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Die wahren Strategen hinter der Ukraine-Verschwörung

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Beitrag von Sirius123 am Mo 17 März - 7:07

Washington hat die Welt auf Kurs in den Krieg gestellt

Paul Craig Roberts



Warum ist Washington so sehr gegen die Selbstbestimmung der Krim? Die Antwort lautet, weil einer der wichtigsten Zwecke des Washingtoner Staatsstreichs in Kiew war, dass die neue Hampelregierung Russland aus seinem Schwarzmeer-Marinehafen auf der Krim hinauswirft. Washington kann die Regierung, die Washington in der Ukraine für diesen Zweck installiert hat, nicht dafür benutzen, wenn die Krim nicht mehr Teil der Ukraine ist.

Washington hat völlig offenkundig gemacht, dass „Selbstbestimmung” eine Waffe ist, die von Washington bei der Verfolgung seiner Agenda benutzt wird. Wenn Selbstbestimmung Washingtons Agenda befördert, dann ist Washington dafür. Wenn Selbstbestimmung Washingtons Plänen nicht entspricht, dann ist Washington dagegen.

Die von Washington eingebrachte Resolution des UNsicherheitsrats, gegen die dann Russland sein Veto einlegte, erklärt fälschlich, dass das Referendum auf der Krim, ein vom Volk gefordertes Referendum, „keine Gültigkeit haben und nicht die Grundlage für irgendeine Änderung des Status der Krim bilden kann; und fordert alle Staaten, internationale Organisationen und Behörden auf, keinerlei Änderung des Status der Krim auf der Grundlage dieses Referendums anzuerkennen und keinerlei Schritte zu unternehmen, die als Anerkennung eines dermaßen geänderten Status interpretiert werden könnten.“

Washington hätte nicht eindeutiger klarstellen können, dass Washington gegen die Selbstbestimmung der Bewohner der Krim ist.

Washington behauptet fälschlich, dass das Referendum keine Gültigkeit haben kann, wenn nicht die gesamte Bevölkerung der Ukraine abstimmt und der Entscheidung der Bewohner der Krim zustimmt. Beachten Sie – als Washington Kosovo von Serbien stahl, ließ Washington die Serben nicht abstimmen.

Aber lassen wir Washingtons stinkende Scheinheiligkeit und selbstsüchtige Doppelmoral. Sehen wir uns Washingtons Argument an, dass, um Gültigkeit zu erreichen, jede Änderung des Status der Krim eine Abstimmung der Bevölkerung des Landes erfordert, von dem sie sich trennt. Wenn das zutrifft, dann war die Krim nie ein Teil der Ukraine.

Nach Washingtons Interpretation des Internationalen Rechts ist die Ukraine noch immer ein Teil von Russland. Als Chrustschow die Krim (nicht aber Sevastopol, den Militärhafen am Schwarzen Meer) an die Ukraine angliederte, haben die Russen nicht darüber abgestimmt. Daher ist es gemäß der Logik Washingtons ungültig, die Krim als Teil der Ukraine zu betrachten. Das gilt auch für andere Teile Russlands, die Lenin an die Ukraine angliedert hat. Gemäß der Logik der UNO-Resolution Washingtons gehören große Teile der Ukraine nicht rechtmäßig zur Ukraine. Sie sind Teile Russlands geblieben, weil die Russen nicht über ihre Angliederung an die Ukraine abstimmen durften. Das Thema „Russland annektiert die Krim“ gibt es also gar nicht, da nach Washingtoner Logik die Krim noch immer ein Teil Russlands ist.

Brauchen Sie noch mehr Beweise dafür, dass die ukrainische Krise aus dünner Luft von Intriganten in Washington zusammengebraut wurde, die die gesamte Krise für einen Zweck schufen – um Russland militärisch zu schwächen.

Es hat niemanden überrascht, dass die New York Times am 14. März die kriegshetzerische Hasstirade publizierte, die die Neokonservativen für John McCain schrieben, der Washingtons Aggression gegen die Ukraine als Russlands Aggression hinstellte. The Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika stürzt eine demokratisch gewählte ukrainische Regierung und beschuldigt dann Russland, „in die Krim einzumarschieren und sie zu annektieren,“ um die Aufmerksamkeit von Washingtons Sturz der ukrainischen Demokratie abzulenken. In Kiew gibt es keine gewählte Regeriung. Die Handlanger, die in Kiew Regierung spielen, wurden von Washington eingesetzt. Wer sonst hat sie gewählt?

