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Admin1
 

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Beitrag von Admin1 am Fr 26 Apr - 9:57

Das ist auch mir neu. Aber man wird ja auch als "Spender" nirgends darüber informiert.
Jedoch einleuchtend ist es schon, dass man Organe KEINER Leiche entnimmt sondern einem lebendem Menschen.
Sollte man sich genau vor Augen halten wenn man mit dem Gedanken spielt ein Spender zu werden.




Zuletzt von Ѧnoubis X am Fr 26 Apr - 9:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von Admin1 am Fr 26 Apr - 9:58


noka_ympyt
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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von noka_ympyt am Fr 26 Apr - 20:26

Ich glaub sowieso, falls jemand ein Bewußtsein so wie eine Seele hat, ist es besser, nicht Teile von sich zu verschenken (oder auch zu verkaufen).
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Sirius123
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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von Sirius123 am So 26 Mai - 7:04

Es ist traurig, wie aus jedem Leid Geld gemacht wird! Es ist auch nicht ganz sicher ob diese Story stimmt aber zuzutrauen wäre es...
http://www.gegenfrage.com/syrische-medien-fsa-handelt-mit-organen-von-opfern/


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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von kaffeetrinken am So 26 Mai - 23:05

In Bosnien sollten Frauen nicht alleine einkaufen gehen? ist nicht dein ernst seth oder

warst du schonmal da?


Zuletzt von kaffeetrinken am Mo 9 Sep - 19:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von kaffeetrinken am So 26 Mai - 23:15

also, ich finde es nicht sehr überzeugend, es klingt wie irgendwas von religiösen fanatikern, die werden sich alle wie lemminge von der klippe stürzen, wenn ihr propagiertes unheil nicht eintrifft.
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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von kaffeetrinken am Mo 27 Mai - 20:04

ja, hab die gleiche geschichte aus hongkong, bosnien und türkei gehört, das einzige was bei den drei geschichten gleich war, waren die chinesen, die immer mit von der partie waren, echt geschäftstüchtig oder vielleicht einfach erfunden? Tja, meiner meinung nach eine selbstläuferfakegutenachtgruselgeschichte.
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Sirius123
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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von Sirius123 am Do 5 Sep - 19:09

Kambodscha: Paradies für Pädophile und Organhändler

Was unlängst die Besucher einer Veranstaltung der Christdemokraten für das Leben, bei der mein Sohn Philipp Lengsfeld Schirmherr war, erfuhren, ließ ihnen die Nackenhaare zu Berge stehen.
Der Schriftsteller Holger Doetsch, Mitbegründer des Vereins PROtect KIDS Kambodscha e.V., berichtete von seinen Erfahrungen in Kambodscha, das er regelmäßig bereist, um Kindern zu helfen.
In Kambodscha verschwinden alltäglich spurlos Kinder. Niemand sucht sie. Es sind entweder Waisen, oder Kinder, die von ihren armen Eltern für ein paar hundert Dollar in den Westen verkauft werden, in der Hoffnung dass sie dort eine bessere Zukunft haben. Statt Bildung und ein schönes Leben warten auf diese Kinder Organhändler, Pädophile und Drogendealer. Kaum auszuhalten waren die Schilderungen Doetschs von Leichenfunden junger Kinder, die nach Organentnahmen getötet und dann in Mülltonnen „entsorgt“ wurden.


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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von tomjohn am Sa 7 Sep - 22:22

In Österreich ist man automatisch Organspender.

In Österreich muss man Widerspruch einlegen.
Das gilt auch für Ausländer.


http://www.transplantation-information.de/gesetze_organspende_transplantation/ausland_gesetze/organspende_oesterreich_widerspruch.html
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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von kaffeetrinken am Mo 9 Sep - 19:44

es existiert ein zellgedächtnis, was passiert damit wenn das organ transplantiert wird, es wird nicht durch die operation gelöscht...nicht ohne grund muß der organempfänger jede menge kortison zu sich nehmen, sonst würde das organ abgestoßen.
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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von Sirius123 am Di 10 Sep - 5:14

In der heutigen Schulmedizin hat das keine Bedeutung mehr. In der Universität lernt man ja nur noch
á la Rockefeller Methoden. Und außerdem kann das Organ trotz aller Präventiv-Maßnahmen immer noch abgestoßen werden. Sicher kann sowas nie sein. Aber was erzähl ich dir, dein Sohn studiert doch selbst Medizin. Könntest ihn mal fragen was er im Studium alles über das Zellgedächtnis so gelernt hat oder ob es gleich als Humbug abgestempelt wurde!


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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von Sirius123 am Mi 2 Okt - 13:47

Wo sind 500 Kinder aus einem Heim in Griechenland?


In Griechenland sind zwischen 1998 und 2004 über 500 Straßenkinder aus der Obhut eines Kinderheims verschwunden. Mehr als ein Jahrzehnt später hat die Justiz nun eine Untersuchung eingeleitet.




Möglicherweise fielen einige Kinder in die Hände von Organhändlern und sind nicht mehr am Leben.

Die meisten griechischen Autofahrer erinnern sich noch an sie: Die Straßenkinder, die in den 1990er Jahren in Athen und anderen Städten die Kreuzungen bevölkerten. Sprang die Ampel auf Rot, schwärmten sie aus, um mit Schwämmen und Gummiwischern die Scheinwerfer und Windschutzscheiben der wartenden Autos zu reinigen. Viele Kinder, die zu klein waren, um an die Windschutzscheiben überhaupt heranzukommen, streckten den Fahrern auch einfach nur stumm ihre kleinen, vor Schmutz starrenden Hände entgegen, in der Hoffnung auf ein paar Münzen.


