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Hohle Erde, Neuschwabenland

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Ginsel ®
Gast

Hohle Erde, Neuschwabenland Empty Hohle Erde, Neuschwabenland

Beitrag von Ginsel ® am Do 21 Okt - 9:17

Nur die kleinen Geheimnisse müssen beschützt werden.
Die großen werden von der Ungläubigkeit der Öffentlichkeit geheimgehalten.
Marshall McCluhan

[img]Hohle Erde, Neuschwabenland Innere12[/img]

Die Menschheit ist zum heutigen Zeitpunkt einfach noch nicht reif genug, um in andere Bereiche, welche die jetzige Vorstellungskraft sprengen würde (Innere Welt), vorzustoßen. Denn was würden die auf der äußeren Schale lebenden Menschen denn wohl tun, wenn sie einfach so die Möglichkeit bekommen würden, in die inneren Bereiche der Erde zu gelangen? Ganz sicher würden sie von ihrem Ego getrieben, alles zerstören, weil die meisten Menschen nicht im Einklang mit der Natur und der kosmischen Kraft leben können (fast Überall auf der äußeren Schale "herrscht" Krieg und Unterdrückung). Wenn es diese "Menschen" im inneren der Erde gibt, wie Byrd, Jansen, usw. berichten, dann kann ich nur zu gut verstehen, dass sie sich vor den Menschen der äußeren Hülle schützen müssen. Ich würde es an ihrer Stelle auch tun.
Alles was auf der äußeren Schale der Erde passiert oder den Menschen beigebracht wird ist Illusion, sind Halbwahrheiten und Lügen um die Menschheit zu versklaven, zu unterdrücken und untertänigst zu halten. Solange wie sich die Menschheit nicht befreit hat von ihrem Joch, wird sie auch keinen Zugang zu den inneren Welten bekommen (und die "Befreiung" muss beim Denken beginnen). Befreiung vom Joch heißt, dass jeder Mensch selbstbewusst wird und auch handelt und lebt. Dann haben die Betreiber der illusorischen Matrix auf der äußeren Welt keine Macht mehr. Dann erst ist die Menschheit soweit, ihrem Ursprung zu folgen und ist reif dafür auch in die inneren Welten der Erde vordringen zu dürfen.
Um hier auf der äußeren Welt ein System im Einklang mit dem Universum zu schaffen, wie es in der inneren Welt besteht, müssten hier bei uns zu erst einmal alle Religionen und sämtliche Machtstrukturen abgeschafft werden, was aber beim jetzigen Geisteszustand der Menschen so gut wie unmöglich ist. Es wäre mit den alten festgesetzten Strukturen in den Köpfen der meisten Menschen einfach nicht möglich. Ich glaube, so ein Entwicklungsprozess würde weitere Jahrhunderte dauern. Die wenigen, die das erkannt haben, haben vielleicht die Chance, eine andere Welt, eine friedlichere, kennenzulernen, nach dieser wohlgemerkt.



Die Innere Welt
In unserer "fortschrittlichen" und "aufgeklärten" Welt existieren immer noch unzählige Dinge, die irgendwie nicht in die genormte Realität passen wollen. Sie rütteln an den Grundfesten eines jeden Weltbildes und zwingen einen, dass von außen vorgelebte und eingetrichterte zu hinterfragen. Auch wenn das Neuerblickte nicht immer schön ist, darf man sich nicht einfach abwenden, sondern sollte anfangen zu fragen wie es soweit kommen konnte.
Der Glaube die Erde sei eine flache Scheibe, an deren Enden man von ihr herunter fallen würde, war einst so alltäglich wie heute die meisten glauben, dass die Erde rund ist und im Inneren aus heißer Magma und Plasma besteht. Dass sie einen zentralen harten Kern besitzt und das von diesem Zentrum die Erdanziehung ausgeht. Vor hunderten von Jahren währe man für dieses Weltbild einer Erdkugel mehr als nur öffentlich lächerlich gemacht worden. Ein Schicksal das schon viele Wissenschaftler, Forscher oder einfache Suchende ereilte, weil sie ihrer Zeit voraus waren und Theorien vertraten, die nicht in das bestehende Weltbild passten. Egal ob damals, heute oder in der Zukunft. Dazu sollte man sich auch die Frage stellen, wann denn nun etwas in dieses Bild passt oder wer überhaupt bestimmt was passt und was nicht. Die Behauptung es sei einfach nur die Angst vor dem Neuen oder Unbekannten mag vielleicht bei den meisten Dingen wie die Faust aufs Auge passen. Aber allzu oft kann man in unserer Geschichte erkennen, das eher die Angst vor Machtverlust der ausschlaggebende Punkt war und ist.


[img]Hohle Erde, Neuschwabenland Hohle_10[/img]

Im Bezug auf die Theorie, dass die Erde ein Hohlkörper ist, verhält es sich nicht anders. Der Gedanke, dass unter unseren Füßen eine weitere Welt existiert, dass gigantische Tunnelsysteme sich über die ganze Welt ausbreiten und vielleicht sogar Öffnungen an den Polen vorhanden sind die ins Innere führen sollen, erschreckt die meisten Menschen. Das es dort Leben und vielleicht fortgeschrittene Zivilisationen gibt die eine eigene Macht bilden, mag vor allem unsere Mächtigen erschrecken.
Auf der Suche nach dem Nordpol scheiterten viele Entdecker am 83sten Breitengrad oder kurz davor. 1827 schafft es der Engländer Parry bis auf 82.47, muss dann aber aufgeben. Zuvor scheiterten Marmaduke (1612), Philipps (1773), Scoresby (1806) am 81 oder 82 Breitengrad. Sir George Nares schaffte es 1875 per Schiff bis zum 82°. 1881 erreichte der Engländer Marchkam 83°20'. 1897 musste der schwedische Ingenieur Salomon-August Andree mit seinem Freiballon am 83. Breitengrad landen.
Der amerikanische Journalist Charles F. Hall lebte von 1860 bis 1862 unter den Eskimos. Bei seinem Versuch, den Nordpol zu erreichen, kam er ums Leben. Er hatte über den Hohen Norden geschrieben: "Es ist viel wärmer, als erwartet und hat weder Schnee noch Eis. Das Land ist voller Leben: Robben, Füchse, Bären, Rebhühner, Lehmige und vieles mehr."

[img]Hohle Erde, Neuschwabenland Kartei11[/img]

Der Amerikaner Isaac-Israel Hayes reiste 1869 nach Grönland und erforschte dort die im Nordwesten gelegenen Länder von Ellesmere und Grinnel. In sein Tagebuch notierte er: "78°17´ nördlicher Breite (Nordgrönland). Ich habe einen gelben Schmetterling gesehen - und wer würde das glauben - einen Moskito. Außerdem zehn Motten, drei Spinnen, zwei Bienen und zwei Fliegen." All diese Insekten tauchen erst viele hundert Kilometer südlich wieder auf.
Andere Arktisforscher berichten dass Bären im Winter Nordwärts zogen. Wo es eigentlich keine Nahrung geben kann (/soll). Noch nördlich des 80. Breitengrades sah man Füchse Richtung Pol laufen, ganz offensichtlich gut genährt. Vögel wie der Alk oder die Rossmöwe fliegen im Winter nordwärts. Die Schafsvögel Australiens flüchten in der kalten Jahreszeit Richtung Südpol. Bis heute hat niemand ihren Zielort entdecken können. Sie verschwinden scheinbar einfach. Oder die Heringe: Niemand weiß, wo sie eigentlich laichen. Nebenbei fand man am in der Arktis Mammuts, deren Fleisch noch frisch war und deren Mageninhalt zum Teil noch frisches Gras enthielt. Meist werden diese Pfunde durch eine plötzlich eintretende Eiszeit vor 20.000 Jahren erklärt.
Fritjof Nansen (1861-1930) kam auf die Idee, sein Schiff in Packeis einschließen zu lassen, um so - wie er hoffte - den Nordpol zu erreichen. Sie machten allerdings die Entdeckung, dass das Packein gen Süden trieb. Dasselbe erfuhr auch Papniene, ein russischer Gelehrter, dessen wissenschaftliche Station bis hinunter zur Küste Grönlands getrieben wurde. Fritjof Nansen hatte auf seiner Suche nach dem Pol immerhin den 86. Breitengrad erreicht. Seine Aufzeichnungen halten eine äußerst merkwürdige Begebenheit fest: "Um die Mittagszeit sahen wir die Sonne, oder ein Bild von ihr. Wir hatten nicht erwartet, sie an jener Position zu sehen." Zuerst fürchtete Nansen, sich verirrt zu haben. "Doch erleichtert erkannte ich, dass es nicht die Sonne sein konnte. Es war nur eine schwach rot glimmernde Scheibe, flach und durchzogen von vier gleichmäßigen schwarzen Streifen." Nansen war schon längst im Inneren!
Schneefärbung ist ein weiteres Phänomen auf dem Nordpol. Plötzlich war der Schnee schwarz, rot, rosa, gelb oder grün gefärbt. Die schwarze Färbung kam durch vulkanische Asche erklärt werden. Die rosane, gelbe, grüne Färbung kam von millionen von Blütenpolen. Sie stammen von unbekannten Pflanzenarten.

[img]Hohle Erde, Neuschwabenland Images11[/img]

Commander Robert McClure (1807-1873), der Erste, der die Nordwest-Passage überquerte konnte etwas Interessantes beobachten: entwurzelte Bäume! Und dass ganze da wo schon nichts mehr wächst, wo nur noch Schnee und Eis blühen. Er stellte fest, dass diese von Gletschern noch weiter im Norden herabgetragen wurden. Noch weiter im Norden!? So ziemlich die einzige logische Erklärung ist dass diese aus der Nordpolöffnung stammen. Unglaublich nicht wahr? Und McClure ist nicht der Einzige der diese Bäume sah! Fritjof Nansen beobachtete am 86. Breitengrad (und der angebliche Nordpol ist am 90°) Treibholz dass gegen Süden zog. Also Bäume am Nordpol!
Auch eine gute Indiz für die Polöffnung ist das frische Wasser: Eisberge in der Antarktis bestehen aus Süßwasser. Der Polarforscher Berncchi sah am Südpol einen 650km langen und 80km breiten Süßwassereisberg. Er fragte: "Wie sollen nicht einmal fünf Zentimeter Niederschlag pro Jahr solche Eisberge bilden, wie wir sie in der Antarktis finden?"
Und was soll der Nebel auf dem Nordpol? Alle, die im Hohen Norden leben wissen und bezeugen, dass es während des Winters in der Arktis sehr viel Nebel gibt. Wäre sie vollständig vom Eis bedeckt, hätte es gar nicht genug Feuchtigkeit in der Luft, um Nebel zu bilden. Der Amerikaner Dr. E.K. Kane, der den Humboldt-Gletscher entdeckte und das Nordpolargebiet erforschte, schrieb vor 150 Jahren: "Einige Umstände scheinen darauf hinzudeuten, dass es ein offenes Nordmeer gibt, und die häufigen Dunste und Nebel, die wir während des Winters gesehen haben, bestätigen dies." Greely, ein Meteorologe, der 1868 eine zweijährige Expedition ins Grant Land leitete, berichtete von einem das ganze Jahr über eisfreien Wasser. Und Nansen, der vermutlich weiter nördlich fuhr als irgend ein anderer Forscher, sah immer weniger Eis, je nördlicher er kam. In seinem Buch bekennt er, wie sonderbar es war, in der dunklen Nacht auf einem 'rollenden Meer' zu segeln, das noch kein Schiff zuvor befahren hatte, unbekanntem Land entgegen: "Vor uns liegt immer der gleiche dunkle Himmel, der offene See bedeutet. Zuhause in Norwegen würden sie kaum denken,
dass wir in offenem Wasser geradewegs auf den Pol zusegeln. Ich selbst hätte es nicht geglaubt, wenn mir das irgend jemand vor zwei Wochen vorausgesagt hätte. Und doch - es ist wahr. Ist dies auch kein Traum?" Und drei Wochen später war das Polarmeer noch immer nicht zugefroren...
Fritjof Nansen hatte am 3. August 1894 in sein Tagebuch notiert: "Wir haben heute Fuchsspuren gesichtet. Das Klima ist überraschend mild - zum Schlafen beinahe zu warm." Und das weiter nördlich, als je ein Mensch gekommen war: "Wir fühlten uns wie zuhause."


