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Zombies als Rettung der Welt

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Beitrag von Gast am Sa 5 Dez - 23:15

Ich hoffe das passt hier in diese Ecke. Wenn nicht bitte ich um nachsicht und Verschiebung in die richtige Spalte.

Zombies. Um es hier klar zu erfassen, ich reden von den lebenden Toten. Es ist nachgewiesen, dass es nicht wirklich unmöglcih ist, dass es welche geben könnte.

Vor vielen Jahren sah ich einen Zombiefilm. Uncut. Damals hasste ich eigentlich Horrorfilme. Doch mein Denken änderte sich sofort. Ich bin ein Überlebenskünstler. Ein Wesen, das stets auf der Hut ist und gern für sein Hab und Gut kämpft. Zuerst war ich nur bessen von Zombies. Ich mochte einfach die Filme und Fiktionen. Doch jetzt ist mir erst wirklich klar warum.

Stellt euch das mal bildich vor, was würde in einer ZA denn sich verändern? Zuerst würde der Staat sich selbst retten. Dann würde die Säuberung kommen. Doch danach, wenn alles den Bach unter geht und die Menschen um ihr überleben Kämpfen müssten, hatten sie einen gemeinsamen Feind und es ist ja immer so, dass man sich im Angesicht eines Feindes verbrüdert. Die Menschen müssten zusammehalten. Klar wer die Fiktionen verfolgt weiß dass der Mensch auch, wenn er keine Sanktionen mehr fürchten muss, auch gern das Tier in sich entfesselt. Vergewaltigung, Raub, Sklaverei. Die Schwachen würden sterben. Viele werden Sterben. Doch irgendwann wird auch der Mensch wieder lernen, dass er nur noch existieren kann, wenn er zusammen hällt. Dann würden Menschen anfangen nicht mehr zu fordern sondern zu handeln. Die Mütter von heute geben sorglos ihre Kinder weg um arbeiten zu gehen. Sie sagen sie müssten es, doch dann fährt die Familie 2x im Jahr in den Urlaub. Viele haben dauernd neue Klamotten und reden vom Lebenstandart. Weil ihnen das Geld wichtiger geworden ist, wie die Familie. Nicht nur das Geld, sondern auch zu zeigen, was sie sich mit dem Geld kaufen können. So muss eine Kaffeemaschine her, die gut 1400 Euro kostet. Dazu die nicht wenigen Folgekosten. Nach 5 Jahren sagen sie, die wäre schon alt. Da muss eine neue her, sonst ist die Verwandtschaft nicht beeindruckt.

In einer Zombieapokalypse bekommen wir das, was wir können und was wir verdienen. Da siegt nicht der Bänker sondern der Bäcker oder der Farmer. Derjenige der bisher das Essen mit Gift vermischt hat, damit es frei von Würmern ist, wird jetzt mit freude die Würmer essen und sich über einen schrumpeligen Apfel freuen. Klar wäre so eine Denkweise ohne Zombies oder Aliens viel schöner. Aber die Menschen sind viel zu verblendet um die Augen zu öffnen. Nur sehr wenige sind bereit auch mal über den Tellerrand zu sehen.
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Beitrag von Kometin am So 6 Dez - 11:43

also in Wiki steht ja so einiges über "Zombies", die Untoten....

sogar das Militär benutzt die Theorie der Zombies:



2009 erstellte ein kanadisches Team von Mathematikstudenten eine mathematische Analyse von Zombie-Epidemien und kam zum Schluss, dass nur „extrem aggressive Taktiken“ die Menschheit in diesem Falle retten könnten.[22] Die Studie erreichte einige mediale Rezeptionen.[23] 2009 entwickelte das USSTRATCOM für ein strategisches Planspiel CONPLAN 8888, das eine Zombie-Invasion zum Inhalt hatte.[24][25]

2011 befasste sich das CDC im Rahmen eines allgemeinen Vorbereitungsprogramms für Krisen und Katastrophen mit einem fiktiven Zombieszenario mit der Bezeichnung Preparedness 101.[26][27] Federal Emergency Management Agency widmete das monatliche Webinar im September 2012 dem Thema mögliche Vorbereitungen auf eine Zombiekatastrophe.[28]

