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Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

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Erendril
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Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Erendril am Mo 7 Jun - 11:20

Von CONTRACOMA | 3.Juni 2010

via Wahrheiten.org

Eigentlich war doch immer alles klar. Im Geschichtsunterricht lernen wir, dass Deutschland den 2. Weltkrieg begann und die Welt in großes Unglück stürzte.

Der ehemalige Generalmajor Gerd Schulze Rhonhof ging dieser “Tatsache” einmal auf den Grund und erklärt in seinem Buch erstaunliches.
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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Brainfire© am Mo 7 Jun - 15:00

es Stimmt schon - zum Reichstagsbrand kam es nicht von Deutscher Seite !!!!

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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Admin1 am Mo 7 Jun - 22:11

Das wir über so eine Frage noch reden müssen. Langeweile
Illuminaten, BB, Freimaurer brauchen 3 Weltkriege um die Erdbewohner einheitlich kontrollieren zu können.
Fast in jeder anständigen Doku die das Thema NWO behandelt wird es klar und deutlich erklärt.
Wer glaubt dass die bösen Deutschen Schuld sind, der hat wohl das Gojem geschluckt. Aber so wie die Deutschen benutzt wurden so werden jetzt die Muslime benutzt.

Hier mal was zum dritten:

"Das Schachspiel um die alleinige Weltherrschaft"

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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Gast am Di 8 Jun - 5:24

Der Sieger schreibt immer die Geschichte. d-smiley
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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Brainfire© am Di 8 Jun - 9:18

@Anoubis
die Seite is nicht schlecht kannte ich noch nicht cyclops

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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Admin1 am Di 8 Jun - 12:47

: :stein: : Wer sucht der findet. Wink
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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Brainfire© am Di 8 Jun - 14:29

Klopfed an so wird euch aufgetan ?
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Erendril
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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Erendril am Di 8 Jun - 19:24

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Obskures Buch von 1943 offenbart deutschen Plan für Weltregierung (Teil I)
[Übersetzt von Hagbud für Infokrieg.tv]

Wie Paul Joseph Watson in seinem am 11. Mai 2009 veröffentlichten Artikel „Nazis Planned EU-Style Fourth Reich" (Nazis planten Viertes Reich im Still der EU) berichtete, waren ranghohe Nazi-Industrielle stets präsent bei der frühen Phase der europäischen Union und der Gründung der Bilderberg-Gruppe; bis in die Nachkriegszeit hinein entwickelten sie sich immer weiter. Wie im Artikel berichtet wurde, planten hochranginge deutsche Industrielle einen Wirtschafts-Superstaat auf der Basis eines gemeinsamen Marktes für Europa. Es ist außerdem bewiesen, dass die Bilderberg-Gruppe ebenfalls Pläne für eine europäische Union und Währung verfolgte.

„Die Idee, Europa in einen geschlossenen Handelsblock zu vereinigen, ist nicht mehr schockierend wenn ein solcher Block von Deutschland dominiert würde,“

schrieb ein Mitbegründer der Nazi-Ideologie im 19. Jahrhundert. Franz von Papen, der Mann der dafür sorgte dass Adolf Hitler Reichskanzler wurde, schrieb ebenfalls über die Möglichkeit einer „Europäischen Föderation“ unter strenger Kontrolle Deutschlands und natürlich mit Berlin als glorreichem Zentrum. Es wurde schon häufig darauf hingewiesen, dass deutsche Industrielle sich mit dem anglo-amerikanischen Establishments zu dem zusammen schlossen was wir als die Neue Weltordnung kennen. Während Europa durch Terror und Tod abgelenkt war, wurde von den Söhnen des New Yorker Autors Charles Scribner ein Buch veröffentlicht, das den ominösen Titel ‘The Thousand Year Conspiracy' (Das Jahrtausend-Komplott) trug. In diesem Buch gibt der Autor Paul Winkler faszinierende Einblicke in Gesellschaften, die finanzielle Krisen und Kriege von Preußen aus schufen. Um den Ursprung und die Bedeutung dieses, wie Winkler es nennt, „peußo-teutonischen“ Establishments zu verstehen, werden wir nun einen Blick in die tiefschürfenden Nachforschungen des Autors werfen.