Zuletzt von Ginsel am Sa 23 Okt - 9:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ginsel ®
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Beitrag von Ginsel ® am Do 21 Okt - 9:25

Fassen wir die Fakten einmal zusammen:- Umso weiter Polarforscher Richtung Norden fahren, nachdem sie den 83. Breitengrad hinter sich gelassen haben, um so wärmer wurde es in der Arktis. (der Nordpol soll sich am 90° befinden) Alles Halluzinationen? Es ist ja nicht nur ein Einziger der diese Kuriose Beobachtungen machte und diese Geschehnisse dauerten Wochen! Und überhaupt wieso gibt es ein offenes Meer hinter dem 83. Breitengrad? Und der Nebel?
- Tiere die Nordwärts ziehen: Jahr für Jahr fliegen im Winter Vögel zum Nordpol und kehren wieder zurück wenn es bei uns wärmer wird! (Dass selbe auch am Südpol) Und dann noch die anderen Tiere... Was soll dass Treibholz auf dem Nordpol? Regnet es dort Bäume? Oder wieso stammen die Blütenpolen die dort denn Schnee färben von unbekannten Pflanzen? Was soll die Vulkanische dort? Uwe Tropper schreibt in seinem Buch "Erfundene Geschichte" dass Datierungen von Eisschichten in Grönland und Antarktis, die "unbestechlich genau" seien, verfälscht wurden um "irgendwelche Verfärbungen als einschneidende Klimaveränderungen durch irgendeinen geschichtlich 'belegten' Vulkanausbruch zu deklarieren." In seinem Buch geht es eigentlich gar nicht um die Hohle Erde, und Tropper kennt denn wahren Grund weshalb die Ergebnisse verfälscht wurden nicht! Wir aber schon...
- Die Süßwasser-Eisberge in den beiden Polen, über diese waren Jens und Olaf Jensen genau so erstaunt. Es kann wirklich nicht sein dass sie aus Regenwasser bestehen!
- Die Nordpol Entdecker und der Nordpol selbst: Robert E. Peary, will am 6. April 1908 Nordpol gewesen sein. (Interessanterweise als das Buch von Olaf Jensen (The Smoky God) herauskam!) Dass ist allerdings umstritten, denn er gab an ihn auf der Eiskappe erreicht zu haben. Der Superintendent der amerikanischen Küstenwache traute Peary nicht. "Wir haben nur sein Wort. Da sich aber all seine früheren Behauptungen als unwahr erwiesen, hat die Welt gar nichts in Händen, was Pearys Aussagen untermauern würde." Weder Peary noch sein Konkurrent Frerik A. Cook, er behauptete denn Nordpol schon am 21. August 1908 erreicht zu haben, konnten jemals etwas beweisen. Cook sagte, Peary lügt; Peary sagte, Cook lügt; In Wirklichkeit lügen beide! Der amerikanische Kongress einigte sich, dass der Amerikaner Peary den Nordpol entdeckt hatte.
- Und noch etwas fällt auf, auf Nordpolkarten sind hinter dem 82. Breitengrad keine einzige Insel oder sonstiges Land. Am weitesten nach Norden geht Grönland, Franz Joseph Land (von hier aus sind Jens und Olaf Jensen ins Innere gelangt) und Severnaja Zemlja. Ich nehme an dass sich die Polöffnung auf oder in der Nähe des Eurasischen Becken befindet.
- 1977 soll der Eisbrecher "Antarktika" durch dieses Gebiet gefahren sein. Auch fahren heute noch Fähren (von Kanada oder Russland aus) ins Polargebiet zum Nordpol. Ich frage mich, wie diese beweisen können dass sie sich gerade auf dem Nordpol befinden. Neben dem Nordpol gibt es noch den Magnetischen und Geomagnetischen Nordpol, und diese befinden sich, wie auch in der Antarktis weit weg vom "Area83" Gebiet.
- Der eigentlich in unserem heutigen Zeitalter einfachste Punkt mit dem man diese Geschichte wiederlegen könnte, sind Satellitenbilder der Pole. Doch diese sind heute nicht gemacht worden. Und das bei unserer "hochtechnisierten" Menschheit. Sehr fragwürdig, oder nicht?! Die NASA behauptet, dass es keine Bilder vom (wolkenfreien) Nordpol gibt, da die Bahnen von Satelliten und Satelliten nicht um die Pole kreisen! Doch es gibt auch "geheime" Satellitenfotos der NASA, welche die Nordpolöffnung Wolkenfrei zeigen (Bild rechts - Essa 7-Satellit vom 23.11.1968).
Wie dem auch sei, die US- und die Russische (und vielleicht Norwegen) (Geheim-) Regierungen müssen schon seit 1895 bis 1920 darüber bescheit wissen und mit aller Macht versuchen dieses Geheimnis geheim zu halten, ähnlich wie vor mehreren Jahrhunderten wo die Kirche versuchte mit aller macht die runde Erde geheim zu halten.
Auf diesem Bild sieht man die Polöffnung (bzw. Polöffnungs-Region). Außerdem soll in dieser Region eine russische Flugzeugstaffel abgestürzt sein.
Auf diesem Bild sieht man die amerikanische Forschungsstation am Südpol. Fällt Ihnen das Stück auf dem es keine einzige Forschungsstation gibt auf?! Allerdings ist diese Südpolöffnung wahrscheinlich größtenteils vereist oder von Landmasse umgeben - auf jedenfalls kann man sie kaum auf Satellitenphotos sehen. (dazu später noch) am 180° Längengrad befindet sich die Ross Ice Shell = Ross-Schelfeis. Westlich der Ross Ice Shelf befindet sich Mary Byrd Land. Weiter westlich ist die Walgreen Coast. (Wieso Walgreen?) Die einzige Station die sich auf dem Südpol und am südlichen und hinter dem 83. Breitengrad befindet ist natürlich die Amerikanische. (fällt auf!)
1 Geographischer Nordpol
2 Magnetischer Nordpol
3 Geomagnetischer Nordpol
4 Unzugänglicher Nordpol
Der Südpol wurde erstmals (angeblich) vom Norwegen Rolland Amundsen 1911 / 12 erreicht, er soll auch den Nordpol überflogen haben, ähnlich wie Admiral Byrd... 1927-28 wurde die Antarktis erstmals vom Norwegen Haakan Mosby umrundet (dass sagt nichts). Der Südpol wurde (angeblich) von den Amerikanern (!) Admiral Richard E. Byrd, Hubert Wilkins und Lincoln Ellsworth in den 30er und 40er überflogen, diese überflogen auch (angeblich) den Nordpol. Hätten sie die Polöffnung überflogen oder umflogen (davon gewusst), müssten sie lügen, wie der Kollege Admiral E. Byrd. (zu dem komme ich noch)
Einige werden nun sagen dass die beiden Pole schon oft überflogen wurden, deswegen hätte man doch die Geschichte mit den Polöffnungen schon an die Öffentlichkeit gebracht - wenn sie wahr währe! Ja, die Pole wurden schon mehrmals überflogen, und zwar von Admiral E. Byrd! Und nach den geheimen Tagebüchern von Admiral Byrd ist die Geschichte um die Innerirdischen mehr als wahr! Byrd flog Februar 1947 (wahrscheinlich wollte man überprüfen ob sich am Nordpol genauso eine Öffnung befindet) in die Nordpolöffnung ins Innere. Er wurde dort von den Arianni empfangen und bekam eine Botschaft mit auf dem Weg. Byrd wurde von der Regierung befohlen zu schweigen. Erst Jahre danach tauchten einige geheime Tagebücher von Admiral Byrd auf die vom Nordpol Vorfall berichten. (Mehr dazu in dem Artikel über die Innerirdischen)
Ein anderer berühmter Mann der behauptet im Inneren gewesen zu sein ist der skandinavier Olaf Jensen. Olaf machte mit seinem Vater 1829, eine Expedition zum Nordpol. Beide segelten mit einem kleinem Fischerboot 'in' die Polöffnung, die sich hinter denn Eismassen befindet, ins Erdinnere. Nach Jensens angaben gedeiht dort eine üppige Vegetation. Und es sollen 3,5-4 Meter große Menschen dort leben (Prä-Astronauten wissen: Diese gab es früher auch auf der Erdoberfläche, Homo Gigantus) Übrigens erklärt Jensen dort Mammuts beobachtet zu haben, genau wie Admiral Byrd! Als Jensen die beschwerliche Reise zurück auf die Oberfläche schaffte (sein Vater starb dabei, und sein Fischerboot wurde zerstört), und seine Geschichte in die Öffentlichkeit kam, wurde er für ganze 28 Jahre ins Irrenhaus gesteckt! (die Illuminatis lassen grüßen...) Um die Zeit schrieb Jule Verne "Reise zum Mittelpunkt der Erde" Olaf Jensen traute sich erst mit 95 Jahren, im Sterbebett sein Buch "The Smocky God" rauszugeben, und es klingt nicht als währe es von einem Verrückten geschrieben, im Gegenteil!
"Es gibt Satellitenbilder von der Erde" Soll ich dazu noch etwas sagen? Es gibt offiziell keine Bilder die denn Nordpol wolkenfrei zeigen. Die Space Shuttles fliegen natürlich nicht über die Polargebiete! Satelliten haben auch irgendwie andere Bahnen (Die Ozonlöcher wurden also von Phantomsatelliten aufgenommen...Wink Ein wirklich gutes hochauflösendes Satellitenphoto, dass denn Nordpol, dort wo sich die Öffnung befinden soll, wolkenfrei zeigt, würde ja ausreichen um die HE-Hypothese zu widerlegen! Und wehe wenn retuschiert wurde! Und wieso gibt es dass nicht schon längst von der NASA oder Russen? Zu den Sondenaufnahmen vom Nordpol, wie gesagt es gibt wenige und meist nicht besonders gute, auf denen ist kaum eine Polöffnung zu sehen. 1. Die Polöffnung ist so klein - von Land- und Eismasse umgeben und bedeckt. Oder 2. Es wurde retuschiert. Oder 3. Jemand hatte mal behauptet, dass es irgendetwas mit Dimensionen zu tun hat.
"Süßwassereisberge auf dem Pol, kommen vom Regen." Naja, bei 5cm Niederschlag pro Jahr, kilometerlange Eisberge. Die Bäume sollen bis dorthin von Europa geschwemmt worden sein. Die farbigen Pollen (aus teilweise unbekannten Pflanzen) sollen bis dorthin geflogen sein. Es waren ja immerhin nicht wenige. Und über die Vulkanasche hab ich ja schon geschrieben. Die nach norden ziehenden Tiere hat noch niemand erklärt. Die Toten Mammuts sollen von Eiszeiten getötet worden sein, diese ließen sie bei uns auf der Oberfläche ausrotten. Ok, aber es bleiben noch die warmen Winde am Nordpolargebiet.
Dass die NASA nicht gerade ein Unschuldslämmchen ist, sollte den meisten UFOlogen wohl klar sein. Die vielen Videos die UFOs im Weltraum oder auf dem Mond zeigen. Funksprüche, die von Hobbyfunkern aufgenommen wurden und von Aliens handeln. Oder z.B. erzählte Glen Rose, dass er im Weltraum selbst UFOs beobachtet haben will. Wieso macht die NASA keine Schlagzeilen damit? Durch diese Publicity würde sie sicher viel (Steuer-) Gelder ernten. Aber nein! NASA macht ja genau das Gegenteil - sie fährt eine extreme Contra-UFO Linie! Wieso? Oder Wozu? (Ist ihnen schon aufgefallen, dass Astronauten bei Pressekonferenzen auf die Frage, ob sie an Außerirdische glauben meist ohne nachzudenken, sofort mit einem eindeutigen >Nein< antworten?)
Es ist ja viel einfacher all dies als Verschwörungstheorie abzutun, anstatt sich objektiv und kritisch durch Tatsachen für den Wahrheitsgehalt, oder Gegenteil zu entscheiden. Die Menschen wurden durch Medien schon so manipuliert, (unter anderem mit Nachrichten bombardiert,) dass sie sich nicht mehr entscheiden können was gut oder schlecht, richtig oder falsch ist. "Lassen wir doch die >Eliten< entscheiden was weiß und was schwarz ist...". Wer ist die Elite? Es sind Politiker, Kapitalisten, einige angesehene Wissenschaftler, Nachrichtendienste/Medien, Militär, Waffenhersteller, Ölfuzis usw. (haben sie schon mal etwas über die Illuminati gehört?) die sagen wo es lang geht...
Ein kleines Beispiel für die Medienmanipulation: Wer sind denn nun die Bösen? Die NATO? Die Serben? Oder doch die Kosovaren? Mal die, mal die? Wink "Dass ist doch der Job der Militärs und Politiker, die werden es schon richten..." Jaja... Aber richtig verdient haben wieder mal wieder die internationalen Banken und Waffenhersteller. Sind dass die Bösen? Wieso kommen gerade die nicht in den Medien? Internationale Banken leihen den beiden sich bekämpfenden Parteien Geld (für hohe Zinsen) aus. Diese besorgen sich davon Munition und Waffen, und weil's ja grad Spaß macht bringen sie sich gegenseitig um. Kein Geld, kein Krieg! Der Einfluss dieser 'Elite' ist viel größer als man denkt. Bekommt nur die eine Partei Geldmittel, steht auch schon der Sieger fest. Aber nein, der wirklichen Gewinner ist bei sowas immer die 'Elite' (z.B. die hohen Zinsen) Oder ein anderes Beispiel: In den Nachrichten (mehr bei den Privatsendern, auch im Radio) kommen hauptsächlich Berichte über Psychopaten, Mörder, Terroristen, Katastrophen, Maskats, Kinderschänder, Missstände etc. Es kann doch nicht sein dass nur durch sowas die Einschaltquoten steigen, und es ist ja nicht so dass einige Sender mehr positive Nachrichten senden, die anderen weniger. (Eigentlich alle) Medien beziehen die Information aus Nachrichtendienste. Oder achten sie mal darauf wenn in Hollywood Filmen jemand behauptet: "Mit Gewalt geht's viel besser...!" oder ähnlich. Manipulation?
Was früher Papsttum und Kaisertum taten, setzen heute konservative Wissenschaft und Regierungen, Geheimdienste (/-logen) und Industrie heute fort. Und wie es aussieht funktioniert die Desinformation (oder Manipulation?) heute im "aufgeklärten" 20ten Jahrhundert besser noch als vor 500 Jahren. Nur Gesichter und Methoden haben sich geändert.
Quelle: www.allmystery.de


