immer mehr, bei allem Realitätssinn - oder auch gerade deswegen, ein Teil der Pandora-Welt zu sein....
Das Menschen es nicht wert sind hier zu leben wird einem jeden Tag vor Augen geführt! AKW abschalten - für mich ganz klar - sofort! Kinderschaender in Gulacks zusammenpferchen und Fliessbandarbeit verrichten lassen, und Leute die Kinder quälen sofort das gleiche erleben lassen! Schlachthäuser in Deutschland gehören überwacht, es ist so das 80-90% des Schlachtviehs ohne Betäubung geschlachtet wird! Und dann regt man sich heuchlerisch über Schaechtungen im Ausland auf? Welch stinkende Doppelmoral!
Wer so undenkbar grausam mit der Umwelt und seinesgleichen umgeht hat es nicht besser verdient als vom Angesicht der Erde weggeputzt zu werden!

Und dann gibt es die, die solche Grausamkeiten ansehen müssen in dem Bewusstsein das
sie nichts daran ändern können weil sie in der Unterzahl sind - einfach nur grausam!!!
Wo sind die Gebiete, die man als Aussteiger besiedeln kann, um eine nennen wir es
Archegruppe, zu gründen um dort im Einklang mit der Natur zu leben? Traurig, das man nicht die Wahl hat sich für solch ein Leben zu entscheiden....

Super Thread!


Zuletzt von MentalEremit am Fr 27 Mai - 21:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Was vergessen....)
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Fr 27 Mai - 21:54

@MentalEremit schrieb:Da wünscht man sich immer mehr, bei allem Realitätssinn - oder auch gerade deswegen, ein Teil der Pandora-Welt zu sein....

Da kann ich wieder nur den Film "Battle for Terra" empfehlen.....der zeigt wieder eindrücklich die Heuschrecken-Spezies-Mensch.....und Extraterristische-Zivilisationen die in Harmonie und im Einklang ihrer Natur leben....
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von MentalEremit am Fr 27 Mai - 22:05

Also im Prinzip das gleiche Szenario wie in Avatar gezeigt wurde.
Danke für den Tip, den werde ich mir Morgen mal in der Videothek besorgen, bin bekennender Trekkie Cool
Hoffe das Cameron seine Fortsetzungen bald weiterspinnt, ich persönlich kann mich bei dem Avatar voll fallenlassen und bilde mir ein die Luft dort riechen zu können - echt toller Film! Schon allein weil der Mensch dort mal nicht gewinnt...
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Fr 27 Mai - 22:09

Sind die Terraner aber niedlich. Eine Kuschelversion der Greys.
alien

Werde mal nach dem Film ausschau halten. ok
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Fr 27 Mai - 22:26

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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von MentalEremit am Fr 27 Mai - 22:37

Da darf ich nicht rein Crying or Very sad
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Van Bommel am Fr 27 Mai - 22:39

Viele Menschen sind an sich nicht "schlecht", sondern falsch motiviert und auf einem breiten Spektrum nicht aufgeklärt.
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von MentalEremit am Fr 27 Mai - 22:43

@Van Bommel schrieb:Viele Menschen sind an sich nicht "schlecht", sondern falsch motiviert und auf einem breiten Spektrum nicht aufgeklärt.

Da stimmt ich Dir gern zu. Setzt man sich aber mit solchen Leuten hin und versucht sie auf verschiedene Sachen, die offensichtlich sind, hinzuweisen, erntet man Hohn und Spott und wird als Spinner abgetan.

Ich finde das ist noch schlimmer! affraid
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Fr 27 Mai - 23:54

Und wieder komm ich zu dem Schluss das wir nicht von hier sind.....wir gehören doch abgeholt damit sich die Erde wieder beruhigen und reparieren kann......
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Regenbogenkrieger/Raimbowwarriors

Beitrag von Gast am Sa 28 Mai - 0:09

Da ich in dem Thread "Regenbogenkrieger" bereits erwähnt (und darüber dort schon diskutiert wurde) habe dachte ich mir ich mache hierzu einfach einen neuen Thread auf.....

