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Die Rosenkreuzer

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Beitrag von Brainfire© am Fr 3 Dez - 18:46

Die Ursprünge der Rosenkreuzer


Woher kommen die Rosenkreuzer, und wer ist Christian Rosenkreuz? Die universelle Weisheitslehre der Rosenkreuzer geht auf uralte Quellen zurück. Am Beginn des 17. Jahrhunderts kam der Begriff "Rosenkreuz" durch die klassischen Rosenkreuzer-Schriften an die Öffentlichkeit in Europa.

Der Name "Rosenkreuz" ist aus dem Mittelalter überliefert. In der Öffentlichkeit publiziert wird er zum ersten Mal in den Schriften, die der süddeutsche Theologe Johann Valentin Andreae zu Beginn des 17. Jahrhunderts herausgegeben hat: Die Fama Fraternitatis R.C. (erschienen im Jahr 1614), die Confessio Fraternitatis R. C. (1615) und die „Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz“ (1616).

Darin ist die Rede von einer geheimnisvollen Bruderschaft, deren Ziel eine allgemeine geistige Weltreformation ist. Ihr Vater-Bruder Christian Rosenkreuz (CRC) hat ein „Haus Sancti Spiritus“ erbaut und arbeitet als Alchimist zusammen mit seinen Brüdern daran, Gold zu machen und die unsterblichen Körper eines neuen Königspaares zu erschaffen.

Im Europa der ausgehenden Renaissance sorgten diese Veröffentlichungen für erhebliches Aufsehen. In den folgenden Jahrhunderten bildeten sich daraufhin verschiedene Rosenkreuzer-Strömungen, die die Überlieferungen unterschiedlich deuteten und akzentuierten, was bis in die heutige Zeit der Fall ist. Die europäische Geistesgeschichte berichtet darüber hinaus von zahlreichen Persönlichkeiten, die vom Gedankengut der Rosenkreuzer beeinflusst waren.
Wer ist Christian Rosenkreuz?

Christian Rosenkreuz, seine Bruderschaft und das „Haus Sancti Spiritus“ gehören nicht in das Reich der Fabel und sind auch nicht historisch einzuordnen. Das Gold, an dem CRC arbeitet, ist kein gelbes Edelmetall, sondern das geistige Gold des vollkommenen Menschseins. Der Name Christian Rosenkreuz ist kein bürgerlicher, sondern ein geistiger Name, der ein Geheimnis enthält.

Christian Rosenkreuz ist der Prototyp eines Menschen, der den christlichen Einweihungsweg von der ersten Berufung als Jünger bis zur Auferstehung durchlebt. Die „alchymische Hochzeit“ ist in Wirklichkeit die spirituelle Hochzeit seiner eigenen, neu geborenen Seele mit dem Christusgeist zu einem unsterblichen Menschen mit einem unvergänglichen Körper.

In Christian Rosenkreuz, der von 12 Eingeweihten unterrichtet wurde, ist das Mysterienwissen der alten Religionen – unter anderem auch die alte arabische und ägyptische Weisheit – zu einer neuen Synthese verschmolzen, einem esoterischen Christentum. Auf diese Zusammenhänge weist Rudolf Steiner in seinem Vortrag „Das Rosenkreuzerische Christentum“ vom 27.9.1911 hin.

Die Ursprünge der Rosenkreuzer liegen also in der uralten Weisheitslehre, der „Universellen Lehre“, die den Menschen, die danach verlangen, zu allen Zeiten offenbart wurde und wird. Diese Weisheit ist zeitlos und ewig, doch sie wird den Menschen jeweils im Gewand ihrer Zeit nahe gebracht.






Welches Ziel verfolgen die Rosenkreuzer im Lectorium Rosicrucianum?


Das Lectorium Rosicrucianum (LRC) ist eine gnostische Geistesschule. Ziel ist die Verwirklichung des urchristlichen Einweihungsweges der Transfiguration. Zum LRC gehören Frauen und Männer, die eine Sehnsucht nach geistiger Lebenserneuerung in sich tragen.

Rosenkreuzer im Lectorium Rosicrucianum gehen einen praktischen spirituellen Weg, der ihrem Leben den lange gesuchten Sinn gibt. Der Ausgangspunkt für diesen Weg ist der göttliche Urkern im Menschen – das, was die Rosenkreuzer die „Rose des Herzens“ nennen.

Wer dieses innerliche Kraftzentrum einmal in sich selbst erfahren hat und zum leitenden Prinzip in seinem Leben macht, steht am Beginn eines eingreifendes Prozesses, der Transfiguration. Das ist die große Verwandlung des Menschen nach Seele, Geist und Körper. Die alte, sterbliche Persönlichkeit macht dabei nach und nach Platz für eine neue Beseelung, die aus ganz anderen Kräften genährt wird. Es sind nicht mehr die auf die Materie gerichteten, ichzentralen Kräfte, sondern Kräfte aus dem Gebiet des ursprünglichen Lebens, das den Tod nicht kennt.

Während dieses Prozesses der Transfiguration geht der „alte Mensch“ auf in einem neuen, geistigen Bewusstsein. Es ist der urchristliche Einweihungsweg, den Johannes im Neuen Testament so beschreibt: „Ich muss untergehen, der Andere muss wachsen.“ Der unsterbliche „Andere“ ist nicht in der Welt der Gegensätze zu Hause, sondern entstammt einer höheren Naturordnung, die vollkommen außerhalb der Begrenzungen von Diesseits und Jenseits liegt. Es ist die Geistseelenwelt, die ursprüngliche Schöpfung. Wer daran Anteil erhält, erfährt die Erkenntnis Gottes – die Gnosis – in sich selbst.

Rosenkreuzer sind Menschen, die die Stimme des „Anderen“ in ihrem innersten Wesen vernommen haben und das Licht der Gnosis aus innerer Erfahrung kennen. Sie stellen sich in den Dienst dieses „Anderen“ und geben dem Licht mehr und mehr Raum in ihrem Leben. Dadurch wird die Geburt eines neuen Bewusstseins ermöglicht, das durch das Licht von Seele und Geist geleitet wird. Das verwandelt den Menschen vollkommen. Dieser Prozess wird in der Bibel „Wiedergeburt aus Wasser und Geist“ genannt.

Das Ziel des Lectorium Rosicrucianum liegt ausschließlich auf spirituellem Gebiet und wird von den Schülern der Internationalen Schule des Goldenen Rosenkreuzes in ihrem eigenen Leben Schritt für Schritt verwirklicht. Das LRC verfolgt keinerlei gesellschaftliche, wirtschaftliche oder politische Ziele.
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Beitrag von Brainfire© am Fr 3 Dez - 18:48

Geschichte und heutige Organisation des Lectorium Rosicrucianum


Die Anfänge des Lectorium Rosicrucianum (LRC) reichen zurück bis in das Jahr 1924. Die Arbeit der geistigen Leiter Jan van Rijckenborgh und Catharose de Petri begann in den Niederlanden. Heute ist das LRC in 36 Ländern aktiv.

Der Grundstein für das Lectorium Rosicrucianum wurde 1924 gelegt: In diesem Jahr traten die Brüder Zwier Willem Leene (1892-1938) und Jan Leene (1896-1968) in Het Rozekruisers Genootschap ein, die niederländische Abteilung der 1909 von Max Heindel gegründeten Rosicrucian Fellowship in Oceanside, Kalifornien (USA). Schon bald nahmen die Brüder in Het Rozekruisers Genootschap einen herausragenden Platz ein und wurden 1929 mit der Leitung betraut.

Im Jahr 1930 schloss sich Frau Henriette Stok-Huizer (1902-1990) den Brüdern Leene an. Zusammen begannen sie eine intensive spirituelle Suche, die dazu führte, dass sie ihren Weg im Jahr 1935 unabhängig von der Rosicrucian Fellowship mit einer eigenen Gruppe weiter gingen.

Nachdem Z.W. Leene 1938 verstorben war, setzten J. Leene und H. Stok-Huizer die begonnene Arbeit gemeinsam fort. Unter ihren Autorennamen Jan van Rijckenborgh und Catharose de Petri veröffentlichten sie zahlreiche Bücher und bauten über Jahrzehnte eine internationale spirituelle Schule auf.

Während des Zweiten Weltkriegs war die Gruppe in den Niederlanden verboten und musste sich wegen der Verfolgung durch die nationalsozialistische Besatzungsmacht zeitweilig aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Nach Kriegsende nahm die Gemeinschaft den Namen Lectorium Rosicrucianum an. In Deutschland wurde das Lectorium Rosicrucianum 1955 als gemeinnütziger Verein gegründet.
Das Lectorium Rosicrucianum als gnostische Geistesschule

Die geistigen Leiter setzten in dieser Zeit einen entscheidenden spirituellen Impuls, der über die bisherige Zielsetzung hinaus führte. Die gnostische Lehre der Transfiguration rückte dabei in den Mittelpunkt. Sie basiert auf einem Verständnis des Menschen als einer mehrdimensionalen Wesenheit mit einem unsterblichen Geistkern: ein Mikrokosmos, eine Welt im Kleinen. Die Bestimmung des Menschen als Mikrokosmos ist es, einen Weg der Rückkehr in die göttliche Naturordnung der ursprünglichen Schöpfung zu gehen, indem er die Gebundenheit an die vergängliche Welt und den an Raum und Zeit gefesselten Bewusstseinszustand überwindet. Der Mensch als sterbliche Persönlichkeit erwirbt auf diesem spirituellen Weg Einsicht über die Ursache der Endlichkeit alles in der Natur Geoffenbarten. Zugleich gewinnt er im Spannungsfeld zwischen der vergänglichen Natur und der ursprünglichen Schöpfungskraft vertiefte Selbsterkenntnis.

Das Lectorium Rosicrucianum ist daher eine „gnostische Geistesschule“. Gnosis ist das griechische Wort für Erkenntnis. Damit ist die Erkenntnis Gottes gemeint, die sich dem Menschen innerlich und unmittelbar aus seinem unsterblichen Geistkern - der „Rose“ - offenbart, sobald er sich auf den Pfad der Seelenwiedergeburt begibt.
Die heutige Organisation des Lectorium Rosicrucianum

Nach dem Tod der geistigen Leiter Jan van Rijckenborgh (1968) und Catharose de Petri (1990) wird die Schule heute von einem international zusammengesetzten Gremium geführt, der Internationalen Spirituellen Leitung. Sie wird unterstützt durch Landesleitungen und Präsidien sowie zahlreichen Arbeitsgruppen.
Gegenwärtig hat das Lectorium Rosicrucianum Schüler und Mitglieder in 36 Ländern, darunter viele Länder in Europa, Südamerika, Nordamerika, Afrika, Australien und Neuseeland. In Deutschland hat die Schule die Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins. Der Hauptsitz der internationalen Organisation befindet sich in Haarlem, Niederlande.


Zuletzt von Lucky77 am Fr 3 Dez - 18:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Bereinigen)
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Beitrag von Brainfire© am Fr 3 Dez - 18:49

Die Säulen der heutigen Rosenkreuzer-Lehre

Der Mensch ist von zweifacher Art: sterblich der jetzigen Offenbarung nach und zugleich unsterblich seinem innersten Kern, dem Geistfunken nach. Durch Transfiguration entsteht aus dem Geistfunken ein unsterblicher Mensch, der sich in der Welt des ewigen Lebens offenbart.

Die Lehre des Rosenkreuzes basiert auf der Universellen Weisheitslehre, die zu allen Zeiten den Menschen, die danach verlangen, offenbart wurde und wird. In einer speziellen Ausprägung wurde diese Lehre in den Manifesten der klassischen Rosenkreuzer überliefert. Darin verschmilzt das alte Mysterienwissen mit den Mysterien des Christentums zu einem esoterischen Christentum.

Jan van Rijckenborgh (1896-1968) und Catharose de Petri (1902-1990), die geistigen Leiter des Lectorium Rosicrucianum, haben die klassischen Rosenkreuzerschriften neu herausgegeben und für das Verständnis von Schülern einer modernen spirituellen Schule erklärt.
Gnosis und hermetische Weisheit

Die heutige Lehre der Rosenkreuzer im Lectorium Rosicrucianum steht in der gnostisch-hermetischen Tradition. Sie ist in ihren praktischen Aspekten an die Erfordernisse des stark individualisierten modernen Menschen angepasst.

Gnosis – Gotteserkenntnis – wird dem Menschen als Lichtkraft zuteil, die zu innerer Erkenntnis der Zusammenhänge zwischen Gott, Kosmos und Mensch führt. Aspekte dieses Wissens sind unter anderem auch in den Schriften des Hermes Trismegistos überliefert, die ebenfalls von Jan van Rijckenborgh und Catharose de Petri unter dem Titel „Die Ägyptische Urgnosis“ neu herausgegeben und erklärt wurden.

Vor diesem Hintergrund stützt sich die heutige Rosenkreuz-Lehre des Lectorium Rosicrucianum auf drei Säulen.
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Beitrag von Brainfire© am Fr 3 Dez - 18:50



Wie praktizieren die Rosenkreuzer im Lectorium Rosicrucianum ihren spirituellen Weg?


Viele Tore sind auf dem Weg der Einweihung zu durchschreiten.
Viele Tore sind auf dem Weg der Einweihung zu durchschreiten.

Auf dem Weg des Rosenkreuzes durchschreitet der Kandidat viele Türen. Über der ersten steht: Erkenne dich selbst! Wer sein Herz für das Licht des Geistes öffnet, beginnt einen dynamischen Weg, der von der Selbsterkenntnis zur vollkommenen Lebenserneuerung führt.

Zum Lectorium Rosicrucianum (LRC) gehören Männer und Frauen, die eine Sehnsucht nach geistiger Lebenserneuerung in sich tragen, nach Erkenntnis der universellen Mysterien – und nach einem praktischen inneren Weg, der ihrem Leben den lange gesuchten Sinn gibt.

Das LRC ist eine gnostische Geistesschule. Unter Gnosis verstehen wir die Erkenntnis Gottes, die sich auf dem Pfad der Einweihung in die Mysterien als Licht und Kraft direkt mitteilt. Das LRC ist eine Geistesschule, weil es nicht um die Mysterien der Persönlichkeitskultur geht und auch nicht allein um die Entwicklung der Seele, sondern um die Mysterien des Geistes.

Das Ziel ist die Verbindung der erneuerten Menschenseele mit dem ursprünglichen Geist Gottes, der im Menschen als ein Samenkorn – als eine Verheißung – angelegt ist. Dieses Ziel der Verbindung mit dem Keim des Geistes im eigenen inneren Wesen steht im Leben eines Schülers der Internationalen Schule des Goldenen Rosenkreuzes zentral. Es ist verbunden mit einer großen inneren Sehnsucht nach dem Licht des Geistes und der Erfahrung seiner Kraft. In der Praxis geht es darum, die Stimme der Seele und des Geistes im eigenen Wesen hören zu lernen und ihr im täglichen Leben Schritt für Schritt zu folgen.
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Beitrag von Brainfire© am Fr 3 Dez - 18:52

Das Goldene Rosenkreuz und die Kraft der Symbole


Symbole sind archetypische Zeichen für geistige Zusammenhänge. Zu den Ursymbolen der Menschheit gehört das Kreuz ebenso wie Kreis, Dreieck und Viereck, die als Einheit das Symbol des Lectorium Rosicrucianum bilden.