Eine Veröffentlichung in Kriegszeiten

Sie werden jetzt vielleicht sagen, dass es wohl ein bisschen spät für die Rezension eines 65 Jahre alten Buches ist, aber die obskuren Umstände wodurch dieses Buch all die Zeit über verborgen wurde, und der relevante Bezug zur heutigen Zeit rechtfertigen meiner Meinung nach dieses Vorhaben. Unter einem riesigen Stapel Kriegsliteratur hervorgekramt und von seiner dicken Staubschicht befreit, sollte ‚The Thousand Year Conspiracy‘ einen sehr verwundern – um nicht zu sagen vom Stuhl hauen. Zur der Zeit als das Buch in den USA in die Läden kam, verstanden nur wenige die volle Bedeutung dieses Manuskripts. Alle Augen waren auf den Führer gerichtet der den schweißgebadeten Generälen in seinem Bunker einen Befehl nach dem anderen an den Kopf warf. Die deutsche aristokratische Elite (Winkler nennt sie im Buch durchgehend ‚Junker‘) erschuf als Teil ihres gut durchdachten Weltbeherrschungs-Plans den größten Tyrannen von allen, Adolf Hitler, der die Welt regieren sollte. Soweit es die Junker betraf, war Hitler die Erfüllung eines Traums weil er für Verwüstung auf dem Erdball sorgte und somit seine Gegner dazu zwingen würde, eine Weltregierung aus den Trümmern des darauf folgenden Krieges zu erschaffen. Um dieselbe Zeit herum bewarb der Gründer des Europäischen Parlaments H.R. Nord seine utopischen Pläne für eine ‚Weltföderation‘. Winkler veröffentlichte sein Buch in dem Wissen, dass eine solche Föderation im Aufbau war – nicht zwangsläufig unter der Führung der Nazis – aber unter der Kontrolle derselben Leute die den Nazis in den 1930er Jahren zur Macht verhalfen. Winkler argumentiert dass Imperien kommen und gehen, Tyrannen aufsteigen und fallen, es aber eine unheilige Allianz gibt die zu allen Zeiten besteht und Einfluss auf den Verlauf der Geschichte nimmt. Die wahren Strippenzieher treten nur selten ans Licht. Aus der Deckung heraus fördern, finanzieren und überwachen sie bestimmte Personen, die dann für sie ihren Willen in der Öffentlichkeit durchsetzten.


Eine Unheilige Verbindung

Während über den Dächern die Flugzeuge dröhnten, gab Winkler das bekannt, was er die Mächte hinter den Mächten nannte, eine Vereinigung von zwei Mächten die Deutschland seit dem 13. Jahrhundert beherrschten. Die erste Macht die er erwähnt stammt aus dem dunklen Teil der Geschichte und ist der Orden der teutonischen Ritter, der sowohl in finanzieller als auch militärischer Hinsicht die Tempelritter weit hinter sich lies, und auf dessen Konto die Gründung des Millitärstaates Preußen geht. Der Orden selbst, so Winkler, war das wahre Erbe des Römischen Reichs und dazu bestimmt, den Kontinent zu beherrschen. Während die französischen Templer Anfang des 14. Jahrhunderts zum Scheitern verurteilt waren, wurde der teutonische Orden immer größer und mächtiger und hatte für die nächsten 200 Jahre den Preußischen Staat unter seiner Kontrolle. Um zu erleutern, worum es bei diesen mittelalterlichen ‚Mönchs-Kämpfern’ wirklich ging, weist der Autor überzeugend darauf hin, dass sich die teutonischen Ritter sehr bald in ihrer Geschichte mit der zweiten dominierenden Macht vereinten, die sehr leicht als europäischer und besonders deutscher Adel identifiziert werden kann. Die historische Bedeutung dieser Partnerschaft kann kaum übertrieben werden. Die ursprünglichen Bestrebungen der deutschen Kreuzritter hatte wohl kaum etwas mit der Befreiung des Heiligen Landes zu tun. Es handelte sich dabei viel mehr um eine versteckte Agenda der deutschen Aristokratie, die sie schon vorbereitete lange bevor sie das Schwert erhob um die Heiden zu vertreiben.


