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Köln: "Völlig neue Dimension der Gewalt"

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Beitrag von Sirius123 am Di 5 Jan - 5:34

Die rechte Szene sieht sich bestätigt: Hunderte junger Männer "aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" haben in der Silvesternacht vor allem Frauen ausgeraubt, bedroht und sexuell attackiert
Der Vorgang wird Folgen haben und die Stimmung anheizen. Nach Berichten sollen bis zu tausend meist junge Männer, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" ("aus nordafrikanischen Herkunftsländer und dem Nahen Osten" – GdP) stammen sollen, in der Silvesternacht stark alkoholisiert um den Kölner Hauptbahnhof und dem Dom in unterschiedlich großen Gruppen vor allem Frauen umzingelt, bedrängt, ausgeraubt, bedroht und sexuell belästigt.

Die meisten der Männer hatten keine Ausweise dabei und sprachen nach Angaben der offensichtlich überforderten Polizei kein Deutsch, so berichtet der WDR, der auch die Augenzeugin Julia W. zitiert, der im Kölner Hauptbahnhof viele alkoholisierte Männer aufgefallen seien, "die meist Ausländer waren".


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screenshot aus dem youtube-video

Für Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers handelte es sich um "Straftaten einer völlig neuen Dimension". Er sprach von Sexualdelikten in massiver Form. Es sei "ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden". Tatverdächtig sind mehrere hundert Männer. Am Samstag berichtete die Polizei erstmals: "Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei, nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden bis zu 20 Personen. Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken - dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet. In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich." Inzwischen wurde eingerichtet, die auch Videos von Handys und Überwachungskameras auswertet.

Ob die Schüsse, die am Montagmorgen auf die Asylbewerberunterkunft in Dreieich-Dreieichenhain (Offenbach) abgegeben wurden, wobei ein Mann verletzt wurde, bereits eine Reaktion auf den Vorfall in Köln waren, ist nicht klar. Die Polizei spricht von einem gezielten Angriff. Die Gewalt in Köln könnte bei den Rechten als Freifahrschein für Gewalt gegen Flüchtlinge gelten. Tatjana Festerling zeigte, dass die Pegida-Aktivisten gewillt sind, die Vorfälle in Köln, auch bevor sie aufgeklärt sind, auszubeuten. Gestern sagte sie laut epochtimes.de auf dem "Montagsspaziergang" in Dresden: "Massen muslimischer Jungmänner sind einfach da und sie pfeifen übrigens ebenfalls auf den Moralismus der Gutmenschen." Das habe man an den "Kölner Sex-Attacken" gesehen. Köln müsse "die Konsequenzen der naiv-einfältigen Willkommenskultur ausbaden."

Zuvor hatte schon Politically Incorrect, wo man Flüchtlinge nur als "Invasoren" bezeichnet, demonstriert, wie man die Gewalt benutzen will. In Köln sei die "ganze Palette der Kriminalität" abgespult worden: "Der überwiegende Teil begangen von Invasoren, die zum Schaden aller Deutschen vom Merkelregime ins Land geholt werden."

Bis zum Montag waren 60 Anzeigen von 80 Geschädigten eingegangen, ein Viertel wegen sexueller Übergriffe, ansonsten ging es um Diebstahl und Körperverletzung. Es gab eine Vergewaltigung. Die Polizei geht von einer höheren Dunkelziffer aus und fordert alle Opfer und Zeugen auf, sich zu melden. "Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht", sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, gegenüber der dpa. Die stark alkoholisierten Täter seien "völlig enthemmt gewaltvoll" vorgegangen.