Die Universelle Weisheitslehre wird unter anderem auch durch Symbole ausgedrückt, weil Symbole Botschaften transportieren können, die über das Rationale hinausgehen. Ursymbole wie das Kreuz oder der Kreis, das Dreieck und das Viereck beinhalten immer mehrdimensionale geistige Zusammenhänge. Sie lassen stets mehrere Deutungen auf verschiedenen Ebenen zu.
Was bedeutet das Rosenkreuz?

Es ist äußerliches Symbol und innerer Weg zugleich. Das Kreuz ist eines der ältesten Ursymbole. Der waagerechte Balken des Kreuzes kann als Sinnbild für das Leben in der materiellen Welt gesehen werden, das durch die Polaritäten von Gut und Böse, Tag und Nacht, Leben und Tod gekennzeichnet ist. Der senkrechte Balken symbolisiert den Geist Gottes, der in diese Welt einstrahlt und den Menschen zu seiner eigentlichen, geistigen Bestimmung ruft.

Wenn der Mensch diesen Ruf hört und sein Herz für das Licht öffnet, dann begegnen sich Geist und Materie im Schnittpunkt des Kreuzes, im Herzen, und die dort verborgene „Rose“ erblüht zur unsterblichen Seele. Wenn die Seele im Herzen erwacht und sich entfaltet, färbt sich ihre Aura golden und umhüllt sie nach und nach mit einem „Goldenen Hochzeitskleid“, dem „Goldenen Vlies“. Deshalb ist in den Tempelräumen des Lectorium Rosicrucianum ein goldenes Rosenkreuz zu sehen.
Was bedeutet das Symbol Kreis-Dreieck-Viereck,
unter dem das Lectorium Rosicrucianum auftritt?

Der Kreis als Ursymbol steht makrokosmisch für den ewigen und unkennbaren Geist Gottes, die Fülle (das Pleroma), aus der alle Offenbarung hervorgeht und die alles Geoffenbarte umschließt. Aus dem Kreis tritt das Dreieck hervor, der geoffenbarte Geist in seiner dreifältigen Ansicht als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Aus dem Heiligen Geist entsteht das "Viereck des Baues", die Verkörperung der göttlichen Idee in der Ursubstanz.

Kreis, Dreieck und Viereck zusammen sind auf jeder Ebene - ob Makrokosmos, Kosmos oder Mikrokosmos - ein universelles Symbol für die göttliche Schöpfung in ihrer vollkommenen Offenbarung aus Geist (Kreis), Seele (Dreieck) und Körper (Viereck).

So ist das Zeichen der Einheit aus Kreis, Dreieck und Viereck auch ein Symbol für den göttlichen Menschen, der sich auf dem Weg des Rosenkreuzes offenbaren soll.
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Beitrag von Gast am So 9 Jan - 13:26

Ordo Templi Orientis Antiqua
& La Couleuvre Noire


Geschichte von La Couleuvre Noire

Für die Geschichte der LCN, wird der Leser auf den folgenden Artikel von Frater Joseph bezeichnet.

Die Veröffentlichung der sehr gute Buch von Kenneth Grant (Die magische Erweckung, London: Frederick Muller, Ltd, 1972) dient dazu, zum ersten Mal in der Öffentlichkeit Druck Verbindungen zwischen den OTO magische Arbeit von Aleister Crowley und den haitianischen Voodoo und gnostischen Magic Show. In der Tat ist es Mr. Grant Behauptung der Crowley? S Magie und vor allem seine Sexualmagie, sind mit dem Zauber und vor allem die sexuelle magie der Französisch und haitianischen gnostischen Adepten identisch. In Anbetracht dieser Verbindung könnte es nützlich sein, einige Informationen über die französisch-haitianischen OTOA "Ordo Templi Orientis Antiqua" und seine Ursprünge und Derivate geben.

Es ist jetzt ziemlich allgemein bekannt, dass Crowley die initiatischen Nachfolge der Ecclesia Catholica Gnostica erhielt von Theodor Reuss im Jahre 1912, zum Zeitpunkt seiner Weihe an die Reihenfolge der Bischof für OTO Reuss erhalten hatte diese Folge im Jahr 1909 von Gerald Encausse, Großmeister der Martinistenorden und Bischof der Ecclesia Gnostica. Reuss und Encausse hatte Einweihungen ausgetauscht, mit Encausse Erhalt der initiatischen Nachfolge der höchste Grad des OTO von Reuss für Frankreich und die Französisch-schleichen Ländern.

Gerald Encausse, geboren 13. Juli 1865 in La Coruna, Spanien und bekannt als "Papus" hatte die Martinistenorden in Paris wieder hergestellt. Im Jahre 1890 hatte er zusammen mit den mystischen Schriftsteller Paul Sedir (Yvon Le Loup) und des Okkulten-Verlag Lucien Mauchel geweiht, an die Bischöfe der Ecclesia Gnostica von Jules Doinel (Tau Valentin II). Diejenigen, die Crowley's Autobiographien gelesen hat, weiß, dass Encausse geerbt John Yarker? S Ritus von Memphis-Misraim (ursprünglich war Französisch hatte, die aber nach England über die USA übertragen werden, die zwischen 1860 und 1875, und die war eigentlich die Grundlage der deutschen OTO seit Sept. 1902) mit der Veranstaltung von Yarker? Tod im Jahre 1913. So war Encausse bekanntermaßen mit ägyptischen und Mystiker Mauerwerk, Gnosis, Martinismus, und die Rose-Croix (durch Stanislas de Guaita) angeschlossen werden, die Elus Cohens und PB Randolph's "Fraternitas Lucis Hermetica", die in Französisch entlang betrieben sexuellen magische Linien. Es muss jedoch klar sein, dass der OTO die Encausse von Reuss erhielt nicht enthalten die geheimen Grad und Arbeit, die Crowley war in seiner eigenen Zweig dieser Reihenfolge zu entwickeln. Wir diskutieren die frühere Zeit, von 1909 bis 1912, die vor Crowley's Einstieg in die Arbeit ist.

Einer der Adepten bekannt Encausse, zur Zeit in Paris, war ein junger Haitianer gnostischen Bischof, Lucien-Francois Jean-Maine. Er hatte das Bischofsamt wurde durch Tau Synesium (wer war von Papus, Sedir und Mauchel geweiht worden) und von einem mysteriösen Tau Orfeo VI (eine spanische gnostischen Bischof der goldenen Linie, Wenn ein Land Albigenser und Memphis-Misraim Strömungen zog) geweiht 1899, im Alter von 30 Jahren. Lucien-Francois Jean-Maine nahm wie seine bischöflichen Namen in Ecclesia Gnostica, Tau-Ogoade Orfeo I. Lucien-Francois Jean-Maine wurde am 11. Januar 1869 in Leogane, Haiti geboren und starb in Boston, im Jahr 1960. Wegen seiner Position in der okkulten Geschichte der Zeit und wegen seiner Verbindungen mit Französisch und Spanisch Okkultismus, konnte er alle wichtigen initiatischen Erbschaften und Ströme empfangen und senden sie an die anderen Mitglieder seiner Rasse und auch, dass eine Zeile gnostischer Bischöfe, die von ihm abgeleitet ist und die auch die Erb-und Strömungen der amerikanischen Neo-Crowleyan Derivate absorbiert.

In der haitianischen Voodoo, esoterisch betrachtet, müssen wir zwei wichtige Unterschiede. Zunächst gab es bereits einen Auftrag vergleichbar mit dem OTO von Karl Kellner und Theodor Reuss. Ich verweise auf die Ordnung und Ritus von Toussaint-L'Ouverture, die auf Französisch Kabbalistik, Aufklärung zog erstellt und Dahomeyan afrikanischen Ströme. Alle Studierenden der haitianischen Mauerwerk sind vertraut mit diesem Ritus, was durchaus zu wenig bekannt, Hütte, die nicht in diesem Aufsatz aus Platzgründen kann diskutiert werden. Zweitens gibt es eine sehr wichtige Unterscheidung zwischen diesen Mysterien des Voodoo, die parallel zur VIII und IX Grad-Arbeit des OTO gemacht werden - ich beziehe mich auf die "Geheimnisse de la solitude" und "mariage mystique" und die Geheimnisse der sehr esoterische Voodoo, die in der Nähe des XI sind und sogar noch höher Arbeit von Crowley's OTO-hier meine ich das "Geheimnis Luage". So ist es wichtig zu beachten, dass beide Crowley und diese Linie des esoterischen Voodoo für die Entwicklung der sexuellen Magie und die Existenz von geheimen Grad der Erreichung zugelassen. In diesem Sinne sowohl der haitianischen Gnostiker und Crowley waren, über die OTO von Reuss und Encausse gehen.

Es ist bemerkenswert zu erwähnen, dass Lucien-Francois Jean-Maine den Voodoo-Qualitäten zu initiieren, Diener, Priester und Hohepriester erhielt in Haiti, in seinem eigenen Vaters Tempel in Leogane, bevor sie sich um seine okkulten Glück in Paris und Madrid. Auch gab es eine Familientradition, dass der Jean-Maine Linie dieser wieder zu einem Französisch Sklavenhalter war, in Leogane, der dort im Jahre 1774 gestorben war, einen gemeinsamen Anspruch genug. In diesem Fall wurde die Sklavenhalter der Adept Martines de Pasquales die der Orden des Elus Cohens, dass theurgic Strom in die Louis-Claude de St. Martin (geboren 18. Januar 1743), dem Begründer der martinistischen Mystik hatte gegründet hatte wurde in Frankreich eingeleitet.

Vor seiner Weihe zum Bischof war Lucien-Francois Jean-Maine zum Subdiakonat geweiht, Diakonat und Priestertum durch Tau Orfeo VI, Aufträge des heiligen Dienst der gnostischen Kirche, die voll in magische aktuellen seinen ersten drei Grad in esoterischen abgestimmt Voodoo, um ihn von seinem Vater gegeben. Zwischen 1899 und 1910, Tau-Ogoade Orfeo Ich arbeitete mit den verstreuten Anhänger der afro-amerikanischen Adepten PB Randolph (geboren 8. Oktober 1825) bildet den locker strukturierten "Fratemitas Lucis Hermetica", die die sexuelle magischen Techniken ihres Lehrers und arbeitete drei geheimnisvollen Grad seiner inneren Ordnung. Es wurde auch von Historikern, dass der OTO von Kellner und Reuss in Deutschland die meisten seiner sexuellen magischen Lehren erhielt von PB Randolph's "Magic Sexuelle" gegründet.

Es könnte fügte hinzu, dass die MSS werden. von Randolph's Arbeit wurde auch von einer Gruppe polnischer weiblichen Bischöfe, die Mariavite Kirche, die ihre männlichen Kollegen unterstützt wird, bis durch die Katholiken unterdrückt werden. Vor kurzem ist Randolph's "Fratemitas Lucis Hermetica" in Frankreich durch eine Mariavite gnostischen Bischof Mgr. geleitet. Robert Bonnet. Auch könnte es zu beachten, dass Randolph's Sexualmagie in MSS. wurde übersetzt in Französisch und Herausgeber keine andere als die polnischen Hohepriesterin Maria de Naglowska, vor 1931. Schließlich ist anzumerken, dass Maria de Naglowska Voodoo studierte mit den Schülern von Lucien-Francois Jean-Maine zwischen 1921 und 1930 werden.

Um 1910 gab Encausse der X Grad des OTO zu Tau-Ogoade Orfeo I "für Haiti und die Französisch Westindien." Ein Zweig der Fratemitas Lucis Hermetica war ebenfalls geplant. Jean-Maine Weihe fand in Paris. Encausse, die am meisten von den höheren Graden des Ritus von Memphis-Misraim erhalten hatte, erhielt ein paar mehr von Tau-Ogoade Orfeo ich, wer sie erhielt von Tau Orfeo VI hatte. Encausse, immer die gnädige Franzose und nie zu übertreffen, ausgetauscht, was er von Yarker empfangen und Reuss. Allerdings muss klar sein, dass die Abfolge der Yarker war die gezahlt werden für

Diplome und existierte nur auf dem Papier, während der Tau Orfeo VI wurde sakramentalen Charakter und basiert auf den Zauber der Ecclesia Gnostica. Business Schwierigkeiten und der Krieg gehalten Tau-Ogoade Orfeo ich von der Rückkehr nach Haiti bis 1921. Um den Aufbau des spanischen gnostischen Kirche, Tau-Ogoade Orfeo zog ich nach Spanien im Jahr 1919 und im Jahre 1921 geweiht sein Nachfolger in Europa für den spanischen gnostischen Kirche Ritus von Memphis-Misraim okkulten System. Sein Nachfolger nahm den Namen Tau-Ogoade Orfeo II, und mit seinem Hauptsitz in Madrid, leitete die Arbeit der Ecclesia Gnostica und die magische und gnostisch-esoterischen Bestellungen von Memphis und Misraim. Denn unter dem kombinierten Einflüsse des OTO, Martinismus, Gnosis und Voodoo-nicht die Fraternitas Lucis Hermetica-der spanischen und der haitianischen Zweige des Ritus von Memphis-Misraim Erwähnung gab sich völlig ihren quasi-freimaurerischen Charakter und wurde vollständig esoterischen und gnostischen Bestellungen von Magie, dh die gnostischen und Esoterik Auftrag von Misraim. oder Ägyptens sind und die gnostischen und Esoterik Auftrag von Memphis, in den größeren, ganz okkulten und vieles mehr kirchliche "Ancient and Primitive Ritus von Memphis-Misraim". Dieser Punkt muss betont werden, weil es andere Zweige des Ritus von Memphis-Misraim, die zu einer freimaurerischen Charakter weiterhin behaupten werden, während es nur interessiert an einer Fortsetzung der gnostischen und apostolischen Sukzession und die magische Strömungen der Initiation ist.

Tau-Ogoade Orfeo kehrte ich nach Haiti Ende 1921 und verheiratet. Ein Sohn wurde geboren 18. November 1924, die Hector-Francois benannt wurde. Während in Haiti, erstellt Tau-Ogoade-Orfeo ich die haitianische Ordo Templi Orientis Antiqua - die OTOA-offiziell im Jahre 1921 organisiert. Es war so strukturiert, dass in 16 Grad arbeiten, anstatt die X der Encausse-Reuss bestellen, oder auch die XI Crowley? S Ritus. Elemente des Voodoo, Magie und Gnostizismus wurden in ein System, das "ging der Baum des Lebens und dann den Rücken hinunter" gearbeitet. Es wäre als ein sehr gefährliches System von Golden Dawn Standards, aber dann hatte die Haitianer aus martinistischen abgeleiteten Golden Dawn wurde auf Grund ihrer Rasse ausgeschlossen, also nicht beurteilen, sie zu hart. Ich bin sicher, sie nie etwas anderes taten sie bereut!

Im Jahr 1922 schuf Tau-Ogoade Orfeo ich die magische Ordnung "La Couleuvre Noire" ("The Black Snake"), die vier Grad gearbeitet, mit einer Probezeit-und Verwaltungs-Grad hat es schaffen sechs Klassen in allen. Das Verhältnis der OTOA zu "La Couleuvre Noire" lässt sich am besten auf die Analogie der Beziehung des OTO von Crowley an die GBG und die Choronzon Club der amerikanischen Neo-Crowleyan Derivate, es sei denn ohne den Verlust eines magischen Vitalität beschrieben den Teil der "La Couleuvre Noire", wie es durch den Chef des OTOA gegründet wurde und nicht von einem Schüler. Im Jahr 1930 waren "La Couleuvre Noire" und der OTOA Abteilungen des Ritus von Memphis-Misraim gemacht, zusammen mit der gnostischen Kirche und der Fraternitas Lucis Hermetica in Spanien und Haiti. Im Jahr 1968 wurde dieser in die USA und die Westindischen Inseln Französisch erweitert.