Der Orden selbst verfolgte unter anderem das Ziel, als „Hospital“ für den deutschen Adel zu fungieren. (...) Die Ritter benutzten das Wort „Hospital“ in einem symbolischen Sinn (...) und verbargen dahinter eines der Ziele des Ordens.- eine Verschwörung zugunsten der Interessen einer bestimmten Klasse.


Zu der Zeit als die deutschen Aristokraten mit der Hilfe der deutschen Hanse ein wirtschaftliches Netz über Nordeuropa spannten, übertrafen sie bereits die Bestrebungen des Teutonischen Ordens einer militärischen Übernahme. Als diese beiden Kontinente aufeinander trafen, schuf die tektonische Kraft die freigesetzt wurde eine ‚preußo-teutonische‘ Allianz.

'Unter dem Schutz des Ordens‘ wie Winkler schrieb, 'wurde eine Gruppe von Edelmännern die unter dem Schutz der Ritter standen in den eroberten Ländern eingesetzt. Diese „Junker“ versuchten der Reihe nach die Ziele und Traditionen des Ordens, die auf das Deutsch-Römische Reich zurück gehen, für ihren exklusiven Vorteil zu nutzen.‘

Unter der Überschrift 'Die "Neue Ordnung" ist eine alte Ordnung’ dehnt der Autor seine Berichte über das seltsame Niemandsland zwischen Licht und Schatten aus, in dem die ‚Junker‘ operieren.
Winkler:

‚Die Preußo-Teutonen wissen, dass die militärische Besetzung Frankreichs nicht ewig dauern kann. Außerdem haben sie wahrscheinlich die Möglichkeit eines Misserfolgs Deutschlands mitbedacht, welche einen Sturz des Nazi-Regimes zur Folge hätte.‘


Er zitiert dann Hitlers Forderung nach einer „Neuen Wirtschaftsordnung“ und bringt sie dann in Zusammenhang mit dem Vorhaben des deutschen Adels und dem Kampf der teutonischen Ritter:

‚Diese „Neue Ordnung“ ist vollständig das alte preußische Schema (…), welches schon 90 Jahre vor Hitlers Aufstieg die Vorlage für eine Vereinigung der europäischen Wirtschaft unter der Führung Preußens darstellte. Es ist außerdem vorgesehen, dass sich dieses preußo-teutonische Europa durch Invasion der Märkte anderer Länder ausbreitet und weltweit „Protektorate“ errichtet.‘
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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Erendril am Di 8 Jun - 19:25

Obskures Buch von 1943 offenbart deutschen Plan für Weltregierung (Teil II)

[Übersetzt von Hagbud für Infokrieg.tv]

Teil I ist hier zu finden

Während Europa durch Terror und Tod abgelenkt war, wurde von den Söhnen des New Yorker Autors Charles Scribner ein Buch veröffentlicht, das den ominösen Titel ‘The Thousand Year Conspiracy' (Das Jahrtausend-Komplott) trug. In diesem Buch gibt der Autor Paul Winkler faszinierende Einblicke in Gesellschaften, die finanzielle Krisen und Kriege von Preußen aus schufen. Unter der Überschrift 'Die "Neue Ordnung" ist eine alte Ordnung’ dehnt der Autor seine Berichte über das seltsame Niemandsland zwischen Licht und Schatten aus, in dem die ‚Junker‘ operieren.
Winkler:

‚Die Preußo-Teutonen wissen, dass die militärische Besetzung Frankreichs nicht ewig dauern kann. Außerdem haben sie wahrscheinlich die Möglichkeit eines Misserfolgs Deutschlands mitbedacht, welche einen Sturz des Nazi-Regimes zur Folge hätte.‘

Er zitiert dann Hitlers Forderung nach einer „Neuen Wirtschaftsordnung“ und bringt sie dann in Zusammenhang mit dem Vorhaben des deutschen Adels und dem Kampf der teutonischen Ritter:

‚Diese „Neue Ordnung“ ist vollständig das alte preußische Schema (…), welches schon 90 Jahre vor Hitlers Aufstieg die Vorlage für eine Vereinigung der europäischen Wirtschaft unter der Führung Preußens darstellte. Es ist außerdem vorgesehen, dass sich dieses preußo-teutonische Europa durch Invasion der Märkte anderer Länder ausbreitet und weltweit „Protektorate“ errichtet.‘

Die Methode

Die Art und Weise wie diese preußo-teutonische Gruppe die Infiltrierung internationaler Märkte plante, nennt Winkler, mit seinem feinen Sinn für Untertreibung, den ‚unorthodoxesten Plan überhaupt‘. Dieser Plan wurde von dieser Bande von Räuberbaronen bereits in den 1920er Jahren in die Tat umgesetzt; dies erleichterte den Nazis später ihre Machtergreifung.