Erfolg der "Regenbogenkrieger"
25 Jahre Greenpeace


["...In der Nordsee bei Helgoland blockieren im Jahr 1980 ein paar Aktivisten der neuen Organisation Greenpeace Deutschland ein Schiff, um die Dünnsäure-Verklappung zu verhindern. Niemand ahnt zu diesem Zeitpunkt, dass daraus eine beispiellose Erfolgsgeschichte in Sachen Umwelt wird. 25 Jahre später ist die Einmischung des stetig gewachsenen Umwelt-Riesen aus dem öffentlichen Leben nicht mehr wegzudenken: Ob "Giftcocktails" in Trauben oder Pfirsichen, Gentechnik in Lebensmitteln oder Ursachen-Forschung und Aktion in Sachen Klimawandel - Greenpeace streitet für Verbraucher und Umwelt, nicht selten mit waghalsigen Aktionen..."]

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/dossier/25-Jahre-Greenpeace-article159407.html
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Sa 28 Mai - 0:13

Rainbowwarriors II

["...Tokio. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat am Dienstag vor der japanischen Küste nahe dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima mit Messungen der Wasserqualität begonnen.
Bei den südlich des AKW vorgenommenen Tests handle sich um erste Untersuchungen zur Bestimmung des Verschmutzungsgrads von Meeresflora und -fauna und möglichen Auswirkungen auf die Nahrungskette, teilte die Organisation mit.

Greenpeace ist mit dem Flaggschiff "Rainbow Warrior II" vor der japanischen Küste unterwegs. Der Einsatz ist eine der letzten Expeditionen des Schiffes. Danach nimmt der Nachfolger "Rainbow Warrior III" seinen Dienst auf..."]

Quelle: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=558676&Page11962=3
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Sa 28 Mai - 0:19
















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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von Gast am Sa 28 Mai - 11:08

Mir kommt bei dem Artikel den Baronfks geschrieben hat sofort die Galaktische Föderation des Lichts in den Sinn. Hört sich genau nach ihnen an Smile und ich denke auch....also ich selber bin zu 100% davon überzeugt das sie exsistieren und wirklich bald hier für jeden sichtbar erscheinen. Da, sind sie schon. Nur sehen können wir sie bis jetzt noch nicht. Aber ich denke das wird nicht mehr lange dauern. Freu!
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von tomjohn am Sa 28 Mai - 23:50

Baronfks® schrieb:Hab grad von denen Gehört und finde diese Geschichte echt spannend....in einer Prophezeiung Nordamerikanischer Indianer heisst es "Wenn alle Flüsse vergiftet, die Wälder krank und die Herzen der Menschen kalt geworden sind, werden die Regenbogenkrieger kommen. Mit ihnen beginnt eine neue Zeit, denn sie bringen die Erde zu ihrer natürlichen Ordnung zurück".....


["...Es gab da eine Alte vom Stamme der Cree, die wurde "Feuerauge" genannt. Sie prophezeite eines Tages, dass die Gier des weißen Mannes (Yo-ne-gis') die Welt zerstören würde. Eine Zeit würde kommen, wenn die Fische in den Strömen sterben, die Vögel vom Himmel fallen, die Gewässer schwarz, die Bäume nicht mehr sein würden. Da würde die Menschheit ihrem Ende entgegensehen.
Das würde die Zeit sein, in denen die Hüter der Legenden und Mythen, der uralten Riten und Weisheiten uns wieder gesunden lassen müssen. Sie werden die "Kämpfer des Regenbogens" genannt. und die Schlüssel zum Überleben sein. Und am Tag des Erwachens werden alle Menschen aller Völkerstämme eine Welt von Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Erkenntnis des großen Geistes herstellen.
Diese Botschaft werden die Kämpfer des Regenbogens verkünden und allen Völkern der Erde lehren. Sie werden sie lehren, den "Weg des Großen Geist" zu leben. Sie werden allen sagen, dass die Welt heute sich vom Großen Geist abgewandt hat und dass die Erde deshalb krank ist.
Die Kämpfer des Regenbogens werden allen Völkern zeigen, dass dieses "uralte Wesen" (der Große Geist) voller Liebe und Verständnis ist und ihnen zeigt, wie sie die Erde wieder schön machen können. Die Kämpfer werden den Menschen Prinzipien und Regeln geben für den "richtigen" Weg. Diese Prinzipien werden die der alten Stämme sein. Die Kämpfer des Regenbogens werden den Menschen die uralten Sitten der Gemeinsamkeit, Liebe und Verständnis beibringen. Sie werden Harmonie zwischen die Menschen aller Gebiete der Erde bringen..."]