Überrascht hat einige, dass sich Rand Paul an der Hysterie beteiligt hat. Rand Paul schrieb seine Propagandatirade gegen Russland für Time. Rand Paul behauptet fälschlich, dass Putin in die Krim einmarschiert ist und dass das ein Affront für die „internationale Gemeinschaft“ ist. Zum ersten ist die Entscheidung der Krim, die Ukraine zu verlassen, eine Entscheidung der Bevölkerung der Krim und deren gewählter Regierung, und nicht eine Entscheidung Russlands. Aber lassen wir Rand Pauls Lüge als die Wahrheit gelten: Ist „Vladimir Putins Einmarsch in die Ukraine eine grobe Verletzung der Souveränität dieses Landes und ein Affront gegenüber der internationalen Gemeinschaft?“ wie Washingtons Einmärsche in den Irak oder Afghanistan, und die von Washington bezahlten Invasionen von Libyen und Syrien, und Washingtons fortgesetzte Tötung von Pakistanern und Jemeniten mit Drohnen, und Washingtons Verletzung der Souveränität des Iran durch illegale Sanktionen, und Washingtons Verletzung der ukrainischen Souveränität durch den Sturz der gewählten Regierung und die Einsetzung von Washingtons Handlangern?

Wenn Putin sich verhält, wie Rand Paul in seiner Ignoranz behauptet, dann folgt Putin den Beispielen, die Clinton in Serbien, Bush in Afghanistan und im Irak, und Obama in Afghanistan, Libyen, Syrien und Ukraine gesetzt haben. Washingtons Argument beschränkt sich auf: „Wir, die außergewöhnliche und unersetzliche Nation können uns auf diese Weise verhalten, aber kein anderes Land darf das.“

Da einige Amerikaner irrigerweise Hoffnungen in Rand Paul gesetzt haben, ist es ganz gut, dass er in Time enthüllt hat, dass er nur ein weiterer Esel ist, der sich für die neokonservativen Kriegstreiber und den Militär-/Sicherheitskomplex prostituiert. Wenn Rand Paul Amerikas Hoffnung ist, dann gibt es eindeutig keine Hoffnung für Amerika.

Ich habe schon geschrieben, dass die Propaganda und die Lügen aus Washington, seinen europäischen Hampelstaaten, New York Times, Time und der Gesamtheit der westlichen Medien sich wieder auf dem Pfad bewegen, der zum Ersten Weltkrieg geführt hat.

Das geschieht genau vor unseren Augen.

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Beitrag von Sirius123 am Mo 17 März - 8:42

Habe gerade n-tv-Müll geschaut! Das Abstimmungsergebnis  97%! 97% sagen doch schon mehr als eindeutig. Und natürlich werden weiter Sanktionen für Russland verteilt! Frau Merkel, wenn sie so Geil auf Krieg sind, dann ziehen sie nach Washington und kämpfen sie doch für ihre Wunschheimat! Wir Deutschen wollen auf jeden Fall keinen KRIEG!!!!!!
NO WAR FOR LIES!!!!!!


Zuletzt von Sirius123 am Fr 21 März - 2:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : vertippselt)


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Beitrag von Sirius123 am Fr 21 März - 2:36

Habe noch was interessantes zum Thema gefunden. Ist leider auf englisch.

A Relentless March to Russia's Doorstep
WikiLeaks, Ukraine and NATO


Is the Russian occupation of the Crimea a case of aggressive expansionism by Moscow or aimed at at blocking a scheme by the North Atlantic Treaty Organization (NATO) to roll right up to the Russia’s western border? WikiLeaks has revealed a secret cable describing a meeting between French and American diplomats that suggests the latter, a plan that has been in the works since at least 2009.

Titled “A/S Gordon’s meeting with policy makers in Paris,” the cable summarizes a Sept. 16, 2009 get-together between Philip Gordon, then assistant U.S. Secretary of State for European and Eurasian Affairs, and French diplomats Jean-David Levitte, Damien Loras, and Francois Richier. Gordon is currently a special assistant to President Obama on the Middle East.

While the bulk of the cable covers an exchange of views concerning Iran, the second to last item is entitled “NATO’s enlargement and strategic concept.” At this point Levitte, former French ambassador to the U.S. from 2002 to 2007, interjects that “[French] President [Nicholas] Sarkozy was ‘convinced’ that Ukraine would one day be a member of NATO, but that there was no point in rushing the process and antagonizing Russia, particularly if the Ukrainian public was largely against membership.” Gordon goes on to paraphrase Levitte’s opinion that, “the Bucharest summit declaration was very clear that NATO had an open door and Ukraine and Georgia have a vocation in NATO.”

Levitte is currently a fellow at the conservative Brookings Institute.

At the April 2008 NATO summit in Romania, Croatia and Albania were asked to join—they did so in 2009—and postponed a decision concerning Georgia and Ukraine until December 2008. But in August, Georgian forces attacked the breakaway province of South Ossetia—possibly under the delusion that NATO would come to their aid—setting off a short and disastrous war with Russia. The vote on Georgia and Ukraine was shelved both by that war and a Gallup Poll indicating that 40 percent of Ukrainians considered NATO a threat, while only 17 percent had a favorable view of the alliance.