Offenbar hat die Polizei in der Nacht nichts davon bemerkt, sondern hat den Bahnhofsvorplatz deswegen räumen lassen, weil die Menge mit Feuerwerkskörpern beschossen worden war. Auf Videos ist zu sehen, wie Jugendliche gezielt Raketen auf Menschen abschossen. Von den Vorgängen habe man erst durch die Anzeigen im Laufe des Neujahrtages erfahren. Heute lädt das Polizeipräsidium um 14 Uhr zu einem Pressegespräch ein, um über den Stand der Ermittlungen zu berichten. Ob dabei auch zur Sprache kommt, warum die Polizei die vielen Gewalttaten nicht bemerkt hat, muss abgewartet werden.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) bezeichnete die Übergriffe gegen dem Kölner Express als "nicht hinnehmbar" und kündigte ein konsequentes Eingreifen der Polizei: "Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen." Kölns neue Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die von einem Mann aus rechtsextremen Kreisen lebensgefährlich verletzt worden war, warnt vor einem "rechtsfreiem Raum" und schlägt einen Ausbau der Video-Überwachung vor (die aber wohl in diesem Fall die Taten nicht verhindert hätte). Polizeipräsident Albers sorgt sich schon vor dem Karneval. Auch da kann wieder gesoffen werden. Man werde alles tun, "damit sich so etwas nicht wiederholt".

Die Gefahr ist jetzt groß, dass die Gewalt sich aufschaukelt, zumal wenn die Ermittlungen langsam laufen und wenig Ergebnisse bringen. Die Angriffe der alkoholisierten jungen Männer, von denen man noch nicht weiß, ob sie Flüchtlinge oder schon länger im Land sind, ebenso wie man nicht weiß, wer sich in der enthemmten Atmosphäre noch an den Überfällen beteiligt hat, werden die ausländerfeindliche Stimmung und die Forderungen nach einer schnellen Begrenzung bzw. nach Grenzkontrollen auch in Deutschland stärken.
QUELLE


Von allen Seiten wurde gewarnt. Sind aber nur Nazis. Alle die ihre Sorge dazu äußerten und das alles schon kommen sahen
sind ja nur Nazis die sich nicht getrauen zu öffnen.
Tja die Nazis hatten eben Recht! Nach all dem Scheiß wird Merkel trotzdem nichts ändern!


_______________________________________________

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(Margaret Mead)

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Beitrag von Seraphim Raphael1963 am Di 5 Jan - 9:59

Das eine ist, dass das jetzt von allen politischen Strömungen ausgeschlachtet wird, egal in welche Richtung. Die Rechten gegen alle Ausländer, die Mitte und Links gegen die Rechten. Aber dabei wird sicherlich wieder mal nur halbherzig gegen die Täter vorgegangen.
Und wenn wir mal genau überlegen, dann kann es doch erst soweit kommen, weil die Politik der Merkel-Regierung vollkommen versagt hat. Doch der schlafende Michel begreift es immer noch nicht. Wenn wieder Wahlen sind werden die Kreuze brav an den Stellen gemacht wie man es gewöhnt ist. Aufregen kann man sich dann hinterher immer über die anderen die ja gewählt haben. Den Mut radikal gegen die Politik der Regierung vorzugehen, ich meine jetzt nicht mit Gewalt, traut sich hier in Deutschland doch nur eine wirklich kleine Gruppe. Und die werden dann sofort von den Medien in die rechte oder linke Schublade gesteckt und verteufelt.
Es ist wirklich an der Zeit an diesem System was zu ändern, wenn wir überleben wollen.
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Beitrag von kaffeetrinken am Di 5 Jan - 14:11

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:Tja die Nazis hatten eben Recht! Nach all dem Scheiß wird Merkel trotzdem nichts ändern!

reker: schlägt einen Ausbau der Video-Überwachung vor (die aber wohl in diesem Fall die Taten nicht verhindert hätte).

Polizeipräsident Albers sorgt sich schon vor dem Karneval. Auch da kann wieder gesoffen werden.

2,0 Promille: Ab einer Blutalkoholkonzentration von 2,0 Promille bei Tatbegehung liegt eine verminderte Schuldfähigkeit im Sinne von § 21 StGB nahe. Die Schuldfähigkeit ist jedoch einzelfallabhängig und daher ist dies nicht als starre Grenze zu verstehen, sondern lediglich ein Indiz.

2,2 Promille: Aufgrund der erhöhten Hemmschwelle bei Tötungsdelikten nimmt die Rechtsprechung bei Tötungsdelikten eine verminderte Schuldfähigkeit in der Regel erst ab 2,2 Promille an. Aber auch hier entscheiden die Umstände des Einzelfalles.