‚Diese Gruppe,‘

stellt Winkler fest,

‚war der Ansicht das ihr Vorhaben in fünf Stufen ausgeführt werden musste‘. (…):

1. Die erste Stufe, Inflation, sollte die Ausbeutung des Mittelstands erlauben. Dies geschah zum Vorteil der Junker, die in der Lage waren aus dem durch Knappheit verursachten Preisanstieg von landwirtschaftlichen Waren, finanziellen Nutzen zu ziehen; und auch zum Vorteil der Bankiers und Industriellen, die wie z.B. wie Stinnes, Thyssen, und Krupp direkt auf Inflation hin spekulierten. Diese Männer waren während dieser Stufe nun in der Lage, enormen industriellen Besitz zu erwerben, und das mit Geldern die sie aufgrund der hohen Inflation ohne Probleme zurückzahlen konnten.

2. Nach dem 11. Oktober 1924 war der nächste Schritt, den Zufluss von ausländischem Geld in Form von lang- und kurzfristigen Krediten zu fördern. Ohne dieses frische Kapital wäre in der Tat nichts mehr da gewesen dass sie aus deutschen Taschen hätten holen können. Es war (…) von essentieller Bedeutung, in der Welt das Vertrauen in die Mark zu sichern, sodass die ausländischen Kredite in Massen einströmen würden.‘

3. In den Jahren von 1920 bis 1930 gab es eine Richtungsänderung bei diesem Vorhaben. (…) deutsche Finanz- und Regierungskreise die die Situation des Landes immer schwärzer und schwärzer malten, lösten künstlich eine Panik aus. Dies verursachte in deutschen und ausländischen Finanzkreisen eine „Flucht von der Mark“ (…) Dann schließlich, am 13. Juli 1931, unter der Regierung von Heinrich Brüning, nutzten die Finanzmächte Deutschlands den Höhepunkt der von ihnen selbst provozierten Panik um die Regierung dazu zu bringen, einen Zahlungsaufschub für die In- und Auslandsschulden zu unterzeichnen, mit einer „Devisenkontrolle“ auf permanenter Basis. Diese Devisenkontrolle (…) brachte Deutschland vom Goldstandard weg.

4. Die Einführung der Kontrolle über den Handel stellte eine völlige Übernahme des Export- und Import-Geschäfts durch den Staat dar sowie durch Gruppen die sich hinter dem Staat verstecken. [...] Die Schwerindustrie wuchs immer stärker. Privatunternehmen litten und die Preise für Verbrauchsgüter verdoppelten sich. [...] Dies förderte psychologische
Umstände welche das Wiederbewaffnungsprogramm begünstigten und bereitete den Weg für die Eroberungen im Ausland, denen die Preußo-Teutonen seit langem entgegensahen.

5. Eroberungen und der Versuch, die Weltmärkte wirtschaftlich zu beherrschen, könnten als die fünfte Phase desselben Programms angesehen werden.