The move by NATO to extend the alliance to the Russian border is a controversial one that violates the spirit, if not the letter, of a February 1990 agreement between then Soviet leader Mikhail Gorbachev, U.S. Secretary of State James Baker, and Chancellor Helmut Kohl of Germany.

The issue at the time was Germany and NATO. Under the treaty ending World War II, the Soviets had a right to keep troops in Eastern Germany. The U.S. and the Germans were trying to negotiate a reunion of the two Germanys that would remove the 380,000 Soviet troops in the East, while maintaining U.S. and NATO forces in the West.

The Russians were willing to exit their troops, but only if U.S. and NATO forces did not fill the vacuum. On Feb. 9, Gorbachev told Baker “any extension of the zone of NATO would be unacceptable.” Baker assured him that “NATO’s jurisdiction would not shift one inch eastward.”

The Baker-Gorbachev meeting was followed the next day by a meeting between Gorbachev and West German Chancellor Helmut Kohl, who assured the Soviet leader that “naturally NATO could not expand its territory” into East Germany. And, in a parallel meeting between West German Foreign Minister Hans-Dietrich Genscher and Soviet Foreign Minister Eduard Shevardnadze, Genscher told Shevardnadze “for us, it stands firm: NATO will not expand to the East.”

But none of the assurances were put in writing and, as the Soviet Union began to implode, the agreement was ignored and NATO forces moved into the old East Germany. Despite Russian President Boris Yeltsin’s complaint that NATO’s eastward march “violated the spirit” of the agreement, Russia was in no position to do anything about it.

As former New Republic editor Peter Beinart notes in The Atlantic, the decision to expand NATO was considered to be “recklessly provocative” by a number of foreign policy experts. “As eminent Cold War historian John Lewis wrote, “Historians—normally so contentious—are in uncharacteristic agreement: with remarkably few exceptions, they see NATO enlargement as ill-considered, ill-timed, and above all ill-suited to the realities of the post-Cold War world.”
Read more...



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Beitrag von Sirius123 am Mo 24 März - 6:24





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Beitrag von tomjohn am Di 25 März - 23:47

Vielleicht... ! ...
wird "Flug 370" gerade
auf enem ami Stützpunkt
mit einer A Bombe bestückt
um die Bombe dann
in einer "False flag" Operation über einer Großstadt zu zünden ...


Der Iran liegt im erreichbarer Distanz von Flug370......

Es wäre möglich ... das Flug370
zuerst auf den
im indischen Ozean liegenden ami Stützpunkt
umgeleitet wurde.

Dort erfolgt das "Tuning".
Dann fliegt ex-Flug370
im Tiefflug über den Iran
nach Israel ...
und verdampft dort eine Großstadt....

Alle Welt wird glauben der Angriff kam vom Iran !
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Beitrag von Admin1 am Mi 2 Apr - 18:07

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Beitrag von kaffeetrinken am Mi 9 Apr - 20:09

können sich die amis noch nicht einmal mehr eigene uniformenleisten oder war sie bloß in der wäsche?

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Beitrag von Sirius123 am Do 10 Apr - 3:22

solange die niemand anspricht merkt es doch keiner, dass es Ami´s sind!


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Beitrag von kaffeetrinken am Fr 11 Apr - 8:54

Wenn unsere westlichen Medien und Politiker, kurz, das Medienkartell, Russlands Präsidenten Putin als „Aggressor“ bezeichnen und ihm wilde Kriegslust unterstellen, so ist dies leider Propaganda pur. Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche Unruhen auf dem Maidan zu schüren. Sicherlich nicht im Auftrag der Bürger. Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.

Wer die einseitigen Berichte der Massenmedien liest, sollte die Kommentarspalten nicht übersehen: Hier zeigt sich Volkes Meinung. Und die ist anders als von Herrn Kleber, Herrn Jauch oder von Herrn Schäuble gewünscht.

Die deutliche Haltung der Deutschen ist beruhigend. Wir werden sie noch öfter brauchen. Wohlan, ein guter Anfang ist getan. Es reicht ja auch, dass ganze Generationen einst sagten: Wir haben von nichts gewusst. Noch einmal darf uns das nicht passieren!