Im Jahr 1960 starb Tau-Ogoade Orfeo ich in Boston, USA, während auf einer Tour der gnostischen Gruppen in Frankreich, Spanien, Belgien und den USA, die unter seiner Gerichtsbarkeit waren. Seine Autorität wurde auf Tau-Ogoade Orfeo II., dem spanischen Okkultist und gnostischen mit der Maßgabe, dass der Sohn des Tau-Ogoade Orfeo war ich an die Bischöfe zu weihen und erben die Bestellung und deren Riten weitergegeben. Dies wurde in Madrid erreicht, auf 2. November 1962, als der Sohn des Tao-Ogoade Orfeo I, Docteur H.-F. Jean-Maine wurde zum Bischof geweiht und erhöhte zum Patriarchat der Ecclesia Gnostica Spiritualis durch Tau-Ogoade Orfeo II. Der neue Bischof-Primas und Patriarch nahm den Namen Tau-Ogoade Orfeo III und setzte damit die gnostische Sukzession der haitianischen Bischöfe und Großmeister des OTOA

Am 18. Januar 1966, war ein amerikanischer martinistischen, Tau-Ogoade Orfeo IV., geboren 18. Januar 1935, an die Bischöfe der Ritus von Memphis-Misraim geweiht. Die Weihe fand in Chicago, mit Tau-Ogoade Orfeo II und Docteur Jean-Maine als Co-consecrators. Später erhielt Tau-Ogoade Orfeo IV die komplette magischen Weihen und Strömungen der Ecclesia Gnostica Hermetica auf 10. August 1967. Die Ecclesia Gnostica Hermetica trug die magischen Strömungen der geheime Arbeit des OTO und die Choronzon Club, und so vereint die Crowleyan (Germerian) und Neo-Crowleyan (Choronzon Club und GBG) Abfolgen mit den gnostischen und hermetischen Traditionen aus der Vilatte Erbfolge geerbt der Bischöfe. Der Patriarch der Ecclesia Gnostica Hermetica Tau IX (33 = 36) war der Konsekrator von Tau-Ogoade Orfeo IV. Dann tauschten Tau-Ogoade Orfeo IV des Episkopats und Patriarchat in der Ecclesia Gnostica Spiritualis mit Tau IX (33-36), indem sie ihn XVI (33 = 36) der Ordo Templi Orientis Antiqua. Wieder auf 25. Dezember 1967, eine weitere gnostische Nachfolge von Mons. Vilatte war von Tau IV erhielten (13 = 16) der Missionar Bischof der Kirche von QBL Alchemist Illinois (ägyptische Apostolische Sukzession) von Tau-Ogoade Orfeo IV. Dies ist die gleiche apostolische Sukzession, die Französisch martinistischen und gnostischen Bischof Msgr., C. Chevillon weitergegeben an die Schweizer OTO Bischof, der die Crowleyan Auftrag von Karl Germer geerbt. Astrologen sollten zur Kenntnis nehmen, dass Tau IV (13 = 16), geboren am 5. Januar zur QBL Alchemist Episkopat des Vilatte Folge wurde am 4. November 1967 geweiht. Tau IV (13 = 16) zuvor eingeweiht Ecclesia Gnostica Spiritualis, die Bischöfe zu 18. Januar 1967, unterstützt beim Austausch von Weihen und Erbrecht am 10. August 1989 ernannt 1967.In Tau Ogoade-OrfeoIV Ogoade-OrefoVIII (Courtney Willis) wie die Sovereign Grand Master Absolute der La Couleuvre Noire, im Dezember 19,1955 geboren ist der geistige Sohn des Tau-Ogoade Orfeo I.. Am 7. September 1991 wurde Tau-Ogdoade Orfeo VIII als Hierophant der La Couleuvre Noire durch geweiht Tau-Ogoade Orfeo IV. So wurden die amerikanischen OTO und gnostischen Sukzessionen mit dem französisch-haitianischen und Spanisch Abfolgen vereint. Die Ereignisse von 1966-1969 sind im 5. Jahr Laufe des Kloster der Sieben Strahlen diskutiert.

Es sollte von den Lesern, dass der OTO und die martinistischen Linien Einweihungen ständig wurden durch die gnostischen Episkopat stehen verstanden werden. Außerdem waren die Folge der esoterischen Voudooists und den OTO Erbschaften von Gnosis vereint, in der magischen Ritus von Memphis-Misraim. Und in die magische Welt der Südseite von Chicago afro-amerikanischen spirist-Gnostiker während der 1960er Jahre.

Im August 31,1968, geweiht Tau-Ogoade Orfeo IV der haitianischen Okkultist Docteur Pierre-Antoine Saint Charles, geboren 21. Juli 1934, an die Bischöfe der Ecclesia Gnostica Cabalistica, die neu geweihte Bischof und erhöhte Einnahme als seinen patriarchalischen Namen Tau Eon III, Tau VIII (29 = 32). So wurden in einem anderen haitianischen Adepten und gnostischen voodooist die folgenden Zeilen des Erbrechts, die parallel zu denen des Tau-Ogoade Orfeo ich im Jahre 1910 vereinigt: (1) die Encausse Sukzession der SII, der Martinismus, (2) des OTO Eclessia Gnostica Hermetica und Chronzon Club Abfolgen von Tau IX, (3) die Vilatte Folge der gnostischen Episkopat, jetzt von allen Erben von Crowley's um besaß, (4) die Memphis-Misraim, Ecclesia Gnostica Spiritualis und Ordo Templi Orientis Antiqua Abfolgen von Tau Ogoade Orfeo-I, (5) die Nachfolge des Voodoo vier Grad (oben in diesem Essay erwähnt), die Docteur Saint-Charles von seinem haitianischen Traditionen erhalten, Tau Eon III dann ausgetauscht seine Voodoo-Weihen in ihrer esoterischen und magischen, anstatt religiösen , Strömungen mit Tau-Ogoade Orfeo IV, für die Abfolgen der Ecclesia Gnostica. Diese Voodoo-Ströme wurden weiter entwickelt, wenn Tau-Ogoade Orfeo III hat die magische Strömung des esoterischen Voodoo Hohepriesterthum auf die Nachfolge des Ecclesia Gnostica Spiritualis. So habe die Linien der esoterischen Voodoo und Aleister Crowley in einer bestimmten Abfolge von gnostischen Bischöfe entgegen, und in der Dynamik der thelemische Voodoo. Hinweis: Diese Folge ist auch durch die vorliegende (1989) Kalif des OTO-ein Bindeglied zwischen Crowley und die Magie Feuer der haitianischen Vudu besaß.

Um mehr Haitianer magischen Elemente der aktuellen hinzuzufügen, auf 27. Juli 1970, geweiht Tau-Ogoade Orfeo IV. an die Bischöfe in Ecclesia Gnostica Spiritualis Tau Ogoade V (Tau XV, 57 = 60) der bekannten haitianischen Wissenschaftler, geboren 27. Juli 1930. Der neu geweihte Bischof ist der Urenkel des haitianischen Präsidenten Michel-Cincinnatus Leconte und Nord Alexis.

Und so ist die magische Ströme fließen weiter und weiter und weiter. Über die Ecclesia gnostischen Spiritualis, ja, es ist noch vorhanden. In der Tat, in den Worten von John Yarker, bei der Beschreibung der Ritus der Misraim "In einer ruhigen Art und Weise ist es immer noch verliehen in diesem Land nach seinen eigenen Obersten Rat", der Voodoo-gnostischen komponiert Bischöfe von 1989, und die französisch-haitianischen Gespenst der "Le Maitre Therion".

Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen.

Quelle: http://otoa-lcn.org
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Beitrag von Brainfire© am So 9 Jan - 13:31

@ Baron dieser Orden ist ein Schwarzmagischer Orden und hat in keinster weiße was mit den Rosenkreuzer zu tun könntest du Bitte einen extra Threat aufmachen und es dort rein machen dann lösch ich dieses hier .
OTO ist auch bei den Saturnis dabei ...
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Beitrag von Gast am So 9 Jan - 13:47

Hab hier nen Text der Rosenkreuzer gelesen in "Wunderweltwissen" und dort wurde dieser Orden auch im zusammenhang der Rosenkreuzer gebracht.....gut dann lösch das einfach.....bin noch nicht so tief mit der Materie der Orden vertraut....daher entschuldige bitte meinen Ausrutscher.....
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Beitrag von Brainfire© am So 9 Jan - 13:59

passt schon die Rosenkreuzer sind ein Kabalistischer Orden also lehren die Hermetik die OTO sind die Lehren der Orientalischen Templer diese unterscheiden sich von den Lehren der Kabala.Sie Lehnen sich an die Traditionellen Ideale der Freimaurerrei an .Eine weitere Orga der OTO ist die Gnostisch Katholische Kirche ... nun ich denk das sagt schon alles
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Beitrag von Gast am Mi 12 Jan - 19:56

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Beitrag von Brainfire© am Mi 12 Jan - 20:01

Okay -Interessant ...
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Beitrag von Gast am Mi 12 Jan - 20:08

es ist schon fast erschreckend wie viele Berichte über Aliens, Logen und Verschwörungen, Ufo`s und über das Universum in letzter Zeit in den Zeitungs-Medien veröffentlicht wird.....ich kaufe mir jeden Monat sämtliche Ausgaben von den Magazinen wie P.M., WunderWelt-Wissen, P.M.-Fragen und Antworten, Welt der Wunder und und und........Und es werden immer mehr von diesen Artikeln....so im Schnitt pro Zeitung immer zwischen 4-6 Berichte die irgendwie damit zu tun haben.....
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Beitrag von Brainfire© am Mi 12 Jan - 20:17

ja es verdichtet sich sehr imenz
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Die Rosenkreuzer Empty Meine Erfahrungen im Rosenkreuz des Lectorium Rosicrucianum!

Beitrag von Ground_Zero am Di 31 Mai - 17:35

Hallo "Brainfree",
so "free" ist Dein Brain vielleicht doch nicht, denn Du kopierst munter die Werbetexte des Loctorim Rosicrucianum hier ins Forum herein. Warum eigentlich?

Gehörst Du zu den Frauen und Männern, die eine Sehnsucht nach geistiger Lebenserneuerung in sich tragen und im LR ihren Katharisch-Gnostischen Pessimismus ausleben, bzw. täglich in ihm sterben?. Ich war mehr als 2 Jahrzehnte dabei und will mal erzehlen wie es aus meiner erlebten Sicht real dort war!

"die Rosenkreuzer sind ein Kabalistischer Orden also lehren die Hermetik die OTO sind die Lehren der Orientalischen Templer diese unterscheiden sich von den Lehren der Kabala.Sie Lehnen sich an die Traditionellen Ideale der Freimaurerrei an"
(von Brainfire©️ am So Jan 09 2011) so schreibst Du.

Tja das Lectorium Rosicrucioanum scheinst Du in diesem Beitrag über Rosenkreuzer wohl nicht zu meinen!

Rijckenborgh war wie Blavatsky, Bailey, Antisemit und verachtete die jüdische Kabbala! Er verachtete auch das Christentum aber das konnte er nicht so geradeheraus sagen. Den Humanismus der Freimaurer lehnte er übrigens auch ab!

Wenn der Mensch diesen Ruf hört und sein Herz für das Licht öffnet, dann begegnen sich Geist und Materie im Schnittpunkt des Kreuzes, im Herzen........... ........Deshalb ist in den Tempelräumen des Lectorium Rosicrucianum ein goldenes Rosenkreuz zu sehen.
( Brainfire©️ am Fr Dez 03 2010)

Auch hier bist Du Brainfree auf die vielen Worte hereingefallen! Na dann wollen wir mal schaun wie der Gründer des Lectorium j.v. Rijckenborgh "sein Herz für das Licht geöffnet hat":

Rijckenborgh hat eigentlich nie gearbeitet er lebte von betrügerischen Buchverkäufen, von seinem Status als Scharlatan und Schreiber wirrer Bücher und Ansprachen.

Rijckenborgh hat 1927 fieses Mobbing getrieben, nachdem er 2,5 Jahre bei Heindel war hat er die Krankheit der Leiterin in Harlem ausgenutzt und ihr bei Rückkehr aus dem Krankenhaus, die ihm anvertrauten Unterlagen nicht zurückgegeben. Er hat gemobbt, gestohlen und dannach sich voll von seinen Schülern finanzieren lassen.

Rijckenborgh hat nie gearbeitet. Er hat geerbt, die Firma verkauft einen Buchvertrieb gegründet und hat dort die Bücher von Heindel vertrieben und den Erlös nicht an seine Frau Augusta Foss Heindel und die Zentrale abgeführt! Dann hat er seinen Mix aus Alice Bailey (das sind die ach so streng geheimen Inhalte der Ekklesia und des Grals) Eduard von Hartmann (Hypnose und Spiritismus) und später betrieb er die Kollaboration mit Gadal und seinen Polaires, die mit Himmler zusammenarbeiteten. Nachdem er seinen Putsch gegen Frau Heindel gemacht hatte und rausflog, vertrieb er seinen eigenen Bücher (man siehe und staune trotz Papierknappheit auch während der Nazizeit!!!!) und vor allem gründete er seine eigene Sekte mit ihm als Oberhäuptling und seinen wirren Büchern voll mit gekauten und unverstandenen Inhalten aber natürlich mit einer recht wirksamen (meiner Meinung nach Schwarzen) -Magie!

Wie praktizieren die Rosenkreuzer im Lectorium Rosicrucianum ihren spirituellen Weg?
Viele Tore sind auf dem Weg der Einweihung zu durchschreiten.
Auf dem Weg des Rosenkreuzes durchschreitet der Kandidat viele Türen. Über der ersten steht: Erkenne dich selbst! Wer sein Herz für das Licht des Geistes öffnet, beginnt einen dynamischen Weg, der von der Selbsterkenntnis zur vollkommenen Lebenserneuerung führt.
(Brainfire©️ am Fr Dez 03 2010)

Diese Selbsterkenntnis gibt es nicht, denn sonst würden sie erkennen wie sie sind! Das Lectorium ist eine ekelhafte Heuchlerbande, die größtenteils ohne Liebe ist. Und weil sie ohne Liebe sind können viele auch nicht mit der Seele schauen. Das gleichen sie aus mit Denunziantentum, Gruppendruck, Überwachung, Ausfragen, inquisitorischen 8 Augengesprächen, viel Organisation und viel Magie etc.

Was man als Neuling an Liebesstrahlung wahrnimmt, ist ein magisch herbeigeführter Kollektivzustand!

Es ist kein wirkliches individuelles Sein, sondern ein magisch erzeugte Wolke, an der sie die Menschen je nach Gusto teilhaben lassen oder nicht.
Und es ist auch kein wirkliches kollektives Sein, es ist Magie! Die Gruppeneinheit und ihre energetischen Kosmen beruhen auf Magie und Diebstahl von Vitalkräften! Im Gegensatz zum wirklichen Sein das gute Früchte trägt erzeugen die magischen Tempelfelder und die zu Dir nach Hause gerichtete Magie arge Früchte, denn Rijckenborghs finstere Magie produziert als Transfigurierte Golems, magisch erzeugte Scheingebilde, die durch Vitalitätsdiebstahl erzeugt werden.