2,5 Promille: Ab 2,5 Promille der Blutalkoholkonzentration liegt eine verminderte Schuldfähigkeit besonders nahe. Eine Schuldunfähigkeit im Sinne des § 20 StGB kann im Einzelfall gegeben sein. Auch hier handelt es sich lediglich um ein Indiz.

3,0 Promille: Ab 3,0 Promille wird regelmäßig von der Schuldunfähigkeit ausgegangen. Aber auch hier kann im Einzelfall die Vermutung der Schuldunfähigkeit widerlegt werden.

3,3 Promille: Aufgrund der erhöhten Hemmschwelle bei Tötungsdelikten ist für Tötungsdelikte die Grenze der regelmäßigen Schuldunfähig bei 3,3 Promille angenommen. Auch hier kann im Einzelfall bei über 3,3 Promille noch eine Schuldfähigkeit vorhanden sein.

Einzelfallbetrachtung und Täterverhalten

Die genannten Werte bilden keine starren Grenzen, sondern es ist immer eine Einzelfallbetrachtung notwendig. Dabei nutzt die Rechtsprechung in der Regel die Blutalkoholkonzentration als Einstieg in die Frage der Schuldfähigkeit. Zusätzlich wird aber zum Beispiel das Verhalten vor, während und nach der Tat betrachtet. So spielt es eine entscheidende Rolle, ob der Beschuldigte sich nur noch schwankend auf den Beinen halten konnte oder gar noch zu komplexen Handlungen imstande war. Auch kann die Trinkgewohnheit des Beschuldigten ein wichtiges Element sein. Ein unerfahrener Trinker wird deutlich früher eine verminderte Steuerungsfähigkeit besitzen, als jemand, der regelmäßig Alkohol konsumiert.
Lassen Sie sich von einem Strafverteidiger beraten
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fazit sauft euch die hucke voll und hinein ins verbrechen ?

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Beitrag von Kometin am Di 5 Jan - 15:24

.... tja und eigentlich dürften die ja gar keinen Alkohol konsumieren.....

wenn sie es denn waren.

Und prozentemäßig von einer Million Migranten noch nicht einmal
ein halbes Prozent....

aber es ist eine brenzlige Situation, wenn Frauen, die ihre Freiheit
normal leben möchten, von anderen als Freiwild angesehen werden,
weil sie abends alleine oder in Gruppen durch die Straßen gehen.

Das gibt es in orientalischen Städten nicht! Da kann die Frau noch
nicht einmal tagsüber alleine ausgehen oder einkaufen.

Das wird ein Zündlein an der Waage!

PS: Das war ja auch nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg und Stuttgart......
sieht ja schon nach Planung aus..... tja eine Klatsche für die Gutmenschen?
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Beitrag von kaffeetrinken am Mi 6 Jan - 9:25

irgendwie will man es doch in richtung eskalation lenken und gewalt produzieren, damit endlich wieder all die schönen sachen ausgerufen werden können, wie nachrichten und ausgangssperren, essensmarken und sondersteuern...also laßt euch schön weiter schieben bis in den kriegszustand.

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Beitrag von kaffeetrinken am Do 7 Jan - 9:22

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Beitrag von Kometin am Do 7 Jan - 21:32

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Beitrag von kaffeetrinken am Fr 8 Jan - 9:45

damit ist dem flashmobartigen massenauftreten in mehreren städten nicht einhaltgeboten und nicht zu entschuldigen, und auch nicht mit  einer armlänge abstand wie eine bekloppte bürgermeisterin es  bereinigen will, das ist und bleibt eine kriegserklärung an das friedliebende volk. ich hoffe für jeden das nicht seine tochter in diesen pöbel geraten ist und unter ficki, ficki rufen halb ausgezogen wurde.
seht euch auf fratzenbuch die vielen beiträge an (die im stundentakt gelöscht werden) auch von paaren die schwer belästigt wurden.

solcher pöbel gehört mit sofortiger wirkung ausgewiesen, sie haben hier keinen platz in unserer gesellschaft, wer das jetzt nicht sieht, sieht sich bald unter den füßen dieser "armen menschen" wieder.
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Beitrag von kaffeetrinken am Fr 8 Jan - 19:18

170 zumeist weibliche Opfer haben Strafanzeigen erstattet, davon berichteten 120 Frauen auch von sexuellen Übergriffen.