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Beitrag von sunny7811 am Fr 11 Apr - 9:12

Das ist mir hier in Österreich auch bereits aufgefallen, dass bei den kommentaren unter diversen zeitungsartikeln sehr interessante meinungen stehen! Hab echt das gefühl, dass jetzt immer mehr menschen aufwachen und hinterfragen ...
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Beitrag von kaffeetrinken am Do 24 Apr - 8:05

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und noch eine schwimmende haarpstation...
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Beitrag von Sirius123 am Do 24 Apr - 14:59

FE-Niederhaltung
umfasste die organisierte starke Beeinträchtigung der FE-Mittel des Gegners mit Störeinwirkungen durch eigene FE-Störstationen mit dem Ziel der Erschwerung oder Verhinderung seiner Gefechtsaufgaben.
Objekte der FEN für die LSK/LV waren vorrangig Radar-und Waffenleitanlagen der gegnerischen Flugzeuge.
als effektivste Art der FEN wurde die Vernichtung der gegnerischen FEN-Objekte.
Quelle


Eine Demonstration, wie erfolgreich diese Technik ist.
Hier lesen

Quasi ein Frequenz-Krieg.


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Beitrag von kaffeetrinken am Fr 25 Apr - 9:28

also einen frequenzkrieg haben wir hier auch, oder was weiß ich... habe einen neuen kompass gekauft, und ihn auf einer fensterbank im ersten stock auf norden ausgerichtet und liegen gelassen. gestern abend zeigte er konseqent nach westen und war nicht willig nach norden zu zeigen. heute morgen, wir hatten regen heute nacht, zeigt er wieder brav nach norden. man munkelt ja, daß es keine unbelebten gegenstände gibt, aber solch eigenwille ist nur den krabbeligen lebewesen gegeben.
werde heute einen zweiten kompass auslegen, mal schauen wie weit so ein kompässliches eigenleben geht.
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Beitrag von Sirius123 am Sa 3 Mai - 14:31

Hier ein interessanter Artikel über die aktuelle Lage der Ukraine (leider in englisch) Ich persönlich finde, der Schreiber des Artikels trifft den Nagel auf den Kopf.


MIKE WHITNEY schrieb:A Russophobic, Failed State Ruled by Fascists
Obama’s New Ukraine

“While Russia has been making efforts to de-escalate and resolve the crisis, the Kiev regime has chosen to launch airstrikes on peaceful residential areas, literally destroying the last hope for preserving the Geneva accords.” Dmitry Peskov, Putin’s spokesman

“The crisis in Ukraine is not the result of ‘Russian aggression,’ but of a criminal strategy by the US and its European allies to install a hostile regime on Russia’s borders in Ukraine and, ultimately, dismember Russia itself.” Johannes Stern, NATO boosts military build-up against Russia as protests spread in east Ukraine, World Socialist Web Site

Fighting broke out on Friday in the eastern Ukrainian city of Slavyansk when Kiev’s coup government deployed military helicopters to fire on the city while troops and armored vehicles stormed checkpoints. At the time this article went to press, two helicopters had been shot down killing at least two pilots while one was captured. In an impassioned statement on Russian TV, Kremlin spokesman, Dmitry Peskov, appealed to allies in the EU to do whatever they could to persuade Ukrainian authorities to call off the operation and stop the violence.

“We are calling on the European capitals, the United States of America to give an assessment of the current events and are of course calling on those carrying out airstrikes on residential areas to…immediately end the punitive operation and any violence against its own people…”

So far, there has been no response from Washington although it’s clear that the Obama administration had a hand in organizing the crackdown. Not only were the State Department and CIA directly involved in the putsch that removed democratically-elected president Viktor Yanukovych from office, but Washington has also been implicated in punitive operations directed against ethnic Russian protestors in east Ukraine. Both CIA Director John Brennan and Vice President Joe Biden visited Kiev just hours before two previous crackdowns were ordered by imposter-Prime Minister Arseniy Yatsenyuk. As Foreign Minister Sergei Lavrov blandly noted, It’s clear that Washington is “calling the shots”.








These are Obama’s new allies in America’s war against Russia. Now check this out from Reuters:

“The International Monetary Fund warned that if Ukraine lost territory in the east it would have to redesign a $17 billion bailout of the country, probably requiring additional financing.” (Ukraine attacks rebel city, helicopter shot down, Reuters)

Tell me, dear reader, when was the last time you heard of the IMF threatening to withhold funds if a political leader didn’t wage war on his own people? Anyone with half a brain can see that the IMF is just acting on orders from the White House. This is Obama’s war. His fingerprints are all over the policy. Obama is determined to draw Russia into a bloody guerilla war that leaves Ukraine in the same condition as Iraq, Afghanistan, Libya, and now Syria.

Here’s a clip from the New York Times:

“Through stealth and misdirection, and in defiance of Western sanctions, Russia has managed to achieve its immediate goal of what Western and Ukrainian officials believe is rendering Ukraine so chaotic that it cannot guarantee order, mend its teetering economy or elect new leaders to replace Mr. Turchynov.” (Not Getting Through to Mr. Putin, New York Times)

Putin wants a “chaotic” failed state on Russia’s border? Have you ever read such nonsense in your life?