Die fünfte Phase

Man muss schon überdimensionierte Scheuklappen tragen um nicht zu sehen, wie sich diese Agenda heute vor unseren Augen abspielt.
Die Leute mit denen wir es zu tun haben unterscheiden sich offensichtlich von den obskuren, extravaganten und seltsamen kleinen Untergruppen, welche den Großteil der Geheimgesellschaften darstellen. Die meisten von jenen tun den ganzen Tag nichts anderes als Mystizismus und Alchemie zu ihrem metaphysischem Vergnügen zu mischen. Die Junker stammen offensichtlich nicht von dem bayerischen Illuminatenorden aus dem 18. Jahrhundert ab, eher umgekehrt. Jener Orden ist im Vergleich zu dem Teutonischen Orden ungefähr so wie der Lions Club im Vergleich zu Bilderberg. Viele andere Geheimgesellschaften kamen in den letzten Jahrhunderten auf und waren nicht mehr als rosenkreuzer-ähnliche Kulte die sich an Bier und Okkultismus erfreuten. Auch kann man diese "Mächte hinter den Mächten" nicht zu den Tempelrittern und deren Abkömmlingen, den Freimaurern, zurückführen, die sich konstant mit dem Schleier der Geheimniskrämerei umgeben aber relativ wenig Macht ausüben.
Wie ausschweifend auch immer Freimaurer-Tempel geschmückt sein mögen, liegt die tatsächliche Macht nur in den allerhöchsten Graden. Jene Individuen sind aber eigentlich keine Freimaurer mehr sondern eher Mitglieder des Anglo-Teutonischen Establishments, welches sich über die Unterlinge und deren mystisches Geschreibsel lustig macht. Wenn dieser Orden so geheim ist, wie können wir dies dann alles wissen? Nun, dies liegt eher an der lückenhaften Geheimhaltung von Autoren aus dem Mittelalter als an der Leistung moderner Autoren. Winkler schließt sein Buch mit einer Warnung:

"Hitler ist im Moment nicht das wahre Problem in Deutschland. Seine Tage sind wahrscheinlich gezählt aber was auch immer das Wesen seines Verschwindens von der Weltbühne sein wird, das preußo-teutonische Problem wird fortbestehen, praktisch unverändert."

Source:

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Re: Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?

Beitrag von Erendril am Di 8 Jun - 19:30

Nazi-Größen planten 4. Reich, das der Struktur der EU entspricht

Wie Dokumente zeigen, wurde einflussreichen Ökonomen und Industriellen befohlen, die Naziherrschaft durch die Schaffung eines einheitlichen europäischen Marktes zu erhalten

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Montag, 11.Mai 2009

Deutsche Übersetzung: Grimoire / Infokrieg-Forum


Ein Schriftsteller, der Material für sein fiktionales Buch sammelte in dem Top-Nazis nach dem Ende des zweiten Weltkrieges ihre Macht erhalten wollten, indem sie ein viertes Reich in den Ausmaßen einer Europäischen Union anstrebten, fand überraschend heraus, dass diese konspirativen Überlegungen tatsächlich existierten. In einem Artikel der Daily Mail legt Adam Lebor offen, wie er den US Military Intelligence Report EW-Pa 128, der auch als „The Red House Report “ bekannt ist, enthüllte, in dem beschrieben wird wie sich Nazi-Größen am 10. August 1944 im Bewusstsein des drohenden Untergangs bei einer geheimen Zusammenkunft in dem Straßburger Hotel Maison Rouge trafen, um eine gesamteuropäische wirtschaftliche Großmacht zu gründen, die auf einem gemeinsamen Markt Europas basieren sollte. Großindus- trielle der Naziherrschaft wurden von SS-Obergruppenführer Dr. Scheid bestimmt, im Ausland Unternehmen zu gründen, um unter dem Anschein demokratischer Verhältnisse in die dortige Wirtschaft einzudringen und so den Grundstein für eine Wiederbelebung der Nazi-Herrschaft zu legen.

„Das 3. Reich war zwar militärisch besiegt, jedoch gewannen mächtige Bankiers sowie Industrielle und Staatsdiener der Naziherrschaft bald Einfluss in der jungen BRD. Dort arbeiteten sie für einen neuen Zweck: Die wirtschaftliche und politische Integration Europas,“

schreibt Lebor. Wohlhabende Industrielle wie Alfred Krupp und Friedrich Flick sowie Schlüsselunternehmen wie BMW, SIEMENS und VOLKSWAGEN erhielten die Aufgabe, eine gesamteuropäische wirtschaftliche Großmacht ins Leben zu rufen. Entsprechend den Worten des Geschichtswissenschaftlers und Anwalts ehemaliger jüdischer Zwangsarbeiter, Dr. Michael Pinto-Duschinsky:

„Für viele dem Nazi-Regime nahestehende Industrielle wurde Europa zu einer Plattform deutschnationaler Interessen zur Weiterführung nach dem Sieg über Hitler... Das kontinuierliche Wachstum der deutschen Wirtschaft und der des Nachkriegs-Europas ist hierfür ein Zeichen. Einige der nationalsozialistischen Wirtschaftsführer wurden zu Architekten der Europäischen Union.“

Der Bankenmogul Hermann Abs, Vorstand der deutschen Bank während der Nazi-Zeit, saß gleichzeitig im Aufsichtsrat der I.G. Farben (heute BAYER, Anm. d. Übers.), dem Unternehmen das Zyklon B herstellte, das Gas mit dem die Opfer der Konzentrationslager ermordet wurden.

