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Altertumstiere Griechenlands

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Beitrag von Christ Sa 16 März - 22:12

Ja, da läuft gerade im Fernsehen so ein Spielfilm in dem es um Halbgötter und so geht, also Jugendliche Amerikaner, die von giechischen Göttern abstammen...und dass sogar Halbgötter im Weißen Haus die Geschicke des Landes leiten....oh Herrgott...nicht so ein Blödsinn, gut, die Amis mögen das gerne glauben...

Und da tauchen natürlich auch alle Sagengestalten auf:
Centauren / Zentauren: Halb Mensch, Halb Pferd
riesenhafte Menschen mit Tierköpfen
usw.

alles Mist.

ja,
es gibt in kaum einer Ecke der Welt soviele Knochenfunde von ausgestorbenen Riesentieren wie in Griechenland.
Auch einen versteinerten Wald haben die Griechen. Also Bäume, die versteinert sind.

In Griechenland gibt es Erdbeben in großer Zahl.
Stürme, Meer, Inseln, Katastrophen ohne Ende.
Es ist eben eine schlimme Ecke da unten.

Und die Griechen leben dort unten an der Grenze zu Asien und damals auch in Asien, bevor die Türken ihnen das Land wegnahmen.

Man muss sich vorweg ein wenig mit der Griechischen Seele beschäftigen. Die Griechen haben, im Gegensatz zu Frauen (sagt die Katholische Kirche Razz ) eine Seele. Und diese ist sehr fantasiereich, prahlerisch, trickreich und erfindungsreich. Schlimm wird es allerdings, wenn sie etwas sehen. Das ist ganz schlimm. Dann beginnt die griechische Seele nämlich zu überlegen, was das sein könnte. Und so entstehen Geschichten. Geschichten, die dann weitererzählt werden.
und weiter
und man erzählt sie bis heute. Und die Menschen glauben sie. Dann wird es schlimm.

So, wie die Griechen heute gläubige Christen sind. Also richtig naiv, treue gläubige Christen, so waren sie einmal sehr gläubige...naiv-gläubige Heiden.
Und weil man in Griechenland sehr viele Knochen von der damaligen Megafauna (Großtierwelt) gefunden hat, so musste eine erklärung her. Und diese Erklärungen wurden zu Sagen - und Sage wurde zum Mythos und der Mythos hat überlebt. Der Ursprung für den Mythos geriet in Vergessenheit.
Es war Wissenschaft. Aber der naiv-gläubige hat das nicht als Versuch einer Wissenschaft angesehen, oh nein, sondern er hat es geglaubt. So, wie man heute den Schwachnsinn von Darwin glaubt, so hat man damals auch gelaubt.
Aber im Ursprung war es der Versuch etwas zu erklären, was man nicht verstanden hat.

Aber, was hätte Odysseus denn erzählen sollen, wo er sich all die Jahre herumgetrieben hat???
Da hat er halt das Beste draus gemacht und hat ein paar schöne ausgedachte Storys zum Besten gegeben und die Leute haben ihm wenigstens zugehört und einen Helden aus ihm gemacht. Wo er in Wirklichkeit war, ob im Wirtshaus oder bei leichten Mädchen,,,das hat er lieber nicht erzählt....logisch.

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Und wer hätte gedacht, dass die damaligen Tempel auch als Museen dienten? Hätte ich jetzt so nicht vermutet.

wollte ich nur mal loswerden, so aus fernsehtechnisch gegebenem Anlass.
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Beitrag von noka_ympyt Sa 16 März - 22:19

Es hat genetische Experimente gegeben, wie z.B. Zentauren, Greife etc. Nicht alle waren als glücklich, geglückt zu bezeichnen, wobei meines Wissens solche in Hellas nicht durchgeführt worden sind.

Die neuen Griechen haben wenig mit den alten gemeinsam. Vielleicht dürfte man die neuen gar nicht als *Griechen* bezeichnen, obwohl gerade die immer mit den alten kokettieren und ihren Nationalstolz daraus beziehen.
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Beitrag von Christ Sa 16 März - 23:00

ja, gut.
Hellas und Griechenland. Zwei Wörter und auch zwei Völker.
Die Urgriechen also die Griechen gibt es nicht mehr.
Die Hellenen (heißt tatsächlich soviel wie hell, weißer, lichterfüllt usw.) sind damals als Volksgruppen eingewandert: die 3 großen Volksgruppen: Ionier,...und zwei andere.
Die Hellenen haben die alten Griechen erobert. Und Kreta wurde ganz zum Schluss erobert, die haben sich noch am längsten verteidigen können.

Wieviel von den alten Griechen genetisch noch übrig ist, weiß man nicht so genau. Auf Kreta wahrscheinlich mehr als auf den anderen Inseln.
In Mazedonien sind es mehrheitlich Kelten.
Troja hieß auch: Vilusa. Aber die Hellenen nannten es Troja und so ist es uns überliefert.

Dann kommt noch die türkische Besatzungszeit hinzu, die auch genetisch ihre Spuren hinterlassen hat.

Die Minoische Kultur hat mit den Hellenen überhaupt nichts zu tun. Es ist sicherlich richtiger Hellas zu sagen. Im 19ten Jahrhundert gab es unter deutschen Wissenschaftlern einen Streit darüber, ob man Hellas oder Griechenland sagen soll. Weil man aber eben aus wissenschaftlicher Sicht die uralten Kulturen untersuchte, entschied man sich für Griechenland. Nicht einstimmig - wohlbemerkt.
Woher die Ionier und die anderen Neu-Griechen kommen, ist nicht sicher geklärt.
Allein vom Götterhimmel ausgegangen, müssten sie auf jeden Fall mit den Germanen verwand sein. Auch sprachlich. So sagen die Hellenen Puß und wir sagen Fuß. Das selbe Wort.
Oder der oberster Gott der Hellenen heißt Zeus Dias (=DEUS) und bei den Germanen hieß er Thius Thyr = das selbe Wort.
Oder der Gott Poseidon hieß bei den alten Friesen noch Forsite: F=P t=d so wird das ganze anschaulicher.
Und während bei den Germanen Wallhall als Sitz der Götter dient, so dient bei den Griechen der Olymp als Sitz der Götter. Die Auswanderer haben eben in ihrer neuen Heimat auch neue Identifikationen geschaffen.
In Tibet ist es der Kailash, der das heilige Zentrum bildet, bei uns ist es der Untersberg, auf dem Wotans (ursprünglich nur Gott des Adels) Raben fliegen.
und wenn man noch weiter zurückgeht, dann ist es nicht Wotan, sondern Marduk, den die Akader aus dem Orient mitgebracht haben.

und die Wurzeln des Christentums sind im Buddismus zu finden.
Und das Lied von der Tafelrunde und dem heiligen Gral stammt aus Tibet und war die Geschichte des Großreiches Shang Shung und des Silberpalastes im Garudatal. Der Kelch war ursprunglich eine riesige Schale mit heiligem Wasser und wurde dann im Christentum zu einem Kelch, in dem Jesus Blut aufgefangen wurde...so entstehen wieder Mythen.
lassen wir das besser.
Wahrheit zerstört die bunte Welt der Legenden.

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