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Beitrag von kaffeetrinken am Fr 8 Jan - 19:43

köln ist kein einzelfall

Die Vorwürfe wiegen schwer: Nach Polizeiangaben sollen zwei junge Mädchen in Weil am Rhein Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sein. Die mutmaßlichen Täter im Alter von 21, 15 und zweimal 14 Jahren sitzen mittlerweile alle in Untersuchungshaft, nachdem am Donnerstagabend auch der zunächst flüchtige 15-Jährige in Lörrach festgenommen wurde. Für Aufregung sorgte zunächst – auch im Windschatten der Debatte zu den Vorfällen in Köln – die Tatsache, dass die vier Verdächtigen aus Syrien stammen. Doch darüber darf der Blick auf die Opfer nicht vergessen werden, die erst 14 und 15 Jahre alt sind. Mit dem Alter der Beteiligten hat es zu tun, dass der Fall erst spät an die Öffentlichkeit kam; über die Vorfälle am Silvesterabend berichtete die Polizei am 7. Januar. Doch hat sie alles richtig gemacht?

Warum wurde der Fall so spät publik?

Weil Polizei und Staatsanwaltschaft versucht haben, die Sache zu verschweigen. Die Gründe hierfür liegen im Opfer- und Jugendschutz (siehe unten). Allerdings: Ein solches Verbrechen in einer relativ überschaubaren Stadt lässt sich im Facebook-Zeitalter nicht unter den Teppich kehren – erst recht nicht vor dem Hintergrund einer aufgeheizten Stimmung durch die Übergriffe in Köln.
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Beitrag von kaffeetrinken am Sa 9 Jan - 19:35

Mittlerweile ist Albers – am heutigen Freitag Nachmittag – zurückgetreten. Rekers aber hält an ihrem Posten fest, obwohl sie denselben Dreck am Stecken hat. Und was ist mit NRW-Innenminister Jäger, der Köln in der Sylvesternacht die Verstärkungen nicht bewilligt hat? Und was ist mit der Bundeskanzlerin, die seit dem Spätsommer gegen Recht und Gesetz Hunderttausende von Syrern unkontrolliert nach Deutschland gelassen hat, deren räudigste Elemente zum Jahreswechsel in Köln und vielen weiteren Städten Jagd auf Frauen machten? Der Fisch stinkt vom Kopf her! Diese Leute müssen alle zurücktreten, weil ihre unverantwortliche Politik der Offenen Grenzen mittlerweile die Sicherheit von uns allen bedroht.

Ihr Polizisten aber werdet von Politik und Medien zum Prügelknaben der Nation erklärt. Lasst Euch das nicht gefallen! Ihr habt, in hoffnungsloser Unterzahl, in der Kölner Sylvesternacht Euer Bestes gegeben und Schlimmeres – “Es hätte Tote geben können”, steht im Polizeibericht – verhindert. Dafür gebührt Euch der Dank des Volkes. Nicht Ihr habt versagt, sondern die Politiker in Köln, Düsseldorf und Berlin und die von diesen kontrollierte Polizeiführung. Skandalös zu sehen, dass die wenigen, die Ihr festnehmen konntet, schon wieder auf freiem Fuß sind.

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Beitrag von kaffeetrinken am So 10 Jan - 13:52

finnische polizei hielt migrantenmob in schach!