Die Rosenkreuzer sind extrem berechnend und kaltschneuzig. D.h. eine "Liebestrahlung" die man wahrnimmt, gibt es (vor allem schnell nur) gegen:

Viel Spenden, viel Mitarbeit, viele Mandate und viel Duckmäusertum, auch bei unverschämtesten Ausbeutungen und Demütigungen.

Sorry aber so ist nun mal die Realität im Rosenkreuz, Brainfree!

Die Lehre des Rosenkreuzes basiert auf der Universellen Weisheitslehre, die zu allen Zeiten den Menschen, die danach verlangen, offenbart wurde und wird. In einer speziellen Ausprägung wurde diese Lehre in den Manifesten der klassischen Rosenkreuzer überliefert. Darin verschmilzt das alte Mysterienwissen mit den Mysterien des Christentums zu einem esoterischen Christentum.

Jan van Rijckenborgh (1896-1968) und Catharose de Petri (1902-1990), die geistigen Leiter des Lectorium Rosicrucianum, haben die klassischen Rosenkreuzerschriften neu herausgegeben und für das Verständnis von Schülern einer modernen spirituellen Schule erklärt.
Gnosis und hermetische Weisheit
(Brainfire©️ am Fr Dez 03 2010)

Wieder Fehlanzeige Brainfree!
Mit dem klassischen Rosenkreuz, ja nicht einmal rudimentär mit dem Christentum, hat das Lectorium Rosicrucianum was zu tun! Das Lectorium steht nicht für eine diesseits gerichtete religiöse Lebenshaltung, bei der "Liebe Gott von ganzem Herzen und Deinen Nächsten wie Dich selbst" im Mittelpunkt steht, sondern es lehrt einen mentalbetonten Heilsegoismus, mit dauernder Selbstbespiegelung und Gruppenkontrolle. Die Nächstenliebe gibt es nicht, weil das Lectorium aus der spiritistischen Theosophie und ihren tibetisch-buddhistischen Wurzeln erwachsen ist und eine soziale Teilnahmslosigkeit und einen Heilsegoismus lehrt. Das Lectorium Rosicrucianum steht daher für einen typisch asiatischen Weg der Selbsterlösung, der allen drei Abrahamreligionen diametral entgegensteht! Es sieht als Ausgangspunkt seinen Avatar oder Buddha (als Lehrer) nämlich Jan van Rijckenborgh + Catharose de Petri, es hat eine auf "Wissen" oder ein goldenes Rosenkreuz konzentrierte Lehre (Dharma) und betreibt die typische buddhistische Praxis der mentalen Selbstbespiegelung und Ichzerbrechung im Kollektiv (Sangha). Die Frucht dieser Praxis wird im Lectorium Rosicrucianum Gnosis genannt, (das Erkennen der Buddha-Natur).

Die neuzeitliche Herkunft des Lectorium ist bedingt durch die tibetisch-buddhistischen spiritistischen Botschaften an Blavatsky und Alice Bailey. Vor allem die Bücher der letzten Autorin prägen die Lehrinhalte, die Rijckenborgh als von ihm entwickelt darstellt.
Die typische Weltabgewandtheit und die Lehre von den "zwei Naturordnungen" hat das Lectorium wohl dem Manichäismus entlehnt, der durch die räumliche Nähe sehr vom Buddhismus geprägt ist.

Die alte Forderung Jesu "An den Früchten sollt ihr sie erkenen" ist bei der Betrachtung des Lectorium wesentlich. Viel zu lange habe ich mich wie viele andere von verlesenen Bibelzitaten blenden gelassen, und übersehen, daß in allen drein Abrahamreligionen, die die Basis des Westens bilden, nicht die willentlichen Anwendung spirituellen Wissens und eine verbundene Ichzerbrechung durch ein Kollektiv, im Vordergrund stehen, sondern die Hingabe an den Ewigen an Gott der im Herzen wohnt. Die Juden nannten ihn abstrakt den ruach, den Ort im Herzen Zion, der König des Herzens war König Davis und Jesus Christus war ein Sohn König Davids, wie Matthäus 1,1 sagt! Wer die Basmallah vor jeder Koran Sure liest, sieht die Anrufung "des Erbarmenden" dort.
Und so wie bei allen drei Westlichen Religionen der Gott im Herzen des Menschen wohnt, so sind alle drei Religionen auch beseelt vom Willen "gerechte menschliche Gesellschaften" zu bilden (7. noachitisches Gesetz) um die Vollkommenheit Gottes wiederzuspiegeln.
Gottes, Nächsten und Selbstliebe in Brüderlichkeit, in Fürsorge für Mensch und Natur, im Hier und Jetzt des Körpers, im Bewusstsein durch eigene oder kollektive mentale oder willentliche Selbsterlösungsbemühungen nichts erreichen zu können, sind etwas ganz anderes als die stringenten Meditationsübungen, die Ichzerbrechung im Kollektiv, den Focua auf einen Denkkörper (Buddhi manas, Buddha Natur) und die Verlagerung der Erlösung und Gerechtigkeit auf nächste Leben und Nirvana oder eine Transfiguration in eine andere Natur.
Das Lectorium Rosicrucianum ist wie der größte Teil der Esoterik und der vielen gnostisch-okkulten Orden, konzentriert auf Magie, auf Erlangung okkulter Fähigkeiten, die in den Herzenswegen des Westens den Menschen als Geistesgaben geschenkt werden. (1. Hoheslied der Gottversenkung/Mystik 1. Korinther 13-->Geistesgaben 1. Korinther 14-->Teilhabe am Leib Christi 1. Korinther 15).

Dagegen sieht die Realität im Lectorium Rosicrucianum so aus:

1. In den Tempeln des goldenen Rosenkreuzes des Lectorium Rosicrucianum werden unentwegt hypnotische Trancetechniken und Meditationspflichtübungen unter strengster Geheimhaltung durchgeführt!

2. Durch die "Fremdsprache" des Lectorium, die zeitraubenden Fahrten zu den Tempeldiensten und Konferenzen und den vielen Mandaten im goldenen Rosenkreuzes des Lectorium RosicrucianumSystematische werden Persönlichkeit und Familienstrukturen der Schüler zerstört!

3. Schwächezustände schlimmster Art, durch Energievampirismus hervorgerufen, kann man im Lectorium erleben! Die Linksdrehung der Chakren wurde uns angekündigt und gleichzeitig habe ich gesehen wie ich und andere immer schwächer wurden und gleichzeitig andere in Mandaten und höheren Ansichten, durch Kraftüberschuß immer mehr sinnlos hyperaktiver wurden.

4. Ich konnte eine völlig absolutistische aristokratische Herrschaftsstruktur im Lectorium Rosicrucianum beobachten!

5. Wie bereits oben beschrieben hat das Lectorium Rosicrucianum eher mit vorchristlichen und der buddhistischen Religionen zu tun, als mit den Kernpunkten des Christentum.

6. Ich habe ständig an Massenhypnosen im Lectorium Rosicrucianum mit bis zu 700 Menschen teilgenommen.

7. Es dauerte lange bis ich die Wertumpolungsbegriffe des Lectorium als das entlarvt was sie sind: Satanismus.

8. Ich habe die Angstszenarien z.B. für das Jahr 2001 erlebt und gesehen wie ständig neue "Die Zeit ist da"-Zenarien magisch in den Köpfen implantiert wurden!

9. Ich habe persönlich Kontrolle, Bespitzelung und Überwachung im totalitären System des Lectorium Rosicrucianum in der Inneren Schule und in Mandaten erlebt!

Nein man kann jemanden der das Geliebtsein Gottes im Christentum erfahren hat, nicht empfehlen am Tanz um das goldene Kalb des Dekvermögens im angeblich "christozentrischen" Lectorium Rosicrucianum teilzunehemn!

Das nur zum Bezug zum klassischen Rosenkreuz das auf den schriften des hochanständigen evangeischen Hofpredigers Johan Valentin Andreae beruht!

Von einer "Generalreformation" einer Synthese zwischen Glauben und Erkennen, ist im Lectorium Rosicrucianum nichts zu erkennen, weil die Führer kaltherzige Okkultisten ohne Glauben sind!

Nein das Lectorium ist ein perfider Mix Menschen völlig mit negativen aber dennoch paradoxen zu lähmen und gefügig zu machen!

Das LR nimmt aus der kirchlichen Tradition die Vorstellung der Welt als Jammertal, die Erlösung durch den göttlichen Gnadenakt aber nun umgedeutet als Gnadenakt der Okkultpriester des LR, die strenge herarchische Gliederung des LR kennzeichnet und lässt aber die praktische Nachfolge im Menschendienst weg, die praktische Liebe (welche Mensch, Welt und Körper gänzlich umfasst und nichts ausschließt), den Christus als Prototyp. Menschendienst im Sprachgebrauch des LR bedeutet lediglich Fronarbeit für die eigene Gemeinschaft; man tut nichts, aber auch gar nichts für die Allgemeinheit und die condition humana.

Man nimmt aus Hinduismus/Buddhismus die Idee, das aktuelle Leben sei aus Vorleben heraus erklärbar und determiniert, quasi eine unentrinnbare Knochenmühle!

Das sind keine richtungsweisenden heilsbringenden Ideen die im LR kreisen, den man sich tausende von Stunden in ihren Tempeln aussetzen sollte. Das ist eine krankmachende Weltsicht, nur zu einem gut Menschen schwach und gefügig zu halten!

Wie ist so ein Illuminatenorden wie das Lectorium Rosicrucianum aufgebaut, mit welchen interesant wirkenden Informationen werden Menschen geködert, und von den ethischen Grundlagen der Abrahamreligionen gelöst?
Das Christentum z.B. stellt gottebewusstes Handeln und damit verantwortungsbewusstes Handeln in der Welt, in einer lebensbejahenden Weise in den Vordergrund!
Nichts davon ist im Lectorium davon zu merken!

Das Lectorium vertritt einen Synkretismus, das bedeutet es vermischt religiöse Ideen oder Philosophien zu einem neuen System oder Weltbild. Synkretismus nimmt die Aspekte unterschiedlicher Religionen bewusst auf und formt sie zu etwas Neuem. Der Bequemlichkeit halber zitiere ich Wikipedia:

"Der Buddhismus beispielsweise ist offen für andere Lehren. Er verneint allerdings kategorisch die Existenz einer Seele (atma) und die Existenz einer Persönlichkeit (pudgala). Insbesondere in Japan und China ist es üblich, nicht einer Religion „anzugehören“, sondern verschiedene Religionen und Lehren (Buddhismus, Daoismus, Konfuzianismus, Shintō) nach eigener Vorstellung zu mischen.
Monotheistische Religionen grenzen sich von synkretistischen Tendenzen in der Regel stärker ab als Religionen, deren innere Struktur ohnehin einen gewissen Pluralismus aufweist. Erkenntnistheoretisch ist weder ein synkretistisches noch ein dogmatisches System naheliegender.
In neuerer Zeit werden mit dem Begriff insbesondere sich neu bildende Mischreligionen wie Voodoo, Candomblé oder Santería bezeichnet."

Das Lectorium Rosicrucianum vertritt eine wilde synkretistische Misch-Religion bei der das Christentum z.T. pervertiert wird und einen niederen Stellenwert einnimmt wie der Buddhismus. Durch die Überbetonung des Buddhismus wird der Seele im LR kaum ein Stellenwert eingeräumt – dafür wird das Denkvermögen im LR permanent mit unsinnigsten Behauptungen kontinuierlich vernebelt.

Das Lectorium Rosicrucianum bezeichnet seine synkretistische Lehre großspurig als „Universelle Lehre“ und die Gruppe betrachtet sich als Glied einer spiritistischen "Universellen Bruderschaft(skette)“ im Jenseits.
In einem mir vorliegenden Lexikon wird das LR den subversiven und kommerziellen Geheimgesellschaften zugeordnet, die kategorisch als „Dialektische Gesellschaften“ bezeichnet werden.
„Dialektische Gesellschaften“ verfolgen demnach geheime Ziele, die den Neophyten erst im Laufe der Zeit nach und nach enthüllt werden. Diese geheimen Ziele seien teils kommerziell, teils subversiv und „nach einer Neuordnung der Welt strebend“. Bevorzugt eingesetzte Mittel dialektischer Gruppen seien Dialektik, Exegese und Schlagwörter, wobei das eigene Lehrmaterial durch Annexion anderer Lehren entstehe, deren Synthese mit dem davorgesetzten Schlagwort „wahr“ aufgewertet werde, wobei Thesen gelegentlich als „gnostische“ oder „geheime“ Lehren, als göttliche Offenbarungen, oder als „Uralte Weisheit“ ausgegeben werden.
So spreche das Lectorium zum Beispiel davon, dass es den einzig wahren transfiguristischen Prozess der Freimaurerei realisiere. Diesen Alleingültigkeitsanspruch kennen wir auch von Scientology, und die sich bisweilen als überkonfessionell bezeichnenden Scientologen stellen damit besonders auf die Rekrutierung neuer Mitglieder ab, vertreten aber letztendlich doch auch wie das LR einen Alleingültigkeitsanspruch.

Lectorium Rosicrucianum, ist eine Machtorganisation, eine römischer Formation, die uns weismachen will, alle Wege führen nach Rom und nicht nach Jerusalem (was die Friedvolle bedeutet).

Von Schule kann bei der unglaublichen schwarz-magischen Beschädigung der Gehirnfunktionen bei den parasitierten Opfern des Lectorium Rosicrucianum schon gar keine Rede sein!
Was dort geschieht ist unglaublich!
Durch die Gelübde (dazu reicht das gesprochene Ja im Tempel!) ermöglen es die magieunkundigen "Schüler", ihren Vampiren sie ab HBS/ES auszusaugen!

Wie wird dies durchgeführt?

Der Vampirismus ist gut getarnt!

In den ersten Jahren stachelt man bei den "Neuzugängen" die Leselust an, aber man schränkt magisch bereits am Anfang das kritische Unterscheidungsvermögen so stark ein, das es fast Niemandem auffällt, das in den Büchern keinerlei Schulung durchgeführt wird!
Keine wirkliche Erklärung über den feinstofflichen Aufbau des Menschen, keine Erklärungen welche Einwirkungen die Schulung des Lectorium Rosicrucianum bewirken wird, alles nur selbst erfundene Begriffsneuschöpfungen des Jan van Rijckenborgh, die er wirr und beliebig aneinanderreiht!
Dennoch ist von Anfang an auffällig ist die Ablehnung des "Seelischen", die Ablehnung der "Mystik" und des "Humanismus" und eine allgemeine Begeisterung für Magie, natürlich für seine Magie, seine gnostische Magie, seine "Kraftfeld" etc.

Es geht also in den ersten Jahren der Psychosekte erst ein Mal darum das der Neuzugang, sich an die Terminologie gewöhnt, die wie die lateinischen Begriffe der Ärzte, Autorität installieren soll.

Desweiteren sollen die "Neuzugänge" sich an die organisatorischen Dienstbarkeits und Gehorsamsstrukturen gewöhnen!
Die "Belohnungszentren im Gehirn" werden bei den Neuzugängen noch gezielt magisch gefüttert, damit sie bei der Stange bleiben und das Herausschälen aus dem Sozialen Kontext, von normaler Menschheit und Familie/Freundeskreis geschehen kann!