Putin didn’t topple the Ukrainian government. The US State Department did. (Victoria Nuland’s hacked phone calls prove it.) And Putin didn’t violate the Geneva agreement less than 24 hours after the deal was signed by launching a crackdown on civilian protestors in the east. That was US-puppet Yatsenyuk. Nor did Putin deploy the military to surround cities, cut off their water supplies and deploy helicopter gunships to fire missiles at civilian infrastructure and terrorize the local population. That was the work of Obama’s fascist junta in Kiev. Putin had nothing to do with any of the trouble in Ukraine. It’s all part of the US “pivot to Asia” strategy to encircle and (eventually) dismember Russia in order to seize vital resources and control the flow of energy to China. Washington wants to reduce Ukraine to Mad Max-type pandemonium to justify establishing NATO bases on Russia’s perimeter. It’s all part of the plan to control Central Asia and rule the world.

Quelle und weiterlesen....




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Beitrag von kaffeetrinken am Sa 3 Mai - 16:16

ich glaube der größte teil der menschheit weiß wer die wahren akteure und drahtzieher in der ukraine sind, nur wissen sie nicht wie und wo sie sich gegen diese drecksspiele der politiker zu wehren haben.
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Beitrag von Sirius123 am Mi 21 Mai - 4:51




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Beitrag von Sirius123 am Fr 30 Jan - 5:22

Ukraine wird “Kornkammer” für gentechnisch veränderten Getreideanbau

Europäische Union als Steigbügelhalter der Chemie- und Biotechnologie-Konzerne im gnadenlosen Kampf um die ukrainischen Felder. Nach der Katastrophe von Tschernobyl erlebt die Ukraine nach dreissig Jahren ein neues ökologisches Desaster noch ungeahnten Ausmaßes.

Es mag sein, dass die deutsche Bevölkerung auf den Krieg in der Ukraine zwiespältig reagiert, da die tägliche Propaganda in den Medien zugunsten des Putsch-Regimes breit gestreut wird. Auch gibt es viele, die den geplanten “Schirm” der N.A.T.O. nicht kritisch betrachten. Das ist der oft beobachtete Fehler derjenigen, die sich bereitwillig unter die Obhut des vermeintlich Stärkeren begeben, auf die Seite des scheinbaren – ihres – Siegers.

So sehr hier die politischen Ansichten gespalten sind, gibt es in Deutschland und den anderen europäischen Ländern eine klare Ablehnung zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln, die auch den Anbau der Futtermittel für die Viehhaltung sowie die Zusatzstoffe für die Kraftfahrzeugindustrie wie das Ethanol für Bio-Diesel umfasst. Auf das Thema “Ernährung” reagieren die Menschen verständlicherweisse sensibler als zu Fragen über “abstrakte Raketenstationierung” in einem anderen Land. Jeder möchte sich und seine Familie möglichst gesund ernähren, entsprechend gross ist der Widerstand gegen Manipulationen.

Die Ukraine ist kein Mitglied der Europäischen Union. Dennoch ruiniert Brüssel mit aller Kraft dieses Land mit dem E.U.-Assoziierungsabkommen, mit dem ein Siebzehn-Milliarden-Dollar-Kredit des Internationalen Währungsfonds (I.W.F.) mit dem Ziel der Erhöhung der privaten Investitionen verbunden war und putschte gemeinsam mit den U.S.A. willfährige Marionetten an die Regierung. Dieses Abkommen enthält auch als eine der Prioritäten die Umstrukturierung und Entwicklung in der Landwirtschaft. Eine Klausel in Artikel 404 verpflichtet beide Parteien zusammen zu arbeiten, um “die Nutzung der Biotechnologien innerhalb des Landes zu erweitern”.

Das bis heute umkämpfte Land ist weltweit der drittgrösste Exporteur von Mais und der fünftgrösste Exporteur von Weizen. Mit mehr als zweiunddreissig Millionen Hektar fruchtbaren Ackerlands entsprechen die Anbauflächen einem Drittel der gesamten Landwirtschaftsfläche in der Europäischen Union.

Wer hat ein so grosses Interesse an der “modernisierten” ukrainischen Nahrungsmittelproduktion. Neben dem Aspekt der weltweiten Privatisierung von Wasserspeichern, Wäldern, dem Energiesektor und kommunalen Versorgungseinrichtungen sind es vor allem die Gentechnik-Konzerne, die mit brachialer Gewalt ihre Interessen hier durchsetzen. Monsanto, Cargill und DuPont haben schon Milliarden investiert in Landkäufe und in die Errichtungen von Industrieanlagen für Pflanzenschutzmittel, Saatgut, Düngemittel, Getreidelagerung, Tierfutter.