Warum gibt es keine Satellitenaufnahmen von den Polen?
Warum gibt es keine Satellitenaufnahmen von den Polen? Ist es nicht äußert eigenartig, dass es in einer Zeit, da wir Sonden zum Mars und Neptun schicken, nicht möglich sein soll,
Satellitenaufnahmen der beiden Polgebiete zu machen? Um so mehr, als es offensichtlich keine Schwierigkeiten bereitet, das Ozonloch über der Antarktis zu orten und aufzunehmen. Allein, wer nach Satellitendokumenten des Nord- und Südpols sucht, bekommt immer das gleiche vorgesetzt: Entweder ein Brei weißer Wolken, der die Sicht völlig verdeckt, oder aber eine graue, runde Fläche dort, wo die Pole sein sollten. Leider gäbe es keine Satellitenaufnahmen, wird der unbedarfte Leser belogen. Seltsam, dass die Fläche ´terra inkognita´ genau beim 83. Breitengrad beginnt. Und wo beginnt die Polöffnung? Am 83. Breitengrad!
So schwer es uns fallen mag, dies zu glauben: Die Karten der Polgebiete sind falsch. So ist es wahrscheinlich, dass sich am Nordpol irgendwo auf dem 83. Breitengrad, wo die Erde sich nach innen neigt, eine Landverbindung ins Innere des Planeten befindet. Dies würde erklären, warum Bären im Winter nordwärts laufen (nämlich, weil sie sich in die Wärme der inneren Landmasse begeben, statt Winterschlaf zu halten), und warum wohlgenährte Füchse beobachtet wurden, wie sie ebenfalls gen Norden hin liefen.

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[img]Hohle Erde, Neuschwabenland Unbena10[/img]
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Beitrag von Gast am Do 21 Okt - 9:32

Ein Blick ins Weltall zeigt, dass ein hohler Planet nicht die Ausnahme, sondern die Regel zu sein scheint: Im September 1902 wurden im Yerkes Observatorium Bilder vom Mars aufgenommen, die in den Polgegenden einen leuchtenden weißen Fleck zeigen, der als Schnee- oder Eiskappen interpretiert wurde. Dasselbe wurde auch auf der Venus fotografiert. Doch wie kann auf der heißen Venusoberfläche Eis oder Schnee existieren? Und wie kam es, dass der Mars aus seinen ´Eiskappen´ meilenweit gleißend weißes Licht ins dunkle All schleudern konnte, wie dies am 7. Juni 1894(!) von Professor Lowell beobachtet wurde? (Kommen da nicht Gedanken an die rätselhafte Aurora Borealis, das Kilometer hohe, gleißende Nordlicht auf?). Merkur tat es Mars gleich.
Die Erklärung ist einfach: Im Inneren dieser Planeten muss es eine Lichtquelle haben, deren Licht an den Polöffnungen ins All herausscheint. Verwundert es da noch, dass unsere Satelliten auch nicht in der Lage sind, genauere Daten von den Polgegenden der Venus zu liefern?
Als Raymond Bernard 1969 sein Buch ´The Hollow Earth´ herausbrachte, wurde er für verrückt erklärt. Seither haben sich über 90 Prozent der wissenschaftlichen Theorien dieses Buches als richtig erwiesen. Und wenn uns die Wissenschaft noch lange vormachen mag, alles, was darin stehe, sei reinste Spinnerei: Hinter den diskret geschlossenen Türen der Universitäts-Institute von Heidelberg, Tokio, Los Angeles bis zur renommierten Stanford University in Kalifornien sitzen Geophysiker und Geographen und ihre Assistenten und studieren das Werk. Vermutlich haben sie, auch wenn sie es vor der Öffentlichkeit nicht zugeben, längst Bilder von der wahren Natur der ´Pole´ gesehen. Bleibt nur eine folgenschwere Frage: Warum werden wir zum Narren gehalten?
Quelle: www.geistig-frei.com


Interview mit Frank E. Stranges
Auszug aus dem Interview mit Dr. Frank E. Stranges vom Jahre 1993
geführt von Benjamin und Ursula Seiler
Dr. Frank E. Stranges (66) ist Pastor und einer der weltweit führenden UFO-Forscher. In den 50er und 60er Jahren war er einige Jahre im Secret Service tätig. Für Dr. Stranges ist es eine Tatsache, dass die Erde und andere Planeten hohl sind. Er gründete 1967 in Kalifornien das Nationale Forschungskomitee über UFO-Phänomene, kurz NICUFO genannt. Seit über 45 Jahren betreibt er Forschungsarbeiten und Untersuchungen über die Außerirdischen und die Innere Erde.
Waren sie selbst jemals am Pol?
Ich war in einem Lear-Jet an den Polen. Dabei sah ich die Öffnung.
Wirklich?
Sehen sie, die Flugzeuge können nicht über den wirklichen Nordpol fliegen. Sie müssen den Rand der Öffnung entlang fliegen, also über den magnetischen Pol. Dasselbe gilt für den Südpol. Wenn sie mit einem Flugzeug direkt über den Nord- oder Südpol fliegen fallen ihre Triebwerke aus.
Ist das starke magnetische Feld dafür verantwortlich?
Ja, der magnetische Wirbel. Das Flugzeug, in dem ich saß, war ein Lear-Jet, und mein Pilot war ein sehr intelligenter Mann. Er sagte zu mir: "Ich werde nur einige Grade in die Öffnung hineinfliegen. Erschrick aber nicht denn wir werden die Treibwerke gleich wieder starten können." So flogen wir fünf Grade in die Öffnung hinein und beide Motoren fielen aus. Nun... das ist gefährlich, denn ...sehen sie, auch ich bin Pilot. Wenn man ein Propellerflugzeug steuert und der Motor steigt aus, hat man immer noch eine gewisse Kontrolle, weil das Flugzeug zu gleiten beginnt. Aber mit einem Düsenflugzeug geht das nicht. Es sackt ab wie ein Stein. (Lacht). Nun, mein Pilot ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, zog den Jet nach rechts wieder hinter den Rand der Öffnung. Dort startete er die Triebwerke, und beide zündeten sofort.
Waren sie im inneren der Erde?
Nein. Man kann nicht in die Öffnung hineinfliegen, wenn man keine Erlaubnis hat von denen, die im Inneren leben.
Was wissen sie über Außerirdische im Erdinnern?
Es gibt verschiedene Bewohner im Erdinnern. Einige von ihnen sind Außerirdische. Einige gehören zu der Gruppe der "Bigfoots" wie wir sie nennen die Yetis. Dann gibt es noch ein halbes Dutzend anderer Rassen, die aus verschiedenen Religionen stammen.
Sind sie physisch, wie wir?
Praktisch alle, ja. Die verschiedenen Rassen halten sich in unterschiedlichen Gebieten im Inneren unseres Planeten auf. Im Zentrum der Erde gibt es eine Zentralsonne, die ständig von Wolken umhüllt ist, damit die Menschen im Innern nicht vor Hitze verbrennen. Es gibt auf der ganzen Welt Höhlen, die als Eingänge ins Erdinnere dienen. So ein Höhlenzugang in die innere Welt gibt es auch in der Schweiz, irgendwo in den Berner Alpen, durch die tatsächlich
schon Menschen ins Erdinnere gelangt sind. Ohne zu wissen wohin sie gelangen würden, gingen sie runter und runter- und stießen auf einmal auf eine Sonne. Sie fanden Menschen, Flüsse und Meere sie fanden Berge und eine üppige Vegetation: Früchte, Gemüse... Es ist wie ein fruchtbares Paradies im Innern der Erde.
Wann gelangten die Schweizer ins Erdinnere?
Im Jahre 1945. Sie ahnten nichts von allem. Sie hörten nur von mysteriösen großen Höhlen, die sich in einer dieser Höhlen befinden sollten, und sie wussten nicht einmal richtig in welche Richtung sie gingen, da ihr Kompass verrückt spielte. Eine Zeit lang wußten sie nicht, wo sie waren, noch wohin sie gingen. Doch dann sahen sie das Licht der inneren Sonne.
Darf man erfahren wo sich dieser Höhlenzugang zur inneren Erde befindet?
Ich weiß es nicht. Alles was ich weiß, ist dass es nicht weit von Bern entfernt in einem Gebirgszug der Alpen ist.
Können sie uns sagen, woraus genau die Sonne im Inneren besteht?
Die Energie und Substanz ist dieselbe wie jene unserer Sonne am Himmel. Sie ist ständig von Wolken bedeckt. Sie besteht wie unsere Sonne aus Alpha-, Beta-, und Gammastrahlen. Die Gammastrahlen sind tödlich. Die Alpha- und Betastrahlen geben uns Heilung und Nahrung.
Wie alt werden die Menschen im Erdinneren?
Sehr, sehr alt. Hunderte von Jahren. Ohne ein Anzeichen des alters. Genau wie die Außerirdischen. Sie altern bis sie ungefähr 35 Jahre alt sind. Danach nicht mehr.
Ist es gefährlich in solche Höhlen einzudringen?
Sehr gefährlich. Deshalb sind viele Leute verschollen, die sich aufgemacht haben, solche Höhlen zu erforschen. Sie verschwanden einfach. Man kann übrigens nicht einfach durch Höhlen ins Erdinnere gelangen.
Hat man das denn versucht?
Natürlich. Immer wieder. Doch die meisten wurden gestoppt.
Wie?
Was will man tun, wenn man in einer jener Höhlen ist und plötzlich vor einer unbezwingbaren Mauer steht? Man muss umkehren. Die Leute im Erdinneren sind sehr intelligent. Sie haben Falltüren und ähnlich dem Innern der Pyramiden – versteckte Fallen. Tritt man auf die falsche Stelle, bricht die Mauer über einem zusammen. So ist es auch hier. Sie werden einen zwar nicht töten doch entmutigen sie einen so sehr, dass man zur Umkehr gezwungen ist. Denn sie glauben, in einer vollkommenen Gesellschaft zu leben. Weshalb sollten sie diese zerstören, indem sie die unvollkommenen Menschen der Erdoberfläche zu sich hineinlassen?Sie erwähnten am Anfang unseres Gesprächs, dass sich Außerirdische im Innern der Erde aufhalten.
Das stimmt. Sie haben sich auch schon mit amerikanischen Präsidenten getroffen. Als ich im Pentagon war, traf ich einen Mann von einem anderen Planeten. Er traf sich mit Präsident Eisenhower und Nixon Sein Name ist Commander Valiant Thor. Er gab Eisenhower und Nixon Informationen, wie die Menschen ohne Krankheit und Tod leben können.
Woher genau kam er?
Aus dem Inneren des Planeten Venus. Nach 90 Tagen erhielt er seine Unterlagen vom Präsidenten zurück mit den Worten: "Wir können dies hier nicht annehmen, denn es würde die Wirtschaft der Vereinigten Staaten ruinieren. Der Commander blieb während dreier Jahre in Washington und reiste am 16. März 1960 wieder ab. Während eines ganzen Jahres blieb er fort und kam dann 1961 zurück. Seither sind wir in Kontakt.
Präsentiert er sich auch in seiner wahren Identität?
Oh ja. Er schaut aus wie ein gewöhnlicher Mensch, hat aber keine Fingerabdrücke. Er ist hochintelligent und kann jede nur erdenkliche Sprache sprechen, die irgendwo auf der Erde gesprochen wird. Seine Intelligenz ist so groß, dass sie nicht einmal getestet werden konnte.
Wo leben diese Venusianer genau? Auf der Oberfläche sind ja keine Siedlungen auszumachen.
Sie leben im Inneren und dort kann man ihre Bauten sehr wohl sehen.
Wie steht es mit dem Mars?
Auch auf dem Mars leben Menschen, und auch sie leben im Schoß des Planeten, also im Innern.
Auszug: Zeitenschrift Nr.1 / Nov. 1993
Quelle: www.geistig-frei.com
Weitere interessante Fakten zur Hohlwelt-Theorie