Haben die "Neuzugänge" diese Selbsisolation vollbracht, haben die "Neuzugänge" es geschafft die nichtssagenden Texte Rijckenborghs, der Pentagramme, der Ansprachen (ca 2000 Std im Tempel in 20 Jahren!) und im Internet beständig über sich ergehen zu lassen und zieht ihr "angefixtes Belohnungszentrum im Gehirn", sie fleissig in die Tempeldienste ins Zentrum und auf die Konferenzorte und in die Mandate, dann kann es bald weitergehen!

Besonders erwähnenswert sind die Mandate im Jugendwerk, wo man mit der Heranzüchtung verläßlichen Nachwuchses von Kinderbeinen an, Mandatsträger betraut.
Hier wird besonders das Belohnungszentrum der Kleinen im Gehirn angeregt, ums sie an die Psychosekte Lectorium Rosicrucianum zu binden! Dabei bekommen die Mandatsträger natürlich immer auch eine schöne Portion "Belohnungsextrakt" mit ab, so das gerade Mandatsträger im Jugendwerk die vollendete Suchtstruktur aufweisen, so das man sie später für die Ausübung der Vampirmagie besonders gut benutzen kann.
Wie gefügige Lämmer sind die Mandatsträger über den "Belohnungstrunk" geworden und die Netzwerke der Mandate knüpfen schwer zerreissbare Netze sozial-psychischer Abhängigkeiten, wenn man später itrgendwann doch versucht aus dem Elend der Abhängikeiten der Psychosekte zu entrinnen!
Sind die "ehemaligen Neuzugänge" innerhalb der Sekte durch die beschrieben Strukturen eingebunden und gefügig geworden, besuchen sie beständig die tranceinduzierenden Tempeldienste der Psychosekte Lectorium Rosicrucianum, dann beginnt man die nächste Stufe der Entmündigung statt Schulung, an die Opfer heranzutragen.
Sie werden in Gruppen von ca 12 Menschen geschart und "Sonderdiensten" unterworfen, die genauso wirren Inhalt haben wie alles andere im Lectorium Rosicrucianum, nur das einige Wochen später ein Treffen in den Haushalten der "Schüler" stattfinden wird, um eine optimale Kontrolle der Psychosekte über das persönliche Umfeld der "Schüler" zu haben. Hier scheint meiner Meinung nach, noch nicht zentral an der Spaltung und Gefüggigmachung der Opfer gearbeitet zu werden, sondern es wird nur der direkte Gruppendruck, die direkte Denunziation und Gruppenüberwachung dieser faschistischen Psychosekte installiert.
Wenn ein noch kritikfähiger Mensch noch zu viel Unterscheidungsvermogen aufweist und in diesen aufgezwungenen Gruppendynamiken auffällig wird, (in den sogenannten Zirkeln) wird er namentlich von einer benannten Kontaktperson, in einen erstellten Protokoll genannt.
Dieses Protokoll landet bei den so genannten "Mentoren" die die mentale Indoktrination begleiten. Die Mentoren geben jede Auffälligkeit wiederum in eine Schülerakte, in der vermutlich auch die Offenbarungen von psychsichen und physischen Problemen der Schüler in Rosenhofbriefen gesammelt werden.
Nach dem Durchlaufen der Sektenkarriere im Lectorium Rosicucianum bis zu diesem Punkt, ist bei den inzwischen schon schwer verstrikten Sektenmitgliedern nach ca 10 Jahren der Punkt erreicht wo der Schüler in die Ecclesia eingeladen wird, wie es so schön heisst.

Die Ecclesia, sind gefügiggemachte Menschen, aus denen einige wenige Strebernaturen mit okkultem Biss oder einfachem großen finanziellen oder andersartigem Engagement, später ins GH gehoben werden.

Nach "unten" hin sind die Ecclesiamitglieder durch Schweigegelübde und magische Isolation abgeschottet.

Den zentralen Punkt in Ecclesia und dem eigentlich gleichen Gral bildet aber die der deutschen Öffentlichkeit verborgene perfiden Parasitierung von Phosphorverbindungen, aus tausenden Menschen in der Mitte der deutschen Öffentlichkeit.

Währenddessen man von anderen Sekten ihre schändlichen Taten in Funk und Fernsehen berichtet, gilt dieser "gemeinnützige Verein" Lectorium Rosicrucianum als ein harmloser Verein, als christliche Begegnungsstätte!

Dabei werden unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit den Menschen im "Bollwerk" der Ecclesia Phosphorverbindungen entzogen, die sie z.B. als ATP in ihrem Muskelsystem brauchen.
Für die Magie "der Bestimmenden" in der Pyramidenspitze bluten die Ecclesiaschüler jedes Mal aus, wenn die Magier ihren Phosphor in ihren eigenen Gehirnen konzentrieren.

Die Ecclesia und der Gral hat also die Funktion eines Blutreservoirs, das die schwarzen Magier gerade bei gutherzigen, mystischen Personen bis zur völligen Erschöpfung leeren.
Damit aus dieser Herde von Milchkühen kein Insiderwissen diffundiert oder eine Gegenwehr kommt, wird besonders die Mentalität der Männer angegriffen und ein mental sich wohlverhaltende Spaltpersönlichkeit gebildet und bei den Frauen wird die astrale Kraft stark erhöht um sie abzusaugen.
Die Sektenchefs prosperieren von diesem System durch den beständigen Zustrom von Phosphor (Denkkraft), der aber nur Systemkonform im automatischen Schreiben, in Anwendung der Ordensmagie verarbeitet werden darf. Die entstehenden Spannungen ab der Ecllesia sind für die Opfer dieses Systems ernorm, so das stets viele auf der Strecke bleiben und mit posthypnotischen Befehlen beladen und einenem gelöschten Gedächtnis ", ausgeschieden" werden.

Aus System des Lectorium Rosicrucianum habe ich in all den Jahren nie einen weisen, erleuchteten Menschen sich herausbilden sehen! Ich habe nur Entkräftungen und Entladungen von Spannungen beobachtet!

Das Lectorium kennzeichnen die lähmenden, weil doppelten Bindungen eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen, die ständig in ihren Tempeln übertragen werden!
Der ins Netz gegangene Herzensmensch soll gelähmt werden und glauben, daß die warmen, seelenvollen, diesseitsgerichteten Elemente, das Leben in und mit dem Lectorium bestimmen werden. Das wird leider nicht so sein!
Entweder man merkt in der jahrelangen Trance sowieso nichts, oder man gibt als Schüler die Hoffnung nicht auf. Geradezu naiv glaubt man jahrelang, daß zufälligerweise einzelne dunkle Elemente noch in diesem System der Geistesschulung verblieben sind.
Aber nichts kennzeichnet den naiven herzlichen Menschen mehr, als daß er dieser Lähmung durch dieses perfide double bind, auf den Leim geht!
Das Reale, das Gewollte, das was sich auf Dauer Manifestierende, nämlich das V A K U U M (von Shamballa), das ist das Bewusstseinsergebnis, was die düstere Magie des Lectorium auf die Dauer im Menschen implantieren wird.
Wenn man Kulte wie das Lectorium in der Summe betrachtet, darf man nicht auf die unzähligen süsslichen, spirituellen Platitüden in ihren Vorträgen und Ansprachen achten, sondern auf die Früchte der hypnotischen Magie, minus den Individual-Schätzen der geköderten Herzensmenschen!
Es ist wichtig zu verstehen, daß Mysterienkulte eine antichristliche Basis haben, die z.B. mit den Totenbuch der Tibeter oder dem Totenbuch der Ägyptern zusammenhängen. D.h. diese Kulturen sind geprägt gewesen von machtausübenden Kräften und Gruppierungen aus dem Totenreich.
Das Christentum stellt aber gottebewusstes Handeln und damit verantwortungsbewusstes Handeln in der Welt, in einer lebensbejahenden Weise in den Vordergrund!
Viele Menschen, die in Mysterienkulten wie dem Lectorium gefangen werden, sind herzensgute Menschen und viele bewahren sich diese Herzqualität auch.
Nur leider verbleiben diese Menschen oft im Lectorium, weil sie keine Kenntnis haben von den Auszehrungstechniken z.B. den Elementen die aus dem Bön, der vorbuddhistischen Naturreligion Tibets stammen oder den kultisch-zweifelhaften Handlungen der Ägypter.
Mysterienkulte, wie das Lectorium, sind "eine Bruderschaft von Shamballa". Es sind letztlich Totenkulte wo die Vitalität lebender Menschen ausgesaugt wird (wegen der Sogwirkung, V A K U U M von Shamballa genannt).
Wenn hier im Forum das Wort Satan oder Satanismus fällt, dann lächelt vielleicht manch einer. Aber das Lächeln ist so manch einem schon vergangen, wenn er in die Fänge von düsterer Magie geraten ist.
Das Kennzeichen von Satanismus ist fast immer die Verhöhnung des guten Menschen, so muss man leider immer wieder feststellen.
In diesem Vakuum von Shamballa, bildet sich eine magisch hervorgerufene, feinstoffliche Paralellwelt, die nur durch Ätherraub in Stand gehalten werden kann. Die Adepten und Hohepriester dieser pyramidalen Totenkulte, haben etwas ganz anderes im Sinn, als die lebendige christliche Entfaltung des Menschen!
Durch die Pforte von Saturn zu gehen, bedeutet im Lectorium nämlich voll und ganz ein Saturn-Priester geworden zu sein! Ein Priester geworden zu sein, der der abgetrennten Welt Shamballas dient!
Unsere jetzige lebensspendende Welt wird auf eine ganz typisch satanistische Weise als „Todesnatur“ suggestiv verankert und umgedeutet, so das das Äthersammelfeld der Magier, Shamballa, als das Auferstehungsfeld (satanistisch) bezeichnet wird.
Die "höheren Ansichten" im Mysterienkult des Lectorium sind letztlich genau wie die Plakatierungs und Putzzombies der jüngeren Schüler, nur Werkzeuge und Opfer eines perfiden okkult-magischen Systems!
Das sollte man beachten!
Nachdem man die Menschen ca 20 Jahre der Hypnose ausgesetzt hat und ihrer selbstbewussten mentalen Reflektionsfähigkeit beraubt hat, installiert man "höhere Ansichten" einerseits als "okkulte Nahrungsverteiler" in den Tempeln, in der die bewußt depravierte Masse sitzt und andererseits schafft man durch die herangebildeten Priester der Dunkelheit, unbemerkt Andockstellen, wodurch die Masse langfristig ausgesaugt werden kann.
Was erneuert wird in Erneuerungskonferenzen, sind die Andockstellen, die Tankstutzen des Ätherraubes.
Als Belohnung gibt es für den Adepten in der okkulten Paralellwelt Shamballas, das Wohlfühlsurrogat im Inneren (Soma), die Illusion in seinem Adytum angekommen zu sein. Die "höheren Ansichten" im Lectorium sind wahrlich hermetisch abgeschottet von der Masse und geniessen das auch.
Sie sind zu Menschen mit gehirnstimulierenden okkulten Verbindungen zu ihrem todbringenden Vakuum von Shamballa geworden, was am Kopf die gewünschten gnostischen Sinnesreize auslösen kann, und im Gegenzug für ihre antichristliche Gefügigkeit erhalten sie Soma um bei Laune zu bleiben. (Soma ein im Rig Veda erwähnter Rauschtrank der Götter, das Soma Psychikon des L.R. ist eine kollektive Illusion, eine Gemeinschaftsdroge!)
In steriler Herzabgetöteter Sphäre geniessen die unberkt hypnotisch herangezüchteten Priester der Dunkelheit, so ihre synthetische Nahrung durch die Schläuche Shamballas, im "tibetanischen Wohnzimmer-Kloster des Lectorium".
Nun kann es sein daß mit der Zeit Bücher wie die Bruderschaft von Shamballa beim Lectorium verschwinden werden aber das lähmende double bind der Botschaften wird bleiben und das Heranzüchten von Priestern zum Austragen der Massensuggestionen wird weitergehen! Der ausufernde Mentalbrei, bei dem ein Begriff einen anderen erklären soll , und am Ende alles sich nur im Kreis dreht wird weitergehen. Es gibt kein Wissen und schon gar keine Weisheit (aus Mangel an Liebe) im Lecorium, nur die mechanische Magie mit den Natur und Menschen verachtenden Suggestionen, die für die Schüler aber unter der Bewußtseinschwelle bleiben. Und so fahren sie Monat für Monat "gestärkt" heim von ihren Konferenzen, subliminal-beladen mit dem Menschen und Naturhass Rijckenborghs und das schizoide im Schüler wächtst und wächst.
Der beginnende Schüler kommt aus einer Welt die von Diesseitsaufmerksamkeit und Vervollkommnungbestrebungen in unseren Kulturen geprägt ist. In Wirtschaft und Staat wird in den kultivierten Staaten oft versucht auszugleichen, statt destruktive Entwicklungen laufen zu lassen. In den Psychologischen Ebenen versuchen immer mehr Menschen sich dunkler Löcher bewusst zu werden, statt sie mit Surrogaten zu füllen.
Und nun passiert das Seltsame, binnen 10-20 Jahren wird ein solcher Mensch im Lectorium zu einem willenlosen Werkzeug einer Jenseitsorientierten Magie! Er füllt seine Sehnsucht mit einer Imitation.
Man glaubt es kaum auch davor warnt uns der aufmerksame JvR zwar aber wir Naivlinge tappen in die Falle.
Grundsatz: Wovor Jan van Rijckenborgh und sein Lectorium Rosicrucianum warnt macht er und machen seine Nachfolger selber!
Der Schüler soll daran gewöhnt werden das er Kraft nur noch durch das Kraftfeld erhalten soll und deshalb warnt Rijckenborgh z.B. vor Akkupunktur.
Der Mensch ist mit seinem Wirbelkanal, wie eine Akupunkturnadel im Kosmos! Ihr unteres Ende nimmt Erdkräfte auf und ihr oberes Ende kosmische Kräfte und in der Mitte werden Himmel und Erde verbunden! Hermes/Merkur in Mitten ist daher entweder dem okkulten Ätherraub der Mysterienkulte a la Lectorium geweiht, oder er ist der Götterbote der uns im hier und jetzt, und nicht erst im Vakuum von Shamballa, wissen lässt, wie göttliches vollständig gewordenes Leben gelebt werden kann.
Die vor und antichristlichen Mysterienschüler mit ihren Totenbüchern hatten und haben für jene die aus dem Land der Pyramiden ausziehen wollen aber nichts übrig! So dürfen Mose und Aaron sich schon im Alten Testament mit den Magiern des Pharao, dem Herrn auf der Pyramide befassen.
Die selber für Shamballa willenlos gemachten "höheren Ansichten" dienen als Sirenen der Orientierungslosigkeit und als Abhängigmacher von künstlicher spiritueller Nahrung!
Zuckerbrot und Peitsche werden im Lectorium dem Menschen kredenzt und ihm eine "Entwicklungshilfe" angediehen, die den eigentlich autarken Menschen, zu einem willenlosen Almosenempfänger werden läßt, dessen Körper dann Jahrzehnte seine Vitalkraft ausbluten lassen wird!
Wegen der größten Vtalität junger Menschen ist das Aussaugen junger Menschen (Jugendwerk=Lebensborn) oder neuer Menschengruppen, in neuen Ländern so wichtig!
Das Lectorium ist sehr klar ausgedrückt und von den Tarnkappen befreit, eine antichristliche Sekte, die tibetischen Tantra schwarzmagisch verwendet, um es Adepten der schwarzen Kunst, zu ermöglichen, sich in einer magisch abgetrennten, durch Ätherraub in Stand gehaltenen Inneren und Äußeren Welt, aufhalten zu können.
Wenn Einzelne in Gral oder im GH christliches Seelenbewusstsein haben und zeigen, dann weil der wirkliche Geist-Seelenkern im Herzen beim individuellen Menschen noch so stark und schön ist und definitiv nicht weil die perfide Kalachakra-Magie des Jan van Rijckenborgh das bewirkt hat!
Solche Menschen werden extra als Tarnkappe und Aushängeschild des Totenkult-Lectorium installiert und solange er oder sie nicht davon erzählen, das der Quell des Herzens umsonst ist und in jedem fließen kann, lässt man sie in Mitten der abhängigmacheneden Hypnomagie bestehen.
Ansonsten kann man sagen: wer in die "höheren Ansichten" gelangt hat sich in Mandaten hochgedient oder hochgespendet. Viele haben den Ätherraub bemerkt und halten nicht eines der Rituale zu Hause, damit sie zumindest zu Hause selber weniger ausgeraubt und konditioniert werden. Ein weiterer Überlebenstrick vieler Schüler ist, ein falsche Adresse anzugeben, viel zu reisen und möglichst wenig Konferenzen und Sonderdienste zu besuchen und sich im sogenannten Kraftfeld möglichst wenig zu öffnen.
Einen wirklich weisen erleuchteten Menschen habe ich im Lectorium nie erblickt. Nur viele verunstaltete Herzensmenschen und bewusst ehrgeizige oder unfreiwillig-diestbare Okkultisten!