Rund 1.000 Flüchtlinge sind am Vorabend von Silvester aus ganz Finnland nach Helsinki gereist, um im Zentrum der finnischen Hauptstadt eine ähnliche Aktion wie in Köln am Bahnhofsplatz zu veranstalten, wie aus Polizeikreisen bekannt geworden ist.
Der finnischen Polizei waren laut eigenen Angaben Pläne der Anstifter bekannt geworden. Deshalb seien Dutzende der Tausenden nach Helsinki angereisten Migranten aufgefordert worden, den Bahnhofsplatz zu verlassen. Mehrere Menschen seien verhaftet worden, so die Polizei.”Der Polizei sind drei Vergewaltigungsfälle bekannt, in zwei Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet. Später haben wir erfahren, dass es viel mehr Vorfälle im Zentrum der Stadt gegeben haben könnte”, zitieren finnische Medien den stellvertretenden Polizeichef von Helsinki.Den Beamten zufolge war es der Polizei gelungen, durch Präventivmaßnahmen ernsthafte Verbrechen zu verhindern.

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Beitrag von kaffeetrinken am So 10 Jan - 18:06

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bei einigen sachen bin ich nicht ganz auf deiner linie, aber im großenganzen schon,... was mich sehr nachdenklich stimmt ist, daß keine wahrhaftige stellungnahme von den moslemischen gemeinden zu den ereignissen statt gefunden hat. also gehe ich von einem stillschweigendem gutheißen aus?
was in meinen augen einer kriegserklärung gleichkäme? oder vertue ich mich da?
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Beitrag von kaffeetrinken am So 10 Jan - 18:36

und hier nochwas von...

Inszenierung par excellence ohne wirkliche Folgen für die Verantwortlichen

Die Bürger sind mal wieder beschäftigt, die Bundespolitik darf sich ungeniert davonschleichen. Jene Inszenierung par excellence verdeutlicht den wahren Kern, dem sich all jene gerne anschließen, die noch schlimmeres zu verbergen und zu vertuschen haben. Denn ein Volk in Aufruhr läßt sich prima ablenken, den Blick zum Wesentlichen trüben.

Jetzt haben wir genau die Feindbilder, die zweckdienlich Fronten schaffen: Alle Ausländer und dabei besonders die Muslime geraten unter Verdacht, werden kriminalisiert, Rechtsextreme zusammen mit Systemkritikern auf eine Stufe gestellt und eine Antifa in die „Arenen“ losgelassen, fertig die neuerschaffenen Armeen für zukünftige Straßenschlachten, eine hilflos erscheinende Ordnungsmacht von Polizeikräften, die notfalls aufgerüstet per EUOROGENDFOR oder Bundeswehreinheiten.

Fazit: Die eigentlich Verantwortlichen werden nicht zur Rechenschaft gezogen, ganz im Gegenteil, sie dürfen ungeahndet einfach ihr Werk fortsetzen. Die Flüchtlingsströme entstammen einer Weltpolitik, wobei gerade die USA ihren Hauptanteil an den desaströsen Folgen haben, gleichzeitig wurde im Herzen Europas, in der BRD gezielt dafür Sorge getragen, das Bild vom „bösen Nazi“ hochzuhalten, jederzeit bei Bedarf einzusetzen, wissend, daß die tatsächlichen Rechtsextremen davon profitieren werden, eine undurchsichtige Mischung aus Hardlinern und all jenen wächst, die eigentlich mit „denen“ nichts zu tun haben wollen, was man gerade im Fall der PEGIDA besonders gut beobachten kann. Nichtdifferenzierung schafft aber ein Klima wachsender Verunsicherung, was genau so gewollt zu sein scheint.

Ihr

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Beitrag von manfried am So 10 Jan - 20:54

Ich bin mir über die Ereignisse die in Köln stattfanden nicht ganz im Klaren.

Zuerst war es Wasser auf meiner Mühle und ich fand mich Bestärkt darin das bald die Gewalt eskalieren wird......man hat ja immer davor gewarnt usw. waren meine Gedanken.

Als ich im TV (was ich ja dennoch sehe um mit zubekommen ob wieder gelogen wird) immer die gleichen Bilder gesehen habe und auf You Tube auch nichts gezeigt bekomme Außer das ein paar Feuerwerkskörper geworfen werden, habe ich überlegt ob ich hier nicht mit dem gleichen Maßstab bewerten muss, wie ich das auch bei den Anschlägen in Frankreich mache.