Im März 2014, nur wenige Wochen nachdem Präsident Janukowitsch (der das E.U.-Abkommen ablehnte) in einem vom Westen initiierten Staatsstreich, getarnt als Bürgeraufstand, abgesetzt wurde, investierte Monsanto einhundertundvierzig Millionen U.S.-Dollar in den Aufbau einer neuen Saatgutanlage in der Ukraine.

Cargill besitzt nun mindestens vier Getreidesilos und zwei Sonnenblumenverarbeitungsanlagen für die Produktion von Sonnenblumenöl. Das Unternehmen ist seit über zwanzig Jahren in der Ukraine tätig mit Standorten in Kiew, Donezk, Kakhovka, Kutsovka, Braginovka, Balakeya, Konstantinovka, Korystovka und Khaschevatoye.

Im Dezember 2013 kaufte das Unternehmen eine mit einer “25% + 1 Aktie” die Beteiligung an einem Getreideterminal am russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk mit einer Kapazität von 3,5 Millionen Tonnen Getreide pro Jahr.

Alle Aspekte der ukrainischen landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette – von der Erzeugung von Saatgut und anderen agratechnischen Produktionsmitteln bis zum tatsächlichen Versand der Waren aus dem Land werden zunehmend von westlichen Firmen kontrolliert.

Wen würde die Ukraine zukünftig mit diesen Nahrungsgütern versorgen? Russland, China, die europäischen Länder und weitere mehr lehnen die Einfuhr und Verbreitung ab. Das Korn in die Vereinigten Staaten von Amerika aus dem Binnenland zu verschiffen wäre ein Witz, der sich wirtschaftlich nicht rechnet. Zwei Möglichkeiten bleiben: Spekulationen an den Börsen zum Verkauf an Länder, in denen kein Verbot dieser Produkte gesetzlich verabschiedet wurde und die gefährlichere ist die Etablierung dieses Giftes mitten in Europa. Mit einem festen Standbein in der Ukraine ist der erste Schritt getan, weitere folgen zu lassen und die Opposition zu unterminieren.

Die ukrainische Bevölkerung ist diesem von der Junta in Kiew zugelassenen “Gen-Food” auf Gedeih und Verderb ausgesetzt, wenn konventionelle und naturnahe Anbaumethoden immer mehr verdrängt und zu teuer werden. Nicht nur durch Verminderung der Anbauflächen sondern auch durch die Verunreinigung mit gentechnisch veränderten Saatgut werden die Bauern konfrontiert.

Wenn sich die jetzige Situation nicht ändert, werden faschistische Prügelbanden dafür sorgen, dass das in die Geschäfte und auf den Tisch kommt und gegessen wird, was von oben staatlich verordnet wird. Einzig die ukrainische Bevölkerung kann dieses mafiöse Fiasko verhindern, eine unsagbar schwere Aufgabe, da zur Zeit ganz andere existenzielle Sorgen das Land heimsuchen.

Im Internet werden über die Kämpfe im Osten Desinformationen gestreut und über tatsächliche, wahre Ereignisse zur Lage in der Ukraine berichtet.

Eines ist sicher. Die Biotech-Konzerne und die mit ihnen im Bunde stehende Bill & Melinda Gates-Stiftung mit ihren getarnten Hilfsprogrammen werden nicht abseits stehen und tatenlos zusehen, ob ihre derzeitigen und zukünftigen Pfründe unangetastet bleiben. Es wäre nicht das erste Mal, dass paramilitärische Banden zur Wahrung der Interessen finanziert werden. Internationale finanzstarke Kreise – inklusive aus den Reihen des Regierungsapparates und der beiden Parlamentskammern der Vereinigten Staaten von Amerika sind in dieses üble Spiel involviert.

Die Lage über die Teilnehmenden und die Hintermänner an dem Bürgerkrieg ist verworren. Es sind zu viele Machtinteressen um Rohstoffe, Pipelines und militärischen Einfluss, die beteiligt sind und ihre Identitäten verschleiern.

Es gibt einen Bibelvers, der Allgemeingültigkeit besitzt: “An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!” Es ist eine nur eine Frage der Zeit, bis immer mehr Teile der Wahrheit an das Licht kommen.
QUELLE



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Beitrag von Sirius123 am Di 11 Aug - 3:21

Ukraine: Die Privatisierung schlägt zu

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Seit dem Beginn der Konflikte in der Ukraine hat sich die Berichterstattung ein wenig zurückgezogen. Der Regierungswechsel in Kiew hatte ein Abspalten von Regionen im Osten zur Folge, was wiederum eine bewaffnete Auseinandersetzung hervorrief, die bis heute anhält.