„Abs war zuständig für die Aufteilung der Gelder des Marshall-Plans an deutsche Unternehmen. Nach 1948 gestaltete er den Aufstieg der deutschen Wirtschaft entscheidend mit,“

schreibt Lebor weiter. Auffälligerweise war Abs ebenso Mitglied der European League for Economic Co-operation, einer elitären meinungsbildenden Gruppe, die 1946 gegründet worden ist. Diese Vereinigung widmete sich der Einführung eines gemeinsamen Marktes, dem Vorläufer der Europäischen Union. Die European League for Economic Co-operation entwickelte Strategien für die europäische Verflechtung, die denen entsprachen welche die Nazis, Jahre vorher, voraussehend geplant hatten. In seinem Buch “Europe’s Full Circle”, nennt Rodney Atkinson eine Liste von Zusammenschlüssen, die von den Nazis erdacht wurden und heutigen Strukturen der Europäischen Union entsprechen.

• Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
• European Economic Community
• European Currency System
• European Exchange Rate Mechanism
• Europabank (Berlin)
• European Central Bank (Frankfurt)
• European Regional Principle
• Committee of the Regions
• Common Labour Policy
• Social Chapter
• Economic and Trading Agreements
• Single Market

Adam Lebor fragt:

„Wie wahrscheinlich ist es, dass jenes 4. Reich, das diese Nazi-Industriellen voraussahen, in mancher Hinsicht schließlich Wirklichkeit wurde?“

„Diese drei maschinengeschriebenen Seiten sind eine Mahnung dafür, dass der Weg Europas, in Richtung eines einheitlichen Staatenbundes, unerbittlich mit den Plänen von SS und deutschen Großindustriellen für ein viertes Reich, mehr wirtschaftlicher als militärischer Natur, verknüpft ist.“

Wie wir in der Vergangenheit erörtert haben, bestehen zwischen der Struktur des Nationalsozialismus und der EU sehr beunruhigende Parallelen. Tatsächlich sind diese grundlegend miteinander verknüpft, weil die Ursprünge der EU eine direkte Linie zum Nationalsozialismus aufweisen. Die Gründung der EU, wie auch des Euro als deren einheitliche Währung, wurde von der verschwiegenen Bilderberg-Gruppe in der Mitte der 50er Jahre des letzen Jahrhunderts beschlossen. Durchgesickerte Dokumente der Bilderberger beweisen, dass die Gründung eines gemeinsamen europäischen Marktes sowie die Schaffung einer einheitlichen europäischen Währung auf ihren Beschluss von 1955 zurückgehen. Einer ihrer Hauptgründungsväter ist der ehemalige SS-Offizier Prinz Bernhard der Niederlande. Der ideologische Rahmen geht jedoch auf die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, in denen wirtschaftliche und wissenschaftliche Köpfe der Nationalsozialisten den Plan einer eigenständigen europäischen Wirtschaftgemeinschaft umrissen, einer Agenda die nach dem Ende des 2. Weltkrieges auftragsgemäß umgesetzt wurde.
In seinem 1940 erschienenen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“ beschrieb der NS-Wirtschaftsminister und Kriegsverbrecher Walther Funk die Notwendigkeit der Schaffung einer „Zentraleuropäischen Union“ sowie eines „Europäischen Wirtschaftsraumes“ und festgelegter Wechselkurse folgendermaßen:

„Keine Nation in Europa kann allein das höchste Maß ökonomischer Freiheit in Einklang mit allen sozialen Notwendigkeiten erreichen… Die Gründung großflächiger Wirtschaftsräume folgt dem natürlichen Gesetz der Entfaltung… Es werden zwischenstaatliche Vereinbarungen (vor allem ökonomischer Natur) herrschen… Es muss die Bereitschaft bestehen wirtschaftliche Interessen der einzelnen Staaten denen der europäischen Gemeinschaft unterzuordnen.“