Die Vorstellung, dass die Erde "hohl" sei existiert auch heute noch in vielen Ländern, Stämmen und Religionen. So glauben die Eskimos ursprünglich aus einem wärmeren Land weit im Norden gekommen zu sein. Auch in den vedischen Schriften der Hindus wird die Existenz, der im inneren bewohnten Welt, beschrieben. Für die Hopi-Indianer existieren 4 Welten. Wir befinden uns auf der 4. Die drei anderen Welten befinden sich im Erdinneren. Indianerstämme aus Alaska erzählen von einem Stamm der in eine riesige unterirdische Höhle abgewandert ist, die unter den Bergen nördlich der Stadt Tanana liegen soll. Der arabische Orden El Khaf kennt ein geheimes Land mit dem Heiligtum Bit Nur, dass alleine durch Höhlen zu erreichen ist. In der griechischen Mythologie stiegen oft die sogenannten Halbgötter oder manchmal sogar Menschen in das Reich unter der Erde, den Hades, hinab. Auch in den germanischen Mythen und Sagen wird von einem Land weit oben im Norden berichtet welches nur durch die Regenbogenbrücke (Bifröst) oder direkt über das Meer erreichbar ist. Selbst im Buddhismus ist die Welt im inneren Hohl und bewohnt. In buddhistischen Klöstern in Tibet und Nepal gibt es anscheinend Eingänge ins Erdinnere in welcher der *König der Welt" herrschen soll. Der jetzige Dalai Lama gibt an der Stellvertreter auf Erden des *Königs der Welt" zu sein und in Kontakt mit ihm zu stehen.
So haben auch heute noch viele Städte solche Höhlen- oder Tunnelsysteme. In Moskau gibt es ein von Stalin geschaffenes Untergrundsystem, in dem sich hunderttausende Menschen neben militärischen Befehlszentren, Versorgungslagern, Reparaturwerkstätten, Waffenkammern und einem Bahnhof befinden. Unter Prag wurden seit dem vierzehnten
Jahrhundert beständig, Steinbrüche, Lagerhöhlen, Bunker oder Versammlungsräume, ausgebaut. Bis zu 15 Kilometer unter den Straßen der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires liegt ein Netz von Räumen die alle mit Gängen verbunden sind. Nur ein Bruchteil ist für Touristen zugänglich. Es gibt Vermutungen, dass Jesuiten diese Untergrundbauwerke angelegt hätten. So etwas ähnliches gibt es auch in Cordoba und Parana (beides argent. Städte). Es existieren Gerüchte über eine Menge unterirdischer Bauten unter New York (nicht die U-Bahn). So liegt dort angeblich ein dreieckiges Tunnelsystem, dass von einer Freimaurerloge genutzt werden soll. Für Manhattan gilt dasselbe. Im Jahre 1962 wurden Probebohrungen am East River Park durchgeführt. Bei 200 Fuß (ca. 70 m) brach der Bohrer in einen Hohlraum ein. Die Kirche St. John the Divine soll über dem Eingang zu einem uralten Tunnel erbaut worden sein. In Crafton, Maryland stießen die Bauarbeiter einer Tiefgarage auf künstliche Höhlen. Auch in Eureka, Nevada hat man selbes entdeckt. Ungewiss bleibt auch wer in der Nähe der ungarischen Stadt Eger ein über 60 km umfassendes recht altes, aber technisch hochstehendes, Tunnelsystem erbaut hat.
Bei Bohrungs-Experimenten auf der russischen Kola-Halbinsel und in Aserbeidschan sind gemäß einem Bericht der "New York Times" vom 29.September 1981 unerwartete Ergebnisse aufgetreten: In einer Tiefe von 10 Kilometern habe die Temperatur plötzlich abgenommen, anstatt wie erwartet immer weiter anzusteigen. Außerdem seien noch in einer Tiefe von mehr als sieben Kilometern fossile Mikroorganismen nachweisbar gewesen, was allen Theorien vom Aufbau der Erde widerspricht. Von den bisherigen Vorstellungen von der Verteilung und der Entstehung der Hitze im Inneren der Erde müssen Wissenschaftler sich wohl verabschieden. Gemäß der gängigen Theorie soll die Hitze im Inneren der Erde durch den Zerfall von Uranium und anderen Elementen entstehen. Doch entsteht das Zerfallsprodukt dieser Prozesse, radiogenes Helium, gar nicht in solchen Mengen, wie es entstehen müsste, wenn die Zerfallstheorie stimmt (Oxburgh & O'Nions, 1987). Entweder muss die Hitze im Inneren der Erde durch einen anderen Prozess entstehen als bislang angenommen, oder aber es ist im Erdinneren nicht so heiß wie bislang vermutet.
Tief unter dem Staat South Georgia in den USA nahe der Stadt Surrency liegt im Boden eine unlängst entdeckte geologische Formation, wie man sie sonst nicht auf der Erde findet [Anm.: Oder noch keine weiteren entdeckt hat]. Der von den Geologen "Surrency Bright Spot" genannte Bereich liegt in neun Meilen (ca. 14,5km) Tiefe und ist vielleicht ein mehr als 200 Millionen Jahre altes Wasserreservoir. Es hat die Form einer Kontaktlinse und misst zwei Meilen (ca. 3,2km) im Durchmesser. Es sei sehr groß und etwas vergleichbares habe man nie zuvor entdeckt, berichtete Prof.Dr.Larry Brown, ein Geologe von der University of Cornell. Brown ist Direktor des "Consortium for Continental Reflective Profiling" an der University of Cornell, die eine genaue Übersicht des Erdmantels erstellen.
Ein solches Wasserreservoir und die bereits erwähnten Ergebnisse aus Rußland könnten die Geologen dazu zwingen, das bisherige Modell vom Aufbau der Erdkruste zu revidieren. Gemäß dem bisherigen Modell herrscht nämlich in einer Tiefe von neun Meilen (ca. 14,5km) eine solch hohe Hitze und ein solch großer Druck, dass es dort keine Flüssigkeit geben dürfte. Brown erklärte, es sei kein Öl, sicherlich etwas Flüssiges und wahrscheinlich Wasser, und gab zu: "Wenn es wirklich Wasser ist, dann wird das eine Menge bisheriger Theorien über den Erdaufbau umstürzen. Es wird uns auch dazu zwingen, unsere Ansicht über die Rolle des Wassers bei der Gestaltung des Erdmantels zu überdenken." (Vangard Sciences, 17.April 1991).

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Unsere Erde ist innen hohl, ebenso wie der Mars, die Venus, der Mond und alle anderen Planeten. Wir leben außen auf einer Schale, die 800 - 1.000 Meilen dick ist. Durch diese Schale ziehen sich zahllose Gänge und Höhlensysteme, durch die man in die Innere Erde gelangen kann. Bei den beiden Polen gibt es je eine riesige Öffnung in der Erdkugel. Die Innere Erde ist ebenso wie unsere Äußere Erde beschaffen, mit Meeren, Flüssen, Kontinenten und Leben. Beleuchtet wird sie von einer Zentralsonne, die im Mittelpunkt der Erdkugel, besser Erdschale, schwebt. Einer der am nächsten gelegenen und bekannten Zugänge liegt auf Island im Krater des erloschenen Vulkans am Snaefellsjökull-Gletscher. Dieser Gletscher ist nebenbei auch Zentrum eines der sieben energetischen Erdabschnitte, den sogenannten Erdchakren. Andere Zugänge in die Innere Erde befinden sich in den Pyrenäen, unter den Pyramiden von Gizeh oder in Lhasa. So gehen vom Potala, dem Palast des Dalai Lama, unterirdische Gänge mit offiziell nicht bekannten Ziel aus. Den wenigsten Bewohnern von New York ist bekannt, dass sich unter dem Zentral-Park der Eingang zu einem endlosen Höhlensystem befindet (nicht der U-Bahn!!!), ähnliche Tunnelsysteme finden sich in Afghanistan. In seinem Buch über die Innere Erde schreibt Bernard, diese Gänge seien die Verbindung.
Das Reich, das die Innere Erde beherrscht, ist Agarthi mit seiner Hauptstadt Shambhala. Der Herrscher von Agarthi trägt den Titel "Rigden - Jyepo", das bedeutet "König der Welt", seine Soldaten sind die "Templer von Agarthi". Shambhala wird auch als "Quell des Glücks" bezeichnet. Wer nun an der Ernsthaftigkeit dieser Worte zweifelt, möge bitte bedenken, dass der verehrungswürdige Dalai Lama Schlüsselbewahrer zum Zugang zu Agarthi und dessen Botschafter ist und dies auch betont. Tibet gilt allgemein als ein Ort, von dem aus man nach Agarthi gelangt. In Asien ist diese Vorstellung so geläufig und real wie in Europa die Kenntnis vom Vatikan.

Diese Vorstellungen ergeben zusammengefasst ein Bild von Agarthi, wie es der von verschiedenen Seiten der Lüge bezichtigte Ossendowsky 1924 in seinem Buch "Tiere, Menschen und Götter" niedergeschrieben hat: "Das Land unter der Erde ist ein großes Königreich. Zu ihm gehören Millionen von Menschen. Sein Herrscher ist der König der Welt. Dieser kennt alle Kräfte der Welt und vermag in der Seelen der Menschheit und in dem großen Buch ihres Geschickes lesen. Dieses Königreich ist Agarthi. Alle unterirdischen Völker und unter der Erde befindlichen Räume werden von Herrschern regiert, die dem König der Welt untertan sind. In den Höhlen unter der Erde herrscht besonderes Licht, dem es zu verdanken ist, dass dort Getreide und Pflanzen wachsen und die Menschen ein langes, von Krankheiten freies Leben führen können. Die Hauptstadt Agarthi ist von Städten umgeben, die von Hohenpriestern und Männern der Wissenschaft umgeben sind. Wenn die wahnsinnige Menschheit (der oberen Erde, Anm.) einen Krieg gegen das unterirdische Königreich beginnen sollte, so wäre dieses imstande, die ganze Oberfläche in die Luft zu sprengen und sie in eine Einöde zu verwandeln. Die Bewohner von Agarthi können Meere trocken legen, Kontinente in Ozeane verwandeln und Berge zu Wüstenstaub machen."
Nun mögen vielleicht einige vermuten, wer die These vertritt, die Erde sei innen hohl, der sei selber im Kopf auch hohl. Wie dem auch sei, auf der ganzen Welt beschäftigen sich unterschiedlichste Personen damit, Belege für eine Innere Erde zu sammeln. Der Leser möge sich bitte selber ein Bild davon machen, was es alles an Vorkommnissen gibt, die man mit der Inneren Erde in Verbindung bringen kann. Zunächst drei davon zur Einstimmung: Das TIME-Magazin berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1993 über einen unterirdischen Kontinent unter Island, im Scientific American erschien ein ähnlicher Artikel ein halbes Jahr danach. Dieser Kontinent wurde zufällig geologisch gemessen durch die Vibrationen nach einem chinesischen Atombombenversuch. Als im Jahre 1910 französische Geologen die genaue Größe der Erde messen wollten, stellten sie fest, dass das Zentrum der Gravitation nicht mitten in der Erdkugel liegen kann. Amerikanische Wissenschaftler, die zu Rate gezogen wurden, bestätigten diese Ergebnisse.

