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Die Samàdhi-Höhlen der Himalaya Gebirgskette

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Brainfire©
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Die Samàdhi-Höhlen der Himalaya Gebirgskette

Beitrag von Brainfire© am Sa 25 Dez - 21:59

Dr. Muldashev ist davon überzeugt, dass er das grosse Geheimnis des Himalaya ergründet hat, nämlich, dass sich in den Samâdhi-Höhlen, die quer über die Gebirgsketten verteilt sind, Wesen im Samâdhi-Zustand befinden, diee sich dort seit bis zu mehereren Jahhunderttausenden aufhalten un den sogenannten "GENFONDS der Menscheit" bilden. Das heisst, sollte es wieder einmal - wie eins zu Atlantis Zeiten - zu einer grossflächigen Zerstörung der Erdoberfläche und einer Ausrottung der Menscheit kommen, so können diese Wesen, wann imer sie wollen, aufwachen und haben nicht nur alles Wissen der Vergangenheit präsent, sondern auch die unwahrscheinlichen Fähigkeiten, die man diesen Wesen nachsagt - Telefportation, Telepathie und so weiter.

Die Wesen, die sich in den Höhlen aufhalten, sind sozusagen die Bewahrer des uralten Wissens.
Es gibt nur wenige Menschen, die Zugang zu diesen Höhlen haben und sich um die darin befindlichen Wesen seit Generationen kümmern beziehungsweise Fragen stellen dürfen.
In die Höhlen selbst kann nur derjenige hineingehen, der von den Wesen eingelassen wird. Die Höhlen selbst sind ausserordentlich schwer zu finden und bleiben dem menschlichen Blick verborgen. In diesen Höhlen wirken beserondere, uns unbekannte und für den Menschen tödliche Kräfte, welche die Wesen im Samâdhi-Zustand vor Eindringlingen schützen. Derjenige, der dennoch einen solchen Eingang findet und auch hineingehen sollte, der fühlt sich zunehmen schlecht bis zum Kollaps. Sollte er nicht umkehren, so wird er sterben.

Ein Bonpo-Lama, den Muldashev zu dieser Thematik aufsuchte, gab sogar folgends von sich:

Da gibt es im nördlichen Tibet eine Höhle, wo sich ein Mensch namens Moze Sal Dzyang schon mehrere Jahrhunderte im Samâdh-Zustand befindet. Die Geistlichen dieser Region Tibets sehen ihn regelmässig. Das sind keine besonderen Menschen, sondern gewöhnliche Geistliche. Man brauch keine Zutrittserlaubnis von diesem Menschen im Samâdhi. Der Zutritt ist ungefährlich. Man muss nur gute Absichten haben, darf aber weder etwas dabei haben (Geräte, Maschinen) oder sprechen - das wäre ein Sakrileg!

Der Lama führt jedoch im Anschluss an seine Erzählung aus, dass ja nun die Chinesen in Tibet seien und es daher sehr gefährlich wäre, sich dorthin zu begeben.

Ich frage mich natürlich an dieser Stelle, WIESO die Chinesen überhaupt solch ein grosses Interesse an Tibet haben? Vielleicht wegen seiner vielen GEHEIMNISSE????

Als die Chinesen in Tibet einfielen, hatten viele tibetische Geistliche unter Folter ausgesagt und die Existenz der Samâdhi-Höhlen bestätigt. Die Chinesen durchsuchten deshalb viele Höhlen sowohl nach den Menschen im Samâdhi als auch nach Lamas, welche die Höhlen als letzte Zuflucht gewählt hatten.

Der Bonop-Lama erzählte Dr. Muldashev von folgendem Ereignis:
Ein Lama ging im Jahre 1960 in einer höhle in dem er bis 1964 weilte. Der Neffe des Bonpo-Lamas und dessen Freunde besuchten den Menschen im Samâdhi mehrmals während dieser Zeit und berichteten, dass der Mann dort in einem versteinert-unbeweglichen Zustand in der Pose Buddhas sitzt.

Die CHINESISCHEN KOMMUNISTEN fanden ihn dort und brachten ihn ins Gefängnis. Dort wurde der Körper des Lama allmählich wieder weicher und lebte wieder auf. Er verbrachte die Zeit zwischen 1964 und 1987 unter verschärften Gefängnisbedngungen und wurde danach entlassen. Über sein weiteres Schicksal weiss man leider nichts.

Natürlich stellt sich nun die Frage, wie die Chinesen in die Höhlen eindringen konnten, wenn dort doch eine geistige Barriere existieren soll??

Der Bonpo-Lama bestätigt, dass die geistige Kraft der Menschen, die in den Samâdhi gehen und aus unserer Zivilisation stammen, erheblich schwächer ist als die der Atlanter und daher in manchen Fällen der Schutz gar nicht vorhanden ist oder nur sehr schwach.

Er erklärte, dass alles von der Entwicklung des dritten Auges abhängt, das ja nun bei den Atlantern voll ausgeprägt ist, wohingegen bei den Menschen unserer Zivilisation das dritte Auge unterentwickelt ist.
Dennoch, so berichtet der Lama, ist ihm bekannt, dass in einer Höhle im Süden Tibets einige ungewöhnliche grosse Körper gesehen wurden, die am Höhleneingang von den Chinesen aufgehängt worden waren. Vielleicht hatt das Schutzschild aufgrund der grossen Anzahl an eindringenden Personen nicht mehr ausgreicht?

Es ist aber auch bekannt, dass viele Chinesen umkamen, als sie versuchten in die Samâdhi-Höhlen einzudringen, weswegen sie angeblich inzwischen verzichten, die Höhlen zu betreten - aus Angst. Schliesslich wollen auch sie leben.

Der Bonpo-Lama berichtete in diesem Zusammenhang auch von einer Samâdhi-Höhle in Süden tibets, in dessen Eingang eine grössere Anzahl toter chinesischen Soldaten gefunden wurde, die mit schmerzverzerrten Gesichtern, aber körperlich unverletzt tot da lagen. Ihre Körper waren gänzlich unversehrt. Sie waren durch die psysische Kraft des Schutzschildes umgekommen.

Und bei einer anderen Höhle berichteten die Einwohner nahegelegenen Dörfer, dass einige Duzend chinesischer Soldaten aus den Bergen gerannt kamen, die wie von Sinnen umherliefen, schrien und sich an Kopf und Bauch fassten. Man erzählte, dass diese verrückten Soldaten einer nach dem anderen starben.

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