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Re: ORGANSPENDE

Beitrag von Sirius123 am Sa 13 Feb - 18:30

Ausgeschlachtet: Organe auf Bestellung



Vieles deutet darauf hin, dass in China zehntausende unschuldige Menschen auf Bedarf für einen illegalen Handel mit Transplantations-Organen ermordet wurden.

Als 2006 die ersten Informationen aus China drangen, dass staatliche Krankenhäuser politische Gefangenen gezielt und zeitnah töteten, um deren Organe zu verkaufen, schien dies zu unmenschlich, um wahr zu sein.

Insbesondere Mitglieder der buddhistischen Religionsgemeinschaft Falun Gong sollen zu Tausenden unter zweifelhaften Vorwänden in Lagern gefangen gehalten, typisiert und regelmäßig medizinisch untersucht werden, um dann, wenn sie als Spender geeignet sind, auf Bedarf ermordet zu werden.

Die Beweislage ist schwierig, da objektive, unabhängige Untersuchungen in China nicht möglich sind.

Doch Augenzeugenberichte von aus China geflohenen Gefangenen und harte medizinische Fakten sprechen für sich: Nirgendwo sonst in der Welt ist es möglich, ein Spenderorgan wie beispielsweise eine Leber innerhalb weniger Tage zu erhalten.

Um dies zu gewährleisten, muss ein riesiger Pool von potentiellen Spendern zur Verfügung stehen, doch es gibt kein Organspendesystem auf freiwilliger Basis in China, das eine solch große Menge an Spenderorganen zur Verfügung stellen könnte.

China hatte zwar angekündigt, ab 2015 keine Organe hingerichteter Gefangener mehr zu entnehmen. Doch die Zahl der Transplantationen ist nicht gesunken. Und selbst die Zahl der Hinrichtungen – Menschenrechtsorganisationen schätzen sie auf bis zu 10.000 pro Jahr – ist nicht hinreichend groß, um zu erklären, woher all die transplantierten Organe stammen (Organtransplantationen können die menschliche Psyche verändern).

Das Eingeständnis, dass über Jahre hinweg Organe Gefangener entnommen wurden, ist schlimm genug.

Und solange China nicht erklären kann, woher die vielen Organe stammen – China steht in der weltweiten Transplantationsstatistik hinter den USA auf Platz 2 – die in China vor allem an zahlende Kunden aus dem Ausland verpflanzt werden, muss man vom Schlimmsten ausgehen.


Der Film Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung präsentiert Augenzeugenberichte und medizinische Fakten, mit deren Hilfe sich ausrechnen lässt, dass beim Organhandel in China viel mehr im Argen liegt, als wir im Westen vielleicht wissen möchten (Ein Fall von organisierten Raub für Organhandel in China).



Sklavenmarkt Europa: Das Milliardengeschäft mit der Ware Mensch

Menschenhandel ist die moderne Form der Sklaverei und eine so grausame Geschichte wie einst die des Sklavenhandels.

Frauen, Männer, Kinder werden von kriminellen Vereinigungen versklavt in Prostitution und Zwangsarbeit, verkauft als Haussklaven und an Bettlerbanden, ausgebeutet mit Dumpinglöhnen und ausgeschlachtet im internationalen Organhandel.

In Europa beträgt der geschätzte jährliche Umsatz des organisierten Verbrechens mit der Ware Mensch 15 Milliarden Euro.

58 Prozent des im Menschenhandel erzielten Gewinns werden auf dem internationalen Sexmarkt erzielt.

Dahinter rangieren Erlöse aus Zwangsarbeit, wozu auch wie Sklaven gehaltene Dienstboten in besseren Kreisen gerechnet werden, mit 36 Prozent – seit der weltweiten Finanzkrise ab 2007/2008 hat sich deren Zahl verdoppelt –, dann folgen fürs Betteln und für Diebstahl von ihren Sippschaften an Banden verkaufte Kinder mit einem Marktanteil von 1,5 Prozent (Sklavenmarkt Europa).

Am Ende der Skala steht ein Fragezeichen, denn genaue Zahlen über den ebenfalls zum globalen kriminellen Dunkelfeld zählenden Organhandel gibt es nicht. Dass hier ein Schwarzmarkt existiert, bezweifelt zwar niemand, aber die Käufer schweigen (Ärzte töten Flüchtlinge, um deren Organe zu verkaufen (Video)).

Und die Verkäufer, entlohnt für ihre Niere, reden selbst dann nicht, wenn die Spätfolgen der meist verpfuschten Operationen am eigenen Leib ihr Leben zerstören, das sie mit dem Verkauf eines ihrer Organe eigentlich verbessern wollten (Organspende: Die verschwiegene Wahrheit).

Einzelne Fälle, in denen gezielt Menschen gejagt, getötet und dann je nach bestellter Einzelware ausgeschlachtet wurden, sind laut UNODC aus sechzehn Ländern bekannt. Jagdreviere der Kriminellen sollen seit Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien auch Flüchtlingslager in Jordanien, Ägypten, der Türkei sein.
Hier eine Leseprobe als PDF.
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