Schon zu Beginn haben viele versucht, die Hintergründe und Interessen von Beteiligten und anderen Akteuren in den Mainstream zu bringen, vergeblich. Geopolitisch ist zumindest mal ein Raunen durch die Medien gegangen im Kontext der Interessen der USA im Clynch mit Russland und der Rolle der EU in dem Tauziehen (Siehe den Fall Victoria Nuland). Doch gerade wirtschaftliche Interessen z.B. der Fracking-Industrie oder von Agro-industriellen Konzernen wie Monsanto wurden nur selten untersucht und berichtet.

Hintergrund: Die Ukraine ist mit einem sehr fruchtbaren Boden und moderaten klimatischen Bedingungen gesegnet. In der Ukraine gibt es ein Drittel der weltweiten Vorkommen von Schwarzerde, eine sehr nährstoffreiche Erde mit hoher Feuchtigkeitsspeicher-Kapazität. Das ist ein Grund, der die Ukraine zum drittgrößten Baumwoll-Exporteur macht und dem fünftgrößten Exporteur von Getreide.

Schon zu Zeiten der Sowjetunion kamen rund 25% aller landwirtschaftlicher Produkte aus der Ukraine, dem CIA World Factbook zur Folge. Heute sind es noch 20% der ukrainischen Exporte, die nach Russland gehen, ähnlich wie der Anteil an Exporten in die EU. Ca. jede/r vierte UkrainerIn verdient den Lebensunterhalt in diesem Sektor.

Die wirtschaftliche Krise seit 2008 hat auch die Ukraine schwer getroffen. Das BIP des Landes fiel 2009 um ca. 15%. Die wirtschaftliche Negativ-Entwicklung hat die Klingel der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) läuten lassen, welche sich seitdem mit dem Umstrukturieren der ukrainischen Wirtschaft befassen.

Hintergrund: Wenn ein Land auf finanzielle Hilfe der Weltbank oder des IWF angewiesen ist, muss es sich als ‘Gegenleistung’ sogenannten ‘Strukturanpassungsprogrammen’ (SAPs) unterwerfen. SAPs beinhalten in Kürze die Liberalisierung der Wirtschaft, mit dem Ziel den Markt ‘freier’ zu machen und so Investitionen anzulocken, die dann die Wirtschaft beleben. Die Erfahrung aus Ländern der ‘Dritten Welt’ zeigt, dass die SAPs langfristig zu Austerität auf Kosten der Menschen führt.

“Diese Reformen klingen gut auf dem Papier, doch schaut man genauer hin, erkennt man schnell, dass sie zum Vorteil großer multinationaler Korporationen gegenüber Arbeitern und Kleinbauern gschaffen sind.“ — Frédéric Mousseau

Das Oakland Institut in den USA hat 2014 Zahlen zum Ausmaß der Privatisierung veröffentlicht: 1,6 Millionen Hektar fruchtbares Land wurde an große transnationale Firmen vergeben, darunter Firmen mit Sitz in Luxemburg, Frankreich, Zypern und Russland. Auch China spielt hier eine nicht ungewichtige Rolle.

Weiter ist die Ukraine Teil der Pilotländer in der neuen ‘Doing Business’ Strategie der Weltbank. Hier steht die Attraktivität der Wirtschaft für ausländische Investoren im Vordergrund. Im Ranking dieser Strategie werden Länder entsprechend ihrer Investment-Attraktivität aufgelistet. Soziale Sicherungsnetze und Arbeitnehmerrechte führen zu einer schlechteren Platzierung.

‘Hilfsgelder’ der Weltbank an die Ukraine gehen auch deshalb vorwiegend an groß-dimensionierte Unternehmen, welche sich große Flächen Land kaufen und ihre Geschäfte ausbauen. Das Beispiel des ukrainischen Unternehmens Myronivsky Hliboproduct (MHP) zeigt die Problematik sehr deutlich: Seit 2010 hat die ohnehin schon wirtschaftlich starke MHP US$ 200 Millionen finanzieller Unterstützung von der Weltbank erhalten. Sie soll Europa’s größte Hühnerfarm im Herzen der Ukraine errichten.

Das Wachstum dieser geplanten Hühnerfarm benötigt immer mehr Fläche, wodurch MHP Land in der Umgebung von privaten Besitzern dazukaufen muss. Schon jetzt gibt es Berichte, dass Anwohner und Landbesitzer mit kriminellen Methoden gezwungen werden, ihr Land langfristig zu verpachten. Lärm und Gestank sowie mögliche Folgen für die Umwelt sind Teil der Sorgen und Skepsis, welche bisher vollständig ignoriert wurden.

„Wenn Business, der Staat und Investoren einmal in diese Projekte interessiert sind, treten die Interessen der lokalen Bewohner in den Hintergrund.“ — Natalia Kolomiets, Umweltschutzexpertin

Im Fall von Biotechnologie wie genetisch modifiziertem Saatgut hat auch die EU ihre Finger im Spiel. Die politische Lage inklusive der Aktivität im Kontext der SAPs hat das Land zu einem der “vielverprechendsten Wachstumsmärkte für Farmzubehör und Saatproduzenten wie Monsanto und DuPont” gemacht, so der Forschungsdirektor einer Investmentbank Piper Jaffray.