Gruß
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Beitrag von Gast am Di 31 Mai - 17:51

Baronfks® schrieb:es ist schon fast erschreckend wie viele Berichte über Aliens, Logen und Verschwörungen, Ufo`s und über das Universum in letzter Zeit in den Zeitungs-Medien veröffentlicht wird.....ich kaufe mir jeden Monat sämtliche Ausgaben von den Magazinen wie P.M., WunderWelt-Wissen, P.M.-Fragen und Antworten, Welt der Wunder und und und........Und es werden immer mehr von diesen Artikeln....so im Schnitt pro Zeitung immer zwischen 4-6 Berichte die irgendwie damit zu tun haben.....

Das ist Markwirtschaft. Angebot und Nachfrage. Durch diese Themen, erhöht sich die Auflage. Was bleibt dem Chefredakteur da für eine Wahl?

Das Informieren der Kunden kommt erst an dritter Stelle nach der Werbung. Das haben alle Print- und TV-Medien gemeinsam.
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Beitrag von Admin1 am Di 31 Mai - 22:20

@Ground_Zero
Ordentlich auseinander genommen. Wink
Beruhigt es DIch wenn ich Dir sage, dass der Brainfire schon verbannt aus diesem Forum ist?

Copy&Paste waren seine Stärken.

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Beitrag von Ground_Zero am Mi 1 Jun - 2:26

@Anoubis

Ich würde mir nicht anmassen "für die Wahrheit zu stehen" aber immerhin für gewisse Real-Life-Erfahrungen im Lectorium!
( Mehr Infos über das Lectorium gibts übrigens auf [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] )
In Zeiten von Orwellschen "Zwiedenken" bringe ich daher gerne hin und wieder den Real-Life-Aspekt, speziell zu dieser Psychosekte, mit ein.

"Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse." Johann Wolfgang von Goethe

Das "beruhigt" dann schon immer ein wenig!

Gruß
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Beitrag von Admin1 am Mi 1 Jun - 2:55

Wer von uns kann schon sagen oder behaupten er könne das?
Bei so viel Dessinfo die überall verbreitet wird...
Da kann man nur auf seinen eigenen gesunden Verstand hoffen und filtern so gut es geht. Auf Widersprüche und Zusammenhänge achten. Ist nicht immer einfach.
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Beitrag von P.D.S am So 6 Nov - 21:51

Ich danke euch für eure anregenden Beiträge...
Ich kann nur beipflichten die Warheit geht nicht von einem einzelnen aus... Die echte Warheit ist die Quintesenz aus einer Summe von vielen Warheiten. Daher bin ich immer froh auch aus der heutigen Zeit echte Erfahrungsberichte zu lesen. Weiter so applaus
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Beitrag von Nerts am Di 8 Nov - 15:01

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:Hallo "Brainfree",
so "free" ist Dein Brain vielleicht doch nicht, denn Du kopierst munter die Werbetexte des Loctorim Rosicrucianum hier ins Forum herein. Warum eigentlich?

Gehörst Du zu den Frauen und Männern, die eine Sehnsucht nach geistiger Lebenserneuerung in sich tragen und im LR ihren Katharisch-Gnostischen Pessimismus ausleben, bzw. täglich in ihm sterben?. Ich war mehr als 2 Jahrzehnte dabei und will mal erzehlen wie es aus meiner erlebten Sicht real dort war!

"die Rosenkreuzer sind ein Kabalistischer Orden also lehren die Hermetik die OTO sind die Lehren der Orientalischen Templer diese unterscheiden sich von den Lehren der Kabala.Sie Lehnen sich an die Traditionellen Ideale der Freimaurerrei an"
(von Brainfire©️ am So Jan 09 2011) so schreibst Du.

Tja das Lectorium Rosicrucioanum scheinst Du in diesem Beitrag über Rosenkreuzer wohl nicht zu meinen!

Rijckenborgh war wie Blavatsky, Bailey, Antisemit und verachtete die jüdische Kabbala! Er verachtete auch das Christentum aber das konnte er nicht so geradeheraus sagen. Den Humanismus der Freimaurer lehnte er übrigens auch ab!

Wenn der Mensch diesen Ruf hört und sein Herz für das Licht öffnet, dann begegnen sich Geist und Materie im Schnittpunkt des Kreuzes, im Herzen........... ........Deshalb ist in den Tempelräumen des Lectorium Rosicrucianum ein goldenes Rosenkreuz zu sehen.
( Brainfire©️ am Fr Dez 03 2010)

Auch hier bist Du Brainfree auf die vielen Worte hereingefallen! Na dann wollen wir mal schaun wie der Gründer des Lectorium j.v. Rijckenborgh "sein Herz für das Licht geöffnet hat":

Rijckenborgh hat eigentlich nie gearbeitet er lebte von betrügerischen Buchverkäufen, von seinem Status als Scharlatan und Schreiber wirrer Bücher und Ansprachen.

Rijckenborgh hat 1927 fieses Mobbing getrieben, nachdem er 2,5 Jahre bei Heindel war hat er die Krankheit der Leiterin in Harlem ausgenutzt und ihr bei Rückkehr aus dem Krankenhaus, die ihm anvertrauten Unterlagen nicht zurückgegeben. Er hat gemobbt, gestohlen und dannach sich voll von seinen Schülern finanzieren lassen.

Rijckenborgh hat nie gearbeitet. Er hat geerbt, die Firma verkauft einen Buchvertrieb gegründet und hat dort die Bücher von Heindel vertrieben und den Erlös nicht an seine Frau Augusta Foss Heindel und die Zentrale abgeführt! Dann hat er seinen Mix aus Alice Bailey (das sind die ach so streng geheimen Inhalte der Ekklesia und des Grals) Eduard von Hartmann (Hypnose und Spiritismus) und später betrieb er die Kollaboration mit Gadal und seinen Polaires, die mit Himmler zusammenarbeiteten. Nachdem er seinen Putsch gegen Frau Heindel gemacht hatte und rausflog, vertrieb er seinen eigenen Bücher (man siehe und staune trotz Papierknappheit auch während der Nazizeit!!!!) und vor allem gründete er seine eigene Sekte mit ihm als Oberhäuptling und seinen wirren Büchern voll mit gekauten und unverstandenen Inhalten aber natürlich mit einer recht wirksamen (meiner Meinung nach Schwarzen) -Magie!

Wie praktizieren die Rosenkreuzer im Lectorium Rosicrucianum ihren spirituellen Weg?
Viele Tore sind auf dem Weg der Einweihung zu durchschreiten.
Auf dem Weg des Rosenkreuzes durchschreitet der Kandidat viele Türen. Über der ersten steht: Erkenne dich selbst! Wer sein Herz für das Licht des Geistes öffnet, beginnt einen dynamischen Weg, der von der Selbsterkenntnis zur vollkommenen Lebenserneuerung führt.
(Brainfire©️ am Fr Dez 03 2010)

Diese Selbsterkenntnis gibt es nicht, denn sonst würden sie erkennen wie sie sind! Das Lectorium ist eine ekelhafte Heuchlerbande, die größtenteils ohne Liebe ist. Und weil sie ohne Liebe sind können viele auch nicht mit der Seele schauen. Das gleichen sie aus mit Denunziantentum, Gruppendruck, Überwachung, Ausfragen, inquisitorischen 8 Augengesprächen, viel Organisation und viel Magie etc.

Was man als Neuling an Liebesstrahlung wahrnimmt, ist ein magisch herbeigeführter Kollektivzustand!

Es ist kein wirkliches individuelles Sein, sondern ein magisch erzeugte Wolke, an der sie die Menschen je nach Gusto teilhaben lassen oder nicht.
Und es ist auch kein wirkliches kollektives Sein, es ist Magie! Die Gruppeneinheit und ihre energetischen Kosmen beruhen auf Magie und Diebstahl von Vitalkräften! Im Gegensatz zum wirklichen Sein das gute Früchte trägt erzeugen die magischen Tempelfelder und die zu Dir nach Hause gerichtete Magie arge Früchte, denn Rijckenborghs finstere Magie produziert als Transfigurierte Golems, magisch erzeugte Scheingebilde, die durch Vitalitätsdiebstahl erzeugt werden.

Die Rosenkreuzer sind extrem berechnend und kaltschneuzig. D.h. eine "Liebestrahlung" die man wahrnimmt, gibt es (vor allem schnell nur) gegen:

Viel Spenden, viel Mitarbeit, viele Mandate und viel Duckmäusertum, auch bei unverschämtesten Ausbeutungen und Demütigungen.

Sorry aber so ist nun mal die Realität im Rosenkreuz, Brainfree!

Die Lehre des Rosenkreuzes basiert auf der Universellen Weisheitslehre, die zu allen Zeiten den Menschen, die danach verlangen, offenbart wurde und wird. In einer speziellen Ausprägung wurde diese Lehre in den Manifesten der klassischen Rosenkreuzer überliefert. Darin verschmilzt das alte Mysterienwissen mit den Mysterien des Christentums zu einem esoterischen Christentum.

Jan van Rijckenborgh (1896-1968) und Catharose de Petri (1902-1990), die geistigen Leiter des Lectorium Rosicrucianum, haben die klassischen Rosenkreuzerschriften neu herausgegeben und für das Verständnis von Schülern einer modernen spirituellen Schule erklärt.
Gnosis und hermetische Weisheit
(Brainfire©️ am Fr Dez 03 2010)

Wieder Fehlanzeige Brainfree!
Mit dem klassischen Rosenkreuz, ja nicht einmal rudimentär mit dem Christentum, hat das Lectorium Rosicrucianum was zu tun! Das Lectorium steht nicht für eine diesseits gerichtete religiöse Lebenshaltung, bei der "Liebe Gott von ganzem Herzen und Deinen Nächsten wie Dich selbst" im Mittelpunkt steht, sondern es lehrt einen mentalbetonten Heilsegoismus, mit dauernder Selbstbespiegelung und Gruppenkontrolle. Die Nächstenliebe gibt es nicht, weil das Lectorium aus der spiritistischen Theosophie und ihren tibetisch-buddhistischen Wurzeln erwachsen ist und eine soziale Teilnahmslosigkeit und einen Heilsegoismus lehrt. Das Lectorium Rosicrucianum steht daher für einen typisch asiatischen Weg der Selbsterlösung, der allen drei Abrahamreligionen diametral entgegensteht! Es sieht als Ausgangspunkt seinen Avatar oder Buddha (als Lehrer) nämlich Jan van Rijckenborgh + Catharose de Petri, es hat eine auf "Wissen" oder ein goldenes Rosenkreuz konzentrierte Lehre (Dharma) und betreibt die typische buddhistische Praxis der mentalen Selbstbespiegelung und Ichzerbrechung im Kollektiv (Sangha). Die Frucht dieser Praxis wird im Lectorium Rosicrucianum Gnosis genannt, (das Erkennen der Buddha-Natur).

Die neuzeitliche Herkunft des Lectorium ist bedingt durch die tibetisch-buddhistischen spiritistischen Botschaften an Blavatsky und Alice Bailey. Vor allem die Bücher der letzten Autorin prägen die Lehrinhalte, die Rijckenborgh als von ihm entwickelt darstellt.
Die typische Weltabgewandtheit und die Lehre von den "zwei Naturordnungen" hat das Lectorium wohl dem Manichäismus entlehnt, der durch die räumliche Nähe sehr vom Buddhismus geprägt ist.

Die alte Forderung Jesu "An den Früchten sollt ihr sie erkenen" ist bei der Betrachtung des Lectorium wesentlich. Viel zu lange habe ich mich wie viele andere von verlesenen Bibelzitaten blenden gelassen, und übersehen, daß in allen drein Abrahamreligionen, die die Basis des Westens bilden, nicht die willentlichen Anwendung spirituellen Wissens und eine verbundene Ichzerbrechung durch ein Kollektiv, im Vordergrund stehen, sondern die Hingabe an den Ewigen an Gott der im Herzen wohnt. Die Juden nannten ihn abstrakt den ruach, den Ort im Herzen Zion, der König des Herzens war König Davis und Jesus Christus war ein Sohn König Davids, wie Matthäus 1,1 sagt! Wer die Basmallah vor jeder Koran Sure liest, sieht die Anrufung "des Erbarmenden" dort.
Und so wie bei allen drei Westlichen Religionen der Gott im Herzen des Menschen wohnt, so sind alle drei Religionen auch beseelt vom Willen "gerechte menschliche Gesellschaften" zu bilden (7. noachitisches Gesetz) um die Vollkommenheit Gottes wiederzuspiegeln.
Gottes, Nächsten und Selbstliebe in Brüderlichkeit, in Fürsorge für Mensch und Natur, im Hier und Jetzt des Körpers, im Bewusstsein durch eigene oder kollektive mentale oder willentliche Selbsterlösungsbemühungen nichts erreichen zu können, sind etwas ganz anderes als die stringenten Meditationsübungen, die Ichzerbrechung im Kollektiv, den Focua auf einen Denkkörper (Buddhi manas, Buddha Natur) und die Verlagerung der Erlösung und Gerechtigkeit auf nächste Leben und Nirvana oder eine Transfiguration in eine andere Natur.
Das Lectorium Rosicrucianum ist wie der größte Teil der Esoterik und der vielen gnostisch-okkulten Orden, konzentriert auf Magie, auf Erlangung okkulter Fähigkeiten, die in den Herzenswegen des Westens den Menschen als Geistesgaben geschenkt werden. (1. Hoheslied der Gottversenkung/Mystik 1. Korinther 13-->Geistesgaben 1. Korinther 14-->Teilhabe am Leib Christi 1. Korinther 15).