Quelle: http://www.rainbowway.de/Zitate/Rebokrieger.html
................
.......

Wo sind die (richtigen) "Kämpfer des Regenbogens" !?
Die Welt liegt im Sterben.
Wir brauchen sie schon heute !

Diese Kultur (der Menschheit) ist keine Kultur,
sie ist vielmehr ein verkleidetes brutales hirnloses Barbarentum !


Oder müssen wir
erst noch richtig fallen bis zum
biologischen - klimatischen - multiplen atomaren Supergau?
Da werden die "Kämpfer des Regenbogens" aber
nurmehr wenige Menschen finden die noch klaren Verstandes sind.
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von tomjohn am So 29 Mai - 0:02

@MentalEremit schrieb:
@Van Bommel schrieb:Viele Menschen sind an sich nicht "schlecht", sondern falsch motiviert und auf einem breiten Spektrum nicht aufgeklärt.

Da stimmt ich Dir gern zu. Setzt man sich aber mit solchen Leuten hin und versucht sie auf verschiedene Sachen, die offensichtlich sind, hinzuweisen, erntet man Hohn und Spott und wird als Spinner abgetan.

Ich finde das ist noch schlimmer! affraid

Habe auch schon oft diese Erfahrung gemacht.

Beispiel:
Ich bin seit rund 15 Jahren ohne Unterbrechung , Vegetarier.
Wenn man das jemandem sagt , bekommt man fast immer
belustigte , spöttische Antworten.
Etwa wie: "Du isst meinem Essen das Essen weg."

Oder man kann man in den Gesichtern die Anstrengung sehen
sich nichts falsches Anmerken zu lassen ...
was ja sehr nett ist ... aber auch traurig.
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von freddy am So 29 Mai - 1:05

Zu dem Thread von Baronks kann ich nur sagen: 1a ok
Jedoch sehe ich es genauso wie tomjohn. man sollte schon kängst handeln, und nicht noch länger warten. Aber bei solchen politiker, wird es wohl ein Traum sein/bleiben.
Die VD´s von weissnix sind auch verdammt gut. ok Da ist mir doch gleich ein anderes eingefallen. kann man nun im Video bereich ansehen.
Das was VB sagt ist auch viel dran. Die leute pfeiffen doch alle auf die Natur (noch). So a la "nach mir die sintflut". Eigentlich eine schande solch eine Einstellung !!
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von MentalEremit am So 29 Mai - 13:50

Leider wird die Einstellung heutzutage eher gefördert als kritisiert. Jeder hat seine eigenen Probleme, jeder denkt zuerst an sich. Das ist Fact. Leider muss ich mich ehrlicherweise mit einschliessen. Zuerst meine Familie meine Tiere und ich. Und wenn ich weiss das die versorgt sind habe ich ein offenes Ohr für alles andere. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich starke Sorgen habe, kann ich mich nicht um andere kümmern, weil ich nur meins im Kopf hab und ständig an Lösungswege denken muss. Ich glaube allerdings, das diese Einstellung nicht schlimm ist, sondern sogar normal. Viel perverser finde ich es, wenn es einem und den seinen gut geht und man sich noch immer nicht für anderer Probleme einsetzt. Das Stelle ich auf eine Stufe mit Borniertheit, Ignoranz und Egoismus!
Freddy ich glaube das Politiker mal was anständiges tun wird wohl ein Traum bleiben, und das wissen alle. Aber was man tun kann ist, das man so viele wie möglich für ein Projekt begeistern kann und dann alle an einem Strang ziehen (Nachbarn, Kollegen, Freunde etc.) das können schon kleine Sachen sein, wie im Winter den Obdachlosen mal ne Decke Spenden und ne heisse Tasse Kaffee oder so in etwa, verstehst Du was ich meine? Kann sein das ich naiv an die Sache ran gehe, aber in der Naivität liegt immer guter Wille und Ehrlichkeit Cool
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von freddy am So 29 Mai - 14:11