Das Video im Link beweist das hier auch gelogen wird, aber warum?????


[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Ereignisse an Silvester: Schauspieler und TV-Angestellte als Zeugen und sonstige Merkwürdigkeiten

Was soll man den noch Glauben? Man ist ja Gott sei Dank nicht überall dabei.

Überall sieht man Betrug wohin man schaut.
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Beitrag von kaffeetrinken am Mi 13 Jan - 9:38

es kommt mir so vor, als wäre es von einer zentrale aus dirigiert worden,

und da man ja sieht, wie aus der nwo vonne illus die luft nur so rauspuupst,

denke ich, daß man diese europaweite grabsch-aktion als krampf der letzten züge bezeichnen kann.

und ein versuch viele dumme und unschuldige seelen zu beschmutzen und mit in den abgrund reißen,

der sich für diese höllenbrut aufgetan hat, denn man fällt in diesen kreisen nicht gern allein.

der europäische mensch ist ein friedlicher familienmensch,

(mal abgesehen von einigen politischen figuren) der nun mit horden verblendeter vandalen konfrontiert wird.

ich meine nicht die wirklich schutzsuchenden menschen, die haben sich nicht zu solchen aktionen verleiten lassen.

also liebe mitmenschen geht in euch und überlegt zweimal welcher gruppe ihr euch anschließt.

das soll nicht heißen, daß ich hier die bibel zitiere und die zweite arschbacke auch noch hin halte.

sich gegen unrecht wehren ist des europäischen bürgers recht.
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Beitrag von kaffeetrinken am Mi 13 Jan - 9:59

hört euch das mal an von wo die twieter herkamen aus england und usa

Tausende Twitter-Botschaften haben seit August 2015 Flüchtlinge in der Türkei dazu ermuntert, die Reise nach Deutschland anzutreten. Diese Beobachtung geht auf ein Twitter- Analysesystem von Wladimir Schalak aus der russischen Wissenschaftsakademie zurück. Bemerkenswert ist, dass für fast die Hälfte derartiger Tweets Großbritannien und die USA als Ursprungsländer festgestellt wurden...
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Beitrag von kaffeetrinken am Fr 26 Feb - 15:39

jetzt will man bei der polizei das datenleck finden und schließen...

Das würde in vielen Fällen nämlich exakt das Totalversagen der Politik und ihrer Darsteller offenlegen. Deshalb sind sehr viele Menschen äußerst dankbar genau dafür, dass mutige Polizisten – zumeist aus Verzweiflung über die Zustände – derartige Informationen an die Öffentlichkeit lancieren, was in den letzten Jahren eher selten vorgekommen ist.

Einer der Gründe dafür ist auch im Strafgesetzbuch unter Paragraph 353b »Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht« zu finden. Harte Strafen bis hin zum Ausscheiden aus dem Polizeidienst inklusive Verlust der Pensionsansprüche drohen (Polizeigewalt in Deutschland: Mit dem Gesicht im Dreck (Video)).

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ermittelt jetzt die Kölner Polizei wegen einer möglichen Verletzung von Dienstgeheimnissen. »Es wird derzeit eine Materialsammlung erstellt, die Polizei recherchiert intern«,sagte dem Blatt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln.
In den vergangenen Wochen, so berichten es Polizisten gegenüber der Süddeutschen Zeitung, sei der Druck intern gestiegen. Vorgesetzte hätten deutlich gemacht, dass keine Ermittlungsergebnisse mehr an die Öffentlichkeit gelangen dürften (Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin – „Wir verlieren die Hoheit auf der Straße“ (Video)).

Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung wirken diese internen Informationen in den Händen der Öffentlichkeit übrigens eher als Brandbeschleuniger – sind also für eine Debatte und Lösung der Probleme nicht hilfreich (Das Versagen von Köln: Was wirklich in den Medien geschah).

Das sehen viele Menschen jedoch ganz anders!
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Beitrag von kaffeetrinken am Di 10 Mai - 14:23

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