Dagegen sieht die Realität im Lectorium Rosicrucianum so aus:

1. In den Tempeln des goldenen Rosenkreuzes des Lectorium Rosicrucianum werden unentwegt hypnotische Trancetechniken und Meditationspflichtübungen unter strengster Geheimhaltung durchgeführt!

2. Durch die "Fremdsprache" des Lectorium, die zeitraubenden Fahrten zu den Tempeldiensten und Konferenzen und den vielen Mandaten im goldenen Rosenkreuzes des Lectorium RosicrucianumSystematische werden Persönlichkeit und Familienstrukturen der Schüler zerstört!

3. Schwächezustände schlimmster Art, durch Energievampirismus hervorgerufen, kann man im Lectorium erleben! Die Linksdrehung der Chakren wurde uns angekündigt und gleichzeitig habe ich gesehen wie ich und andere immer schwächer wurden und gleichzeitig andere in Mandaten und höheren Ansichten, durch Kraftüberschuß immer mehr sinnlos hyperaktiver wurden.

4. Ich konnte eine völlig absolutistische aristokratische Herrschaftsstruktur im Lectorium Rosicrucianum beobachten!

5. Wie bereits oben beschrieben hat das Lectorium Rosicrucianum eher mit vorchristlichen und der buddhistischen Religionen zu tun, als mit den Kernpunkten des Christentum.

6. Ich habe ständig an Massenhypnosen im Lectorium Rosicrucianum mit bis zu 700 Menschen teilgenommen.

7. Es dauerte lange bis ich die Wertumpolungsbegriffe des Lectorium als das entlarvt was sie sind: Satanismus.

8. Ich habe die Angstszenarien z.B. für das Jahr 2001 erlebt und gesehen wie ständig neue "Die Zeit ist da"-Zenarien magisch in den Köpfen implantiert wurden!

9. Ich habe persönlich Kontrolle, Bespitzelung und Überwachung im totalitären System des Lectorium Rosicrucianum in der Inneren Schule und in Mandaten erlebt!

Nein man kann jemanden der das Geliebtsein Gottes im Christentum erfahren hat, nicht empfehlen am Tanz um das goldene Kalb des Dekvermögens im angeblich "christozentrischen" Lectorium Rosicrucianum teilzunehemn!

Das nur zum Bezug zum klassischen Rosenkreuz das auf den schriften des hochanständigen evangeischen Hofpredigers Johan Valentin Andreae beruht!

Von einer "Generalreformation" einer Synthese zwischen Glauben und Erkennen, ist im Lectorium Rosicrucianum nichts zu erkennen, weil die Führer kaltherzige Okkultisten ohne Glauben sind!

Nein das Lectorium ist ein perfider Mix Menschen völlig mit negativen aber dennoch paradoxen zu lähmen und gefügig zu machen!

Das LR nimmt aus der kirchlichen Tradition die Vorstellung der Welt als Jammertal, die Erlösung durch den göttlichen Gnadenakt aber nun umgedeutet als Gnadenakt der Okkultpriester des LR, die strenge herarchische Gliederung des LR kennzeichnet und lässt aber die praktische Nachfolge im Menschendienst weg, die praktische Liebe (welche Mensch, Welt und Körper gänzlich umfasst und nichts ausschließt), den Christus als Prototyp. Menschendienst im Sprachgebrauch des LR bedeutet lediglich Fronarbeit für die eigene Gemeinschaft; man tut nichts, aber auch gar nichts für die Allgemeinheit und die condition humana.

Man nimmt aus Hinduismus/Buddhismus die Idee, das aktuelle Leben sei aus Vorleben heraus erklärbar und determiniert, quasi eine unentrinnbare Knochenmühle!

Das sind keine richtungsweisenden heilsbringenden Ideen die im LR kreisen, den man sich tausende von Stunden in ihren Tempeln aussetzen sollte. Das ist eine krankmachende Weltsicht, nur zu einem gut Menschen schwach und gefügig zu halten!

Wie ist so ein Illuminatenorden wie das Lectorium Rosicrucianum aufgebaut, mit welchen interesant wirkenden Informationen werden Menschen geködert, und von den ethischen Grundlagen der Abrahamreligionen gelöst?
Das Christentum z.B. stellt gottebewusstes Handeln und damit verantwortungsbewusstes Handeln in der Welt, in einer lebensbejahenden Weise in den Vordergrund!
Nichts davon ist im Lectorium davon zu merken!

Das Lectorium vertritt einen Synkretismus, das bedeutet es vermischt religiöse Ideen oder Philosophien zu einem neuen System oder Weltbild. Synkretismus nimmt die Aspekte unterschiedlicher Religionen bewusst auf und formt sie zu etwas Neuem. Der Bequemlichkeit halber zitiere ich Wikipedia:

"Der Buddhismus beispielsweise ist offen für andere Lehren. Er verneint allerdings kategorisch die Existenz einer Seele (atma) und die Existenz einer Persönlichkeit (pudgala). Insbesondere in Japan und China ist es üblich, nicht einer Religion „anzugehören“, sondern verschiedene Religionen und Lehren (Buddhismus, Daoismus, Konfuzianismus, Shintō) nach eigener Vorstellung zu mischen.
Monotheistische Religionen grenzen sich von synkretistischen Tendenzen in der Regel stärker ab als Religionen, deren innere Struktur ohnehin einen gewissen Pluralismus aufweist. Erkenntnistheoretisch ist weder ein synkretistisches noch ein dogmatisches System naheliegender.
In neuerer Zeit werden mit dem Begriff insbesondere sich neu bildende Mischreligionen wie Voodoo, Candomblé oder Santería bezeichnet."

Das Lectorium Rosicrucianum vertritt eine wilde synkretistische Misch-Religion bei der das Christentum z.T. pervertiert wird und einen niederen Stellenwert einnimmt wie der Buddhismus. Durch die Überbetonung des Buddhismus wird der Seele im LR kaum ein Stellenwert eingeräumt – dafür wird das Denkvermögen im LR permanent mit unsinnigsten Behauptungen kontinuierlich vernebelt.

Das Lectorium Rosicrucianum bezeichnet seine synkretistische Lehre großspurig als „Universelle Lehre“ und die Gruppe betrachtet sich als Glied einer spiritistischen "Universellen Bruderschaft(skette)“ im Jenseits.
In einem mir vorliegenden Lexikon wird das LR den subversiven und kommerziellen Geheimgesellschaften zugeordnet, die kategorisch als „Dialektische Gesellschaften“ bezeichnet werden.
„Dialektische Gesellschaften“ verfolgen demnach geheime Ziele, die den Neophyten erst im Laufe der Zeit nach und nach enthüllt werden. Diese geheimen Ziele seien teils kommerziell, teils subversiv und „nach einer Neuordnung der Welt strebend“. Bevorzugt eingesetzte Mittel dialektischer Gruppen seien Dialektik, Exegese und Schlagwörter, wobei das eigene Lehrmaterial durch Annexion anderer Lehren entstehe, deren Synthese mit dem davorgesetzten Schlagwort „wahr“ aufgewertet werde, wobei Thesen gelegentlich als „gnostische“ oder „geheime“ Lehren, als göttliche Offenbarungen, oder als „Uralte Weisheit“ ausgegeben werden.
So spreche das Lectorium zum Beispiel davon, dass es den einzig wahren transfiguristischen Prozess der Freimaurerei realisiere. Diesen Alleingültigkeitsanspruch kennen wir auch von Scientology, und die sich bisweilen als überkonfessionell bezeichnenden Scientologen stellen damit besonders auf die Rekrutierung neuer Mitglieder ab, vertreten aber letztendlich doch auch wie das LR einen Alleingültigkeitsanspruch.

Lectorium Rosicrucianum, ist eine Machtorganisation, eine römischer Formation, die uns weismachen will, alle Wege führen nach Rom und nicht nach Jerusalem (was die Friedvolle bedeutet).

Von Schule kann bei der unglaublichen schwarz-magischen Beschädigung der Gehirnfunktionen bei den parasitierten Opfern des Lectorium Rosicrucianum schon gar keine Rede sein!
Was dort geschieht ist unglaublich!
Durch die Gelübde (dazu reicht das gesprochene Ja im Tempel!) ermöglen es die magieunkundigen "Schüler", ihren Vampiren sie ab HBS/ES auszusaugen!

Wie wird dies durchgeführt?

Der Vampirismus ist gut getarnt!

In den ersten Jahren stachelt man bei den "Neuzugängen" die Leselust an, aber man schränkt magisch bereits am Anfang das kritische Unterscheidungsvermögen so stark ein, das es fast Niemandem auffällt, das in den Büchern keinerlei Schulung durchgeführt wird!
Keine wirkliche Erklärung über den feinstofflichen Aufbau des Menschen, keine Erklärungen welche Einwirkungen die Schulung des Lectorium Rosicrucianum bewirken wird, alles nur selbst erfundene Begriffsneuschöpfungen des Jan van Rijckenborgh, die er wirr und beliebig aneinanderreiht!
Dennoch ist von Anfang an auffällig ist die Ablehnung des "Seelischen", die Ablehnung der "Mystik" und des "Humanismus" und eine allgemeine Begeisterung für Magie, natürlich für seine Magie, seine gnostische Magie, seine "Kraftfeld" etc.

Es geht also in den ersten Jahren der Psychosekte erst ein Mal darum das der Neuzugang, sich an die Terminologie gewöhnt, die wie die lateinischen Begriffe der Ärzte, Autorität installieren soll.

Desweiteren sollen die "Neuzugänge" sich an die organisatorischen Dienstbarkeits und Gehorsamsstrukturen gewöhnen!
Die "Belohnungszentren im Gehirn" werden bei den Neuzugängen noch gezielt magisch gefüttert, damit sie bei der Stange bleiben und das Herausschälen aus dem Sozialen Kontext, von normaler Menschheit und Familie/Freundeskreis geschehen kann!

Haben die "Neuzugänge" diese Selbsisolation vollbracht, haben die "Neuzugänge" es geschafft die nichtssagenden Texte Rijckenborghs, der Pentagramme, der Ansprachen (ca 2000 Std im Tempel in 20 Jahren!) und im Internet beständig über sich ergehen zu lassen und zieht ihr "angefixtes Belohnungszentrum im Gehirn", sie fleissig in die Tempeldienste ins Zentrum und auf die Konferenzorte und in die Mandate, dann kann es bald weitergehen!

Besonders erwähnenswert sind die Mandate im Jugendwerk, wo man mit der Heranzüchtung verläßlichen Nachwuchses von Kinderbeinen an, Mandatsträger betraut.
Hier wird besonders das Belohnungszentrum der Kleinen im Gehirn angeregt, ums sie an die Psychosekte Lectorium Rosicrucianum zu binden! Dabei bekommen die Mandatsträger natürlich immer auch eine schöne Portion "Belohnungsextrakt" mit ab, so das gerade Mandatsträger im Jugendwerk die vollendete Suchtstruktur aufweisen, so das man sie später für die Ausübung der Vampirmagie besonders gut benutzen kann.
Wie gefügige Lämmer sind die Mandatsträger über den "Belohnungstrunk" geworden und die Netzwerke der Mandate knüpfen schwer zerreissbare Netze sozial-psychischer Abhängigkeiten, wenn man später itrgendwann doch versucht aus dem Elend der Abhängikeiten der Psychosekte zu entrinnen!
Sind die "ehemaligen Neuzugänge" innerhalb der Sekte durch die beschrieben Strukturen eingebunden und gefügig geworden, besuchen sie beständig die tranceinduzierenden Tempeldienste der Psychosekte Lectorium Rosicrucianum, dann beginnt man die nächste Stufe der Entmündigung statt Schulung, an die Opfer heranzutragen.
Sie werden in Gruppen von ca 12 Menschen geschart und "Sonderdiensten" unterworfen, die genauso wirren Inhalt haben wie alles andere im Lectorium Rosicrucianum, nur das einige Wochen später ein Treffen in den Haushalten der "Schüler" stattfinden wird, um eine optimale Kontrolle der Psychosekte über das persönliche Umfeld der "Schüler" zu haben. Hier scheint meiner Meinung nach, noch nicht zentral an der Spaltung und Gefüggigmachung der Opfer gearbeitet zu werden, sondern es wird nur der direkte Gruppendruck, die direkte Denunziation und Gruppenüberwachung dieser faschistischen Psychosekte installiert.
Wenn ein noch kritikfähiger Mensch noch zu viel Unterscheidungsvermogen aufweist und in diesen aufgezwungenen Gruppendynamiken auffällig wird, (in den sogenannten Zirkeln) wird er namentlich von einer benannten Kontaktperson, in einen erstellten Protokoll genannt.
Dieses Protokoll landet bei den so genannten "Mentoren" die die mentale Indoktrination begleiten. Die Mentoren geben jede Auffälligkeit wiederum in eine Schülerakte, in der vermutlich auch die Offenbarungen von psychsichen und physischen Problemen der Schüler in Rosenhofbriefen gesammelt werden.
Nach dem Durchlaufen der Sektenkarriere im Lectorium Rosicucianum bis zu diesem Punkt, ist bei den inzwischen schon schwer verstrikten Sektenmitgliedern nach ca 10 Jahren der Punkt erreicht wo der Schüler in die Ecclesia eingeladen wird, wie es so schön heisst.

Die Ecclesia, sind gefügiggemachte Menschen, aus denen einige wenige Strebernaturen mit okkultem Biss oder einfachem großen finanziellen oder andersartigem Engagement, später ins GH gehoben werden.

Nach "unten" hin sind die Ecclesiamitglieder durch Schweigegelübde und magische Isolation abgeschottet.

Den zentralen Punkt in Ecclesia und dem eigentlich gleichen Gral bildet aber die der deutschen Öffentlichkeit verborgene perfiden Parasitierung von Phosphorverbindungen, aus tausenden Menschen in der Mitte der deutschen Öffentlichkeit.

Währenddessen man von anderen Sekten ihre schändlichen Taten in Funk und Fernsehen berichtet, gilt dieser "gemeinnützige Verein" Lectorium Rosicrucianum als ein harmloser Verein, als christliche Begegnungsstätte!

Dabei werden unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit den Menschen im "Bollwerk" der Ecclesia Phosphorverbindungen entzogen, die sie z.B. als ATP in ihrem Muskelsystem brauchen.
Für die Magie "der Bestimmenden" in der Pyramidenspitze bluten die Ecclesiaschüler jedes Mal aus, wenn die Magier ihren Phosphor in ihren eigenen Gehirnen konzentrieren.

Die Ecclesia und der Gral hat also die Funktion eines Blutreservoirs, das die schwarzen Magier gerade bei gutherzigen, mystischen Personen bis zur völligen Erschöpfung leeren.
Damit aus dieser Herde von Milchkühen kein Insiderwissen diffundiert oder eine Gegenwehr kommt, wird besonders die Mentalität der Männer angegriffen und ein mental sich wohlverhaltende Spaltpersönlichkeit gebildet und bei den Frauen wird die astrale Kraft stark erhöht um sie abzusaugen.
Die Sektenchefs prosperieren von diesem System durch den beständigen Zustrom von Phosphor (Denkkraft), der aber nur Systemkonform im automatischen Schreiben, in Anwendung der Ordensmagie verarbeitet werden darf. Die entstehenden Spannungen ab der Ecllesia sind für die Opfer dieses Systems ernorm, so das stets viele auf der Strecke bleiben und mit posthypnotischen Befehlen beladen und einenem gelöschten Gedächtnis ", ausgeschieden" werden.