Funks Co-Autor, der NS-Akademiker Heinrich Hunke, unterstreicht diese Ansicht mit den Worten:

„Die klassische Nationalökonomie .. ist tot...die europäische Wirtschaft ist eine Schicksalsgemeinschaft...Schicksal und Ausmaß einer europäischen Zusammenarbeit sind abhängig von einem neuen, einheitlichen Wirtschaftsplan.“

Der NS-Genosse Gustav Koenig meinte:

„Vor uns liegt die Schaffung einer europäischen Gemeinschaft…Ich bin von einem dauerhaften Bestand einer solchen Gemeinschaft nach dem Krieg überzeugt.“

1940 ordnete der Propagandaminister Joseph Goebbels die Gründung einer „ausgedehnten wirtschaftlichen europäischen Gemeinschaft“ an, im Glauben, dass „in 50 Jahren niemand mehr in nationalen Strukturen denken wird“. 53 Jahre später etablierte sich die EU in ihrer jetzigen Form. Andere Nazi-Größen, wie Ribbentrop, Quisling und Seyss-Inquart meinten:

„Das neue Europa der Solidarität und Zusammenarbeit unter all seinen Menschen wird einen rasch zunehmenden Wohlstand erfahren, wenn die nationalen Bindungen erst beseitigt worden sind.“

Diese Form der Rhetorik unterscheidet sich kaum von aktuellen Aussagen der Bilderberger, der Trilateralen Kommission oder der Mitglieder des Council on Foreign Relations. Die Nazis brachten die Menschen um, die sich gegen das Regime wandten, während die EU eine viel effizientere gemeinsame Lösung umsetzt – einfach durch das Verbot der Meinungsfreiheit. Einem niederländischen Parlamentarier wurde kürzlich die Einreise nach Großbritannien verwehrt, weil seine politische Überzeugung dem EU-Recht nicht entsprach. EU-Parlamentarier bemühen sich beständig darum, gefährliche und unregulierte Blogs zu unterdrücken, um die freie Äußerung der Meinung im Internet zu unterbinden. Unter der seit 1999 geltenden Rechtssprechung des europäischen Gerichtshofs (Fall 274/99) ist es nämlich verboten die Europäische Gemeinschaft zu kritisieren und die EU ist berechtigt, alle Beteiligten nationaler Bestrebungen, die nicht im Einklang mit der Agenda der Schaffung ihres föderalen Superstaates sind, zu ächten. Nun sind die meisten Menschen, welche die Herrschaft über die Macht in der EU innehaben gewiss keine Nazis, und sie halten sich selbst wahrscheinlich für rechtschaffene Liberale, die für die „guten höheren Werte“ harte Arbeit tun. Wie auch immer dem sei, die EU ist ihrer Natur nach totalitär, weil sie die Macht der für ihre Wählerschaft verantwortlichen nationalen Regierungen zu entziehen und sie in die Hände supranationaler politischer Organe zu geben, für die niemand anders verantwortlich ist, als sie selbst. Ebenso ist sie bemüht die freie Rede einflussreicher Menschen zu unterbinden, die an ihrer Agenda Kritik üben. Die Tatsache das die heutigen Strukturen der EU von führenden Nazi-Ökonomen und -Industriellen erdacht wurde, formuliert als Mittel zur Vorbeugung diktatorischer Herrschaft und dann von einem ehemaligen Nazi unter den Schutzherrschaften der Bilderberg Gruppe 1955 realisiert beweist, dass das gesamte System der Europäischen Union mit dem Erbe und der Daseinsberechtigung des Totalitarismus vergiftet ist.
Dieser Umstand wird im 21 Jahrhundert durch die wachsenden Proteste der in ganz Europa von der Bevölkerung ausgehenden Bürgerrechtsbewegung gegen die unverhohlene Machtergreifung der EU durch den Lissabon-Vertrag zunehmend offensichtlich. Diese werden vor dem unrechtmäßig wiederholten nationalen Referendum der irischen Bevölkerung im Herbst stattfinden, welche den Vertrag schon im letzten Jahr ablehnte und damit sein bisheriges Inkrafttreten verhindert hat.

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