Die Theorie der Inneren Erde besagt, dass es große Zugänge am Nord- und Südpol gibt, die sog. "Holes in the Poles". Über der Antarktis gibt es keine Wettersatelliten, für die dort so wichtigen meterologischen Vorhersagen müssen die Forschungskamps am Boden ihre Daten per Funk an eine Sammelstelle geben. Bei den per Internet abrufbaren Satellitenphotos ist die Gegend um die Pole immer schwarz. Es gibt allerdings auch die berühmte Aufnahme aus dem Jahre 1963 als Titelbild des Time-Magazin vom Loch im Pol.
Auf der Welt gibt es ca. 10.000 Eingeweihte, die wissen, wie man nach Shambhala kommt. Der Priester Johannes ist ein Pseudonym für die Herrscher von Shambhala, unter dem sie seit 600 Jahren mit dem Westen und hier besonders mit dem Päpsten und den Kaisern brieflich in Kontakt getreten sind. Der Dalai Lama gilt auch als Abbild des Priesters Johannes in der Äußeren Welt. Das kann nur bedeuten, der Dalai Lama ist der Stellvertreter des Königs der Welt auf der Äußeren Erde. Da unter den Päpsten viele nicht von der positiven Art waren, unternahmen sie alles, um das Wissen über Shambhala zu unterdrücken, die Briefe vom König der Welt wanderten in die vatikanischen Geheimarchive. Später dann übernahm Roerich eine Botenfunktion für Shambhala und überbrachte u.a. Briefe an die Sowjetregierung und den US-Präsidenten. Auch das Dritte Reich hat Briefe aus Shambhala bekommen.
Quelle: http://www.hohle-erde.de
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Beitrag von Gast am Do 21 Okt - 9:44

sehr nice,

hätte mich gefreut wenn man zb noch was über die bodländer, mehr über admiral byrd also der flug zum südpol und ins innere der erde erfahren hääte. was auch gefehlt hat war was ab 83° Breitengrad mit der Erde passiert. sprich erdkrümmung, etc Crying or Very sad

aber sonst sehr gut
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Beitrag von Gast am Do 21 Okt - 9:51

danke tobi, aber wie du ja weißt ist das ein sehr großes thema und ich bin da auch noch nicht fertig...................du warst jetzt einfach ein bißchen zu schnell mit deiner antwort Wink
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Beitrag von Gast am Do 21 Okt - 10:01

ok Smile
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Hohle Erde, Neuschwabenland Empty Das Tagebuch von Admiral Byrd

Beitrag von Gast am Do 21 Okt - 10:14

Vorwort von Admiral Byrd

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug vom 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muß. Mir ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelngen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, daß dies alles gelesen werden kann, daß eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.

AUS DEM BORDBUCH

Wir haben erhebliche Luftturbulenzen. Wir steigen auf eine Höhe von 2.900 Fuß (ca. 88g Meter). Die Flugbedingungen sind wieder gut. Es sind riesige Schnee- und Eismassen unter uns zu sehen. Wir bemerken eine gelbliche Verfärbung des Schnees unter uns. Die Verfärbung hat ein gerades Muster. Wir gehen tiefer, um das Phänomen besser in Augenschein nehmen zu können. Nun können wir verschiedene Farben erkennen. Wir sehen auch rote und lila Muster. Wir überfliegen das Gebiet noch zweimal, um dann wieder auf unseren bisherigen Kurs zurückzukommen. Wir machen einen erneuten Positionscheck mit unserer Basis. Wir geben alle Informationen bezüglich der Muster und der Verfärbung des Eises und des Schnees durch. Unsere Kompasse spielen verrückt. Beide, der Kreisel- wie auch der Magnetkompaß drehen sich und vibrieren. Wir können Standort und Richtung mit unseren Instrumenten nicht mehr überprüfen. Uns bleibt nur noch der Sonnenkompaß. Mit ihm können wir die Richtung halten. Alle Instrumente funktionieren nur noch zögerlich und überaus langsam. Eine Vereisung können wir jedoch nicht feststellen. Wir können vor uns Berge erkennen. Wir gehen auf 2.900 Fuß (ca. 900 Meter). Wir kommen wieder in kräftige Turbulenzen. Vor 29 Minuten haben wir die Berge zum erstenmal gesehen. Wir haben uns nicht geirrt. Es ist ein ganzer Gebirgszug. Er ist nicht sonderlich groß. Ich habe ihn noch niemals vorher gesehen. Inzwischen sind wir direkt über dem Gebirgszug. Wir fliegen geradeaus weiter, immer in Richtung Norden. Hinter dem Gebirgszug liegt wahrhaftig ein kleines Tal. Durch das Tal windet sich ein Fluß. Wir sind erstaunt: hier kann doch kein grünes Tal sein. Hier stimmt doch einiges nicht mehr. Unter uns müßten Eis- und Schneemassen sein. Backbord sind die Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompaß pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß (ca. 479 Meter) herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen. Wir machen erneut eine Linkskurve. Jetzt erblicken wir unter uns ein großgewachsenes Tier. Es könnte ein Elefant sein. Nein! Es ist unglaublich, es sieht aus wie ein Mammut. Aber es ist in Wahrheit so. Wir haben unter uns ein ausgewachsenes Mammut. Ich gehe jetzt noch tiefer. Wir sind jetzt bei einer Höhe von 1.000 Fuß (ca. 305 Meter).Wir schauen uns das Tier mit dem Fernglas an. Nun ist es sicher - es ist ein Mammut oder ein Tier, daß dem Mammut sehr ähnlich ist. Wir funken die Beobachtung an die Basis. Wir überfliegen inzwischen weitere kleinere, bewachsene Berge. Ich bin inzwischen völlig erstaunt. Hier stimmt einiges nicht mehr. Alle Instrumente funktionieren wieder. Es ist warm geworden. Wir haben 74 Grad Fahrenheit (ca. 23 Grad Celsius) auf der Anzeige. Wir haften unseren Kurs. Wir können unsere Basis nicht mehr erreichen, da jetzt der Funk ausgefallen ist. Das Gelände unter uns wird immer flacher. Ich weiß nicht, oh ich mich richtig ausdrücke, aber es wirkt alles völlig normal, und vor uns liegt ganz deutlich eine Stadt!!! Das ist nun wirklich unmöglich. Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt seicht ins Taumeln!!! Mein GOTT!!! Backbord und steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, daß ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Es ist ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will. Es ist phantastisch. Ich habe keine Ahnung mehr, wo wir sind. Was ist mit uns geschehen? Ich weiß es nicht. ich bearbeite meine Instrumente - die aber sind immer noch völlig ausgefallen. Wir sind inzwischen von den tellerförmigen Flugscheiben eingekreist. Wir scheinen gefangen zu sein. Die Flugobjekte strahlen ein eigenes Leuchten aus. Es knattert in unserem Funk. Eine Stimme spricht uns in englischer Sprache an. Die Stimme hat einen deutschen Akzent: "WILLKOMMEN IN UNSEREM GEBIET, ADMIRAL!!! In exakt sieben Minuten werden wir sie landen lassen. Bitte entspannen Sie sich, Admiral, Sie sind gut aufgehoben." Nunmehr sind auch unsere Motoren komplett ausgefallen. Die Kontrolle des gesamten Flugzeuges ist in fremden Händen. Es kreist inzwischen um sich selbst. Alle meine Instrumente reagieren nicht mehr. Wir erhalten soeben einen weiteren Funkspruch, der uns auf die Landung vorbereitet. Wir beginnen daraufhin unverzüglich mit der Landung. Durch das ganze Flugzeug geht ein kaum merkliches, leichtes Beben. Das Flugzeug sinkt zu Boden wie in einem gewaltigen, durchsichtigen Fahrstuhl. Wir schweben völlig sanft dahin. Das Berühren des Bodens ist kaum zu spüren. Es gibt lediglich einen kurzen, leichten Stoß. Ich mache meine letzten Bordeinträge in aller Eile. Es kommt eine kleine Gruppe von Männern zu unserem Flugzeug. Sie sind alle sehr groß und haben blonde Haare. Weiter hinten sehe ich eine beleuchtete Stadt. Sie scheint in den Regenbogenfarben zu strahlen. Die Männer sind anscheinend unbewaffnet. Ich weiß nicht, was uns nun noch erwartet. Deutlich nennt mich eine Stimme bei meinem Namen und erteilt mir den Befehl, zu öffnen. Ich gehorche und öffne die Ladelucke. Hier enden nun die Einträge in dem Bordbuch. Alles was nun folgt, schreibe ich aus meiner Erinnerung. Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen. Wir beide, mein Funker und ich, werden aus dem Flugzeug geführt und überaus freundlich. Dann führt man uns zu einer gleitenden Scheibe, die sie hier als Fortbewegungsmittel benutzen. Sie hat keinerlei Räder. Mit enormer Schnelligkeit nähern wir uns der schimmernden Stadt. Die Farbenpracht der Stadt scheint von dem kristallähnlichen Material, aus welchem sie gebaut worden ist, zu kommen. Bald halten wir vor einem imposanten Gebäude. Solch eine Architektur habe ich bisher nirgends gesehen. Sie ist mit nichts vergleichbar. Die Architektur ist, als wäre sie direkt dem Zeichenbrett eines Frank Lloyd Wright entsprungen, bzw. sie könnte aus einem Buck Rogers Film entnommen worden sein. Wir erhalten ein warmes Getränk. Dieses Getränk schmeckt anders als alles, was ich jemals genossen habe. Kein Getränk, kein Essen hat einen vergleichbaren Geschmack. Es schmeckt einfach anders, aber es schmeckt herrlich. Es sind circa zehn Minuten verflossen, als zwei dieser eigenartigen Männer, die unsere Gastgeber sind, zu uns kommen. Sie sprechen mich an und teilen mir unmißverständlich mit, daß ich mit ihnen gehen soll. Ich scheine keine andere Wahl zu haben, als ihrer Aufforderung zu folgen. Wir trennen uns also. Ich lasse meinen Funker zurück und folge den beiden. Bald darauf erreichen wir einen Fahrstuhl, den wir betreten. Wir gleiten abwärts. Als wir haltmachen, gleitet die Tür leise nach oben! Wir gehen durch einen langen, tunnelartigen Gang, der durch ein hellrotes Licht beleuchtet wird. Das hellrote Licht scheint durch die Wände her zu strahlen. Wir kommen vor eine große Tür. Vor dieser großen Tür halten wir an und bleiben stehen. Über der großen Tür befindet sich eine Inschrift, über die ich nichts sagen kann. Ganz ohne Geräusche gleitet die Tür zur Seite. Eine Stimme fordert mich auf, einzutreten. "Seien Sie ganz ohne Sorge, Admiral", beruhigt mich die Stimme von einem meiner beiden Begleiter, "Sie werden vom Meister empfangen werden!" Also trete ich ein. Ich bin wie geblendet. Die Vielzahl der Farben, das Licht, das den Raum füllt, meine Augen wissen nicht wohin und müssen sich erst einmal an den Zustand gewöhnen. Es dauert eine Weile bis ich was erkennen kann, von den was mich umgibt. Das was ich nun sehe, ist das Allerschönste, was ich jemals zu sehen bekam. Es ist herrlicher, schöner und prachtvoller, als daß ich in der Lage wäre, es zu schildern. Ich glaube keine Sprache ist in der Lage, das in Worte zu fassen, was ich hier sehen darf. Ich glaube, es fehlen der Menschheit Worte hierfür. Meine Betrachtungen und Besinnungen werden durch eine melodiöse, warmherzige Stimme unterbrochen: " Ich entrichte Ihnen den Willkommensgruß. Seien Sie in unserem Land auf das herzlichste willkommen, Admiral". Vor mir ist ein Mann mit edler Statur und einem feinem Gesicht, das von den reifen Zügen des Alters geprägt ist. Er sitzt an einem imposanten Tisch und gibt mir mit einer Handbewegung zu verstehen, daß ich mich auf einen der bereitstehenden Stühle setzen soll. Ich folge dieser Aufforderung und setze mich, hernach faltet er seine Hände so, daß er seine Fingerspitzen zusammenfegt. Er lächelt mir zu. "Wir haben Sie zu uns gelassen, weil Sie einen gefestigten Charakter haben und oben auf der Welt, über einen großen Bekanntheitsgrad verfügen." "Oben auf der Welt?", ich ringe nach Atem. "Ja", so erwidert der Meister meinen Gedanken, "Sie sind nunmehr im Reich der Arianni, im Inneren der Welt. Ich gehe nicht davon aus, daß wir ihre Mission lange unterbrechen müssen. Sie werden schon bald wieder an die Oberfläche der Erde zurückgeführt werden. Aber vorerst werde ich ihnen mitteilen, warum ich Sie kommen ließ, Admiral. Wir verfolgen das Geschehen oben auf der Erde. Unser Interesse wurde geweckt, als ihr die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki warft. Zu jener schlimmen Stunde kamen wir mit unseren Flugscheiben in Eure Welt. Wir mußten selber sehen, was Eure Rasse tat. Das ist inzwischen schon wieder lange her, und Ihr würdet sagen, es ist Geschichte. Aber es ist für uns bedeutend. Bitte lassen Sie mich fortfahren. Wir haben uns bisher in Eure Scharmützel und Kriege nicht eingemischt. - Eure Barbareien, wir haben sie zugelassen. Inzwischen habt ihr aber angefangen, mit Kräften herum zu experimentieren, die eigentlich nie für den Menschen gedacht waren. Dies ist die Atomkraft. Wir haben bereits einiges versucht. Wir haben den Machthabern der Welt Botschaften überbringen lassen - aber sie glauben nicht, auf uns hören zu müssen. Aus genau diesem Grund wurden Sie ausgewählt. Sie sollen Zeugnis für uns ablegen, Zeugnis dafür, daß es uns und diese Welt im inneren der Erde gibt, daß wir hier wirklich existieren. Schauen Sie sich um, und Sie werden sehr bald feststellen, daß unsere Wissenschaft und unsere Kultur mehrere tausend Jahre, der Euren voraus ist. Schauen Sie, Admiral.""Aber", so unterbrach ich den Meister, "was hat das mit mir zu tun, Sir?" Der Meister schien in mir einzutauchen, und nachdem er mich eine Zeitlang ernst gemustert hatte, erwiderte er: "Eure Rasse hat den "Point of no return" erreicht. Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als daß sie bereit wären ihre Macht abzugeben die Macht von der sie meinen, sie zu kennen." Ich wiederum gab ihm mit einem Kopfnicken zu verstehen, daß ich seinen Ausführungen folgen konnte. Und so konnte der Meister fortfahren zu sprechen: "Bereits seit zwei Jahren versuchen wir immer wieder, Kontakte zu Euch herbeizuführen. Aber all unsere Versuche werden mit Aggressivität von Euch beantwortet. Unsere Flugscheiben wurden von Euren Kampfflugzeugen verfolgt, angegriffen und beschossen. Nun muß ich Ihnen sagen mein Sohn, daß eine gewaltige und schlimme Raserei aufzieht, ein mächtiger Sturm wird über Ihr Land fegen, und für lange Zeit wird er wüten. Fassungslos werden Eure Wissenschaftler und Eure Armeen dem gegenüber stehen und keine Lösungen anbieten können. Dieser Sturm trägt die Macht in sich, daß alles Leben, die komplette Zivilisation bei Ihnen vernichtet werden könnte, daß jede Kultur zerstört und alles in Chaos versinken könnte. Der soeben beendete große Krieg ist nur ein Vorspiel für das, was auf Euch zukommen kann. Für uns hier stellt sich das Stunde für Stunde und Tag für Tag deutlicher dar. Gehen Sie davon aus, daß ich mich irre'!" "Nein, es ist ja schon mal die schwarze Zeit über uns gekommen, und die hat dann ganze 500 Jahre angehalten", entgegnete ich dem Meister. "So ist es mein Sohn", erwiderte er, "die düsteren Zeiten werden Euer Land mit einem Leichentuch überdecken. Und doch gehe ich davon aus, daß einige von Ihrer Rasse diesen Brand überleben werden. Was dann geschieht, darüber kann ich nichts sagen. Wir sehen aber weit in der Zukunft eine neue Erde entstehen, diese wird aus den Trümmern Eurer alten Welt aufgebaut werden, und man wird sich ihrer legendären Schätze erinnern und nach ihnen suchen. Und schau, die legendären Schätze werden hier bei uns sein. Wir sind es, die sie sicher verwalten. Wenn diese Zukunft begonnen hat, werden wir uns zu Euch stellen, werden wir den Menschen helfen, ihre Kultur und ihre Rasse neu zugegeben. Möglicherweise habt Ihr dann die Erkenntnis gewonnen, daß Krieg und Gewalt nicht in die Zukunft führt. Für die Zeit, die dann folgt wird Euch wieder altes Wissen zugänglich gemacht werden, Wissen, was ihr alles schon einmal hattet. Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, daß Sie mit diesen Informationen an die Obere-Erde: zurückkommen." Mit dieser Aufforderung beendete der Meister seine Unterredung und ließ mich sehr verwirrt zurück, aber mir war deutlich klar geworden, daß der Meister recht haben wird. Aus Hochachtung oder aus Demut, ich weiß es nicht, auf jeden Fall verabschiedete ich mich mit einer leichten Verbeugung. Ehe ich mich versah, tauchten auch meine beiden Begleiter, die mich hierher geführt hatten, wieder auf. Sie wiesen mir den Weg. Ich aber wendete mich noch einmal zu dem Meister um. Es war ein warmes, freundliches Lächeln auf seinem alten, edlen Gesicht: "Ich wünsche Ihnen eine gute Reise, mein Sohn", er gab mir als letztes noch das Zeichen des Friedens mit auf den Weg, dann war die Begegnung unwiderruflich zu Ende. Wir gingen zügig zu unserem Fahrstuhl zurück. Wir fuhren wieder nach oben. Unterdessen erklärte mir einer meiner festen Begleiter: Nach der Beendigung der Unterredung mit dem Meister hätten wir es jetzt recht eilig. Der Meister wolle auf keinen Fall unseren Zeitplan länger verzögern, und außerdem wäre es wichtig, umgehend die erhaltene Botschaft meiner Rasse zu überbringen. Ich sagte zu alledem nichts. Als ich wieder zu meinem Funker zurückgeführt wurde, stellte ich fest, daß er wohl Angst hatte, dies spiegelte sich zumindestens in seinem Gesicht wieder. "Es ist alles in bester Ordnung, kein Grund zur Unruhe, Howie, es ist alles O.K.", ich versuchte ihm die Angst zu nehmen. Gemeinsam mit unseren Begleitern gingen wir wieder zu der gleitenden Scheibe, die uns wieder sehr rasch zu unserem Flugzeug zurückbrachte. Die Motoren liefen bereits, und wir begaben uns unverzüglich wieder an Bord. Die ganze Atmosphäre zeugte von einer akuten Eile, die Notwendigkeit des umgehenden Handelns war offensichtlich. Umgehend, nach dem wir die Luke geschlossen hatten, wurde unser Flugzeug von einer mir unerklärlichen Kraft, in die Höhe gehoben, bis wir wieder auf 2.700.Fuß (ca. 825 Meter) waren. Wir wurden von zwei ihrer Flugscheiben begleitet. Sie hielten sich jedoch in einem gewissen Abstand zu uns. Das Tachometer zeigte die ganze Zeit über keine Geschwindigkeit an, obwohl wir enorm an Schnelligkeit gewonnen hatten. Unser Funkgerät jedoch funktionierte, und so bekamen wir eine letzte Nachricht von den uns begleitenden Flugobjekten: "Ab sofort können Sie wieder alle Ihre Anlagen benutzen, Admiral, Ihre Instrumente sind wieder funktionstüchtig. Wir werden Sie jetzt verlassen. Auf Wiedersehen." Wir verfolgten die Flugobjekte noch mit unseren Augen, bis sie sich im blassen, blauen Himmel verloren hatten. Ab sofort hatten wir unser Flugzeug wieder unter Kontrolle. Wir sprachen nicht miteinander, jeder war so sehr mit seinen Gedanken beschäftigt.