In den USA (Portland, Oregon) gibt es ein Bootcamp für das Training zum Überleben in einer Zombie-Apokalypse.[29]

Das US-Militär hat ein Training für seine Studenten einer Kommandoeinheit entwickelt. Um sie mit strategischem Denken vertraut zu machen, mussten sie einen Abwehrplan gegen eine Zombie-Apokalypse entwerfen.[30]


Es wird diese Untoten nicht geben, entweder man ist tot oder lebendig, einmal tot ist tot.
Etwas Anderes mag die Kälteforschung sein (aus Kälteschlaf aufwachen, nötig für weite
interstellare Reisen).

Es gibt Vodoopraktiken, die einen Geist, der darin aufgewachsen ist, dafür empfänglich machen kann,
einer sogenannten Hypnose.

Und Untote werden nie die Intelligenz wacher, bewusster Menschen haben, schon gar nicht die Energie,
m.E.

Anders bei Drogenkonsumenten einer agressiven Droge, die ihren Verstand verloren haben
und wie von Sinnen auf Mensch und Tier zueilen, um sie zu zerfleischen, es sind Bestien.

Sollten diese Wesen eines Tages existieren, das verrückte Wissenschaftler einen solchen Typ
Drogen-Viren-Cocktail erstellen und unter die Menschheit bringen, dann wird man diesen
Menschen nicht "behandeln" weder in Kliniken oder sonstwo, man wird ihn direkt töten!

Und bei einer Apokalypse, radioaktiver Unfall, Atomkrieg, wird natürlich alles aufgehoben,
was zum Sozialen gehört, das kann sehr schnell geschehen, wenn es um das Überleben
geht. Dann gibt es zwei Arten, die, die einander helfen und Gruppen bilden und die, die
sich bekämpfen, um an das zu kommen, was der Andere noch besitzt.

Der Dritte wird die Ausnahme sein, der sich auf sich alleine stellt, den Rückzug antritt
in so gut wie nicht bewohnte Gebiete, Wälder etc....

Aber an eine ZA Untote-Apokalypse, da mache ich mir keine Sorgen,
die haben zuviel Halloween (bzw. Halogene Substanzen ) genossen....
virtuelle Ansteckung im Geiste...was weiß ich was.

Der Mensch erschafft sich als Einzelner seine Realität, es ist sein Wille!
Worauf er seine Aufmerksamkeit richtet, damit identifiziert er sich bzw.
infiziert er sich, m.E.
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Beitrag von Gast am So 6 Dez - 16:58

Sehr interessant
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Beitrag von delf am So 25 Sep - 21:31

Moin zusammen!

Habe mich noch nicht vorgestellt. Erstmal Entschuldigung dafür. Ist OT, deshalb komme ich direkt zum Thema Zombies:

In meiner Jugend, nahm ich Drogen und weiss deshalb sehr gut, dass es pharmakologisch möglich ist, Menschen willenlos zu machen. Sogar zu versklaven (wir erleben zur Zeit die Vorstufe davon, mit Heroin, Meth und den "aber-zehntausennden" Research Chemicals), welche grössten Teils legal erhältlich sind.

Warum? Konsum führt zu Sucht. Diese wiederum zu Abhängigkeit der Substanz. Dann kommt die soziale Abhängigkeit. Drogensüchtige haben oftmals nicht das nötige Kleingeld um sich eine Bahnfahrkarte zu kaufen, um z.B. einen Termin beim Sozialamt, Richter oder die Beschaffung von Drogen wahr zu nehmen. Also fahren sie schwarz, werden erwischt und zu "gemeinnütziger Arbeit" versklavt. Meistens ist dieses Sklavenlager in einer grösseren Stadt. Randständige können sich keine Wohnung in einer grösseren Stadt leisten und wenn doch, würden sie diese nicht bekommen. Keiner will ein Junkie als Mieter. Egal ob er CHF 10000 verdient oder Sozialhilfe bekommt. Also müssen die "Konsumenten" wieder mit dem ö.V. in die Stadt... kein Geld für das Ticket... erwischt werden und das ganze fängt von Vorne an.