Aus System des Lectorium Rosicrucianum habe ich in all den Jahren nie einen weisen, erleuchteten Menschen sich herausbilden sehen! Ich habe nur Entkräftungen und Entladungen von Spannungen beobachtet!

Das Lectorium kennzeichnen die lähmenden, weil doppelten Bindungen eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen, die ständig in ihren Tempeln übertragen werden!
Der ins Netz gegangene Herzensmensch soll gelähmt werden und glauben, daß die warmen, seelenvollen, diesseitsgerichteten Elemente, das Leben in und mit dem Lectorium bestimmen werden. Das wird leider nicht so sein!
Entweder man merkt in der jahrelangen Trance sowieso nichts, oder man gibt als Schüler die Hoffnung nicht auf. Geradezu naiv glaubt man jahrelang, daß zufälligerweise einzelne dunkle Elemente noch in diesem System der Geistesschulung verblieben sind.
Aber nichts kennzeichnet den naiven herzlichen Menschen mehr, als daß er dieser Lähmung durch dieses perfide double bind, auf den Leim geht!
Das Reale, das Gewollte, das was sich auf Dauer Manifestierende, nämlich das V A K U U M (von Shamballa), das ist das Bewusstseinsergebnis, was die düstere Magie des Lectorium auf die Dauer im Menschen implantieren wird.
Wenn man Kulte wie das Lectorium in der Summe betrachtet, darf man nicht auf die unzähligen süsslichen, spirituellen Platitüden in ihren Vorträgen und Ansprachen achten, sondern auf die Früchte der hypnotischen Magie, minus den Individual-Schätzen der geköderten Herzensmenschen!
Es ist wichtig zu verstehen, daß Mysterienkulte eine antichristliche Basis haben, die z.B. mit den Totenbuch der Tibeter oder dem Totenbuch der Ägyptern zusammenhängen. D.h. diese Kulturen sind geprägt gewesen von machtausübenden Kräften und Gruppierungen aus dem Totenreich.
Das Christentum stellt aber gottebewusstes Handeln und damit verantwortungsbewusstes Handeln in der Welt, in einer lebensbejahenden Weise in den Vordergrund!
Viele Menschen, die in Mysterienkulten wie dem Lectorium gefangen werden, sind herzensgute Menschen und viele bewahren sich diese Herzqualität auch.
Nur leider verbleiben diese Menschen oft im Lectorium, weil sie keine Kenntnis haben von den Auszehrungstechniken z.B. den Elementen die aus dem Bön, der vorbuddhistischen Naturreligion Tibets stammen oder den kultisch-zweifelhaften Handlungen der Ägypter.
Mysterienkulte, wie das Lectorium, sind "eine Bruderschaft von Shamballa". Es sind letztlich Totenkulte wo die Vitalität lebender Menschen ausgesaugt wird (wegen der Sogwirkung, V A K U U M von Shamballa genannt).
Wenn hier im Forum das Wort Satan oder Satanismus fällt, dann lächelt vielleicht manch einer. Aber das Lächeln ist so manch einem schon vergangen, wenn er in die Fänge von düsterer Magie geraten ist.
Das Kennzeichen von Satanismus ist fast immer die Verhöhnung des guten Menschen, so muss man leider immer wieder feststellen.
In diesem Vakuum von Shamballa, bildet sich eine magisch hervorgerufene, feinstoffliche Paralellwelt, die nur durch Ätherraub in Stand gehalten werden kann. Die Adepten und Hohepriester dieser pyramidalen Totenkulte, haben etwas ganz anderes im Sinn, als die lebendige christliche Entfaltung des Menschen!
Durch die Pforte von Saturn zu gehen, bedeutet im Lectorium nämlich voll und ganz ein Saturn-Priester geworden zu sein! Ein Priester geworden zu sein, der der abgetrennten Welt Shamballas dient!
Unsere jetzige lebensspendende Welt wird auf eine ganz typisch satanistische Weise als „Todesnatur“ suggestiv verankert und umgedeutet, so das das Äthersammelfeld der Magier, Shamballa, als das Auferstehungsfeld (satanistisch) bezeichnet wird.
Die "höheren Ansichten" im Mysterienkult des Lectorium sind letztlich genau wie die Plakatierungs und Putzzombies der jüngeren Schüler, nur Werkzeuge und Opfer eines perfiden okkult-magischen Systems!
Das sollte man beachten!
Nachdem man die Menschen ca 20 Jahre der Hypnose ausgesetzt hat und ihrer selbstbewussten mentalen Reflektionsfähigkeit beraubt hat, installiert man "höhere Ansichten" einerseits als "okkulte Nahrungsverteiler" in den Tempeln, in der die bewußt depravierte Masse sitzt und andererseits schafft man durch die herangebildeten Priester der Dunkelheit, unbemerkt Andockstellen, wodurch die Masse langfristig ausgesaugt werden kann.
Was erneuert wird in Erneuerungskonferenzen, sind die Andockstellen, die Tankstutzen des Ätherraubes.
Als Belohnung gibt es für den Adepten in der okkulten Paralellwelt Shamballas, das Wohlfühlsurrogat im Inneren (Soma), die Illusion in seinem Adytum angekommen zu sein. Die "höheren Ansichten" im Lectorium sind wahrlich hermetisch abgeschottet von der Masse und geniessen das auch.
Sie sind zu Menschen mit gehirnstimulierenden okkulten Verbindungen zu ihrem todbringenden Vakuum von Shamballa geworden, was am Kopf die gewünschten gnostischen Sinnesreize auslösen kann, und im Gegenzug für ihre antichristliche Gefügigkeit erhalten sie Soma um bei Laune zu bleiben. (Soma ein im Rig Veda erwähnter Rauschtrank der Götter, das Soma Psychikon des L.R. ist eine kollektive Illusion, eine Gemeinschaftsdroge!)
In steriler Herzabgetöteter Sphäre geniessen die unberkt hypnotisch herangezüchteten Priester der Dunkelheit, so ihre synthetische Nahrung durch die Schläuche Shamballas, im "tibetanischen Wohnzimmer-Kloster des Lectorium".
Nun kann es sein daß mit der Zeit Bücher wie die Bruderschaft von Shamballa beim Lectorium verschwinden werden aber das lähmende double bind der Botschaften wird bleiben und das Heranzüchten von Priestern zum Austragen der Massensuggestionen wird weitergehen! Der ausufernde Mentalbrei, bei dem ein Begriff einen anderen erklären soll , und am Ende alles sich nur im Kreis dreht wird weitergehen. Es gibt kein Wissen und schon gar keine Weisheit (aus Mangel an Liebe) im Lecorium, nur die mechanische Magie mit den Natur und Menschen verachtenden Suggestionen, die für die Schüler aber unter der Bewußtseinschwelle bleiben. Und so fahren sie Monat für Monat "gestärkt" heim von ihren Konferenzen, subliminal-beladen mit dem Menschen und Naturhass Rijckenborghs und das schizoide im Schüler wächtst und wächst.
Der beginnende Schüler kommt aus einer Welt die von Diesseitsaufmerksamkeit und Vervollkommnungbestrebungen in unseren Kulturen geprägt ist. In Wirtschaft und Staat wird in den kultivierten Staaten oft versucht auszugleichen, statt destruktive Entwicklungen laufen zu lassen. In den Psychologischen Ebenen versuchen immer mehr Menschen sich dunkler Löcher bewusst zu werden, statt sie mit Surrogaten zu füllen.
Und nun passiert das Seltsame, binnen 10-20 Jahren wird ein solcher Mensch im Lectorium zu einem willenlosen Werkzeug einer Jenseitsorientierten Magie! Er füllt seine Sehnsucht mit einer Imitation.
Man glaubt es kaum auch davor warnt uns der aufmerksame JvR zwar aber wir Naivlinge tappen in die Falle.
Grundsatz: Wovor Jan van Rijckenborgh und sein Lectorium Rosicrucianum warnt macht er und machen seine Nachfolger selber!
Der Schüler soll daran gewöhnt werden das er Kraft nur noch durch das Kraftfeld erhalten soll und deshalb warnt Rijckenborgh z.B. vor Akkupunktur.
Der Mensch ist mit seinem Wirbelkanal, wie eine Akupunkturnadel im Kosmos! Ihr unteres Ende nimmt Erdkräfte auf und ihr oberes Ende kosmische Kräfte und in der Mitte werden Himmel und Erde verbunden! Hermes/Merkur in Mitten ist daher entweder dem okkulten Ätherraub der Mysterienkulte a la Lectorium geweiht, oder er ist der Götterbote der uns im hier und jetzt, und nicht erst im Vakuum von Shamballa, wissen lässt, wie göttliches vollständig gewordenes Leben gelebt werden kann.
Die vor und antichristlichen Mysterienschüler mit ihren Totenbüchern hatten und haben für jene die aus dem Land der Pyramiden ausziehen wollen aber nichts übrig! So dürfen Mose und Aaron sich schon im Alten Testament mit den Magiern des Pharao, dem Herrn auf der Pyramide befassen.
Die selber für Shamballa willenlos gemachten "höheren Ansichten" dienen als Sirenen der Orientierungslosigkeit und als Abhängigmacher von künstlicher spiritueller Nahrung!
Zuckerbrot und Peitsche werden im Lectorium dem Menschen kredenzt und ihm eine "Entwicklungshilfe" angediehen, die den eigentlich autarken Menschen, zu einem willenlosen Almosenempfänger werden läßt, dessen Körper dann Jahrzehnte seine Vitalkraft ausbluten lassen wird!
Wegen der größten Vtalität junger Menschen ist das Aussaugen junger Menschen (Jugendwerk=Lebensborn) oder neuer Menschengruppen, in neuen Ländern so wichtig!
Das Lectorium ist sehr klar ausgedrückt und von den Tarnkappen befreit, eine antichristliche Sekte, die tibetischen Tantra schwarzmagisch verwendet, um es Adepten der schwarzen Kunst, zu ermöglichen, sich in einer magisch abgetrennten, durch Ätherraub in Stand gehaltenen Inneren und Äußeren Welt, aufhalten zu können.
Wenn Einzelne in Gral oder im GH christliches Seelenbewusstsein haben und zeigen, dann weil der wirkliche Geist-Seelenkern im Herzen beim individuellen Menschen noch so stark und schön ist und definitiv nicht weil die perfide Kalachakra-Magie des Jan van Rijckenborgh das bewirkt hat!
Solche Menschen werden extra als Tarnkappe und Aushängeschild des Totenkult-Lectorium installiert und solange er oder sie nicht davon erzählen, das der Quell des Herzens umsonst ist und in jedem fließen kann, lässt man sie in Mitten der abhängigmacheneden Hypnomagie bestehen.
Ansonsten kann man sagen: wer in die "höheren Ansichten" gelangt hat sich in Mandaten hochgedient oder hochgespendet. Viele haben den Ätherraub bemerkt und halten nicht eines der Rituale zu Hause, damit sie zumindest zu Hause selber weniger ausgeraubt und konditioniert werden. Ein weiterer Überlebenstrick vieler Schüler ist, ein falsche Adresse anzugeben, viel zu reisen und möglichst wenig Konferenzen und Sonderdienste zu besuchen und sich im sogenannten Kraftfeld möglichst wenig zu öffnen.
Einen wirklich weisen erleuchteten Menschen habe ich im Lectorium nie erblickt. Nur viele verunstaltete Herzensmenschen und bewusst ehrgeizige oder unfreiwillig-diestbare Okkultisten!

Gruß
Ground_Zero


nun frag ich mich aber wie man aus solch einer tentakel wirkenden sekte aussteigen kann ??
Nerts
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Beitrag von Nerts am Sa 19 Nov - 10:21

zum letzten posting :hier sprach wohl ein wahrlich wissender Charakter der nicht wusste das er nichts weiß ...
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Beitrag von Ground_Zero am Mo 2 Jan - 4:44

@Nerts
hallo Du kommst ja voll dadaistisch rüber!

Falls Du das Credo real erlebter Jahre in diesem Illuminaten-Orden gemerkt hast:

Wissen ist meiner Meinung ungleich von Sein!

Ich bin ausgestiegen als ich (leider zu spät) gemerkt habe das sehr subtile beständige suggestive-magische Denkimplantate in den Tempeln des LR, mir kein angenehmes Sein bescherten.
Die Einschätzung über das Lectorium beruht also auf Erleben, das würde ich nicht "Wissen" nennen, es ist subjektives Erleben!

Natürlich sei es jedem unbenommen anzunehmen, daß diejenigen die dort im Lectorium aussteigen alle Neurotiker und Psychotiker sind, die alle möglichen Wahngebilde auf diese nüchterne hermetische Mysterien schule draufprojizieren.

Vielleicht klopfen sich "Wissen-ist-Macht-Nichts-wissen-macht-nichts-Ultrakomiker", jetzt auch gerne auf die Schenkel, aber es spricht sehr viel dafür, daß so einige allgemein aufgeführte Spektakel die breite Aktzeptanz finden wie: Zerschlagung von Sozialsystemen, Nationalstaaten, Sozialsystemen, Aufzehrung des mittelständischen Privateigentums, Abschaffung individueller und nationaler Kulturidentifikation, Abschaffung der Familie, der Ehe, der Moral und Abgabe der Erziehung der Kinder an "das System", mich ebenfalls die Frage stellen lassen:

Na, schon aus "diesem Tentakel-System" rausgekommen oder es noch gar nicht bemerkt?
:smerf:
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Beitrag von Admin1 am Mo 2 Jan - 14:08

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:@Nerts
hallo Du kommst ja voll dadaistisch rüber!

Falls Du das Credo real erlebter Jahre in diesem Illuminaten-Orden gemerkt hast:

Wissen ist meiner Meinung ungleich von Sein!

Ich bin ausgestiegen als ich (leider zu spät) gemerkt habe das sehr subtile beständige suggestive-magische Denkimplantate in den Tempeln des LR, mir kein angenehmes Sein bescherten.
Die Einschätzung über das Lectorium beruht also auf Erleben, das würde ich nicht "Wissen" nennen, es ist subjektives Erleben!

Natürlich sei es jedem unbenommen anzunehmen, daß diejenigen die dort im Lectorium aussteigen alle Neurotiker und Psychotiker sind, die alle möglichen Wahngebilde auf diese nüchterne hermetische Mysterien schule draufprojizieren.

Vielleicht klopfen sich "Wissen-ist-Macht-Nichts-wissen-macht-nichts-Ultrakomiker", jetzt auch gerne auf die Schenkel, aber es spricht sehr viel dafür, daß so einige allgemein aufgeführte Spektakel die breite Aktzeptanz finden wie: Zerschlagung von Sozialsystemen, Nationalstaaten, Sozialsystemen, Aufzehrung des mittelständischen Privateigentums, Abschaffung individueller und nationaler Kulturidentifikation, Abschaffung der Familie, der Ehe, der Moral und Abgabe der Erziehung der Kinder an "das System", mich ebenfalls die Frage stellen lassen:

Na, schon aus "diesem Tentakel-System" rausgekommen oder es noch gar nicht bemerkt?
:smerf:

Hi. Würde da sehr gerne mehr von Dir dazu lesen.
Lässt sich das machen?

Wenn es Dir so zu öffentlich ist, gerne auch über PN´s.


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