Schlußeinträge ins Bordbuch:

Wir befinden uns wieder über riesigen Gebieten, die mit Schnee und Eis bedeckt sind. Wir sind ungefähr noch 27 Flugminuten von der Basis entfernt. Wir können funken, und sie antworten. Wir funken, daß alles normal ist. Die Basis ist froh, daß die Verständigung wieder funktioniert. Wir haben eine weiche Landung. Ich habe einen Auftrag. Ende der Bordbuch-Einträge. 2. März 1947: Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident wurde auch benachrichtigt. Ich wurde mehrere Stunden hier festgehalten (genauer gesagt waren es sechs Stunden und neununddreißig Minuten). Von einem Sicherheits- und einem Ärzteteam wurde ich ausführlich befragt. Es war die Hölle! Ich wurde unter die strikte Aufsicht der Nationalen Sicherheitsvorsorge der Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Ich hatte den Befehl bekommen, daß ich über alles, was ich erlebt hatte, Stillschweigen bewahren muß - zum Wohle der Menschheit. Unglaublich! Ich wurde daran erinnert, daß ich Offizier bin und somit ihren Befehlen gehorchen muß. 30. Dezember 1956: Letzter Eintrag: Die Jahre nach 1947 waren nicht sehr angenehm für mich... Ich mache nun den letzten Eintrag in diesem besonderen Tagebuch. Ich möchte noch erwähnen, daß ich die Entdeckungen, die ich gemacht habe, für mich behalten habe, genauso wie mir befohlen wurde. Das ist aber nicht in meinem Sinne! Ich merke, daß mich bald die lange Nacht holen wird. Doch wird dieses Geheimnis nicht mit mir sterben, sondern gelüftet werden- wie alle Wahrheit. Und so wird es sein. Nur darin kann die einzige Hoffnung für die Menschheit sein. Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen...Ich habe das Land jenseits des Pols, dem Mittelpunkt des Großen Unbekannten gesehen !
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Hohle Erde, Neuschwabenland Empty 83. Breitengrad

Beitrag von Gast am Do 21 Okt - 10:32

I. In keinem Atlas findet man Karten, die die Polarregionen (Arktis und Antarktis) exakt wiedergeben. Die Pole liegen angeblich unter den Eismassen.
Satellitenphotos dieser Regionen gelangen meist erst retuschiert (mit Wolkendunst versehen) zum TV-Konsumenten. Offenbar fallen die Polöffnungen unter die Rubrik "Militärgeheimnis".
Aus dem Zusammenspiel von Gravitation und Fliehkraft (Zentrifugalkraft) - wobei letztere meist unterschlagen wird - ergibt sich zwangsläufig ein Hohlkörper, wie in diesbezüglichen Laborversuchen nachgewiesen wurde. Ergo: alle Planeten sind Hohlkörper!
Auch mit den Photos vom Mars tut man sich schwer: sie zeigen ebenfalls Öffnungen an den Polen, die als (retuschierte?) "Eiskappen" ausgegeben werden. Die Mars-Aufnahmen zeigen alle einen hellen Schein am Pol, der von der innerplanetaren Sonne herrührt, wie das auch auf Satelliten-Photos von Merkur, Venus, Jupiter und anderen Planeten der Fall ist.

II. Der norwegische Polarforscher Fridtjof Nansen (1861-1930) ist der einzige, der über den 86. Grad nördlicher Breite hinausgelangte (1893-1896). Jenseits des 83. Breitengrades treten einige Phänomene auf:
- offenes Meer (sobald die Forscher den 83. Breitengrad mit seinem Eis hinter sich gelassen
haben);
- reines Süßwasser einige Meter hoch über dem salzigen Meerwasser nördlich des 83. Breitengrades (von Fridtjof Nansen und den Jansens [s. III.] entdeckt);
- rötliche Sonne (von Nansen und den Jansens [s. III.] gesehen);
- erstaunliche Wärme jenseits des 83. Breitengrades;
- das Nordlicht (Aurora borealis), das es nur am Pol gibt und das bisher nicht zufriedenstellend erklärt werden konnte;
- Flug vieler Vögel zum Pol.

Eisberge können nicht aus salzigem Meerwasser entstanden sein, da sie ausnahmslos aus Süßwasser bestehen.
In der Arktis herrscht sehr viel Nebel während des Winters. Wäre die arktische Region vollständig von Eis bedeckt, hätte die Luft nicht genügend Feuchtigkeit, um Nebel oder Dunst bilden zu können. Da aber die Nordpolregion im offenen Meer (s.o.) liegt, ist damit die Nebelbildung erklärt. Ergo: die zugefrorene Polkappe gehört ins Reich der Fabel!