Welche Arbeiten die angeblich gemeinnützig sind (wovon die Bevölkerung angeblich davon profitiert), verrichten die gequälten Seelen?

- Elektroschrott auseinander nehmen und sortieren. Fürs Recycling (wobei das meiste nicht wieder verwertet wird)
- Alte schusssichere Westen auseinander nehmen, wegen dem teuren Kevlar.

Weiters kann ein Betrieb (hier in der Schweiz) verurteilte Bürger vom Amt für Bewährungshilfe (schon beim Wort wird mir schlecht), mieten! Der verurteilte Schwarzfahrer bekommt nichts. Irgendwann werden diese armen Personen zu Zombies. Blass, willenlos, unterdrückt und ohne eigene Meinung fügen sie sich ihrem Schicksal. Mal rastet einer aus und läuft Amok. Die meisten begehen Selbstmord. Einziger Unterschied zu klassischen Zombies: die fressen keine Menschen.  hangman

Mir wurde berichtet, dass in Substitutionsprogrammen mit voller Absicht der Ausstieg und Entzug verhindert wird. Methadon darf nicht abgebaut werden, angeblich weil sie sonst Rückfällig werden. Es ist schrecklich, wird schön geredet und die Gesellschaft belogen. Traurige Statistik des letzten Jahres: über 20 Tote allein in Bern substituierte Süchtige. Gestorben an Leberversagen und Diabetes. Das gibt doch zu denken? Einige von Ihnen behaupten, dass Ihnen Medikamente verabreicht werden, welche unterschiedliche Wirkungen haben. Vor allem psychisch. Aber wer glaubt einem Junkie? "Der nimmt Drogen, ist ja klar, dass er irgendwann abdreht und psychisch labil ist." Was aber wenn einer nur Methadon nimmt, normal Arbeitet und keinen Nebenkonsum hat?

Dieses System ist sehr förderlich für die neue Weltordnung: eine billige Arbeitergesellschaft, der man nicht glaubt, keine Chance gibt, willenlos wird und kaum Rechte hat und eine "ordentliche" Konsumgesellschaft, welche keine eigene Meinung hat und 24h pro Tag suggestiv manipuliert und gesteuert wird durch Werbung, Medien, Mode usw. Der Clou ist, dass die "sozialisierten rechtschaffenden Bürger" tatsächlich denken, dass sie eine eigene Meinung und eine Wahl haben. Leider ist dem nicht so. Unser Recht frei zu denken und eine Wahl zu haben, ist längst weg. Am 9.Februar 2014 gab es eine Abstimmung gegen Masseneinwanderung, welche vom Volk angenommen wurde. Damit hat der Bundesrat aber nicht gerechnet und war deswegen nicht vorbereitet diese auch um zu setzen.  schock Diesen Monat gestand unser so genannte demokratischer Rechtsstaat ein, dass die Initiative nicht umsetzbar ist.  Crying or Very sad

Noch nie (seit dem Rütlischwur), wurde der Sachverhalt über unsere Demokratie so krass offen gelegt. Eigentlich sind wir alle bereits Zombies  Question

Ich denke, dass du nicht unbedingt das, was ich geschildert habe, mit "Zombies" gemeint hast. Die sogenannte "Badesalzdroge" Methylon (oder wars Mephedron?), kamen als Zombiedroge in die Medien, weil angeblich einer diese Droge konsumierte und dann einen Obdachlosen angeknabbert hat. Ich weiss nicht, wer diese Story erfunden hat, aber ich kann mit 100%iger Sicherheit sagen, dass beide genannten Resarch Chemicals "Kuscheldrogen" sind. Genau wie MDMA (XTC), wo man von lauter Glücksgefühlen die ganze Welt umarmen könnte oder in diesem Zustand seinen ärgsten Feind sein gesamtes Vermögen vermachen möchte. Vermutlich konsumierte er noch irgendwas anderes, dass er einen lebenden Obdachlosen anknabberte. Dann fehlt nur noch die umgangssprachlich genannte "Crocodyle"-Droge (Desomorphin) und voilà: ein Zombie der/die sich auch so benimmt wie er aussieht.

Jo... hoffe ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen und wünsche euch einen schönen Abend bye

delf

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