Im Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine wird außerdem das Thema Biotechnologie angesprochen. Bis dato war der Einsatz von GMOs in der Ukraine verboten, doch in Artikel 404 des Abkommens geht es um eine Ausweitung biotechnologischer Aktivitäten auf beiden Seiten.

Die zukünftigen Entwicklungen im Land bleiben abzuwarten, doch die ersten Anzeichen zeigen das altbekannte Resultat: Landbesitzer und Kleinbauern verlieren gegenüber den agra-industriellen Riesen. Dies wird das Land wirtschaftlich langfristig in die Krise stürzen und sie abhängig machen von der Weltbank und dem IWF – wirtschaftlich und schlussendlich auch politisch. In Anbetracht der ohnehin schon instabilen soziopolitischen Lage kann das zu einer flächendeckenden Katastrophe führen.

QUELLE


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Beitrag von kaffeetrinken am Mo 17 Aug - 11:15

Nach den heftigen Angriffen auf ihre Städte sieht sich die Donezker Volksrepublik nur einen Schritt von einem neuen großen Krieg mit der ukrainischen Armee entfernt. Die selbsterklärte Region ruft deshalb die Toppolitiker der genannten Normandie-Gruppe (Deutschland, Frankreich, Russland und Ukraine) zum sofortigen Eingreifen auf.

Gorlowka nach einem Beschuss
Schwere Angriffe im Donbass - Donezk fordert von Berlin und Paris Reaktion
Trotz der Waffenruhe sind mehrere Städte im Donezbecken in dieser Woche wieder aus schweren Waffen beschossen worden. An schlimmsten betroffen wurden die Millionenmetropole Donezk und der nördliche Vorort Gorlowka. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden die Geschosse von Dsjerschinsk und Artjomowsk aus abgefeuert. Diese beiden Städte westlich bzw. nördlich von Gorlowka stehen unter Kontrolle der ukrainischen Regierungsarmee. Die Beobachter OSZE bestätigten, dass Gorlowka „aus westlicher Richtung“ beschossen worden war.

„Einen derart massiven Beschuss hat die Donezker Volksrepublik seit langen nicht mehr erlebt“, sagte der Chefunterhändler der Donezker Volksrepublik, Denis Puschilin, am Sonntag. „Das ist eine der auffälligsten Provokationen der ukrainischen Streitkräfte seit Monaten. Wegen ihr standen wir gestern nur einen Schritt von einer Wiederaufnahme der groß angelegten Kampfhandlungen entfernt.“

„Ich rufe die Spitzenpolitiker des Normandie-Formats (Kanzlerin Angela Merkel, Präsidenten Francois Hollande, Wladimir Putin und Petro Poroschenko – Red.) auf, sich unverzüglich einzumischen, um einen regelrechten Krieg zu verhindern“, sagte Puschilin nach Angaben der Donezker Nachrichtenagentur DAN.

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Die wahren Strategen hinter der Ukraine-Verschwörung - Seite 2 Empty Re: Die wahren Strategen hinter der Ukraine-Verschwörung

Beitrag von kaffeetrinken am Di 25 Aug - 14:14

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Beitrag von Seraphim Raphael1963 am Di 25 Aug - 21:42

Leider hat sich mal wieder gezeigt, dass Deutschland und auch Frankreich genau das machen was der Ami von ihnen erwartet. Und auch Poroschenko handelt im Interesse der USA. Hier geht es nicht um die selbsternannten Volksrepubliken in der Ukraine, sondern darum Russland in die Knie zu zwingen. Doch das ist der entscheidende Fehler in der Rechnung der EUSA-NATO-Vasallen. Denn wenn Russland sich in diesen Krieg hereinziehen lassen sollte, dann ist absolute Ruhe in der Welt, denn dieser drohende kommende Krieg wird der letzte sein den die Menschheit mitbekommen wird. Da helfen keine Bunker und auch sonstige Überlebensstrategien nicht. Dann ist die Erde Geschichte und Vergangenheit in unserem Sonnensystem. Ach ja
Es wird Zeit dass die einfachen Menschen aufstehen und etwas gegen die verfluchte Kriegstreiberei unternehmen. Und nicht erst wenn es zu spät ist.
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Beitrag von Sirius123 am Mi 20 Sep - 23:17

Wenn eine Volksabstimmung so deutlich zeigt ( 93% bei 80% Wahlbeteiligung) dass die Bevölkerung lieber zu Russland gehören möchte und nicht zur Ukraine, wie kann Russland die Krim dann annektieren??????

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