Dem Polarforscher Nansen begegnete noch auf dem 86. Breitengrad Treibholz, das südwärts zog. Gefärbter Schnee erhielt seine Färbung von Millionen von Blütenpollen! Bären und Füchse laufen im Winter nordwärts!
Der magnetische Nordpol ist kein Punkt, sondern in Wirklichkeit eine über 1500 km lange Magnetlinie, die sich entlang der Polöffnung hinzieht.

Die Polöffnung beginnt am 83. Breitengrad; sie ist mit dem Auge nicht wahrzunehmen, da sich die Erdoberfläche über Hunderte von Kilometern sachte nach innen neigt. Jenseits des 83. Breitengrades muß es eine Landverbindung ins Erdinnere geben (s. die nordwärts laufenden und fliegenden Tiere).

Die rötliche Sonne, die Nansen und die Jansens sahen, war der Widerschein einer Sonne im Erdinnern. Nansen: "Doch erleichtert erkannte ich, daß es nicht die Sonne sein konnte. Es war nur eine schwach rot glimmende Scheibe, flach und durchzogen von vier gleichmäßigen schwarzen Streifen." Ab dem 86. Breitengrad ist es möglich, die innere Sonne zu sehen. Wahrscheinlich hat das Nordlicht etwas mit dieser inneren Sonne zu tun.


III. Jens und Olaf Jansen (Vater und Sohn), norwegische Fischer, starteten im April 1829 mit ihrem Fischerboot nordwärts, um das "Land jenseits des Nordwindes" zu suchen. Sie kommen mit Nebel, Treibholz, Süßwasser und der rötlichen Sonne in Berührung (s. II.). Nachdem die Kompaßnadel, die zeitweilig verrückt spielte, sich wieder beruhigt hatte, kam
nach 5 Monaten Seereise Land in Sicht! Sie waren, ohne sich dessen bewußt zu sein, ins Erdinnere gesegelt!

Dort wurden sie von riesenhaften Menschen, die alle zwischen 3,5 und 4,5 Meter groß waren, freundlich empfangen. Sie lernten das Land mit seiner riesenwüchsigen, üppigen Vegetation kennen, die freundlichen Menschen und ihre Sprache und sahen die innere Sonne, die morgens und abends ein rötliches, tagsüber ein weißes Licht ausstrahlte.

Die Hauptstadt der Innererde heißt Eden (!); hier entspringen 4 Flüsse (s. Gen. 2, 10-14). Ein weiterer Ort wird Delphi genannt. Die Menschen werden 600 bis 800 Jahre alt. 75% der inneren Oberfläche bestehen aus Land, 25% aus Wasser. Olaf Jansen: "Die ungewöhnlichen Bedingungen im Innern der Erde begünstigen nicht nur ein opulentes Graswachstum, Wälder von enormer Größe und alle Arten von pflanzlichem Leben, sondern auch ein wundervolles tierisches Leben."

Nach zweieinhalb Jahren im Erdinnern beschließen die Jansens, die Heimreise anzutreten. Wegen widriger Winde können sie nicht durch die Nordöffnung auf die äußere Oberfläche der Erde zurückkehren, sondern müssen die Südöffnung nehmen. Durch Eisberge geht das Boot verloren und Vater Jansen findet den Tod, während Sohn Olaf von einem Walfangschiff gerettet wird. Weil ihm niemand seine Erlebnisse glaubt, mußte Olaf Jansen 28 qualvolle Jahre im Irrenhaus verbringen, ehe er nach Amerika auswandern konnte. Am Ende seines Lebens erzählte er einem vertrauenswürdigen Freund die ganze Geschichte noch einmal.



IV. Richard E. Byrd (1888-1957), Admiral der US-Navy, flog 1947 mit seinem Funker in die Polöffnung des Nordpols hinein ins Erdinnere, 1956 desgleichen am Südpol.

Die Navigationsinstrumente spielen verrückt (wie die Kompaßnadel bei den Jansens, s.o.). Er überfliegt ein grünes Tal mit einem Fluß und sieht große Wälder an den Berghängen. Die Sonne kann er nicht mehr sehen; er stellt fest, daß "das Licht hier anders scheint" (da er sich nämlich im Erdinnern befindet). Auch sieht er vom Flugzeug aus ein großes Tier, das einem Mammut (!) ähnelt. Die Außentemperatur beträgt 23 Grad Celsius (74 Grad Fahrenheit).

Die Bordinstrumente und Motoren sind ausgefallen und das Flugzeug gleitet dahin, auf beiden Seiten begleitet von tellerförmigen Flugkörpern, die Byrds Flugzeug unter ihrer Kontrolle haben. Über Funk wird Byrd in englischer Sprache begrüßt: "Willkommen in unserem Gebiet, Admiral! Sie sind in guten Händen." Nach der Landung wird Byrd von zwei großen, blondhaarigen Männern zum Audienzsaal des Meisters gebracht.

Byrd erfährt vom "Meister", daß er - Byrd - aufgrund seines noblen Charakters und seines Bekanntheitsgrades in der Außenwelt in die Innererde, ins Reich der Arianni, hereingelassen wurde, um der Außenwelt eine Botschaft zu überbringen. Man sei entsetzt über die Zündung der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki; man habe fliegende Maschinen, die "Flügelräder", an die Erdoberfläche geschickt, die von der Menschenrasse beschossen wurden. Man habe niemals zuvor in die Kriege und Barbareien der Menschenrasse eingegriffen, jetzt jedoch müsse man es, weil diese begonnen habe, mit gewissen Kräften herumzupfuschen, die nicht für den Menschen bestimmt seien - damit sei die Atomkraft gemeint. Die Abgesandten der Innererde hätten Botschaften an die Mächtigen der Erde geschickt; diese hörten aber nicht darauf. Deshalb sei Byrd ausgewählt worden, um der Außenwelt gegenüber die Existenz der Welt der Innererde zu bezeugen. "...Sehen Sie, unsere Kultur und Wissenschaft ist der Ihren um Jahrtausende voraus, Admiral." Der Meister weiter: "Ihre Rasse hat nun den `point of no return` erreicht. Es gibt einige unter Euch, die eher die ganze Welt zerstören würden, als ihre Macht abzutreten. 1945 - und später - versuchten wir, mit Eurer Rasse Kontakt aufzunehmen; doch man begegnete unseren Bemühungen mit Feindseligkeiten. Und so sage ich Ihnen nun, mein Sohn, daß sich in Ihrer Welt ein mächtiger Sturm zusammenbraut. (...) Ihr werdet darauf keine Antwort in Euren Armeen finden, und keine Sicherheit in Eurer Wissenschaft. Er [der Sturm] könnte solange wüten, bis jede Blume Eurer Kultur zertrampelt und alle menschliche Zivilisation in einem einzigen Chaos versunken ist. Euer kürzlicher Krieg war nur ein Vorgeschmack auf das, was Ihrer Rasse noch harrt. Wir hier sehen das mit jeder Stunde klarer..." Er fährt fort: "In weiter Ferne sehen wir eine neue Welt, die sich aus den Ruinen Ihrer Rasse erheben wird... Wenn diese Zeit herannaht, werden wir wieder hervorkommen und helfen, Ihre Kultur und Rasse neu zu beleben. Vielleicht habt Ihr bis dahin die Sinnlosigkeit von Kriegen und Kämpfen eingesehen... und nach dieser Zeit wird Euch Gewisses von Eurer Kultur und Wissenschaft für einen Neuanfang zurückgegeben. Du, mein Sohn, wirst mit dieser Botschaft an die Erdoberfläche zurückkehren..."

Der Präsident der USA vergatterte Admiral Byrd zum Stillschweigen - zum Wohle der Menschheit (!!!). Seine Unterlagen wurden konfisziert; Byrd führte heimlich ein spezielles Tagebuch, das im Kreise von Familie und Freunden zirkulierte. Byrd: "...Wie die lange Nacht der Arktis endet, wird der strahlende Sonnenschein der Wahrheit zurückkehren, und jene aus der Dunkelheit werden in ihrem Lichte scheitern..." (Dez. 1956)

Cape Canaveral, Fla. - Die NASA empfängt Radio-Übermittlungen aus vielen hundert Meilen unter der Erdoberfläche - Experten sagen, die Signale würden von einer intelligenten und sehr hoch entwickelten Lebensform ausgesandt! (gekürzt; veröffentlicht unter dem Titel "NASA empfängt Radiosignale aus dem Zentrum der Erde!" von der kanadischen Zeitung `Weekly World News´ in Toronto am 14.Feb.1995) [aus: "ZeitenSchrift" Nr. 8]

Die NASA gibt zu, daß "die Botschaften nicht feindlicher Art sind, doch ihr Inhalt könnte Beunruhigungen und Kontroversen verursachen". Immerhin fühlt sich die NASA bemüßigt, die Öffentlichkeit über die Kommunikation mit dem Erdinnern zu informieren, wenn sie sich auch über den Inhalt ausschweigt. Gemäß NASA hänge viel von der Interpretation der Botschaften ab; es sollten sich erst einmal Wissenschaftler damit befassen, bevor irgendwelche Informationen an die Öffentlichkeit gegeben würden, die diese aufregen oder verunsichern könnten (sprich: die Wissenschaftler brauchen Zeit, um den Inhalt der Botschaften `richtig zu interpretieren´ [zurechtzubiegen?], bevor die Öffentlichkeit davon in Kenntnis gesetzt werden darf).

Nachdem früher die Hohlwelt-Theorie lächerlich gemacht worden war, scheint diese jetzt eine Tatsache zu sein, mit der die Menschheit vertraut gemacht werden soll. Damit erledigt sich aber die Theorie eines flüssigen, mehrere tausend Grad heißen Nickel-Eisen-Kerns der Erde!



VI. Entstehung von Hohlkörpern
Im Labor kann die Richtigkeit der Hohlkörper-These einfach nachgewiesen werden. Läßt man Gas (und daraus sollen ja alle Planeten ursprünglich bestanden haben) in einem Kolben rotieren, so entsteht in der Kolbenmitte ein partikelfreier Raum - der Beginn eines Hohlraumes. Schuld daran sind die Fliehkräfte, welche die schwersten Teilchen nach außen tragen. Wenn das Gas im Kolben zudem noch aus unterschiedlichen Stoffen besteht, sortiert sich das Gas nach seinem spezifischen Gewicht.

Der Deutsche Karl-Heinz Engels zeigt nun in seinem 1993 erschienenen Buch "Die Hohlkörper-Theorie", daß selbst nach der allgemein anerkannten Entstehungsgeschichte des Weltalls sämtliche Planeten Hohlkörper sein müssen. Aus rotierenden Gasnebeln, die sich langsam abgekühlt haben, sollen bekanntlich die Planeten entstanden sein. Alle sollen sie einen soliden, schweren Kern besitzen. Weil man annimmt, der Druck durch die Gravitation müsse im Zentrum besonders groß sein und weil die Erkenntnisse aus Erdbeben besagten soliden Kern jedoch nicht nachweisen können, behauptet man, das Planeteninnere bestehe aus sogenanntem "Plasma". Das ist Materie, die so heiß ist und deren Atome so dicht gepackt sind (keine Elektronenhülle mehr), daß viele physikalische Gesetze eben nicht mehr gelten würden - was sich gut trifft, kann man die beobachteten Phänomene durch herkömmliche Theorien ja wirklich nicht erklären...

Laut Engels hat die Wissenschaft bei der Entstehung der Planeten ganz einfach die Fliehkräfte außer acht gelassen. Ohne Fliehkraft kann es jedoch keine Gravitation geben. Und das Zusammenspiel dieser beiden Kräfte schafft nun zwingend hohle Planetenkörper. Die Gravitation drängt die Partikel zusammen, wobei die schwersten am weitesten nach innen gedrückt werden (wie es die Astronomie lehrt). Die Gravitation baut daher eine von außen nach innen sortierende Wirkung auf.

Die Fliehkraft hingegen drängt alle Partikel aus dem Zentrum heraus, wobei die schwersten Teile am weitesten nach außen gedrückt werden. Dies ergibt eine sortierende Wirkung von innen nach außen. Es muß ein hohler Kern entstehen.