@MentalEremit schrieb:Leider wird die Einstellung heutzutage eher gefördert als kritisiert. Jeder hat seine eigenen Probleme, jeder denkt zuerst an sich. Das ist Fact. Leider muss ich mich ehrlicherweise mit einschliessen. Zuerst meine Familie meine Tiere und ich. Und wenn ich weiss das die versorgt sind habe ich ein offenes Ohr für alles andere. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich starke Sorgen habe, kann ich mich nicht um andere kümmern, weil ich nur meins im Kopf hab und ständig an Lösungswege denken muss. Ich glaube allerdings, das diese Einstellung nicht schlimm ist, sondern sogar normal. Viel perverser finde ich es, wenn es einem und den seinen gut geht und man sich noch immer nicht für anderer Probleme einsetzt. Das Stelle ich auf eine Stufe mit Borniertheit, Ignoranz und Egoismus!
Freddy ich glaube das Politiker mal was anständiges tun wird wohl ein Traum bleiben, und das wissen alle. Aber was man tun kann ist, das man so viele wie möglich für ein Projekt begeistern kann und dann alle an einem Strang ziehen (Nachbarn, Kollegen, Freunde etc.) das können schon kleine Sachen sein, wie im Winter den Obdachlosen mal ne Decke Spenden und ne heisse Tasse Kaffee oder so in etwa, verstehst Du was ich meine? Kann sein das ich naiv an die Sache ran gehe, aber in der Naivität liegt immer guter Wille und Ehrlichkeit
Cool

Kann dich gut verstehen dass Familie vor geht.
Allerdings trotz aller probleme "hat jeder-auch ich", sollte man einfach drüber wegschauen und das ganze einteilen. Das eine ist mit dem anderen verbunden so dass man sich nur an die grundregeln halten braucht. Dann läuft das ganze fließend weiter und die problemen sind nebensache. Irgendwie wird positives meistens mit positivem belohnt. Wenn auch nicht immer, aber größenteils ist es doch so.

Was die obdachlosen betrifft: Eine Decke schenken ja. Aber kein brot, noch Geld sollte man geben. Denn: eine weissheit sagt: gebe einem obdachlosen keine Geld noch Brot, zeige ihm wie man arbeitet damit er Geld verdienen kann damit er Brot kaufen kann.
Habe auch schon obdachlose beschäftigt und sie dafür bezahlt und sogar räumlichkeiten zum übernachten zur verfügung gestellt. Allerdings wurde bem arbeiten geschnüffelt um das klauen zu versuchen, und bei der übernachtungs möglichkeit, gab es ansprüche die du dir nicht vorstellen kannst. Haisst so gut wie: tut man was, sind sie auch nicht zufrieden. "hoffe es waren einzelfälle !"
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Re: Die Regenbogenkrieger

Beitrag von MentalEremit am So 29 Mai - 14:28

Freddy, da kann natürlich sein, das die Mehrheit der Obdachlosen so sind. Im letzten Winter kam im TV etwas über einen Mann, der im Auto schlief, weil das alles war was ihm blieb. Solche wie ihn wird es auch geben. Die einfach nur Pech hatten, aber die Schande Hartz 4 nicht ertragen wollen. Ich empfinde Hartz 4 nicht als Schande, aber als allerletzten Ausweg.
Es gibt auch die, die sich einfach nicht mehr zur Gesellschaft zugehörig fühlen. So wie ich auch, aber die sich eben bewusst ausgrenzen und ihr Leben in Freiheit leben wollen. Und als Obdachloser hat man gewisse Freiheiten - davon kannst Du ausgehen. Unregistriert irgendwo in einer fremden Stadt haben die auch keinen Grund sich vor Zwangsimpfungen zu fürchten. Sie werden nie vermisst. - sie sind frei und vogelfrei...
Und manch einer von denen ist sogar ein ganz interessanter Gesprächspartner! Gerade In Thema Survival kann man ne Menge von denen lernen.... Also bitte nicht alle in eine Tonne stopfen Wink

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