Die Kombination dieser zwei gerade entgegengesetzten Kräfte bewirkt nun die Bildung einer festen Schale, deren schwerste Teile in der Mitte abgelagert werden (dort, wo sich die beiden Kräfte gegenseitig aufheben), und deren Dichte nach der Oberfläche und dem hohlen Zentrum hin langsam abnimmt. Was so entsteht ist nichts anderes als ein Hohlkörper.
(Aus: ZeitenSchrift 16/97)



VII. Links:

1) http://www.bottled.de/sephi/grenzwissenschaften/he/he.htm + "ZeitenSchrift" Nr.1 (Nansen und andere Polarforscher; Byrd; die Jansens)

2) http://pousada.ch/erde/byrd.html + "ZeitenSchrift" Nr.1 (Byrd-Tagebuch)

3) http://pousada.ch/erde/index.html + "ZeitenSchrift" Nr.1 (Olaf Jansen)

4) http://www.burlingtonnews.net/hollowearth.html (Photos)

5) http://www.hohle-erde.de/home.html (Satelliten-Aufnahmen)
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Beitrag von maado3 am Do 21 Okt - 11:41

ginsel -sage danke für den tollen bericht.ich muss eins los werden---oben weiter steht das mit den vögel die im winter richtung norden ziehen.das war in meiner -damals noch volksschulzeit--eine von mir gestellte frage an meinem damaligen lehrer - ich weiss es noch wie heute ,ich wurde getadelt und wurde zum gelächter der klasse gemacht.eigenartig ,hatte ich schon vergessen gehabt.--nochmals danke für deine arbeit- gr.maado
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Beitrag von Gast am Do 21 Okt - 11:47

vielen dank maado3..........................wenn man so eine nette antwort bekommt dann macht man sich gerne die arbeit Smile . ich kenne das auch noch von der schule und den lehrern.........wehe man hat mal was hinterfragt..................spätestens nach der dritten frage gabs mecker Wink
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Beitrag von mylord am Do 21 Okt - 12:01

applaus

Bravo Ginsel ok

Nur Endet diese Geschichte hier nicht, Sie beginnt erst jetzt!
Dazu muss man in der Lage sein, völlig dazu Umzudenken!!!!

Nur nebenbei, was nicht unbedingt zu dieser Angelegenheit dazu gehört.

Der hole Mars:

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Beitrag von mylord am Do 21 Okt - 12:06

Alles was hier um uns geschieht und gesehen wird mit dem Blick zu einem Universum, basiert nur auf einer Illusion, die uns so gezeigt werden soll. Wir sind einem gewaltigen Streich ausgeliefert, das aus irgend welchen Gründen so gewollt ist.
Wir sehen zwar ein Stück weit Wirklichkeit, mit der Annahme um uns wäre alles Real.
Die wahre Realität liegt aber ganz wo Anders.
Und anhand von diesen Simulationen kann man sich dann nie erklären, wie Universum, Planeten und ein Leben entstehen, außer man hat die wahre Wirklichkeit vor sich.
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Beitrag von Gast am Do 21 Okt - 12:08

danke mylord.................... und das das nicht das ende ist weiß ich schon Wink...................... dieser treath wird auch noch weiter gehen ............................ zb neuschwabenland Wink . und deine bilder gehören wie ich finde sehr wohl dazu, danke dafür
lg
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Beitrag von maado3 am Do 21 Okt - 14:36

neuschwabenland bekommt immer mehr realität.--mylord-die bilder von dir (mars) hinterlassen den eindruck .das "wahre leben"findet im inneren der planeten statt !?.-ist durchaus denkbar ,wir krusten-lebewesen haben alle ein instinkt sich bei gefahr in irgendwelchen höhlen oder kellerräumen sich in sicherheit zu bringen.--ist mir gerade mal so eingefallen--und ich bin nicht abgeneigt so manche geschichten aus der fabelwelt mit einem gewissen wahrheitsgehalt anzusehen-ich möchte ( heute leider nicht mehr möglich)mich mit meinen damaligen lehren unterhalten.wer da wohl in der ecke stehen müsste?
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Beitrag von zweitesich am Do 21 Okt - 15:06

Wow,dass ist mal eine Lektüre Idea

Selbst Hitler wusste davon und probierte sich aus,indem er ziemlich viel Geld in die Forschung der Ant/Arktis steckte.Ist aber leider nicht soviel zu finden.

Hollywood,die das magische Zepter wörtlich in die Hand nehmen,gab ja auch schon 100derte Hinweise in Filmen,die den Eingang schön deudeten.
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Beitrag von maado3 am Do 21 Okt - 15:36

leider sind zeitzeugen kaum oder besser garnicht mehr zu finden.in der tat war der technische vorsprung damals schon enorm.mein vater hat mir sehr viel erzählt.ich hatte damals (als kind)eine landkarte vom GROSS DEUTSCHEN REICH in der auch die antarktis .neuschwabenland ausführlich eingezeichnet war.so eine karte müsste doch noch aufzufinden sein.
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Beitrag von mylord am Do 21 Okt - 17:31

Ja maado3,

wer müsst da heute wohl nicht in der Ecke stehen?

Ich denke mir aber, das damals wirklich keiner davon etwas so richtig wusste, außer den Naizis, und heute durch eine moderne Technik, kommt man zu diesen Möglichkeiten einer wahren Wahrheit, was man nicht für möglich halten mag.
Nur versucht man mit aller Gewalt dies vor einer Masse zu verheimlichen, warum auch immer?
Heute verschweigt man vieles dazu, manipuliert neueste Bilder und touchiert sie, um ja nichts mehr darauf erkennen zu können.
Selbst alle heutigen Satellitenbilder sollen gefälscht sein, auch diese vom Wetteramt, worauf man diese Polöffnungen nicht mehr erkennen kann.
Somit will man eine gesamte Weltbevölkerung bewusst Täuschen.


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Beitrag von maado3 am Do 21 Okt - 20:41

es ist einiges bei mir in vergessenheit geraten ,was im elternhaus so besprochen wurde.aber die ausführlich landkarte ist mir anhand der berichte heute wieder ins gedächtniss gekommen.die karte war sehr gross--in etwa die halbe schulkarten grösse von früher.GROSS DEUTSCHES REICH inklusive der ANTARKTIS mit genauer eintragung NEUSCHWABENLAND.meine erinnerung daran ist folgende eine benutzung wurde mir in der schule nicht gestattet,später war die karte aus der erinnerung .da diese karten exestierten ,wird doch noch eine aufzufinden sein.opa oder uropa?.mein vater schwärmte von der technik--ich muss sagen wir wohnten in der nähe bremens-im ort war die WESER_FLUG und FDOCKE WULF sowie die schiffswerften auf der anderen seite--die halbe stadt war in irgendeiner art dort beschäftigt.dazu die nähe wilhelmshaven.die rüstung und technick war zu der zeit immer gegewärtig.heute habe ich für vieles eine erklärung von dem was mir mein vater damals erzählt hat.
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Beitrag von mylord am Do 21 Okt - 22:49

Zum Vergrößern der Karten bitte anklicken:

Neuschwabenland
Hohle Erde, Neuschwabenland Neusch10

NSL-Karte
Hohle Erde, Neuschwabenland Karte-10

Karte-Alles
Hohle Erde, Neuschwabenland Karte-11

Spalte
Hohle Erde, Neuschwabenland Spalte10

Kaiser-Wilhelm-II-Land+...
Hohle Erde, Neuschwabenland Kaiser10

NSL
Hohle Erde, Neuschwabenland _nsl10

Neuschwabenland Antarktis
Hohle Erde, Neuschwabenland Neusch11







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Beitrag von mylord am Fr 22 Okt - 11:43

Und hier eine Öffnung mit einer seltsamen gewaltigen Eisenkuppel. Diese Öffnung zum inneren der Erde hat einen Durchmesser von ca. 25m.
Man spricht hier von Bunkern in Neuschwabenland, wenn es nicht auch noch diese Nazi UFOs gäbe.
Jetzt kann man hier dazu alle Vermutungen walten lassen, was auch noch so geht, nur sollte man auch eines dabei nicht vergessen, dort oben herrschen extremste Wetterverhältnisse und Minusgrade, wo Elemente wie eine Erde dort oben härter erscheinen wie Beton.
Es wäre schon sehr gewaltig, wenn damals im 3. Reich diese Herren hunderte Kilometer Landeinwärts dann solche gewaltige Bunker in massivsten gefrorenen Felsengestein gebaut hätten, unter zum Teil extremsten Witterungsverhältnissen?
Es könnte sich vermutlich auch um eines dieser Höhlensysteme dabei handeln, weil man von diesen Öffnungen in der Antarktis mehrere schon davon gefunden fhat, und dazu noch diese These von zwei Polöffnungen noch dazu vorliegen.

Hohle Erde, Neuschwabenland 0012

Und hier zusätzlich noch ein Link von Google maps, wo man wunderschön nochmals diese Öffnung sehen kann, und dazu einmal sich einen Gesamt Übersicht dazu machen kann, wo überhaupt diese Öffnung genau liegen kann. Dazu muss man sich nur aus diesem Bild rauszoomen, und schon sieht man, wie gewaltig diese Gebiete doch ist und alles auf einmal so winzig erscheint. Und all diese große Strecken haben diese Herren vom 3. Reich zurückgelegt, einfach Wahnsinn, ohne dabei diese politische Zeit damals zu verherrlichen!
Ein kleiner Tipp noch, um das Bild noch zu verbreitern, braucht man nur im 1. drittel links oben die 2 kleinen Doppeldreiecke anzuklicken, und was auch sehr interessant noch ist, man kann wunderschöne Wanderungen durch diese Gebiete machen, indem man sich nur ran zoomt und Stück für Stück sich durch dieses kosmische Gebiet abtastet. Es gibt darunter Flecken, das haut einen nur noch um, wie gewaltig und wunderschön dort alles wirkt, und man selbst nur ein kleines Micro Organismus doch ist.
Ihr glaubt es aber auch nicht, was man dabei alles noch an seltsamen Dingen dabei entdeckt.

Es wäre toll von Euch, wenn ihr davon berichten könntet, ich werde mich dazu noch später melden, auf jeden Fall !


http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=-66.603569,99.720347&spn=0.002961,0.013733&t=h&z=17

bye


Zuletzt von mylord am Fr 22 Okt - 11:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von mylord am Fr 22 Okt - 11:48

Gerade frage ich mich, warum diese Eisenkuppel nicht rostet? :suspect:
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Beitrag von Dragon33 am Fr 22 Okt - 13:29

Wunderschöne Beiträge Mylord und Ginsel. applaus

Und wie ich auch lesen konnte sollen im Inneren der Erde grössere ( Homo Gigantus) Menschen leben ,die immer mehr die Theorie stützt. Und auch diverse Funde von solchen Skeletten.

Ich habe hier mal eine Darstellung von unserem Universum aus einem Physikbuch was es so nicht in der Schule gibt.
Schaut euch bitte diese Ähnlichkeit zur Hohlen Planeten Theorie mal an . Sehr verblüffent und faszinierend.


Der Titel
Hohle Erde, Neuschwabenland Univer10


Hohle Erde, Neuschwabenland Univer11

Lg Dragon



Zuletzt von Dragon33 am Fr 22 Okt - 13:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Gast am Fr 22 Okt - 13:32

wer sagt das es eine eisenkuppel ist ? sieht vll nur so aus Wink

könnt doch auch edelstahl sein (rostet nicht ) ^^
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Beitrag von mylord am Fr 22 Okt - 13:42

Und hier noch einige Google maps zur Antarktis, auch wenn es den Anschein macht, nichts direkt mit der holen Erde zu tun haben.

Surprised Silberne Kugel?
http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=+70%C2%B048%276.79%22S&sll=-72.034136,-3.216248&sspn=0.588828,3.515625&ie=UTF8&t=h&ll=-72.002638,2.525525&spn=0.00307,0.013797&z=16

Surprised symetrisch angeordnete Muster?
http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=+70%C2%B048%276.79%22S&sll=-72.034136,-3.216248&sspn=0.588828,3.515625&ie=UTF8&ll=-71.673422,-2.802243&spn=0.009378,0.054932&t=h&z=15

Surprised Auge mit Kralle (leicht raus zoomen)?
http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=+70%C2%B048%276.79%22S&sll=-72.034136,-3.216248&sspn=0.588828,3.515625&ie=UTF8&t=h&ll=-77.378406,161.529236&spn=0.138939,0.883026&z=10

Zum ersten Link, bitte sucht mal die Gegend ab, echt verrückt! pale
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Beitrag von mylord am Fr 22 Okt - 14:08

Surprised
Hey Dragon, das mit deinem Buch könnte voll zutreffen! ok
Woher hast dieses schlaue Buch, und gibts das überhaupt noch käufl. zu erwerben?

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